Ratschen auf der Buchmesse 1

Mein Fazit zur Buchmesse Leipzig 2016 vorab lautet: Im nächsten Jahr gönne ich mir zwei Tage.

Im letzten Jahr konnte ich noch mit dem ICE bis zur Messe durchfahren, heuer war ich auf die Regionalbahn angewiesen und die war proppenvoll. Ab Naumburg kam keiner mehr rein. In der S-Bahn vom Hauptbahnhof zur Messe erging es mir ähnlich. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass an diesem Freitag mehr Besucher zur Messe strömten, als am Freitag im Jahr zuvor.

Bis kurz vor Leipzig hatte auch noch die Sonne geschienen, bei zweistelligen Plusgraden. Aber als ich ankam, war das Wetter trüb und ein eisiger Wind kräuselte die Oberfläche des Messesees. Ich verzichtete auf den Shuttlebus und ging die paar Meter zu Fuß bis zum Messegelände.

So ein Online-Ticket ist eine coole Sache, einfach drunterhalten und durchgehen, fertig. Kein Anstehen und Warten. Einer der größten Vorteile im Online-Zeitalter.

Zusammen mit einem jugendlichen Publikum in den exotischsten Kostümen ging ich zuerst in Halle 1, wo die Manga-Comic-Con stattfand. Und auch hier war es im Vergleich zum letzten Jahr richtig voll. Es gab viel mehr Stände und viel mehr zu gucken. Ich strebte zunächst zum Signierbereich vom CrossCult Verlag, denn natürlich wollte ich einen dieser limitierten PERRY RHODAN-Comics haben. Da war ich nicht die einzige, ein weiterer Fan fragte am Stand danach und als die Verkäuferin die Comics aus einem Karton unter dem Tisch hervorzog, rief er: »Das ist ja richtige Bückware.« Ich musste grinsen. (Anmerkung für alle, die nicht in der DDR großgeworden sind: Bückware war etwas, das nur unterm Ladentisch verkauft wurde und nicht für jeden zu haben war.) Mit dem Comic stellte ich mich dann bei Autor Kai Hirdt und Zeichner Marco Castiello an, um das Werk signieren zu lassen. In der kurzen Schlange unterhielten wir uns über Perryfans im Allgemeinen und PERRY RHODAN-Foristen im Besonderen, als Kai mich plötzlich anguckte und sagte: »Jetzt weiß ich, wer du bist! Du bist die Christina« Damit war ich enttarnt und wurde per Handschlag begrüßt. Wir redeten solange übers Schreiben und über Comics, bis uns die CrossCult Leute vom Stand vertrieben. Anschließend machten wir noch ein Foto und jeder ging seiner Wege. Ich stromerte durch die „Manga-Halle“ und sah mir an, womit man alles Geld verdienen kann. Cool!

Mein nächster Weg führte in Halle 2. Ich wollte mal sehen, wo in diesem Jahr der PERRY RHODAN-Stand verortet war, fand ihn auf Anhieb und eilte, weil nichts los war, gleich weiter über Halle 3 in Halle 4.

Ich hatte mir eine Liste gemacht, wo ich unbedingt hinwollte. Ohne eine solche Liste ist man auf einer Buchmesse dieser Größe völlig verloren. Der nächste Termin auf meiner Liste war die Lesung von Jan Weiler. Die entpuppte sich aber nur als Signierstunde, was viele Besucher vergrämte, mir aber nichts ausmachte, da er seine Hörbücher selbst bespricht. Ich reihte mich also brav in die Schlange ein und wartete. Dabei fiel mir auf, dass es vorwiegend Frauen jenseits der vierzig waren, die sich den aktuellen Bestseller »Im Reich der Pubertiere« signieren lassen wollten. Wahrscheinlich hatten vielen von ihnen das eine oder andere »Pubertier« zu Hause und kannten Jan Weilers augenzwinkernde Geschichten aus eigener Erfahrung. Als eine Viertelstunde nach dem anberaumten Termin der Autor immer noch nicht aufgetaucht war, mischte sich Unruhe in die Schlange. Kam der Künstler oder kam er nicht? Ja, er kam und unterschrieb bereitwillig alles, was ihm vorgehalten wurde. Auf Gespräche schien er aber keine große Lust zu haben.

