Schnee, Streckensperrung und ein umsichtiger Bahnangestellter

Rosenheim am Freitagvormittag

Was für eine Odyssee!

Als ob ich es gewußt hätte, habe ich die Nacht von Donnerstag auf Freitag schlecht geschlafen. Das mulmiges Gefühl ging auch nicht weg, als mich mein Mann um 5 Uhr morgens nach Traunstein zum Bahnhof brachte. Wir sind extra etwas früher losgefahren, weil es die ganze Nacht über geschneit hatte. Es lag Schnee, aber nicht so schlimm wie angesagt. Und mein Zug nach München kam sogar pünktlich. Erst als ich drinnen saß, nahm das Drama seinen Lauf.

Wir fuhren nicht los. Ich bekam es live mit, weil ich in der Nähe der Zugbegleiter saß, von der eine gerade ihre erste Ausbildungsfahrt absolvierte. Streckensperrung! Warum, weshalb und wie lange, konnte keiner sagen.

Nach 25 Minuten ging’s dann weiter, wir fuhren bei dichtem Schneefall durch die Dunkelheit. Die Fahrt endete zwei Stationen weiter in Übersee am Chiemsee. Auch hier hieß es wieder warten. Niemand wusste, was passiert war. Ein mitfahrender Polizist rief seine Kollegen an, doch die wussten auch nichts. Irgendwann kamen dann die Info über meine Navigator-App, dass die Strecke wegen Vandalismus gesperrt sei. Die Zugbegleiter tuschelten etwas von einem Baumstamm, von dem niemand wusste, ob er absichtlich aufs Gleis gelegt wurde oder umgefallen war.

Kurz vor 7 Uhr dann die Nachricht, es würde ein Schienenersatzverkehr nach Prien eingerichtet. Der Bus sollte um 7:15 Uhr am Bahnhof Übersee abfahren. Zu der Zeit hätte ich eigentlich in München in meinen ICE umsteigen sollen. Alle Leute stiegen aus und stellten sich bei dichtem Schneefall in die Kälte vorm Bahnhof Übersee. Aus Erfahrung weiß ich, dass das mit dem Schienensatz niemals so schnell funktioniert – was letztendlich auch so war – und blieb erstmal im warmen Zug sitzen. Als dann die Zugbegleiter ausstiegen, musste ich auch mit raus. Ich stapfte mit meinem Koffer durch 30 Zentimeter hohen Schnee am Bahnsteig durch die Unterführung bis zur Bushaltestelle. Da standen wir nun, zirka 50 Leute, darunter eine ältere Frau, die nach Kiel wollte.

Die Zeit verging, es war schon weit nach 7:15 Uhr. Damit wir warm wurde, ging ich um das Bahnhofsgebäude herum und entdeckte, dass es einen Wartesaal gab. Ich ging rein und habe mich aufgewärmt. Zu meiner großen Überraschung gab es dort nicht nur einen Heizkörper, sondern sogar einen besetzten Fahrkartenschalter. Der Bahnangestellte war eifrig am Telefonieren, wusste auf Anfrage aber auch nicht genau, was los ist und wann es weitergehen würde. Er wusste nicht mal, dass es einen Schienenersatzbus geben sollte. (Der Mann ist bei der Südostbayernbahn angestellt, während der Zugführer und die Zugbegleiter bei der Bayrischen Oberlandbahn beschäftigt sind, eine Privatbahn, die die Strecke betreibt.) Ich schaute immer mal wieder raus, ob der Bus schon da ist, weil man das vom Wartesaal aus nicht sehen konnte. Zwei Frauen, die schon total durchgefroren waren (es war unter Null Grad Celsius), erzählte ich, dass es einen Wartesaal gab, wo es warm war. Einer der Männer versprach uns zu informieren, wenn der Bus kommt und die Damen folgten mir in den Wartesaal. Der Bahnangestellte am Schalter hatte inzwischen herausgefunden, dass es wohl einen Personenunfall gegeben hatte und alles noch länger dauern würde. Er fragte in die Runde, ob wir einen Tee haben wollen. Ich war baff. Die reisenden drei Frauen waren hoch erfreut und der Bahnangestellte kochte allen einen Tee, so richtig mit Tasse, Untertasse und Teebeutel. Es gab sogar Zucker.

Inzwischen war es um 8 Uhr und ich hatte eigentlich schon mit meiner Reise abgeschlossen. Ich hatte keine Lust mehr weiterzufahren. Da mein Mann nicht verfügbar war, rief ich meinen Chef an. Einer meiner Kollegen wohnt in der Nähe, und wenn der noch nicht auf Arbeit war, hätte er mich mitnehmen können. Der Kollege hatte aber am Freitag frei, dafür bot mein Chef mir an, mich abzuholen. Zehn nach Acht kam der Bus. Der Zug, mit dem ich bis Übersee gefahren war, kehrte um und fuhr nach Traunstein zurück. Ich blieb, wo ich war. Laut Fahrplan wäre ich zu diesem Zeitpunkt nämlich inzwischen schon in Nürnberg gewesen. Dabei sprach ich mit dem Bahnangestellten und bat ihn mein Ticket abzustempeln, damit ich gegebenenfalls am nächsten Tag einen zweiten Anlauf wagen konnte. Dabei erfuhr ich, dass auch er schon Erfahrungen mit Gewalt gegen ihn gemacht hatte. Er sprach von zunehmender Verrohung und ungehaltenen Fahrgästen, weil es immer mehr Zugausfälle und Verspätungen gibt.

