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Ein halber Con ist besser als gar kein Con

www.2018.Garching-Con.net

Nachdem es mir am Sonntag wieder besser ging, wollte ich wenigsten noch ein bisschen vom GarchingCon mitbekommen. Ich ließ mich also von meinem Mann auf dem Weg nach Ulm in Trudering absetzen.

Während mein Mann ausgiebigst unser neues Auto testete, konnte ich mit Autoren, meinen Kollegen aus der SOL-Redaktion und vielen Foristen schwatzen. Auch wenn am Sonntagvormittag bereits viele abreisten, traf ich viele bekannte Gesichter. So durfte ich ein längeres Gespräch mit Rüdiger Schäfer über die NEO-Serie führen. NEO-Band 200 ist sicher. Über die Zeit danach wird im Verlag noch verhandelt werden müssen. Die überraschendste Info für mich war, dass zwei NEO-Autoren im Herbst Eltern werden. Es darf sich jeder selbst ausmalen, wen es betrifft. Ich konnte der werdenden Mutter und dem werdenden Papa am Nachmittag noch persönlich gratulieren. Und wenn ich mich nicht getäuscht habe, ist noch eine PERRY RHODAN-Autorin guter Hoffnung. Die PR-Redaktion wird sich freuen, da ist für Autorennachwuchs gesorgt.

Den Stand der PRFZ haben wir um 12 Uhr geschlossen und bis 13 Uhr abgebaut. So gut wie beim vergangenen GarchingCon waren die Geschäfte nicht gelaufen, aber darüber klagten fast alle Händler, die ins obere Stockwerk verbannt worden waren.

Am Nachmittag nahm ich am Programmpunkt von Wim Vandmaan teil, in dem er sehr viele Worte über Kurs 3000 sprach und dennoch wenig sagte. Nach einer Dreiviertelstunde wurde es mir im Saal aber zu heiß, der Schweiß lief mir den Rücken herab und die Luft war auch nicht die beste. Draußen im Biergarten warteten nette Gespräche mit den Haensels, Uwe Anton sowie weiteren Autoren und Fans. Bis es um halb vier noch einmal alle in den großen Saal zur Verabschiedung zog. Wim Vandemaan, Hubert Hansel und Uwe Anton enterten nach dem Schlusswort von Moderator Stefan Friedrich die Bühne und bedankten sich im Namen aller Autoren für die Einladung zu dem gelungenen Con.

Anzumerken ist noch das umfangreiche Conbuch, welches wieder Ekkehardt Brux zusammengestellt hat. Die 168 Seiten sind gefüllt mit interessanten Themen, tollen Kurzgeschichten und schönen Abbildungen. Sobald ich es durchgelesen habe, werde ich es an dieser Stelle besprechen.

Die Con-Profis vom PERRY RHODAN-Stammtisch »Ernst Ellert« haben wieder viel Mühe und Zeit investiert, um einen gelungenen Event auf die Bühne zu stellen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Der GarchingCon 11 in Trudering war vielleicht nicht so groß und hatte nicht ganz so viele Ehrengäste wie die vergangenen Cons, zählt aber trotzdem zu dem Großereignis im PERRY RHODAN-Jahr.

Fotos habe ich leider nicht gemacht, dafür war ich viel zu sehr mit Reden beschäftigt. Aber mein SOL-Redaktionskollege Norbert Fiks hat auf seinem Blog bereits ein paar Eindrücke aus Trudering gepostet. Außerdem sei auf den Blog von Volker Hoff und die Twitter-Timeline vom Heftehaufen (Martin Ingenhoven) verwiesen.

Die »internationale« SOL

SOL 90 mit einem Cover von John Buurman

Die letzten Tage, Wochen und Monate verbrachte ich meist mit der Planung der SOL 90. Das Jubiläumsheft sollte etwas ganz besonderes werden, weshalb ich schon im September vergangenen Jahres begann Artikel aus aller Herren Länder anzufordern. So richtig heiß wurde es dann im Februar und seitdem ist kaum ein Tag vergangen, an dem ich nicht mehrere E-Mails oder Texte für die kommende SOL bearbeitet oder verfasst habe. Das führte dazu, dass all meine privaten Projekte liegenblieben und auch meine Blogeinträge erschienen nicht mit der gewohnten Regelmäßigkeit.

