Dreierlei Kamihimo

Trotz des familiären Stress war ich in den letzten Wochen nicht untätig. Es entstanden eine Herrenhandtasche, eine Dose in Tortenform und eine Tasche.

Für die Herrenhandtasche habe ich als »Deckel« ein Stück Leder verwendet, das ich schon lange im Schrank hatte. Damit sie sich verschließen lässt, habe ich einen Magnetverschluss angenäht. Das war das Kniffligste an dem ganzen Projekt. Den Tragriemen hatte ich irgendwann mal bestellt. Jetzt hatte ich endlich eine sinnvolle Verwendung dafür. Das Täschchen ist nicht sehr groß, eignet sich also tatsächlich nur als Handtasche.

Das zweite Projekt ist eine Dose, die die Form einer Torte hat. Die Herausforderung hierbei ist, das Unterteil so viel kleiner zu machen, damit der Deckel drauf passt, ohne das er herunterfällt oder klemmt. Für die Verzierung habe ich zum ersten Mal eine Kugel aus Kamihimo gemacht. Außerdem eine der Blumen, die ich vor längerer Zeit mal aus Kamihimo gemacht habe. Ansonsten ist es ein recht einfaches Projekt. Zum Größenvergleich habe ich eine Orange hineingelegt.

Die Tasche mit dem schwarzen Muster steht schon eine ganze Weile auf meiner to do-Liste. Jetzt konnte ich sie endlich umsetzen. Das Muster sieht raffiniert aus, obwohl es nur aus einfach geflochtenen Bändern aus zwei Farben besteht. Die bauchige Form war so eigentlich nicht geplant, die hat sich beim Flechten ergeben. Ich finde aber, dass gibt dieser Tasche den besonderen Touch.

Hier noch weitere Fotos:

Neues von der Kamihimo-Front

Nachdem ich jetzt zwei Wochen lang Weihnachtskarten gebastelt habe – Bilder folgen – kann ich mich jetzt wieder dem Kamihimo widmen. Ich habe mich nämlich überreden lassen, wieder auf einen Markt zu gehen, am 20. Januar in einer Trostberger Gärtnerei. Ende Januar ist eigentlich kein guter Termin, weil die Leute da erfahrungsgemäß kein Geld übrig haben. Nun gut, schauen wir mal. Hier erst einmal die Projekte aus den vergangenen Wochen.

Geräumig, so könnte man den Korb nennen. Ideal für den großen Einkauf. Da ich überschüssiges Material wegbekommen wollte, ist das gute Stück so bunt geworden. Es ist im Grunde ganz normal geflochten, also relativ einfach. Damit die Öffnung oben größer ist, habe ich die einzelnen Runden immer ein paar Millimeter größer gemacht. Nur der Boden hat mir ein wenig mehr Mühe bereitet, weil es nicht gleich so funktioniert hat, wie es sein sollte. Die Henkel habe ich wieder aus Kamihimo gemacht, das geht bei der Größe einfach besser.

Das rote Wunder hier sollte eigentlich eine große Tasche mit Holzgriff werden, aber weil ich das schmalere Kamihimoband aus China genommen habe, wurde das ganze dann doch recht klein. Der Holzgriff hat dazu nicht mehr gepasst und ich musste auf Leder umschwenken. Dafür kann man die Tasche oben mit einem Karabiner schließen und wer möchte, kann sie auch umhängen. Es sind zwei Schlaufen rechts und links dran. Die Qualität des chinesischen Bands ist gegenüber des japanischen Originals unterirdisch. Nicht nur das die einzelnen Papierschnüre mitunter verdreht sind, und man daraufhin die Streifen nicht ordentlich teilen kann, bei einzelnen Bändern ist auf der Rückseite die Farbe verschmiert, was man genau sieht. Da muss man aufpassen, welche Seite man für außen und welche für innen verwendet. Zum Glück habe ich die chinesischen Bänder bald aufgebraucht. Ich hatte sie ja gekauft, weil es sie in einem so schönen leuchtenden Rot gab, dass es bei den in Deutschland erhältlichen nicht gab. Das war, bevor ich entdeckte, wie leicht man bei Amazon Japan einkaufen kann.