Es dauerte nicht lange und mein Chef fuhr vor. Im Auto fragte er mich, ob er mich nicht nach Rosenheim fahren soll, von dort käme ich besser weg. Es war mir zwar etwas unangenehm, weil ich seine Zeit nicht überstrapazieren wollte, stimmte aber zu. Meine Eltern hatten am Telefon schon sehr verzweifelt geklungen, als ich ihnen mitgeteilt hatte, dass ich an diesem Tag wahrscheinlich nicht heimkommen würde.

Hübsch anzusehen ist der von den Leitungen herabfallende Schnee

Trotz starkem Schneefalls war die Autobahn frei und wir waren Ruck Zuck in Rosenheim. Inzwischen war es 9 Uhr. Am Servicepoint, bekam ich die Information, dass der nächste Zug nach München um 9:35 Uhr fahren sollte. Ich hatte also noch ein wenig Zeit, um mir beim McDonalds noch ein Frühstück zu gönnen. Ich hatte ja noch nichts gegegessen. Anschließend ging ich zum Bahnsteig und beobachtete, wie der tauende Schnee in langen weißen Strichen von den Leitungen fiel.

Tatsächlich kam der Zug pünktlich. Und siehe da, ich entdeckte den einen oder anderen, der mit mir auf den Bus gewartet hatte. Ich war also schneller in Rosenheim gewesen, als wenn ich in den Bus gestiegen wäre. Die Regionalbahn nach München hielt an jedem Bahnhof und wurde mit jeder Station voller.

Auch in München Ost liegt Schnee

In München Ost leerte sich der Zug dann, da die meisten Pendler dort austiegen. Ich fuhr bis zum Hauptbahnhof durch und hatte dort die Wahl zwischen zwei Fernzügen. Einem völlig überfüllten Sprinter, mit dem ich bis Erfurt hätte fahren können und von dort aus mit der Regionalbahn nach Saalfeld. Da wäre ich um 14:45 Uhr angekommen. Oder einem ICE nach Hamburg, mit dem ich bis Bamberg fahren und dann in die Regionalbahn nach Saalfeld einsteigen konnte. Ankunft 15 Uhr. Ich entschied mich für den ICE, weil ich für den Sprinter hätte »sprinten« müssen und dann vielleicht gar nicht hätte einsteigen können, weil er in der App als überfüllt angezeigt wurde.

Der ICE nach Hamburg war nicht weniger gut gefüllt, aber ich bekam noch einen Platz zwischen sehr vielen Bundeswehrsoldaten und -Soldatinnen. (Nur so viel: Freitags dürfte in Deutschland kein Krieg ausbrechen!) Da die Bahn es nicht auf die Reihe bekommt, die Taktung so zu legen, dass man möglichst gute Anbindungen an den Regionalverkehr hat, hatte ich in Bamberg 48 Minuten Zeit, um bei McDonalds mein Mittagessen einzunehmen. Der ICE kommt nämlich zehn Minuten nachdem die Regionalbahn nach Saalfeld abgefahren ist in Bamberg an. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Die Fahrgäste sollen doch gefälligst über die teure Schnellstrecke durch den Thüringer Wald fahren, damit die Milliarden, die in das Projekt geflossen sind, auch irgendwann mal wieder reinkommen. Nun, im nächsten Jahrhundert vielleicht.

Die Sonne schien und in Bamberg lag auch kein Schnee. Der Regionalzug nach Saalfeld kam pünktlich und nach vielen Zwischenhalten war ich um 15 Uhr – vier Stunden später als geplant – in Saalfeld. Um 16:30 Uhr habe ich die Haustür aufgeschlossen. Hinter mir lagen fast elf Stunden von Haustür zu Haustür.

Den Grund der Sperrung erfuhr ich später in den Nachrichten. Ein Zugführer hatte einen lauten Knall gehört und den Zug gestoppt. Die herbeigerufene Polizei und die Feuerwehr suchten mit Drohnen die Strecke ab, fanden aber nichts. Die Sperrung war erst kurz vor 10 Uhr wieder aufgehoben worden. Vier Stunden Sperrung wegen eines Knalls, der ein herabgefallener Eisbrocken gewesen sein könnte! Sicherheit in allen Ehren, aber ginge das nicht schneller?

