Christina in den Medien

Am Freitag war Gucky-Tag. An diesem Tag erschien PERRY RHODAN Band 3088 »Gucky kehrt zurück«. Im dort enthaltenen PERRY RHODAN-Report ist mal wieder ein Artikel von mir erschienen, zuzüglich einiger Bilder.

Ben Calvin Hary bat mich im August etwas über das Jubiläum der »SOL«, dem Magazin der PRFZ, zu erzählen. Eigentlich kommt die »SOL 100« erst nächsten Monat, aber im November gibt es keinen PR-Report und so wurde der Text eben jetzt schon veröffentlicht. Wer mich also in Bild und Text erleben möchte, kann mal reinblättern. Das Heft gibt es bis Freitag noch am Kiosk oder überall als E-Book.

Ebenfalls am Freitag hat Martin Ingenhoven vom Heftehaufen ein Interview veröffentlicht, das er mit mir über meine FanEdition »Die Telepathin« geführt hat. Martin hat sich vorgenommen alle PR-Hefte von Band eins an zu lesen. Wenn ihm dazwischen mal langweilig ist, liest er PERRY-Fan-Fiction. Wer sich dafür interessiert, was ich alles so »Intelligentes« von mir gegeben habe, kann es hier nachlesen.

Ein Jubiläum steht bevor

Die »SOL« wird 100.

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich jetzt schon mit dem Inhalt des Heftes, das im November erscheinen wird. Eigentlich nicht nur mit dem Inhalt, sondern auch mit dem Drumherum. Schließlich soll es etwas ganz besonderes werden.

Heute darf ich schon mal das Cover präsentieren, das Raimund Peter nach meiner Idee gefertigt hat. Ich finde es sieht stark aus. Bisher gab es erst zwei SOL-Ausgaben mit umlaufenden Cover. Für die Leser wird es im Innenteil ein dazu passendes Poster geben.

Inhaltlich geht es bunt zu. Wir haben 32 Seiten mehr als sonst, die mit Artikeln, Interviews und Berichten zur größten Science-Fiction-Serie der Welt gefüllt sind. Im Schwerpunkt geht es um PERRY RHODAN und die Zukunft. Wir zeigen zwei Jugendliche, die PERRY RHODAN lesen. Weiterhin gibt es eine witzige Geschichte über SF im Perryversum und was Perry Rhodan persönlich davon hält. Klaus N. Frick spricht über die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2021. Die NEO-Exposéautoren Rüdiger Schäfer und Rainer Schorm berichten wie es bis Band 250 weitergeht. Und wir stellen einen PERRY RHODAN-Podcast vor, ein Format, das für die Serie zukunftsweisend sein könnte.

Ein österreichischer Journalist hat uns ein Interview mit dem chinesischen Bestseller-Autor Cixin Liu zur Verfügung gestellt. Die ehemaligen Redakteure der SOL und ihr Layouter kommen zu Wort. Es gibt wieder ein Preisrätsel mit verzwickten Fragen und ich habe einige Reaktion zum »Mord« an Mausbiber Gucky zusammengetragen. Ach ja, und wir berichten natürlich von der PROW, der PERRY RHODAN Online-Woche im Juli diesen Jahres.

Ich denke mal, da sollte für jeden etwas dabei sein. Ich freue mich schon, wenn ich das Heft in Händen halten darf.

Was Neues bei der PRFZ

Quelle: 3DGlas

Im Shop der PRFZ gibt es demnächst etwas richtig Tolles für Perryfans. Glaswürfel mit einem 3D-Modell der SOL oder der MARCO POLO. Gestaltet hat die Modelle Raimund Peter, angefertigt werden die Glaswürfel von der Firma 3DGlas aus Graz.

Die SOL hat eine Größe von 50 x 50 x 80 mm und die MARCO POLO von 50 x 50 x 50 mm. Wer möchte, kann sich noch den passenden Leuchtsockel dazu bestellen.

Die Glaswürfel mit den PERRY RHODAN-Raumschiffen gibt es exklusiv nur bei der PRFZ. Sie sind offiziell vom Verlag lizensiert und dürfen daher auch das originale PERRY RHODAN-Logo tragen. Also wer schon Weihnachtsgeschenke sucht, macht damit bestimmt nichts falsch. Außerdem: wer bis zum Jahresende bestellt, profitiert auch von der gesenkten Mehrwertsteuer.