Ich ging weiter zum Bookspot-Verlag und traf dort tatsächlich den Inhaber des Drachenstern-Verlags, Burkhard P. Bierschenck, an. Wir plauschten über den Kurzgeschichten-Wettbewerb den der Verlag im vergangenen Jahr ausgeschrieben hatte und daraufhin von 750 Geschichten aus dem Bereich Fantasy und SF erschlagen worden war. 40 davon haben es schließlich in die beiden Anthologien (eine mit Fantasy- und eine mit SF-Kurzgeschichten) geschafft, die im nächsten Monat erscheinen werden. Meine Geschichte war leider nicht dabei, was ich bei 750 Teilnehmern auch nicht erwartet hatte. Der nächste Wettbewerb wird erst im kommenden Jahr ausgeschrieben werden. Ich versuche es wieder, immerhin winkt als Hauptpreis ein Buchvertrag, was auch ein Grund für die hohe Zahl an Anmeldungen gewesen sein mag.

Kurz vor zwei Uhr ging‘s zurück an den PERRY RHODAN-Stand, in der Hoffnung das Chefredakteur Klaus N. Frick inzwischen eingetroffen war. Der ließ leider noch auf sich warten, dafür stand Inge Mahn-Voltz mit Begleiter am Stand und unterhielt sich angeregt mit Marc A. Herren. Ich habe das ganze ehrfürchtig beobachtet, bevor ich mich bei Marc vorstellte und er mir gleich einen signierten Heftroman in die Hand drückte. Wir sprachen über dies und das und immer wieder kamen Fans vorbei. Vor allem viele Frauen, die ein Autogramm für ihre Männer wollten. Katrin Weil erzählte dass der PERRY RHODAN-Messestand für Männer so etwas wie der Schuhladen für die Frauen sei. Hier stehen die Frauen draußen und warten auf ihre Männer. Ich fand den Vergleich sehr amüsant, lernte ich doch in der kurzen Zeit meiner Anwesenheit den einen oder anderen Fan kennen, der sich festquatschte, während Frau oder Freundin von einem Bein aufs andere tänzelte. In solchen Momenten zeigt sich, wie wichtig so ein Messestand für den Kontakt zu den Fans ist.

Irgendwann hetzte dann ein aufgelöster PERRY RHODAN-Chefredakteur herbei, der Opfer des Freitagvormittagsverkehrs geworden war. Und kaum war er da, war er auch schon wieder weg. Termin!

Den zweiten Teil von der Buchmesse gibt es morgen. Dann auch mit Fotos.

Wilde Frühlingsgrüße

Auch wenn es anfangs der Woche nicht danach aussah – es schneite bis ins Flachland – so ist der Frühling doch schon ziemlich weit. Zumindest hier im Alpenvorland. Die Gipfel kommen noch im weißen Winterkleid daher, aber auf den Äckern und Wiesen haben sich schon die Frühjahrsblüher breit gemacht. Überall leuchtet es in weiß, gelb und blau. Und wenn man ganz genau hinsieht, sind da auch richtige Exoten dabei, die wahrscheinlich aus irgendeinem Vorgarten »ausgebüchst« sind und nun in der Natur ihre Freiheit genießen.