Im Nachhinein meinen herzlichen Dank an den freundlichen Mitarbeiter der Südostbayernbahn – Herrn Walser – für die nette Bewirtung der Fahrgäste im Bahnhof Übersee. Es geht doch!

Eher Thriller als Requiem

Quelle: Perrypedia

PERRY RHODAN NEO Band 374 – »Requiem für eine Unsterbliche« von Stefan Pannor

Nachdem Perry Rhodan ins Solsystem zurückkehrt, wird er sofort in eine Auseinandersetzung zwischen den Terranern und Algrons Posbis verwickelt. Der Tesserakt der Perry Rhodan und die Einzelteile von Roi Danton ins Solsystem eskortiert hat, hatte seitdem Position über der Lunar Research Area und damit über NATHAN bezogen. Nun dringen die Posbis ins Innere der Forschungsstation auf dem Erdmond ein. Die Terraner sehen darin einen Angriff und wollen die Posbis aufhalten. Es droht die Zerstörung der Basis. Rhodan verhandelt mit Algron und kann ihn und seine Posbis zum Rückzug bewegen. Dafür will dieser Rhodan und die MAGELLAN zur Zentralwelt der Posbis begleiten.
Bei einem Zwischenstopp im Spica-System erzwingen die Eltern der Cybora-Kinder ihre Teilnahme an der Expedition, um die Verschollenen mit einer eigenen Streitmacht zurückzuholen. Dabei gelingt es den Cyboranern, die Besatzung der MAGELLAN mittels Naniten auszuschalten und das Fernraumschiff zu übernehmen. Rhodan und die Mannschaft werden in der CIRINJA, einem der Cyboranischen Schiffe, mit defektem Antrieb und ausgefallenem Hyperfunk im All ausgesetzt.
Hilfe kommt aus einer unerwarteten Richtung. Das Mentamalgam Sud arbeitet als Ärztin an Bord der MAGELLAN. Sie wird von den Posbis Algrons entführt und ihrem Intarsium beraubt. Dadurch trennen sich die vor knapp 400 Jahren verschmolzenen Bewusstseine von Sue Mirafiore und Sid Gonzales wieder. Beide ringen um die Vorherrschaft über Suds Körper. Sid geht als Gewinner aus dem inneren Konflikt hervor, während Sue verschwindet. Der Teleporter kann seine einstigen Fähigkeiten abrufen und teleportiert von Bord. Mit Hilfe des Hyperfunks in seinem Raumanzug kann er Rhodan kontaktieren und von der CIRINJA eingefangen werden. Mit seinem Anzug-Hyperfunk ist die Besatzung der CIRINJA in der Lage Hilfe herbeizurufen.

Wow! Was für eine Geschichte. Da ist alles dabei, was Spannung erzeugt. Außerdem wird es von Stefan Pannor so glaubhaft geschildert, dass man den Roman nur schwer wieder aus der Hand legen kann. Ich finde es gut, dass Perry Rhodan in dieser Staffel mal nicht wie der große Held dargestellt wird, dem alle zu Füßen liegen, und der nur mit dem Finger schnippen braucht, damit ihm jeder Wunsch erfüllt wird. Denn, wenn wir ehrlich sind, würden wir uns doch auch nicht von jemandem etwas sagen lassen, der schon vor 400 Jahren gelebt hat.

Insofern finde ich es ein bisschen schade, dass es keine großen Reibereien gibt, ob Rhodan die MAGELLAN für die Expedition bekommen kann, wie im ersten Band der Staffel, als Reglinald Bull nur ein kleines Schiff für Perry abstellen wollte. Aber offenbar ist den Politikern um den Ersten Terraner Aurelian Voss ein Schulschiff wie die MAGELLAN nicht so wichtig, inklusive der jungen Kadetten an Bord. Man lässt Rhodan also mit einer unerfahrenen Besatzung in die Tiefen den Leerraums aufbrechen, damit er das Posbiproblem lösen kann. Wahrscheinlich glaubt eh keiner der Bürokraten der Terranischen Union an einen Erfolg, was die Selbstüberschätzung von Politikern sehr plastisch macht. Man kennt das aus eigener Erfahrung.

Der Hammer ist aber die Übernahme der MAGELLAN durch die Cyboraner. Da wird Rhodan mit seinen eigenen Waffen geschlagen und ihm das Raumschiff unter dem Hintern weg geklaut. Sensationelle Idee. Wobei die Vorbereitung des Coup einen kleinen Haken hat. Wieso führt die erste Transition der MAGELLAN ausgerechnet ins Spicasystem zu den Cyboranern? Wenn da nicht die neue Kommandantin der MAGELLAN mit den Cyboranern unter einer Decke steckt. Oder sie hat den Befehl, ins Spicasystem zu fliegen, direkt von Aurelian Voss bekommen und es Perry Rhodan verschwiegen. Hin wie her, das alles ist ein brillanter Plot, der zudem noch perfekt umgesetzt wurde.