Die Modelle werden ab September im Shop der PRFZ erhältlich sein.

Walter Ernsting im Fokus

SOL 99

Heute darf ich endlich das Cover der kommenden SOL präsentieren. Es zeigt den Mausbiber Gucky und seinen Erfinder Walter Ernsting alias Clark Darlton. Gezeichnet hat es Swen Papenbrock, der uns das Bild für die SOL zur Verfügung gestellt hat.

Die 99. Ausgabe der SOL widmet sich im Schwerpunkt dem Autor und Begründer der deutschsprachigen SF-Szene. Wir haben Freunde, Autoren und Fans befragt, wie sie Walter Ernsting begegnet sind und wie sie von ihm inspiriert wurden. Außerdem werfen wir einen Blick auf seine Werke außerhalb der PERRY RHODAN-Serie sowie auf die Gedenkbände und Biografien, die über ihn erschienen sind. Zu guter Letzt kommt Clark Darlton selbst zu Wort mit einem noch unveröffentlichten Text.

Ein weiteres Highlight der SOL 99 ist das Interview mit Arndt Elmer. Alexandra Trinley hat den Autor befragt, wie es ihm in der vergangenen Zeit ergangen ist und warum es fünf Jahre dauerte bis er wieder einen Erstauflagenroman geschrieben hat. Herausgekommen ist ein bewegendes Gespräch, das betroffen macht.

Stefan Wepil nimmt uns mit nach Iya. Er beschreibt Fauna und Flora des Planeten nicht nur Worten, sondern zusätzlich in ausdrucksstarken Bildern.

Mit der Ausgabe 99 starten wir eine neue Reihe über Kuriositäten aus dem PERRY RHODAN-Umfeld. In diesem Heft geht es um den interaktiven Fortsetzungsroman, der 1996 auf der neuen Homepage der PERRY RHODAN-Redaktion erschien. Verantwortlicher Autor war damals Peter Terrid.

Neben den gewohnten Rezensionen zur Erstauflage und zu NEO, gibt es noch Besprechungen zu den Planetenromanen von Horst Hoffmann und zur Anthologie »Sternenfieber« vom TCE.

Ich glaube, dass wir mit dem Inhalt der SOL 99 vielen Altlesern eine Freude machen werden.

Das Heft erscheint voraussichtlich Mitte August.

Inhalt SOL 98

Auch in schwierigen Zeiten muss das Leben weitergehen.

So ein bisschen Normalität ist auch für die SOL-Redaktion erstrebenswert. In den vergangenen Wochen haben wir für die Fans der PRFZ die neue Ausgabe des Mitgliedermagazins vorbereitet. Ich gebe zu, dass es mir zum ersten Mal so richtig schwerfiel, mich zu motivieren. Nicht alle Beiträge, die ich für den Schwerpunkt angefordert hatte, sind geliefert worden. Viele Artikelautoren wurden ebenfalls durch die Umstände beeinflusst. Man kann es ihnen nicht verdenken. Dennoch glaube ich, dass wir wieder eine lesenswerte Ausgabe hinbekommen haben: nicht genial, aber ein Stück Alltäglichkeit für die Leser.

PERRY RHODAN – Merchandise im weitesten Sinne bildet den Schwerpunkt der 98. Ausgabe der SOL. Ob Sammelkarten, Quartette oder Figuren, im Laufe von fast sechzig Jahren ist da einiges zusammengekommen. Sammler präsentieren ihre seltenen Stücke.

Zu den obligatorischen Besprechungen der Romane der Erstauflage und NEO, gesellen sich allerhand kleine Artikel rund um das Perryversum. Beispielsweise über »100 Jahre Roboter«, die Visualisierungen des Raumschiffs SOL oder die »Herkunft der Springer«.

In den Interviews erzählt unter anderem Christian Montillon über seinen Vierteiler in der PERRY RHODAN-Serie. Außerdem präsentieren wir den brandneuen NEO-Autor »Ben Calvin Hary«, der mit Band 237 auf seinen ersten Einsatz ins NEOversum geht.