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Neue Rolle

Ich erprobe mich dieser Tage in einer völlig neuen Rolle – die einer Vermieterin. Eine Aufgabe, die bisher meine Mutter innehatte. Die hat nun den Staffelstab an mich übergeben, weil heutzutage so ein Mietshaus mit mehreren Parteien zu führen, eine heikle Aufgabe ist. Jede Menge neuer Vorschriften, angefangen vom Rauchmelder bis hin zum Energiepass, sorgen für erheblichen Mehraufwand.  Gleichzeitig sind in den Jahren auch die Ansprüche der Mieter gewachsen. Ein natürlicher Prozess, dem man als Vermieter Rechnung tragen muss.

Seit Freitag haben wir für die Wohnung, die jetzt ein Jahr lang leer stand und in die meine Eltern viel Geld gesteckt haben, eine neue Mieterin. Da war im Vorfeld einiges zu organisieren. Ein neuer Mietvertrag, neue Küchengeräte und auch die Handwerker mussten nochmal antraben. Aber die junge Frau und ihre Tochter machen einen sympathischen Eindruck und sie bringen auch eine Miezekatze mit.

Ich hoffe sehr, dass alles gut geht und sich auch die Parteien im Haus miteinander vertragen.

Coole Krachmusik

Quelle: Bandcamp

»Du spinnst!«

… das dachte ich mir, als ich vergangene Woche auf Bandcamp die LP’s von FJØRT angehört habe. Mein Mann, der ein paar Takte mitbekommen hat, sah mich nur stirnrunzelnd an. Er weiß inzwischen, dass er bei mir immer mit Überraschungen zu rechnen hat. Denn FJØRT ist eine Punkband genauer gesagt, eine Hardcoreband. Eigentlich das genaue Gegenteil von dem, was ich in den vergangenen dreißig Jahren an Musik gehört habe. Und dennoch haben mich die Songs der Band aus Aachen komplett umgehauen, als sie laut aus den Lautsprecherboxen hämmerten.

Ich mag den Kontrast zwischen den melodisch klingenden Passagen im Hintergrund und dem schreienden Sänger. Die Texte sind kritisch und treffend und die Videos, die die Aachener bei YouTube eingestellt haben, sind ebenfalls der Hammer.

Inzwischen habe ich mir ihre LP’s »d’accord«, »Demontage« und »Kontakt« als Downloads gekauft und auf mein iPad geladen. Egal was andere denken, mir gefällt es. Auch wenn ich selbst ein wenig überrascht bin. Dass ich mir sowas mal anhören würde, hätte ich nie gedacht.

Kleine Kostprobe gefällig, das ist der beste Song auf dem Album »d’accord«. Wer mehr hören will, findet FJØRT bei Bandcamp oder ihre neue LP »Kontakt« im iTunes-Store.

Zweiter Platz für Alex Diehl

Den ESC-Vorentscheid bekam ich am Donnerstagabend nur zum Teil mit, weil ich mal wieder von der Deutschen Bahn aufgehalten wurde. Aber dazu später mal.

So verpasste ich zwar den ersten Auftritt von Alex Diehl, aber da der Sänger ins Finale kam, sang er sein Lied nochmal. Diesen Auftritt durfte ich dann in voller Länge sehen. Am Ende reichte es »nur« für den zweiten Platz. Die Fangemeinde der Voice-Gewinnerin war eben zu groß. Ich mochte ihren Song, auch wenn ich in Stockholm lieber ein deutsches Lied gehört hätte.

»Ghost« geht zwar ins Ohr, hat meiner Meinung nach aber nicht die Qualität, um beim Grand Prix auf die vordersten Plätze zu kommen. Dafür ist es zu sehr Mainstream. Um beim ESC zu siegen, muss man schon etwas Besonderes bieten und nicht nur eine gute Stimme und einen extravaganten Haarschmuck. Außerdem befürchte ich, dass man die gerade mal siebzehn Jahre alte Sängerin gnadenlos verheizen wird.

Mit »Nur ein Lied« von Alex Diehl hätte man ein Zeichen setzen können. Ein Zeichen für Deutschland, ein Zeichen für Europa und ein Zeichen das gerade zu dieser Zeit mehr als wichtig gewesen wäre.