Nostalgisch wird es in den Kapiteln um das Mentamalgam Sud. Da lässt der Autor die Geschehnisse aus den allerersten NEO-Bänden aufleben. Damals als die Serie eigentlich »John Marshall« hätte heißen müssen, weil sich ein großer Teil der Handlung, um den Telepathen und seine Arbeit im Shelter dreht. Ich gestehe, dass ich mit der Figur der Sud nie richtig warm geworden bin, aber wie Stefan Pannor ihr »Ende« schildert, finde ich sehr gelungen.

»Requiem für eine Unsterbliche« ist ein großartiger NEO-Roman, der mir unheimlich viel Freude bereitet hat. Und das nicht nur wegen der vielen tollen Wendungen in der Handlung, sondern auch durch die erzählerische Stärke mit der der Autor die Geschichte umsetzt. Was mich zu der Frage bringt: Warum hat man Stefan Pannor nicht schon früher in die NEO-Serie geholt?

Ein Original ist gegangen

Tante Eva mit der kleinen Christina (Ende der 70er Jahre). Ich glaube, ich lecke da gerade ein Glas mit Eierlikör aus.

Gestern ist meine Tante Eva gestorben. Sie war meine letzte Tante, die noch gelebt hat, und die Tante, mit der ich am meisten Kontakt hatte. Mit 95 Jahren hat sie ein erfülltes Leben gehabt. Die letzten Wochen musste sie nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim und im Krankenhaus verbringen, etwas, das sie so nie gewollt hat. Insofern bin ich froh, dass sie nicht länger leiden muss.

Meine Tante war ein besonderer Mensch – eine starke Persönlichkeit, die sich von niemandem etwas sagen ließ, die ihren eigenen Kopf hatte und bis ins hohe Alter einen unbeugsamen Willen und große Disziplin besaß. Ihre Kindheit war kurz, nachdem ihre Mutter früh gestorben ist und sie und ihre fünf Geschwister mit dem Vater zurückließ. Der heiratete nochmal und bekam mit seiner neuen Frau nochmal sechs Kinder, die meine Tante quasi mit aufziehen musste. Eigentlich wollte meine Tante zur Polizei und hat dort auch eine Ausbildung angefangen. Dann hat sie aber meinen Onkel, den Bruder meiner Mutter kennengelernt, geheiratet und einen Sohn bekommen. In den Fünfziger Jahren war es selbst in der DDR schwierig, mit Familie als Frau bei der Kriminalpolizei zu arbeiten. So wurde sie Verkäuferin in einem Laden für Sportartikel und bekam noch zwei Kinder.

Meine Tante, war dennoch jemand, der sein Leben fest in der Hand hatte. Sie mochte Kung Fu-Filme und begeisterte sich für echte Kriminalfälle. Mit Mitte Achtzig erfüllte sie sich den Wunsch einmal mit einem Trike mitzufahren. Sie war bis zuletzt geistig fit, was nicht zuletzt an ihrer großen Familie lag. Drei Kinder, fünf Enkel und zwölf Urenkel, die sie oft um sich hatte und die ihre »Oma Eva« immer ins Familienleben eingebunden haben. Und weil meine Tante sehr unternehmungslustig und für jeden Spaß zu haben war, hat sie auch alles mitgemacht. Dazu gehörte mindestens einmal im Jahr ein Besuch im Europapark, weil zwei ihrer Enkelinnen in Rust wohnen. Mit über Neunzig ging sie nochmal mit ihrem Sohn auf Kreuzfahrt und auch sonst nahm sie alles mit, was ging.

Tante Eva im August 2022 im Alter von 92 Jahren.

Das Markanteste an ihr war aber ihr Humor. Zu jeder Gelegenheit hatte sie einen trockenen Spruch auf den Lippen oder brachte einen lustigen Kommentar an. So war sie bei einem Besuch auf dem Friedhof einmal gestürzt. Als der Rettungssanitäter die rhetorische Frage stellte: »Was haben Sie denn gemacht?«, antwortete meine Tante: »Was denken Sie, ich bin hier zum Probeliegen«. Noch im November hat sie bei einem Besuch am Grab ihres Mannes (der schon 2012 an Altersleukämie gestorben ist) gesagt: »Rutsch rüber Helmut, ich komme!«

Wir haben oft telefoniert, sie wollte immer wissen, was ich gerade mache, und war zu jedem meiner Geburtstage. Ich denke, sie hat gewusst, dass das Ende nah ist. Bei einem unserer letzten Telefonate hat sie mir gebeichtet, dass sie auf nichts mehr Lust hat, auch nicht darauf, rauszugehen. Und das obwohl sie jeden Tag spazieren gegangen ist, um sich zu bewegen. Das kannte ich nicht von ihr, weil sie sonst so streng mit sich war und immer zu sich sagte: »Eva, reiß dich zusammen!«, egal wie schlecht es ihr ging. Dabei hatte sie in den letzten Jahren viele gesundheitliche Probleme, ist oft gestürzt und hat sich dabei verletzt. Die Augen wollten auch nicht mehr so und auf einem Ohr hat sie nichts mehr gehört. Sie hat aber nie Schwäche gezeigt oder sich bemitleidet. Das habe ich an ihr am meisten bewundert.