Im Layout gibt es kleinere Änderungen, wie bereits am Titelbild sichtbar. Die Seite 3 mit Editorial und Kontaktern wurde vollständig umgestaltet. Lasst euch überraschen.

Das mystische Titelbild gestaltete Stefan Böttcher.

Sofern alles klappt, wird die SOL 98 Ende Mai erscheinen. Mitglieder der PRFZ, denken bitte daran, uns rechtzeitig Adressänderungen mitzuteilen. Beim letzten Heft kam es wegen vieler Rückläufer bei einigen Lesern zu einer verzögerten Zustellung.

Lob für die SOL

SOL 97

Da freut sich die Chefredakteurin. Offensichtlich hat der PERRY RHODAN Redaktion die aktuelle Ausgabe der SOL gut gefallen.

»Die »SOL« ist längst zu dem Magazin geworden, das ich mir früher erträumt habe …«, schreibt Chefredakteur Klaus N. Frick im Redaktions-Blog. Schön gesagt. Das Lob gebe ich selbstverständlich an meine Mitstreiter weiter, denn ohne die vielen helfenden Hände ist ein Magazin wie die SOL nicht zu realisieren. Das bezieht sich auf die Autoren der Artikel, die Redakteure die selbige redigieren, über das Layout bis hin zum Versand.

Nur die Druckerei spielt nicht so mit, wie sie sollte. Von den fünf Ausgaben, die wir bisher dort haben drucken lassen, mussten wir drei reklamieren. Das ist leider kein sehr guter Schnitt und immer lästige Zusatzarbeit und Geld.

Inzwischen stelle ich schon die nächste Ausgabe zusammen. Sie soll im Mai erscheinen. Und Ende das Jahres steht die Jubiläumsnummer an. Das haben wir in der PRFZ noch eine Menge zu tun.

Wer den kompletten Text lesen mag, werfe einen Blick auf den Eintrag im PR-Redaktionsblog.

Selbstüberschätzung von Hobbyautoren

Sechs Schreibseminare, ein Schreibcoaching und fast dreißig Jahren Schreibpraxis, dennoch bezeichne ich mich als »Möchtegernautorin«. Was auch irgendwie passt. Außer Veröffentlichungen im Fanbereich kann ich nicht viel vorweisen. Manch einer wird mir zustimmen, ein andere vielleicht wegen meiner redaktionellen Tätigkeit für die PERRY RHODAN- Serie widersprechen. Wenn ich ein größeres Ego hätte, würde ich sicher selbstbewusster auftreten. So ein bisschen mehr Ego schadet nicht. Allerdings gibt es unter den Hobbyautoren immer wieder einige, die schwer an Selbstüberschätzung leiden und das nicht mal mitbekommen, sondern damit auch noch offen hausieren gehen.

Dieser Tage kochte im PR-Forum mal wieder eine solche Diskussion hoch. Da gibt es einen Fan, der unbedingt mal einen PERRY RHODAN-Roman schreiben möchte. Mit diesem Wunsch steht er nicht allein da. Diesen Wunsch hegen insgeheim viele Fans. Die Wenigsten würden das aber so offen kommunizieren. Das er das tut ist, an sich auch nicht weiter wild. Es haben sich sogar PR-Autoren gefunden, die dem Foristen Vorschläge gemacht haben, es doch zunächst mit einer STELLARIS-Kurzgeschichte zu versuchen.

Offenbar gefällt das dem Autor nicht, weil die STELLARIS-Geschichten einen moralischen Konflikt enthalten müssen. (Wie eigentlich jede gute Geschichte und jeder gute Roman.) Vielleicht scheut er aber auch die Arbeit, die eine Überarbeitung eines solchen Textes nach sich zieht. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Hobbyautor daran scheitert. Das musste ich gerade leidvoll erfahren, als ein Autor die garantierte Veröffentlichung seiner FanEdition ausgeschlagen hat, weil ihm die Überarbeitung seines Manuskriptes zu mühevoll erschien. Drei Wochen Lektoratsarbeit von mir für die Katz.