Schade, wieder eine verpasste Gelegenheit.

Durch die Decke

Es sieht so aus, als hätten einige Serienzuschauer bei der letzten Folge von „Die Spezialisten“ nicht mitbekommen, dass der Charakter von Henriette Richter-Röhl das Zeitliche gesegnet hat. Offensichtlich war die Verwirrung gestern Abend so groß, dass viele im Netz danach gesucht haben und prompt auf meiner Seite gelandet sind. Nur wegen der vielen Suchanfragen kann ich mir die Zugriffszahlen auf meinen Blog erklären. Die sind gestern Abend regelrecht durch die Decke gegangen. Obwohl ich den Suchenden keine genaue Information liefern konnte, allenfalls Spekulationen, freut es mich doch, von so vielen Leuten besucht worden zu sein. Schön!

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Tür zu in der U-Bahn

Es ist zum verzweifeln. An den Tagen, die ich in diesem Monat nach München zur Arbeit gependelt bin, kam ich nicht an einem einzigen pünktlich an. Zwei Mal stand ich morgens am Bahnhof und der Meridian fiel aus unerfindlichen Gründen aus. Da hieß es warten und mit dem EC fahren. Ein paar mal hatte ich in München massive Verspätung. Und am einzigen Tag, an dem bei der Bahn alles reibungslos funktionierte, streikte die U-Bahn. Genau genommen die Türen …

Ich sitze in der U6 und kann kaum glauben, dass es erst fünf nach halb Acht ist. Ich bin seit zwei Stunden unterwegs und freue mich. Denn wenn ich den Bus zehn nach halb bekomme, bin ich fünf vor Acht auf Arbeit.

Der Zug fährt in einen U-Bahnhof ein und bleibt stehen. Die Türverriegelung gibt ein Klacken von sich, doch die Leute zerren für umsonst an den Hebeln. Die Türen des Wagons bleiben geschlossen. Der U-Bahn Fahrer kündigt die Weiterfahrt an. Einer der Passagiere betätigt den Notfallknopf. Die Stimme des Fahrers erkundigt sich nach dem Grund und irgendjemand sagt ihm, dass die Türen nicht aufgehen. Der Fahrer versucht es ein paar mal, die Türen geben ein Klacken von sich, rühren sich aber nicht. Das Spielchen setzt sich eine Weile so fort.

Ich schaue zur Uhr. Meinen Bus kann ich vergessen.

Der Fahrer macht den Zug stromlos. Der Motor erstirbt, das Licht flackert, geht kurz aus und springt wieder an, als auch der Motor wieder läuft. Der Fahrer versucht erneut die Türen zu öffnen. Leider vergeblich. Er kündigt an, zum Wagon zu kommen und die Türen manuell zu schalten.

Schulkinder stehen an den Türen und finden das total spannend. Studenten tippen gelangweilt auf ihren Handys rum und die Berufspendler sind schlicht genervt. Weiter hinten im Wagen plärrt ein Kleinkind, die Mutter versucht vergeblich, es zu beruhigen.

Da kommt der Fahrer im Dauerlauf angehetzt und öffnet von außen die Fahrerkabine des Wagons. Er drückt ein paar Knöpfe auf dem Steuerpult und ein Zischen erklingt. Die Leute können endlich die Türen öffnen und aussteigen. Draußen auf dem Bahnsteig haben sich inzwischen weitere Fahrgäste angesammelt. Die steigen ein. Der Fahrer schlägt die Tür zur Fahrerkabine zu und rennt zurück.

Ich schaue zur Uhr. Gerade fährt mein Bus. Mhm!