Nun ist sie fort. Ich werde ihre lustigen Kommentare, ihr offenes Interesse an ihrer Umwelt und ihre liebenswürdig pragmatische Art sehr vermissen.

Mein Perryregal

Lange genug hat es gedauert. Endlich habe ich ein Regal für meine PERRY RHODAN-Bücher.

Vor ein paar Jahren habe ich mir die Platinbände gekauft. Einige Silberbände habe ich schon seit 2014. (Die Ausgelesenen habe ich schon wegen Platzmangels wieder verkauft.) Die guten Stücke lagerten jetzt jahrelang eingeschweißt im Schrank. Hinzu kommen diverse Publikationen, die ich zu Recherchezwecken für die SOL gekauft habe und natürlich die Fanromane von der PRFZ und vom TCE, die sich in den Jahren angesammelt haben.

Vor ein paar Monaten habe ich von einem Bekannten eine große Tüte Heyne-Taschenbücher von PERRY RHODAN geschenkt bekommen. Das nahm ich zum Anlass meine Perry-Schätze aus dem dunklen Schrank ans Licht zu holen. Im gleichen Zuge habe ich mein Bastelregal ausgebaut. Ich hatte in den letzten Jahren einiges bestellt, das einfach so herumlag und darauf wartete, einsortiert zu werden. Mit großem Glück habe ich noch eine FIRA-Kommode von IKEA bei eBay-Kleinanzeigen entdeckt. Diese Teile gibt es seit 2012 nicht mehr. Leider muss man sagen, denn die sind unglaublich geräumig und passen perfekt in meine IVAR-Regale (auch von IKEA).

Kurzum, nach den Umbauarbeiten hatte ich noch zwei IVAR-Seitenteile übrig und wir haben bei IKEA noch die passenden Einlegeböden gekauft. Woraus dann das Perryregal wurde. Hintereinander gestellt, passen auch alle Bücher rein und es ist sogar noch etwas Platz für Neuanschaffungen.

Inside Rosenheim

Da ich zur Zeit eine Laserbehandlung für meine Augen brauche, muss ich dafür regelmäßig nach Rosenheim in eine Augenklinik. In dem Zuge bin ich diese Woche endlich mal in die Rosenheimer Innenstadt gekommen. Bisher kannte ich nur den Bahnhof und den Lockschuppen (dort finden regelmäßig große Ausstellungen statt).

Die Stadt Rosenheim hat etwa 67.000 Einwohner. Die Stadt ist eine krude Mischung aus historischen Gebäuden, wie man sie aus kleineren Orten in Oberbayern kennt, modernen Neubauten und Industrieanlagen. Dazwischen stehen immer mal wieder heruntergekommene Altbauten. Je weiter man aus der Innenstadt hinauskommt, desto mehr werden die Industrieniederlassungen. Das erzeugt ein eigenartiges Flair, bei dem man nicht so recht weiß, ob man jetzt in einem Dorf oder einer Stadt unterwegs ist.

Der weitläufige Max-Josefs-Platz mit seinen historischen Gebäuden erinnert mich ein wenig an die Innenstadt von Innsbruck. In den kleineren Straßen dahinter wähnt man sich in Waging und auf der Parallelstraße stehen neben einem modernen Parkhaus nichts sagende Neubauten.

Interessant ist, dass der Lokschuppen fast ein Kilometer vom Bahnhof entfernt ist. Schienen sieht man keine mehr. Ihm gegenüber liegt das Rathaus und daneben ein weiteres großes Parkhaus. Überhaupt verfügt Rosenheim über viele Parkhäuser, in denen man eine Stunde lang kostenlos parken kann.

Es hat jetzt fast zwanzig Jahre gedauert, bis ich es mal in die Rosenheimer Innenstadt geschafft habe. Es gibt ein paar hübsche Ecken, aber auch viel Leerstand wie überall. So richtig sehenswert finde ich die Stadt nicht. Da habe ich schon hübschere Städte besucht, die weniger provinziell wirkten.