Die letzten Tage wurde es nochmal hektisch, doch jetzt ist die Schlussredaktion so gut wie durch und alle Beteiligten einschließlich mich können aufatmen. Herausgekommen ist eine hoffentlich für alle interessante Ausgabe mit Beiträgen aus aller Welt. Fans aus Brasilien, Frankreich, Japan und der USA berichten über die PERRY RHODAN-Serie in ihren Heimatländern und über das dortige Fandom. Im Zuge der Artikelbeschaffung habe ich viele nette Menschen kennengelernt, die mir tolle Texte geschickt haben. Einen Artikel aus Russland beschlossen wir nicht zu veröffentlichen, weil er nicht interessant genug bzw. zu spezifisch war. Aber vielleicht machen wir später mal etwas daraus.

Der Rest des Heftes setzt sich aus Interviews, den gewohnten Rezensionen und Artikelreihen zusammen. Mitglieder der PRFZ bekommen das Heft im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Einzelhefte können nach Erscheinen über die Homepage der PRFZ bestellt werden.

Gedanken zum »kein Worldcon«

Diese Woche ließ eine Meldung auf der PERRY RHODAN-Homepage die Fangemeinde aufhorchen: Zum Erscheinen von Band 3000 wird es keinen Worldcon geben.

Einige Fans haben ihrem Ärger darüber sowohl im Forum als auch in den sozialen Medien Luft gemacht, andere spekulieren über die Gründe. Ich kann die Aufregung nicht so richtig nachvollziehen. Das es keinen Con geben wird, hat sich doch schon länger angedeutet. Schon allein deswegen, weil sich in den vergangenen Monaten keiner aus der Redaktion so richtig darüber äußern wollte. Klaus Bollhöfener schwieg sich bereits auf den 2. Perry Rhodan Tagen in Osnabrück im vergangenen Jahr verdächtig darüber aus. Chefredakteur Klaus N. Frick erklärte dann im Februar in einem Eintrag im Forum, das es keinen Con geben würde.

Nun, ich war nie auf einem Worldcon, aber ich war auf ähnlichen Veranstaltungen dieser Größenordnung und ich kann mir vorstellen, warum die Entscheidung in der Redaktion oder im Verlag gegen einen Con gefallen ist. Es kostet nicht nur unheimlich viel Geld, es kostet vor allem eines, nämlich Zeit.

Wie will eine kleine Redaktionsmannschaft einen großen Con aufziehen und dabei gleichzeitig das Tagesgeschäft abwickeln? Das ist schlicht unmöglich. Man könnte einwenden, dass es dafür professionelle Eventmanager gibt. Die lassen sich das Ganze aber gut bezahlen und stellen möglicherweise eine Veranstaltung auf die Beine, der schlicht das Herz fehlt, um im Fandom einzuschlagen. Eben weil Außenstehende Serie und Fans zu wenig kennen. Wahrscheinlich würden dann auch die Eintrittsgelder so hoch sein, dass viele potentielle Besucher abgeschreckt wären.

Es gibt in der PERRY RHODAN-Fanszene viele Aktive, die bereits Cons veranstaltet haben. Ich denke dabei an die Ausrichter des ColoniaCon oder des GarchingCon. Sie wissen, wieviel Arbeit dahinter steckt. Ich selbst habe es auf den 2. Perry Rhodan Tagen im letzten Jahr hautnah erlebt, was es heißt, einen Con zu veranstalten und dabei handelte es sich »nur« um eine Veranstaltung mit 200 Gästen. Ich denke, das wir Aktive mehr Verständnis haben für die Entscheidung der PR-Redaktion gegen einen Worldcon, da dort die Dimension nochmal eine andere ist.

Statt einem Con wird nun eine Ersatzveranstaltung stattfinden und zwar in München. Was ebenfalls einigen Fans sauer aufstößt, die meinen, dass es schon zu viele Veranstaltungen zu PERRY RHODAN im Süden gibt. Denen kann ich nur entgegenhalten, dass es aus meiner Sicht mehr Veranstaltungen im Norden gibt. Denn wenn ich in den letzten Jahren an einem Con teilnahm, dann fand der meist weit weg von mir statt. So gesehen freue ich mich, über eine Veranstaltung in München. Vor allem auch weil die Serie damit an den Ort ihrer Entstehung zurückkehrt. Und das finde ich eine schöne Geste zur Veröffentlichung des 3000. Bandes der größten Science-Fiction-Serie der Welt.

Die SOL 89 ist da!