Gefühlte Minuten später ertönt der Ruf des Fahrers: »Bitte Zurückbleiben!«. Die Türen schließen sich, doch der Zug bewegt sich nicht von der Stelle. Wieder knackt es verdächtig in der Türverriegelung. Dem Aufruf des Fahrers, nochmals alle Türen zu öffnen, wollen aufmerksame Fahrgäste nachgehen. Leider rührt sich wieder nichts. Die Türen des Wagons bleiben zu. Draußen rennen ein paar verspätete Fahrgäste auf die U-Bahn zu, kommen aber nicht rein. Sie laufen am Zug nach vorn. Anscheinend sind weiter vorn die Türen auf.

Dann ein paar Versuche später, kommt die Durchsage, des Fahrers, dass die U-Bahn wegen einer Türstörung nicht weiterfahren kann und das alle Passagiere aussteigen sollen. Allgemeines Aufstöhnen. Prima! Wenn die Türen aufgingen, würde man der Aufforderung ja nachkommen. Aber so. Wieder drückt einer den Notfallknopf. Der Fahrer wirkt gestresst. Ja, er käme ja gleich.

Und tatsächlich, er kommt angerannt und betritt die Fahrerkabine. Doch dieses mal kommt er direkt und den Wagen und öffnet die Tür, an der ich stehe, in dem er den versiegelten Notfallöffner herumreißt. Er fordert alle Fahrgäste des Wagons auf, durch diese Tür den Wagen zu verlassen. Der Aufforderung wird Folge geleistet, wenn auch mit lautem Gemurmel.

Ich stehe am Bahnsteig und schaue zur Uhr. Den nächsten Bus kann ich ebenso vergessen.

Die Leute um mich herum telefonieren und machen Bilder mit dem Smartphone. Ein kleiner Junge fragt seine Mutter, warum die U-Bahn nicht weiterfährt. Sie erklärt es ihm in einer Sprache, die ich nicht verstehe. Ein andere Junge quengelt seine Mutter an, dass er jetzt den Turnunterricht verpasst und dass er das aber nicht will. Kleine Dramen spielen sich am vollen Bahnsteig ab.

Es dauert eine Ewigkeit bis die U-Bahn endlich losfährt. Und eine weitere Ewigkeit bis die nächste U-Bahn kommt. Die ist natürlich brechend voll, als sie weiterfährt. Es sind noch drei Stationen.

Angekommen, renne ich um mein Leben, die Treppen hoch, um wenigstens noch den übernächsten Bus zu bekommen. Ich bin nicht die einzige, die an diesem morgen jammert und den MVV verflucht. Am gelassensten sind noch die Studenten, die ihre Vorlesung verpassen.

Eine geschlagene halbe Stunde komme ich an diesem Tag zu spät. Alles in allem war ich knapp drei Stunden unterwegs, um zur Arbeit zu kommen. Am Nachmittag erwartet mich der gleiche Weg zurück, vielleicht gehen dann die Türen in der U-Bahn auf.

Als Pendler lernt man eben, was Geduld ist.

Fünfhundert und eins

So viele Beiträge habe ich hier bereits geschrieben. Eine Zahl die mich selbst in Erstaunen versetzt. Und beinahe hätte ich den Jubiläumsbeitrag auch noch verpasst. Genau genommen habe ich ihn verpasst, weil sonst wäre das hier nicht Beitrag fünfhundert und eins.

Fünfhundert Einträge mit mehr oder weniger viel Text. Manche gingen mir locker von der Hand, mit anderen wiederum quälte ich mich ewig. Über den Sinn oder Unsinn der Inhalte mag und will ich nicht urteilen, das sollen die Leser tun. Allein sie entscheiden, ob es ihnen gefällt oder nicht.

Für mich bedeuten die fünfhundert Beiträge fünfhundert Schritte in die richtige Richtung; eine Befreiung aus meinem festgefahrenen Dasein. Aus dem Spleen, einen Blog zu schreiben, wurde eine Lebensaufgabe, die mich gleichzeitig fordert und befriedigt. Und bei der ich mehr über mich selbst lerne.

Na dann, auf die nächsten fünfhundert.