Kinder, Posbis und ein Sternenschwarm

Quelle: Perrypedia

PERRY RHODAN NEO Band 373 – »Mission Kristallberg« von Marlene von Hagen

Die durchdrehende Nathalie Rhodan da Zoltral hält ihre Eltern Perry und Thora sowie die Sicherheitschefin der AENEAS auf Trapp. Nachdem die Besatzung seltsame Hypersignale aus einem Sonnensystem am Rande der Lokalen Blase empfangen hat, versucht Nathalie das Schiff mit allen Mitteln zu verlassen, dabei wendet sie sogar Telekinese an. Perry Rhodan und seine Frau Thora drängen den Kommandanten der AENEAS sie und ihre gemeinsame Tochter Nathalie auf den bislang unerforschten Planeten im Nerythsystem abzusetzen. Auf der Suche nach der Quelle der Hypersignale erklimmen sie den dort befindlichen Kristallberg und treffen überraschend auf die sieben Cybora-Kinder.
Die Kinder haben nach ihrem vorgetäuschten Tod keinen Plan, wie es weitergehen soll. Der Empfang des Hypersignals ist eine willkommene Abwechslung von der sie sich eine Idee für die Zukunft erhoffen. Doch der Ausflug auf den fremden Planeten geht gründlich schief. Zwei der vier Shuttles stürzen ab. Die mitgereisten Posbis versuchen die Kinder vor eventuellen Gefahren zu beschützen und einige opfern sogar ihre Existenz. In einer Kaverne stoßen sie nicht nur auf eine insektoide Spezies, die sie als Götter verehren, sondern auch auf den Sternenschwarm von dem die Hypersignale ausgehen. Die Projektion hat eine hypnotische Wirkung, von der eine Gefahr für die Kinder auszugehen scheint. Nur durch das Eingreifen von Nathalie, die mit dem Sternenschwarm kommunizieren kann, verliert das Phänomen seine Wirkung auf die Kinder.

In dem Chaos, das Nathalies Eingreifen auslöst, können die Sieben zusammen mit den Posbis fliehen. Bis Perry Rhodan und seine Familie zurück auf der AENEAS ist, hat der Fragmentraumer der Posbis das System bereits verlassen. Zumindest haben die Terraner nun erfahren, dass die Entführten noch am Leben sind.

Raumschiffe, Roboter, Dschungel und Höhlen – alles Dinge, die in der NEO-Serie beliebt sind, finden sich in diesem Roman. Der bunte Mix ist gut zu lesen und die Kinder werden von der Autorin auch wirklich wie Kinder beschrieben und nicht wie kleine Erwachsene. Dass sie sich von den Posbis lieber einen Kletterparcours bauen lassen, als vernünftige sanitäre Anlagen ist durchaus glaubhaft. Auch die Zweifel von einigen, ob die Entscheidung ihren Tod vorzutäuschen wirklich richtig war, zeigt Marlene von Hagen mit großem Gespür für die Psyche von Kindern.

Nicht so gut fand ich die Kapitel über die Sicherheitschefin der AENEAS, Elina Darvos. Mal davon abgesehen, dass sie mir ein bisschen zu militant war. Ihr Narkoknüppel saß jedenfalls ziemlich locker und ihre anderen Waffen auch. Sie sagt, dass sie nur an den Posten der Sicherheitschefin kam, weil andere gescheitert waren. Sie sieht es nicht als ihren Verdienst an, sondern hadert mit Selbstzweifeln. Auch der Spruch ihres Ausbilders, dass sie als Frau zu emotional für einen Job bei der Sicherheit ist … Echt jetzt? Die Geschichte spielt im 25. Jahrhundert. Wenn die Menschen dann immer noch so antiquiert denken, wie wollen sie in der galaktischen Gemeinschaft klarkommen. Nein, ich denke, dass das zu jenem Zeitpunkt keine Rolle mehr spielen wird. Wenn nicht, wäre die Menschheit nie so weit gekommen.

All zu viel passiert in dem Roman nicht, außer das wieder ein Nakk auftaucht. Selbst dieser mysteriöse Sternenschwarm verschwindet schnell wieder in der Versenkung, so dass man ihn schneller vergisst, als ein Posbi sich individualisieren kann. Die skurrilen kleinen Roboter, die Marlene von Hagen den Kinder zur Seite stellt, vergisst man definitiv nicht. Ein Posbi im Uhu-Kleid, eine kleine Anspielung an Ruben Wickenhäuser (von denen es im Roman noch sehr viel mehr gibt) und ein Medo-Posbi namens Hildegard (nach Hildegard von Bingen), mangelnde Kreativität kann man der Autorin nicht nachsagen. Ich beginne mich aber inzwischen ernsthaft zu fragen, wo die Reise bzw. die Staffelhandlung hingehen wird. Lassen wir uns überraschen.

»Mission Kristallberg« hat mich auf einer Zugfahrt gut unterhalten. Ich habe den Roman in einem Rutsch durchgelesen, was man vom Vorgängerroman nicht sagen konnte. Insofern kann ich diesen NEO guten Gewissens empfehlen.

Umweltangepasste in der SOL

Warum es hier in den letzten Wochen so ruhig war, lag unteranderem daran, dass ich die SOL 121 auf den Weg gebracht habe. Mit 76 Seiten ist sie dieses Mal fast zehn Seiten dicker als normal. Was bedeutet, dass ich auch deutlich mehr Arbeit damit hatte. Aber was macht man nicht alles für die Mitglieder der PRFZ.