Jedenfalls hat heute Susan Schwartz, langjährige PERRY RHODAN-Autorin und Verlegerin, im Forum etwas dazu geschrieben. Sie, die Schreibkurse und Coaching anbietet, bringt es auf den Punkt. »Man kommt … nicht als perfekter Autor auf die Welt, es ist ein langer dorniger Weg.« Selbstüberschätzung hilft da nicht weiter, auch kein großes Ego. Letztendlich werden solche Autoren meist von den Lesern überführt, wenn das Ergebnis nicht stimmt und keiner ihre Bücher liest.

Ich denke darüber nach, den Autor zu fragen, ob er nicht eine FanEdition schreiben möchte. Zwar bekommt man dafür kein Honorar, aber immerhin eine Analyse des Exposés sowie ein professionelles Lektorat. Und was noch wichtiger ist, die PRFZ garantiert dem Autor eine garantierte Veröffentlichung.

Ich danke Susan Schwartz für ihre deutlichen Worte, und das sie den Mut hatte, sich im PR-Forum so offen dazu zu äußern. Wer den Wortlaut nachlesen möchte, den verweise ich auf den Foreneintrag:

5https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?p=691235#p691235

 

Hinter die Kulissen von NEO

SOL 97

… blicken wir in der kommenden Ausgabe der SOL 97. Es werden Fragen beantwortet wie: Wie entstand die Serie? Was braucht es neben den Autoren noch, um spannende Geschichten zu erzählen? Oder wie schwierig ist es, einem Roman den passenden Titel zu verleihen? Zudem lüften wir das Geheimnis der grünen Sonnen bei NEO.

Das Titelbild der SOL 97 ziert ein Bild von Alfred Kelsner. Im Heft kommt der Künstler selbst zu Wort und erzählt in einem sehr persönlichen Interview über seine Leidenschaft das Malen und wie er zur PERRY RHODAN-Serie gekommen ist.

Auf weiteren Seiten verrät uns Kai Hirdt Details zur Fortsetzung von »Mission SOL« und Robert Corvus spricht über seine Arbeit an seinem Roman für die »Dunkelwelten«-Trilogie. Selbstverständlich gibt es wieder Rezensionen der PERRY RHODAN-Erstauflage und NEO, Berichte aus der Fan-Szene und vieles mehr.

Das Heft wird voraussichtlich Mitte Februar an die Mitglieder der PRFZ verschickt und hoffentlich den Lesern wieder viel Freude bereiten.

In eigener Sache: Ich arbeite derweil schon fleißig an der folgenden Ausgabe. Da geht es um das Thema Merchandise bei PERRY RHODAN. Hoffen wir mal, dass wir viele spannende Artikel dazu bekommen.

Textarbeit am Freitag

Eigentlich liebe ich es, Texte zu korrigieren. Stundenlang könnte ich an Manuskripten und Kurzgeschichten herum feilen. Manchmal aber ist es aber auch zäh und dann quäle ich mich sehr.

Über den Jahreswechsel hatte ich mir eigentlich vorgenommen, mal wieder an eigenen Projekten zu arbeiten. Doch da ich in den vergangenen Monaten keine Zeit hatte, eine zukünftige Publikation der PRFZ zu lektorieren, musste das noch erledigt werden. Weil es beim letzten Mal so gut flutschte, dachte ich mir, dass ich das nebenbei erledige.

Denkste! Neuer Autor, neues Glück, kann man nur sagen. Formulieren wir es mal so: es ist schwierig. Wenn eine Geschichte rein inhaltlich nicht funktioniert, weiß man nämlich nicht, was man zuerst korrigieren soll, Inhalt oder Stil. Vor allem ist es schwierig, es dem Autor so zu vermitteln, dass er sich nicht angegriffen fühlt. Man muss also die Kommentare abwägen, damit sie möglichst verständlich aber auch noch nett formuliert sind.

Jedenfalls habe ich heute die erste Hälfte des Manuskriptes abgeschlossen und an den Autor geschickt. Jetzt warte ich gespannt auf seine Rückmeldung. Vielleicht macht der Autor noch eine richtig tolle Geschichte aus dem Manuskript. Ich wünsche es mir.

