Christinas Multiversum

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Archiv der Kategorie ‘Allgemein’



Krapfenbäckerei

Kaffeetafel

Weil gerade Saison ist und ich das schon immer mal ausprobieren wollte, haben wir heute Krapfen gebacken. (Für die Thüringer, die Rede ist von Pfannkuchen.)

Letzte Woche sprach ein Patisserie-Experte davon, das Krapfen die hohe Kunst des Backens wären. Na, ja. Es ist ein bisschen aufwendiger wegen des Fritierens, aber von hoher Kunst würde ich nicht sprechen.

Hefeteig dauert halt etwas, und weil die ausgestochenen Krapfen nochmal zusätzlich gehen müssen, dauert es eben nochmal eine halbe Stunde länger.

Das Fritieren war auch nicht schlimm, wegen der Koch-Sensorik unseres Ceranfelds. Das regelt nämlich automatisch die eingestellte Temperatur. Tipp am Rande: möglichst kein Fett verwenden, das bereits vor drei Monaten abgelaufen ist.

Trickreicher war das Füllen, vor allem wenn man wie ich Konfitüre aussucht, die kleine Stücke enthielt. Da hätte mir eigentlich gleich klar sein müssen, das die nicht durch die Spritztülle passt. Die Folge war: ein geplatzter Spritzbeutel, eine Riesensauerei in der Küche und ich musste mich umziehen.

Dennoch sind sie gut gelungen, die Krapfen. Schmecken tun sie ebenfalls gut, auch wenn nicht in allen Konfitüre ist.

Katastrophenfall Winter

Winter(Alb)traum

Hatte ich schon erwähnt, dass es schneit?

Jedenfalls schneit es schon die ganze Woche, aber weil Waging nicht so hoch und vor allem am See liegt, kam der Niederschlag meist als Regen runter. Nicht so in Traunstein und Berchtesgaden. Da schneite es ununterbrochen, weshalb schon die ganze Woche die Schulen geschlossen blieben und der Verkehr nur langsam rollte.

Gestern wurde es kälter und es fing es auch in Waging an zu schneien. Heute morgen lagen gute 30-35 Zentimeter. Der Kollege hatte schon angefangen zu räumen, als ich auf Arbeit kam.

Der Schnee hörte im Laufe des Tages aber nicht auf und die Nachrichten wurden immer schlimmer. Die Kollegen kamen kaum auf die Baustellen und wenn, gab es dort kein Material, weil die Lieferdienste der Zulieferer nicht fahren konnten. Einer der Kollegen landete im Straßengraben und musste ausgegraben und herausgezogen werden.

Bis zum Nachmittag herrschte Chaos pur. Im Landkreis Berchtesgaden und Traunstein wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Viele der Kollegen wohnen dort und müssen sehen, dass sie den Schnee von den Dächern ihrer Häuser bekommen. So hat sich der Chef entschlossen, alle heimzuschicken und morgen dicht zu machen.

Bis morgen soll es weiter schneien.

Heute morgen 6:30 Uhr

Heute Mittag 12:00

Heute Nachmittag 16:30 Uhr

 

Schnee, Schnee und nochmals Schnee

Das Wochenende war schon heftig. Bereits am Mittwoch hatte es angefangen zu schneien. Da zog am Nachmittag ein Blizzard ähnlicher Schneesturm über Waging hinweg. Und brachte innerhalb einer halben Stunde zehn Zentimeter Schnee. Die Tage darauf schneite es ununterbrochen weiter.

Am Freitag kam dann auch noch Wind auf, der sich über Nacht zum Sturm steigerte. Am Samstagmorgen türmten sich hohe Schneewehen rund ums Haus und auf den Straßen auf. Nachts hörte man alle zehn Minuten den Schneepflug fahren. Auf den Gehsteigen war kaum noch ein Vorankommen und die Autos auf dem Parkplatz vorm Haus mühten sich mit den Schneemassen, besonders die SUVs.