Wie ist das, wenn Menschen auf einem fremden Planeten siedeln wollten, dessen Umweltbedingungen sich von denen auf der Erde extrem unterscheiden? Diese Frage wird im Schwerpunkt der ersten SOL-Ausgabe im Jahr 2026 beantwortet.

Stefan Wepil stellt mit Zhygor eine solche fremde Welt vor. Norbert Fiks und Frank G. Gerigk beschäftigen sich mit Sternen im Allgemeinen und den Plejaden im Besonderen.

Aus der Fanszene stellt Dieter Reich das Rollenspiel »Varynkor« vor und Dieter Bohn unterhält mit einer sehr lustigen STELLARIS-Kurzgeschichte.

Für alle, die wissen wollen, was sich inhaltlich bei PERRY RHODAN in der zweiten Hälfte 2025 getan hat, gibt es die Besprechungen zur Hauptserie, den Silberbänden und zu NEO. Außerdem sprechen wir mit dem Neuen in der PERRY RHODAN-Redaktion – Adnan Turan.

Das Titelbild zeigt den Planeten Ertrus und stammt von Robert Schweizer-Haubrich, der noch weitere schöne Illustrationen zum Schwerpunkt geliefert hat.

Nur noch wenige Tage und die SOL 121 wird in den Briefkästen der Mitglieder landen.

Zwischen Herzgeflecht und Arkonidenmutter

Quelle: Perrypedia

PERRY RHODAN NEO Band 372 – »Jenseits der Stimmen« von Rüdiger Schäfer

Thora folgt der Spur ihrer Tochter Nathalie nach Olymp. Die wurde anscheinend von den Mehandor entführt, die sie an das Ava-Tor-Konsortium verkaufen wollen. Mit Hilfe des terranischen Geheimdienstes SolAb kann die Arkonidin die Mehandor-Matriarchin und ihre Sippe überwältigen und ihre Tochter befreien. Beide kehren wohlbehalten ins Solsystem zurück, wo sie auf dem Mond mit NATHAN und Perry Rhodan zusammentreffen. Da erreicht sie der Notruf eines Posbiraumers, auf dem sich die entführten cyboranischen Kinder befinden.
Die sieben Kinder wurden auf einen Fragmentraumer der Posbis verfrachtet und sollten nach Pharaduat, der Heimatwelt des Zentralplasmas Anich, gebracht werden. Doch etwas an Bord sorgt dafür, dass sich die Kinder geistig zusammenschließen und letztendlich die Posbis und den Fragmentraumer kontrollieren können. Selbst das Herzgeflecht des Fragmentraumers kann sich den geistigen Kräften der Sieben nicht widersetzen.
Anstatt nach Cybora zurückzukehren, beschließen die Kinder ihren Tod zu inszenieren und unterzutauchen. Sie senden einen Notruf aus und versenken in einem theatralischen Akt den Fragmentraumer in der Chromosphäre einer Sonne. Vor den Augen der Schiffsbesatzung der Terranischen Union lassen sie die Posbis Plasmaladungen zünden und versetzen das Schiff mittels Gedankenkraft in den Hyperraum. Alle glauben, die Kinder seien tot und verlassen das System. Doch der Fragmentraumer taucht aus der Sonne wieder hervor. Die Kinder sind nun auf sich gestellt und ahnen, dass ihre geistige Verbindung möglicherweise so mächtig ist, dass sie die Kontrolle darüber verlieren könnten, mit allen Konsequenzen.

Man merkt der Handlungszusammenfassung an, dass in dem Roman nicht allzu viel passiert. Rüdiger Schäfer bedient sich nur zweier Perspektiven, der von Thora und der von Lyrie – eines der sieben entführten Kinder. Man bekommt also jede Menge Innenansichten präsentiert und viele weise Gedanken. Was in den meisten Romanen des Autors gut umgesetzt ist, funktioniert bei diesem gar nicht. Der Roman las sich so zäh wie ein Telefonbuch. Ich schleppte mich von Kapitel zu Kapitel, doch statt neuer abwechslungsreicher Informationen erhielt ich immer wieder die gleichen blumigen Beschreibungen der Gefühlswelt von Lyrie und des sogenannten Konnektivs, was die Kinder ausgebildet haben. Eine eher esoterische statt bodenständige Verbindung, deren Art und Entstehung nicht erklärt wird.

Der Posbi PATR-CX17, genannt Patch, der das Mädchen auf Schritt und tritt begleitet, klingt in Tonfall und Ausdrucksweise wie C-3PO aus den Star Wars-Filmen. Ohnehin agieren die Kinder eher wie Erwachsene. Sie sind 13 Jahre alt und haben weder Heimweh noch übermäßige Angst. Im Gegenteil, sie fällen eine höchst logische Entscheidung und inszenieren ihren Tod, um den medizinisch psychologischen Untersuchungen auf ihrer Heimatwelt zu entgehen. Dabei werden diejenigen, die das vielleicht nicht möchten, mittels des Konnektivs auf Linie gebracht. Das fand ich nicht gut und auch nicht glaubhaft. Klar mögen diese Kinder nach ihrer Geburt mental verändert worden sein, aber es sind trotzdem noch Kinder. Ich finde das Ruben Wickenhäuser sie in Band 370 kindgerechter geschildert hat. Man hat von ihm mehr über die einzelnen Jungen und Mädchen erfahren, als durch Rüdiger Schäfer.