In der Zwischenzeit habe ich die Gelegenheit genutzt, mal wieder etwas für mich zu schreiben. Da bekanntlich im Juli der GarchingCon stattfindet und es dazu wieder ein Conbuch geben wird, arbeite ich an einer angefangenen Kurzgeschichte, die ich dort zu veröffentlichen gedenke. Mal sehen ob es klappt.  Immerhin habe ich heute 10.000 Zeichen geschafft.

Die SOL 96 im Gespräch

Als Redakteurin der SOL jammere ich oft, dass man so wenig Feedback zum eigenen Magazin der PRFZ bekommt. Bei der Ausgabe 96 kann ich mich nicht beschweren. Gleich an drei Stellen wurde die aktuelle Ausgabe besprochen.

Uwe Bätz stellte die SOL 96 bereits am 2. Dezember in seinem Blog: »Ansichten zu Perry Rhodan« vor. Er zieht ein durchweg positives Fazit zum Heft und hat zu fast jedem Artikel etwas zu sagen. Das finde ich schön. Wer es nachlesen möchte kann das hier tun.

PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick hat sich ebenfalls zur SOL 96 geäußert. Sein Vergleich zum PERRY RHODAN-Magazin schmeichelt mir natürlich. Die SOL ist derzeit tatsächlich das einzige Magazin, was sich ausschließlich mit der PERRY RHODAN-Serie beschäftigt. Sowas spornt natürlich an. Zu lesen ist die Besprechung im Blog der PERRY RHODAN-Redaktion.

Am meisten gefreut hat mich jedoch das Feedback der vergleichsweise jungen Leserin Jennifer Denter. In ihrem Videoblog »Letters&Life« erzählt sie mehr als eine Viertelstunde lang, was ihr an der SOL 96 besonders gefallen hat. Highlight ist für sie der Bericht von Robert Corvus zum WorldCon in Dublin. Den fand ich persönlich auch sehr aufschlussreich und kann der »Vloggerin« nur beipflichten. Aber seht selbst:

Ein Sammelsurium für die SOL 96

Die letzten Wochen hielt mich die SOL, das Magazin der PRFZ, in Atem. Anfang September machte ich die ersten Artikel zum Redigieren fertig. Mein geschätzter SOL-Redaktionskollege Norbert Fiks hat dieses Mal Überstunden machen müssen, weil er ganz allein alle Artikel auf Fehler prüfen musste. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für seinen Einsatz. Für die nächste Ausgabe haben wir einen zweiten Lektor gefunden – denn geteilte Arbeit ist bekanntlich halbe Arbeit, wie es so schön heißt.

Zum Inhalt: Der ist wieder sehr bunt geraten. Neben den Besprechungen zur Erstauflage und zur NEO-Staffel »Die solare Union«, werfen wir im Schwerpunkt einen Blick auf die Publikationen, die in diesem Jahr zusätzlich zur Erstauflage zur PERRY RHODAN-Serie erschienen sind, inkl. Interviews und Werkstattberichten der Autoren. Die 6-teilige Reihe zu den »verlorenen Jahrhunderten« wird genauso vorgestellt wie die Romane zu den »Dunkelwelten«. Aus Platzgründen konnten wir leider nicht alle Ausgaben in dieser SOL vorstellen. Aber keine Sorge, die verbliebenen Artikel werden ins nächste Heft verschoben. Es gibt zudem eine Besprechung zu Andreas Eschbachs »Perry Rhodan – Das große Abenteuer« und zwei Werkstattberichte zur Miniserie »Mission SOL«.

In einem Interview berichtete Robert Corvus, wie er vom Gucky-Hasser zum Gucky-Fan wurde und warum Gucky für jeden Autor eine Herausforderung darstellt. Wie versprochen liefern wir die Highlights des NEO-Programmpunkts von den 3. PR-Tagen Osnabrück nach. Außerdem drucken wir einen Artikel über die Zyklus-Enden und ihre Titelbilder. Liebhaber von Fan-Geschichten kommen bei zwei Geschichten aus dem Perryversum auf ihre Kosten. Und wie in jeder letzten Ausgabe des Jahres gibt es bei einem Kreuzworträtsel etwas zu gewinnen.

Das Cover stammt von Thomas Rabenstein und zeigt eindrucksvoll eine gestrandete SOL.