Cover: Stefan Wepil

Gestern lag die SOL 89 in meinem Briefkasten. Eigentlich hatte ich nicht vor Ende der Woche damit gerechnet, weil sie erst am Mittwoch aus der Druckerei gekommen ist und weil unser Shop- und Mitglieder-Betreuer Herbert Keßel mitten im Umzug steckt. Aber schön, dass das Heft dann doch noch pünktlich rausgegangen ist.

Ich hatte zwischendurch meine Zweifel, ob wir die SOL noch vor April würden verschicken können. Aber dank der Mühen des gesamten SOL-Redaktionsteams ist es uns trotz einer technischen Panne (defekte Festplatte) gelungen, die Ausgabe zum vereinbarten Termin fertigzustellen. Es war zwar ganz schön knapp am Ende, aber im Zusammenspiel mit den beiden Lektoren Alexandra Trinley und Norbert Fiks konnten wir die Schlussredaktion innerhalb weniger Tage durchziehen.

Zum Inhalt:
Im Schwerpunkt geht es um die Perry Rhodan-Stammtische. Die Stammtische aus Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg und Wien berichten von ihren Aktivitäten.
Im Interview verrät Susan Schwartz mehr über die Miniserie OLYMP.
Stefan Wepil hat nicht nur das Cover gezeichnet, sondern auch einen sehr anspruchsvollen Artikel über Andrabasch abgeliefert.
Mir persönlich gefällt besonders das Interview, das Michael Tinnefeld mit dem Fan Jürgen Kirch geführt hat. Jürgen hat die alten PERRY-Comics aufleben lassen. Leider durften wir aus rechtlichen Gründen keine Bilder davon abdrucken. Aber allein Jürgens Geschichte über die Entstehung ist spannend und gleichzeitig berührend.
Neben der Auflösung des Gewinnspiels gibt es die üblichen Rubriken. Meine NEO-Kolumne musste leider geteilt werden, weil wir aus Kostengründen nicht mehr als 64 Seiten drucken dürfen. Sie wird im nächsten Heft fortgesetzt. Es ärgert mich immer ein bisschen, dass wir oft nicht genügend Platz für alle Beiträge haben und diese Verschiebungen ins nächste Heft immer häufiger vorkommen. Aber die Mitgliederentwicklung ist rückgängig und wir müssen froh sein, dass wir überhaupt noch 64 Seiten füllen dürfen.

Wenn’s hakt, dann hakt’s

Die Arbeit eines Hobbyredakteurs kann manchmal ziemlich frustrierend sein. Das erlebe ich dieser Tage hautnah und ziemlich deutlich. Interviewpartner die zugesagt haben, springen ab oder reagieren einfach nicht. Fest zugesagte Artikel werden nicht abgeliefert und auf E-Mails mit Anfragen bekommt man keine Antwort. Als ob das nicht schon reichen würde, ist vergangenes Wochenende auch noch der Computer unseres Layouters gestorben. Ein Festplattencrash, bei dem ein Großteil des fertigen Layouts der nächsten SOL 89 zerstört wurde. Womit sich sowohl Schlussredaktion als auch Auslieferung verzögern werden. Dazu kommen die häuslichen Probleme unsers Kassen- und Mitgliederwarts der PRFZ, der wegen eines Umzugs logischerweise mit seiner Arbeit nicht hinterher kommt, weswegen ich E-Mails von ungeduldigen Fans abfange und beantworte.

Beim Newsletter hakt es schon länger. Was vor allem an den Interviewpartnern liegt und daran, dass ich auch ein Privatleben habe. Verlassen kann ich mich zumindest auf die PERRY RHODAN-Redaktion. Wenn ich etwas brauche, sind sie immer zur Stelle. Unterstützung erhalte ich auch vom Team, die meist sofort einspringen, wenn ich sie darum bitte. Aber alles können sie mir eben auch nicht abnehmen.

Die kommende Ausgabe noch nicht in trockenen Tüchern und ich weiß momentan nicht so recht, wie ich die Jubiläumsausgabe füllen soll. Denn es sieht so aus, als würde ich die meisten der angeforderten Artikel nicht bekommen. Was ich ziemlich schade finde, weil ich mir richtig tolle Sachen ausgedacht hatte. Ich muss mir nun Alternativen überlegen, die aber sicher nicht so super sein werden, wie der ursprünglich geplante Inhalt. Das ist ein wenig frustrierend. Aber wie so oft kommt es im Leben anders, als man es plant.