Thora auf Mission – eine Arkonidenmutter sucht nach ihrer Tochter und agiert knallhart, als sie die Entführer in die Finger bekommt. Das hat mir gut gefallen und ich hätte mir für diesen Handlungsstrang mehr Raum gewünscht. Denn er wird groß und spannend aufgebaut, um plötzlich einfach so zu enden. Ich hatte angenommen, das Thora und Nathalie auf dem Rückflug ins Solsystem noch mal angegriffen werden, aber sie kommen problemlos bei NATHAN an und treffen sich mit Perry Rhodan zum »Kaffeekränzchen«. Da war ich etwas enttäuscht.

So richtig aufgewacht bin ich erst im letzten Drittel des Romans, als auf dem Fragmentraumer vor Lyrie plötzlich ein Nakk auftaucht. Doch das Auftauchen ist nur kurz und es wird schnell, meiner Meinung nach zu schnell, darüber hinweggegangen. Auch ein Versprechen, das im Roman nicht eingelöst wird.

»Jenseits der Stimmen« verspricht viel und löst nur wenig davon ein. Zumindest was meinen Wünsche an einen NEO-Roman angeht. Rüdiger Schäfer schreibt gewohnt gefühlsbetont, kann mich dieses Mal aber nicht packen. Es waren mir einfach zu viele Innenansichten und ein zu wenig an Handlung.

Frostige Weihnachten

Es ist kalt.

Heute Morgen waren minus neun Grad. Der See ist aber noch nicht komplett zugefroren. Nur ein paar Stellen sind mit einer dünnen Eisschicht bedeckt. Ich kann mich an vor zehn Jahren erinnern, als der See jeden Winter Zentimeterdick zugefroren war. Das passierte in den letzten Jahren gar nicht mehr. Ich bin gespannt, ob es in diesem Jahr mal wieder klappt, wenn’s weiter kalt bleibt.

Auf der Rückfahrt von Saalfeld am Sonntag waren die Straßen stellenweise mit Schnee zugeweht. Das war eine rutschige Geschichte mit dem Auto, sah aber überragend schön aus. Der aufgetürmte Schnee hatte das Aussehen von Schlagsahne.

Südlich von Regensburg schien dann die Sonne und es wurde richtig warm im Auto.

Kalt war es dagegen beim McDonald’s in Regenstauf. Ob die Heizung kaputt war, oder ob die Filiale sparen muss, weiß ich nicht, aber es war innen zu kalt, um ohne Jacke dort zu sitzen. Es waren Leute mit kleinen Kindern dort, die Mädchen hatten teilweise nur Strumpfhosen an. Die Eltern dürften sich über die Rotznasen am nächsten Tag gefreut haben. Wir haben uns einen Kaffee bestellt zum aufwärmen, sind dann aber raus ins Auto, das noch an der Ladesäule geladen hat, weil es dort wärmer war.

Ansonsten waren die Feiertage sehr ruhig. Wir haben kein lineares Fernsehen angeschaut und ich habe keinen Perry gelesen. Außer die halbe FanEdition die ich lektoriert habe, aber die ist eher historisch. Wir haben unsere Lieblingsweihnachtsfilme angeschaut und einen Review der 2. Staffel von Star Wars: Andor gemacht. Darüber werde ich noch etwas schreiben. Beim Essen haben wir uns sehr zurückgehalten. Weil mich zur Zeit diverse Magen-Darm-Probleme plagen, esse ich jetzt abends nichts mehr, soll auch beim Abnehmen helfen. Ab Donnerstag wollen wir jetzt immer ins Schwimmbad. Schauen wir mal, ob das was bringt. Gebastelt habe ich auch ein bisschen. Ich habe mir ein 3D-Puzzle vom Empire State Building gekauft und zusammengebaut. Und eine Tasche habe ich auch wieder geflochten. Inzwischen sind auch die Arbeiten an der SOL 121 weit fortgeschritten, die habe ich zwischendrin noch koordiniert. Und ich habe eine Anzeige für die 6. PERRY RHODAN-Tage gestaltet.

Am Wochenende vor Weihnachten waren wir in Wasserburg auf dem Weihnachtsmarkt und haben eine leckere Suppe gegessen. Das Wetter war an dem Tag großartig und wir sind bei schönstem Sonnenschein am Innufer spazieren gegangen.

Über die Geschehnisse aus aller Welt rege ich mich nicht auf, bringt eh nichts.