Wir hatte am Samstag zu einer kleiner Feier geladen. Einige unserer Gäste blieben auf den Weg zu uns fast im Schnee stecken. Rund um Traunstein ging stellenweise gar nichts mehr. Das hat sich über den Sonntag noch weiter verschlimmert. Während es in Waging am Samstagabend bereits wärmer wurde und zu tauen begann, blieb es in den Höhenlagen kalt und auch der Schnee kam dort nicht als Regen runter.

Heute und morgen bleiben die meisten Schulen in der Gegend geschlossen. Viele Straßen sind wegen Lawinengefahr und umgestürzter Bäume gesperrt. Bei Inzell ist eine Starkstromleitung abgerissen, was zu Stromausfällen geführt hat. Keine zehn Kilometer weiter Richtung Norden ist von dem Schneechaos kaum etwas zu spüren.

Jedenfalls könnte das bedeuten, dass wir vielleicht am Wochenende mal Langlaufen gehen können, sofern sich die Situation entspannt. Mein Mann hatte sich bereits am Freitag tapfer durch die Loipe bewegt.

2018 Jahresrückblick

Am letzten Tag des Jahres möchte ich einen persönlichen Blick auf die vergangenen Monate werfen. Im Großen und Ganzen war es ein erfolgreiches Jahr mit vielen schönen Momenten. Besonders freue ich mich, dass ich wieder viele tolle Menschen aus aller Welt kennenlernen durfte und zwar in- und außerhalb des PERRY RHODAN-Fandoms. Es hat mir gezeigt, dass für die Menschheit noch nicht alles verloren ist

Es hielt so einige Überraschungen für mich bereit, nicht nur in privater, sondern auch in beruflicher Hinsicht. Im Sommer bekam ich ein Angebot, dass ich nicht abschlagen konnte, worüber ich aber noch nicht reden möchte. Spätestens im Februar wird das Geheimnis gelüftet. Versprochen! Aber auch in meinem »Brotjob« hat sich einiges getan. Seit November arbeite ich neben meiner bisherigen Arbeit zusätzlich freiberuflich für ein Planungsbüro. Das deutet mehr Geld, aber auch weniger Freizeit. Was der eine oder andere wahrscheinlich schon daran bemerkt hat, dass ich nicht mehr ganz so regelmäßig blogge. Mit meiner ehrenamtlichen Arbeit als Chefredakteurin der SOL habe ich jetzt im Grunde vier Jobs.

Im privaten Bereich ist der Umzug zu nennen, den mein Mann und ich in diesem Jahr absolviert haben. Das Ganze kam unerwartet und ziemlich plötzlich. Es ging aber auch schnell vorüber, so dass wir Kauf, Verkauf und Umzug (inkl. Renovierung) innerhalb von zwei Monaten über die Bühne gebracht haben. Wir mussten dafür aber auch viel Geld in die Hand nehmen, weshalb ich die zwei neuen Jobs zur rechten Zeit gekommen sind. Ärgerlich sind bei einem solchen Kauf/Verkauf vor allem die Ausgaben, die man zusätzlich an Notar, Ämter, Makler und Staat abtreten muss. Da kommt schnell eine fünfstellige Summe zusammen, bei der man sich fragt, für was eigentlich.

Erfreulicher war dagegen unsere Urlaubsreise im Mai an die Algarve und unser Wochenendtrip nach Karlsruhe im August. Den Rest der Urlaubstage verbrachten wir mit Renovierung und Umzug, was sich aber gelohnt hat.

Gesundheitlich gab es Höhen und Tiefen. Man merkt eben, dass man älter wird und nicht mehr alles so leicht wegsteckt. Das soll mich aber nicht aufhalten. Ich habe es zumindest durchgezogen, dass ich von April bis Oktober jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit und nach Hause gefahren bin. Das sind immerhin sechs Kilometer mit Steigung.

