Christinas Multiversum

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Archiv der Kategorie ‘Fun’



Sonniges Plätzchen

Wo sitzen Katzen am liebsten? Klar doch! Auf der Fensterbank. Nicht nur das man von dort aus einen besonders guten Ausblick hat, meist ist es da auch schön warm, ob jetzt von der Sonne oder im Winter von der Heizung. Schlecht ist dagegen, wenn ein Störenfried einem von dort vertreiben will. Doch Simons Cat wäre nicht Simons Cat, wenn sie keine Idee hätte, wie man den frechen Eindringlich vertreiben kann. Seht selbst!

(Ich finde es in Ordnung, dass die Videos jetzt gesponsert werden, von irgendwas wollen die Zeichner der Serie ja leben. Zumindest sind es meist sinnvolle Sponsoren.)

Weltkatzentag 2019

Heute zum Weltkatzentag gibt es an dieser Stelle selbstverständlich ein Video von Simon’s Cat. Da es momentan nichts aktuelles gibt, hier ein Zusammenschnitt einiger älterer Clips. Die sind so lustig, dass man sie nicht oft genug sehen kann.

Viel Spaß!

Ende gut, alles gut für Simon’s Cat

Im letzten Teil der Kurzfilmreihe über die entlaufene Miete, zeigt der Katzenbesitzer viel Fantasie, um seine Katze nach Hause zu lotsen. Es erinnert ein wenig an Hänsel und Gretel.

Nur was macht er mit den Überbleibseln?

Schaut es euch an:

Verlorengegangene Mietze

Katzenbesitzer wissen ganz genau, wie sich das anfühlt. Die Katze ist weg. Verzweiflung und Sorge sind groß, man macht sich Vorwürfe und würde alles tun, um sie wieder in die Arme zu schließen, dennoch sind einem die Hände gebunden. Bloß die Hoffnung gibt man nicht so schnell auf.

So geht es auch Simon der immer noch auf der Suche nach seiner Katze ist.

Eine Katze wird vermisst

Das ist in den vergangenen Wochen vor lauter PERRY RHODAN und Gratis Comic Tag irgendwie untergegangen. Der zweite Teil des Vierteilers von Simon’s Cat ist online.

Wir erinnern uns: Die Katze hatte sich nach einer Waschaktion aus dem Staub gemacht und nun entdeckt das Herrchen, dass etwas fehlt.

Ich wünsche viel Spaß!

Neuer 4-Teiler von Simons Cat

Nach echt höllischen Tagen an Arbeit, Seminaren und Besprechungen, in der ich nichtmal zum Bloggen gekommen bin, poste ich zum Wochenende etwas Lustiges von Simons Cat.

Hat schon mal jemand versucht eine Katze zu waschen? Normalerweise sind Katzen total wasserscheu. Das trifft aber nicht auf alle Exemplare zu. Wir hatten mal einen Kater, der nur nach draußen wollte, wenn es in Strömen regnete. Außerdem kam er angerannt, wenn jemand aus der Familie unter die Dusche wollte. Er war dann nur schwer davon abzuhalten, mit zu duschen.

Auch unsre Friedel liebte Wasser. Immer wenn wir Grundwasser aus dem Keller pumpen mussten, stand sie neben und unter dem Wasserschlauch und hat mit dem Wasser gespielt. Irgendwann schaffe ich es mal eines der Videos, die ich damals gemacht habe, hier zu posten. Das glaubt mir sonst keiner.

Na jedenfalls, gibt es wieder etwas Längeres von Simons Cat. Der erste Teil beginnt mit einem Bad und einer Katze, die auszog. Ich bin schon gespannt, wie die Geschichte nächsten Monat weitergeht.

Tierische Winterspiele

Dieses Video habe ich noch gar nicht verlinkt. Es erschien bereits im Dezember. Da es in dieser Woche aber so schön geschneit hat, ist es immer noch aktuell.

Eine Katze im Schnee und Mäuse, die sie an der Nase herumführen. Sehr schön!

Vielen Dank an Simon Tofield, dessen Katzen-Comics mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Auf der Treppe

Es ist lange her, seit das letzte Video von Simon’s Cat erschienen ist. Doch jetzt gibt es wieder Neues rund um Simon und seine Miezen.

Dieses Mal findet das Abenteuer auf einer Treppe statt. Wer Katzen hat, weiß, wie sehr sie Treppen lieben. Ich will gar nicht wissen, wie viele Katzenbesitzer wegen ihren Lieblingen schon von der Treppe gestürzt sind. Ich mindestens einmal. Als ich nachts auf der Treppe kein Licht machte und beinahe über die, auf der obersten Stufe schlafende Friedel gestürzt wäre.

Hier ist Simon Tofields Version. Viel Spaß!

Rocket Show

Dieses tolle Video über die Fehllandungen von Falcon 9 zeigte Götz Roderer in seinem Vortrag zu 50 Jahren Mondlandung auf dem Perry 3000 Event in München.

Das ist so gut, das will ich niemandem vorenthalten.

Von Koimern und Kletzei geh

Beinahe täglich lerne ich neue Wörter von meinen vorwiegend bayrischen Kollegen. Meistens weiß ich nicht, wie man die Worte schreibt, denn viele davon finden sich nicht mal in meinem »Bairischen Wörterbuch«. Diese Woche jedoch kann ich ein paar der Ausdrücke hier teilen, weil ich im Waginger Seeblattl gelesen habe, wie man sie korrekt schreibt.

Also, los geht’s!

Der erste Begriff ist eigentlich ein Verb, denn es bezeichnet eine Tätigkeit. Da es aber getrennt geschrieben wird, nehme ich an, dass es ein Substantiv mit Verb ist. Die Rede ist vom »Kletzei geh«. »Kletzei« oder »Kletzein« ist so etwas ähnliches wie eine Mischung aus Halloween und Heilige Drei Könige. Es findet an den ersten beiden Donnerstagen im Dezember statt. Beim »Kletzei geh« verkleidet sich die Dorfjugend (meist Kinder), geht von Haus zu Haus und ruft dabei »kletz, kletz« Wenn ihnen jemand die Tür öffnet, singen sie ein Lied und bekommen dafür eine kleine Gabe. Der Brauch stammt aus einer Zeit, als es noch sehr arme Familien gab. Deren Kindern wurde vor Weihnachten erlaubt an den Türen der Dorfbewohner um Gaben zu betteln. Meist bekamen sie dann getrocknete Birnen (Kletzen) geschenkt.

Der nächste Begriff ist so speziell, dass ich sogar im Internet Schwierigkeiten hatte, ihn zu finden. Im Hochdeutschen wird ein junges Rind als Kalb oder als Färse – wenn es älter ist – bezeichnet. Im Altbayrischen sagt man dazu auch »Koim«. »Koimer« sind also junge Kühe, die schon besamt werden können.

Ein Wort, das nicht einmal alle Einheimischen kannten ist: »aba«. »Aba« heißt nichts anderes als abgetaut. Wenn also eine Straße oder ein Weg »aba« ist, ist er frei von Schnee.

Besonders witzig finde ich das Wort »Fotzn«. Nein, im katholischen Bayern ist das nichts unanständiges. Eine »Fotzn« ist eine deftige Ohrfeige. Wobei der Bayer beim Verteilen von Ohrfeigen grundsätzlich Unterscheidungen trifft. Es gibt da noch die Watschn und die Schelln. Worin die Unterschiede bestehen, erklärte einmal Johannes Ringelstetter in Ottis Schlachthof.

Seht selbst!

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