Ich und die PHANTASTISCH!

Quelle: phantastisch.net

Das Jahr geht gut los.

Gerade ist die neue phantastisch! erschienen und es steht mein Name auf dem Titel. Wie cool ist das denn?!

In der phantastisch! Nr. 69 berichte ich von der Eschbach-Tagung in Wolfenbüttel. Zunächst wollte ich ja nur einen kleinen Text für den Newsletter der PRFZ schreiben, doch dann wurde ich lieb gefragt, ob ich nicht einen längeren Artikel schreiben wolle. Was für eine Frage … klar wollte ich das.

Dies ist mein allererster Artikel in einer Zeitschrift, die man am Kiosk kaufen kann. Also jedem der daran interessiert ist, was ich denn so auf der Tagung in Wolfenbüttel erlebt habe, lege ich dieses Magazin ans Herz. Außerdem bietet die phantastisch! dem Fan des Genre noch viele weitere spannende Artikel und Rezensionen zu Büchern und Filmen, Interviews und eine Geschichte von PERRY RHODAN NEO-Autorin Madeleine Puljic.

Und wer das Magazin am Kiosk nicht bekommt, kann es hier bestellen.

Die SOL 89 im Blick

Nach der SOL ist bekanntlich vor der SOL.

Während die Mitglieder der PRFZ noch in Ausgabe 88 schmökern, bin ich bereits dabei, das Heft 89 zusammenzustellen. Den ganzen Vormittag habe ich damit zugebracht, eingereichte Artikel und Fotos zu sichten, deren Umfang zu bestimmen und in einer Excelliste zu notieren. Anschließend bin ich die Texte nochmals durchgegangen, habe kleinere Korrekturen ausgeführt, mir Zwischenüberschriften ausgedacht und die Artikel mit Bildern anschließend auf unser Online-Drive hochgeladen. Damit können die Redaktionsmitglieder schon mal mit dem Redigieren der Texte starten. Am Ende stellte ich mal wieder fest, dass ich viel zu viel Material habe. Ich muss meine eigenen NEO-Kolumne massiv kürzen, weil ich im Heft schlicht nicht genügend Platz habe. Man glaubt ja nicht, wie schnell 64 Seiten voll sind.

Wozu ich 2017 wohl nicht mehr kommen werde, ist der Newsletter. Mir fehlte in den letzten Wochen schlichtweg die Zeit, mich auch noch darum zu kümmern. Ich habe mir die Freiheit genommen, an meinen eigenen Projekten zu arbeiten. So ein bisschen Egoismus muss ab und an auch mal sein. Dafür wird es im Januar einen Newsletter geben.

Das Schwerpunkt-Thema der kommenden SOL werden die Jubiläumsstammtische aus den Jahren 2016 und 1017 sein. Wahrscheinlich sind dabei nicht alle Stammtische berücksichtigt, die in diesen Jahren ihr 20-jähriges gefeiert haben, aber zumindest von den großen Stammtischen habe ich Rückmeldungen in Form kleiner Artikel bekommen. Im Hinterkopf arbeite ich aber bereits an der SOL Jubiläumsausgabe 90, die soll international werden. Ich überlege mir gerade was für Beiträge ich dazu brauche und wo ich die her bekomme. Ich hoffe, dass das am Ende alles auch so klappt. Drückt mir die Daumen.

TERMINUS im Fokus

Coverentwurf von Raimund Peter

Meine geschätzte Kollegin aus der SOL-Redaktion, Alexandra Trinley, hat sich in den vergangenen Monaten einem ehrgeizigen Projekt gewidmet. Die Dokumentation einer PERRY RHODAN-Miniserie gab es in dieser Form noch nie. Eine so umfangreiche Sammlung an Interviews, Werkstattberichten und Artikeln muss man erst einmal zusammentragen. Sie dann auch noch in eine ansprechende Form zu bringen, ist eine weitere Mamutaufgabe.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Alexandra in letzter Zeit die eine oder andere schlaflose Nacht hinter sich gebracht hat. Aber es hat sich gelohnt. Die schöne Publikation ist vollgestopft mit wissenswertem Begleitmaterial zu TERMINUS. Der Leser erfährt sehr viel über die Entstehungsprozesse einer Miniserie, aber auch über die Arbeit von Autoren, Lektor und Redaktion. Das ergibt einen sehr spannenden Überblick.