Natürlich hat nicht alles so geklappt, wie gewünscht. Mit meinem Punkroman habe ich einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Dafür konnte ich mich durchringen meinen Fanroman von 2014(!) online zu stellen. Mit der großen SF-Romanze, die ich eigentlich in diesem Jahr schreiben wollte, habe es nur auf 50.000 Zeichen geschafft. Irgendwann bekomme ich die aber auch fertig.

Was die Welt außerhalb meines kleinen Kosmos betrifft, sorge ich mich sehr um die Zukunft der Menschheit. Wie Alexander Gerst kürzlich so treffend sagte, zerstören wir unser Raumschiff Erde, obwohl wir kein Zweites haben. Es regieren Neid, Hass, Geiz und Kurzsichtigkeit auf der Welt und das nicht nur unter Politikern. Leider haben viele Menschen noch nicht begriffen, dass wir es selbst in der Hand haben. Dass wir in der Verantwortung stehen und es nicht den Politikern überlassen sollten. Das hat in der Vergangenheit nur selten funktioniert. Wir können Veränderungen erzwingen, indem wir unser Verhalten ändern; indem wir unseren Kopf gebrauchen und auf die Bequemlichkeiten verzichten, die uns lähmen. Wir sollten es nicht für uns tun, sondern für die nachfolgenden Generationen.

In dem Sinne wünsche ich allen Lesern meines Blogs einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Frohes Fest

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Genießt die Zeit mit oder ohne Familie, ganz so wie es euch Freude macht.

Wir lesen uns wieder nach den Feiertagen!

Eure Christina

Drei auf einem Streich

Reisbretter voraus!

Das Deutsch eine schwere Sprache ist, mag ich gar nicht anzweifeln. Schließlich haben wir Deutsche selbst oft genug unsere Schwierigkeiten damit.

Das schließt die Beamten der ansässigen Gemeindeverwaltung ein, die vor einiger Zeit nebenstehendes Schild an die Plakatwände »takerten« –  Verzeihung pinnten.

Das mit der Grammatik und der Rechtschreibung klappte bei dem Schild nicht hundertprozentig. Denn aus Reis bestehen die Bretter nicht, sonst würden sie bei Regen quellen.

Drei Fehler auf einem Schild, dass ist schon fast rekordverdächtig!

Die fehlerbehaftenten Schilder wurden übrigens wenige Tage später ausgetauscht. Es besteht also noch Hoffnung.

Die mysteriöse rosa Schokolade

Das rosa Wunder

Beim Einkauf stolperte ich unlängst über eine rosa Verpackung mit KitKat-Riegeln. Soweit so gut.

KitKat-Riegel sind jetzt nichts besonderes, und ich hätte sie wahrscheinlich auch nicht gekauft, wenn ich mir die Verpackung nicht genauer angesehen hätte. Der Satz »Made with mit Ruby cocoa beans« weckte mein Interesse. Da ich in Sachen Lebensmitteln grundsätzlich offen für Neues bin, musste ich die rosa Schokoladenriegel einfach ausprobieren.

Interessant wurde es, als ich herausfinden wollte, was denn Ruby Kakaobohnen sind. Schließlich möchte man vorher wissen, was man isst. Die Hintergrundgeschichte ist spannend. Der große Schweizer Schokoladenproduzent Barry Callebaut stellte im Herbst 2017 die vierte Form von Schokolade vor, nach dunkler, Vollmilch- und weißer Schokolade. Die rosa Schokolade mit dem fruchtigen Geschmack sollte vorerst in Asien auf den Markt kommen.

Aus was die Schokolade besteht und woher die ungewöhnliche Farbe kommt, darüber schwieg sich der Hersteller weitgehend aus. Von Ruby Kakaobohnen war die Rede. Nur das kein Schokoladenexperte der Welt je von diesen Kakaobohnen gehört hatte. Schnell kam der Verdacht genetischer Manipulationen auf, was vom Konzern aber ebenfalls dementiert wurde. Ein besonderes Verarbeitungsverfahren wäre für die Farbe verantwortlich, hieß es.