Auszüge aus den Interviews, die im Geisterspiegel oder im Corona-Magazin erschienen, durfte ich für den Newsletter der PRFZ verwenden. Dafür nachträglich noch vielen Dank an Alexandra. Warum aber mein Name bei den Mitarbeitern im Impressum auftaucht, weiß ich nicht, weil ich eigentlich nichts dazu beigetragen habe. Das haben meine Mitstreiter aus der SOL-Redaktion und Layouter René Spreer allein gemacht. Ein großes Lob an alle.

Ich persönlich habe TERMINUS noch nicht gelesen, werde das aber bei Gelegenheit nachholen. Spätestens dann steht mir ein umfangreiches Sekundärwerk zur Seite, dass mir die Lektüre versüßen wird.

Die Publikation »Gespräche zu TERMINUS« gibt es auf den Seiten der PRFZ des PROC zum Gratis-Download im PDF- und ePub-Format.

Die SOL 88 ist unterwegs

Covergestaltung: Hans-Jochen Badura

Die nächste SOL ist im Anmarsch. Ende nächster Woche sollte jedes Mitglied der PRFZ sein Exemplar im Briefkasten haben.

Seit Sommer arbeiten die Redaktionsmitglieder und ich an dem Heft. Jetzt ist es endlich soweit.

Den Schwerpunkt stellt die STELLARIS-Serie mit Interviews und Beiträgen der Macher. Unteranderem blickt Wim Vandemaan (alias Hartmut Kasper) auf seine Zeit mit der Serie zurück, aber auch der Neue auf der STELLARIS – Olaf Brill – stellt sich den Fragen der Redaktion. Höhepunkt ist eine STELLARIS-Kurzgeschichte von Roman Schleifer.

Außerdem finden sich im Heft noch die Besprechungen zur EA und zu NEO und noch viele weitere Artikel aus und über das PERRY RHODAN-Fandom.

Ganz besonders gespannt bin ich, wie das Kreuzworträtsel bei den Lesern ankommt. Es ist ein Versuch und wenn er klappt, möchten wir öfter ein Rätsel anbieten. Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Wer also noch kein Mitglied der PRFZ ist und teilnehmen möchte, kann entweder schnell einen Mitgliedsantrag ausfüllen oder das Heft im Space-Shop der PRFZ einzeln bestellen.

Ich bin schon gespannt auf die Rückmeldungen.

Rezension zum Abgrund

Titelbild von Hans-Jochen Badura

Wenn der Chefredakteur der PERRY RHODAN-Serie einen Fanroman rezensiert, dann ist das so, als würde man als Hobbyautor eine Absolution von Mr. Perry Rhodan persönlich erhalten.

Eigentlich hatte ich ja schon nicht mehr daran geglaubt, aber dann geschehen doch noch Wunder im Universum. Am Freitag erschien im Blog der PERRY RHODAN-Redaktion die Besprechung meiner FanEdition »Am Abgrund der Unsterblichkeit«. Das Urteil fällt überraschend wohlwollend aus. Was mich sehr freut, nachdem ich von den Einstiegs-Schwierigkeiten erfahren hatte, die Klaus N. Frick mit meiner Geschichte hatte. Ich werde mich jetzt nicht herausreden, denn ich habe den »zähen« Anfang selbst verschuldet. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht den Mut, mich gegen meinen Schreibcoach durchzusetzen und auch nicht genügend Selbstvertrauen in meine eigenen Instinkte. Insofern kann man das mangelhafte Ergebnis durchaus positiv betrachten, denn es hat mich gelehrt, mehr auf die eigene Stimme zu hören.

Freuen tut mich vor allem, dass ich anscheinend die Figur Perry Rhodan in einer Weise charakterisiert habe, die dem Chefredakteur gefiel. Schließlich ist Perry Rhodan der Alptraum jeden Autors, weil einen dreitausend Jahre alten Unsterblichen darzustellen, nicht unbedingt einfach ist. Aber es gehörte zur Aufgabe des Exposéwettbewerbs, der dem Roman zugrunde liegt.

Jetzt jubele ich erst einmal über die erste offizielle Rezension von »Am Abgrund der Unsterblichkeit« und danke der PR-Redaktion für die positive Besprechung.

Die Rezension findet man in voller Länge hier. Und der Roman kann nach wie vor im Space-Shop der Perry Rhodan FanZentrale bestellt werden.