Schokoladenspezialisten vermuten das Callebaut normale unfermentierte Kakaobohnen verarbeitet. Denn erst durch das Fermentieren bekommt Kakao seine typische dunkle Farbe und den schokoladigen Geschmack. Das bedeutet aber auch, dass sich der Hersteller langwierige Produktionsschritte spart und damit Schokolade auch billiger herstellen kann. Die ungewöhnliche Farbe ist natürlich ein Hingucker und reizt viele Leute zum Kauf, die ansonsten das Produkt nicht gekauft hätten. (So wie ich.) Insofern ist so ein Produkt aus rosa Schokolade natürlich gefragt.

Nur Chocolatiers und andere Hersteller können bei Callebaut die Ruby-Schokolade kaufen, die Ruby-Bohnen sind unverkäuflich. Was nicht nur mich stutzig macht, ob das Ganze nicht ein riesiger Marketinggag ist (wie im vergangen Jahr die Einhornschokolade von Ritter Sport). Ein großer Schwindel, um noch mehr Geld zu verdienen, als ohnehin schon. Schließlich gehört KitKat zu Nestlé und damit ist eigentlich schon alles gesagt.

Ach so. Wie schmeckt sie nun, die rosa »Superschokolade«? Ich finde, sie schmeckt wie säuerliche weiße Schokolade. Und wenn man mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe wirft, stehen da unteranderem Aromen und Zitronensäure. Wenn man Rote Bete Saft und weiße Schokolade mischen würde, bekäme man wahrscheinlich auch die rosa Farbe hin. Insofern ist die Erfindung dann doch nichts weltbewegend neues. Egal, ob die Geschichte um die Ruby Kakaobohnen nun stimmt, oder nicht.

Ein spannender Artikel (englisch) zur Ruby Schokolade findet sich im Blog von Sharon Terenzi, einer Foodbloggerin, die ausschließlich über Schokolade schreibt.

Livestream aus dem Saarland

Heute ein Tipp für Kenner von Hubert Zitt. Auch in diesem Jahr wird seine Weihnachtsvorlesung an der Universität Zweibrücken wieder live im Internet übertragen. Hier der offizielle Ankündigungstext.

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Dies mal ist die STAR TREK Weihnachtsvorlesung erstmals eine reine STAR WARS Lesung. „Nur der Himmel ist doch die Grenze“

Donnerstag, 20.12.2018, 19:00 Uhr
Weihnachtsvorlesung: Die MACHT bei Star Wars und der Jediismus
Hubert Zitt, Markus Groß und Manfred Strauß

„Möge die Macht mir Dir sein.“ Dieser Satz ist zweifellos einer der berühmtesten Sätze der Filmgeschichte. Doch was hat es mit dieser geheimnisvollen Kraft in Star Wars auf sich, die angeblich großen Einfluss haben kann auf geistig Schwache? Kann man andere Personen mental beeinflussen? Wie kann Luke Skywalker Gegenstände nur mit der Kraft seiner Gedanken bewegen? Könnte es Telekinese wirklich geben, vielleicht sogar auch in unserer Galaxis? Und warum hat George Lucas in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ die bis dahin mystische Macht entzaubert?
Diese und weitere Fragen werden Hubert Zitt und sein Team in der diesjährigen Weihnachtsvorlesung beantworten. Außerdem werden die Veranstalter auf den Einfluss der Jedi-Ritter und deren Lebensweisheiten auf das wirkliche Leben eingehen und somit auf die Frage, wieso es Leute gibt, die den Jediismus als ihre Religion angeben.

Live vor Ort im Audimax der Hochschule Zweibrücken
Oder Live im Stream unter https://www.startrekvorlesung.de/

Orangen-Glühwein und Weihnachtskäufe

Meine neue Kuh

Ich bin kein großer Freund von Menschenansammlungen, auch wenn ich mich (dank meines Aufenthaltes in NYC) recht souverän und flink hindurch bewegen kann. Wie mir auch mein Schwager gestern bescheinigte, als wir den Ulmer Weihnachtsmarkt besuchten.

So ein großer Weihnachtsmarkt am Fuße des höchsten Kirchturms der Welt ist schon beeindruckend. Das letzte Mal waren wir 2008 hier und mein Mann scheuchte mich bei Minusgraden bis in die Kirchturmspitze. Gestern ließen wir es geruhsamer angehen. Vielleicht ein Zeichen, dass wir älter werden oder einfach nur, weil es ziemlich windig war. Dafür machte ich viele stimmungsvolle Fotos. Zwar tröpfelte es hin und wieder vom Himmel, aber davon ließen sich weder wir, noch die tausenden Menschen auf dem Markt irritieren.

Eigentlich wollte ich nichts kaufen, aber gleich nachdem wir den Markt betreten hatte … war da der Stand mit den Kuhfell-Taschen. Schlagartig war es um mich geschehen. Mein Mann grinste schon. (Er kennt halt die Kuhfell-Macke seiner Frau.) Ich muss dazu sagen, dass ich schon seit einer Weile nach einer neuen Aktentasche suche, und schon kurz davor stand, mir eine von diesen Taschen aus LKW-Plane zu bestellen. Doch dann stand ich gestern vor der Auslage, sah die Filztaschen mit den wechselbaren Klappen in allerlei buntem Kuhfell und war schockverliebt. Der Preis war allerdings preisverdächtig. Ich sage hier lieber nicht, was eine der Taschen kosten sollte. Ich nahm einen Flyer des Herstellers mit und sagte dem Verkäufer, dass ich es mir überlegen würde.

Wir spazierten eine ganze Stunde über den Markt, wärmten uns an Orangen-Glühwein und Punsch und aßen ein leckeres Ulmer Ofenbrot. Wir bestaunten die Dampflok im Märchenwald und die Stände mit ausgefallenem Kunsthandwerk. Ich biss in eine mit Schokolade überzogene Chilischote und kaufte ein neues Küchenmesser. Als wir dann gehen wollten, hatte ich mich entschieden. Ich würde so eine Tasche mitnehmen, auch wenn sie ein kleines Vermögen kostet. Meine letzte Handtasche hatte ich vor ewigen Zeiten in Traunstein gekauft. Das muss so 2011 gewesen sein. Nach sieben Jahren war es an der Zeit, sich wieder etwas Neues zu gönnen. Obwohl ich ja das Klischee mit den Frauen und den Handtaschen nicht mag.

Zumindest ist es ein echtes Einzelstück, was ich erwarb, von einer Ulmer Künstlerin die jedes Stück in Handarbeit fertigt. Da zahle ich den Preis gern, weil ich weiß, wie viel Arbeit darin steckt.

Hier die Impressionen vom Ulmer Weihnachtsmarkt:

Regenbogenkette

Ein bunter Reigen

Ich habe mal wieder geperlt. Irgendwie war mir danach. Wenn ich schon Millionen von Glasperlen im Schrank liegen habe, muss ich auch mal was damit machen.

Für die Kette habe ich mich von dem Modeschmuck von Coer de Lion inspirieren lassen. Die kleinen Hämatitsternchen und die Glasperlen habe ich schon ewig im Schrank, aber erst jetzt kam mir die zündende Idee.

Was ich beim Arbeiten festgestellt habe: Ich sehe nicht mehr so gut wie früher. Ich muss die Brille absetzen, damit ich die Löcher in den Perlen treffe. Daran merke ich, dass ich alt werde. Ich sollte also öfter mal wieder was fädeln und knüpfen, bevor ich gar nichts mehr sehe.

Übrigens, wem die Kette gefällt … ich verkaufe den Schmuck auch oder fertige Ketten in Wunschfarben und unterschiedlichen Längen an.

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