Zu guter Letzt noch ein Körbchen, dass entgegen dem ursprünglichen Muster oval geworden ist und nicht rund. Da muss ich beim nächsten Mal mit dem Winkelmesser ran, damit es rund wird. Aber die ovale Form hat auch ihren Reiz, finde ich. Da passen auch mal größere Brotscheiben ins Körbchen.

Hier noch ein paar zusätzliche Bilder:

Untersetzer für den Markt

Ich wollte auf dem Markt auch ein paar preiswerte Artikel anbieten, daher habe ich ein paar Untersetzer hergestellt. Damit bin ich vor etwas mehr als einem Jahr in die Kamihimo-Produktion eingestiegen. Das Muster hatte ich damals von der Internetseite von VBS. Doch inzwischen habe ich es verbessert und angepasst. Damit die Untersetzer professioneller aussehen, besonders am Rand.

Außerdem habe ich wieder ein Körbchen gemacht. Da ich bereits zwei davon verschenkt habe. Das Muster kann ich inzwischen fast auswendig und es macht keine große Mühe mehr. Ich finde aber immer wieder einen Weg es zu variieren. Hier sind die Streifen, die die Dreiecke bilden breiter. Damit wird das ganze Muster und damit auch das Körbchen etwas dichter.

Schönheiten in Beige und Braun

Neues aus der Kamihimo-Werkstatt:

Ich hatte in den vergangenen Wochen nur wenig Zeit zum Basteln, aber die freie Zeit, die ich hatte, habe ich für zwei außergewöhnliche Taschenprojekte genutzt.

Für das erste habe ich ein bekanntes Muster leicht abgewandelt und in kontrastreichen Farben umgesetzt. Ausgangspunkt war die schwarzweiße Tasche, die ich als allererstes Projekt gemacht habe. Hier habe ich nun einen Teil der Bänder geteilt und nochmal zusätzlich verflochten.

Eigentlich wollte ich die Henkel aus Kamihimoband machen, aber dann fand ich, dass die Kunstleder-Henkel sehr gut dazu passen. Nur das Annähen gestaltete sich etwas mühsam. Es hat sich aber gelohnt.

Das schöne an dem Muster ist, dass es sehr dicht ist. Man kann nicht durchschauen und es kann auch nichts herausfallen. Man benötigt also kein Inlett. Einzig man kann die Tasche aber auch nicht verschließen. Das ist ein Problem, dass viele potentielle Kunden abschreckt. Ich suche nach einer Lösung. Ich werde wohl Beutel nähen müssen, die man dann der Tasche beilegt.

Das zweite Projekt kam zustande, weil ich die Henkel aus Holz entdeckt habe und sie unbedingt mal bei einem Projekt einsetzen wollte.

Das Muster ist dahingehend herausfordernd, als dass man nach dem Boden erst die breiten Seiten herstellt und dann die schmalen Seiten. Wobei ich gelernt habe, dass es gleichmäßiger wird, wenn man die Stränge an den schmalen Seiten erst oben an dem Abschlussband befestigt, bevor man die Fäden einflicht. Man sieht im Bild das die beiden Seiten nicht ganz gleichmäßig sind.

Was mich am meisten bei dem Muster reizte, sind die teils offenen Stellen. Das Band wird nicht dicht verflochten, sondern es werden Lücken gelassen. So entsteht eine netzförmige Struktur, die sehr organisch aussieht und gut zum strengen geraden Geflecht an den breiten Seiten passt.

Zudem habe ich der Tasche auch einen Verschluss mit einem Karabinerhaken gegönnt. Das werde ich in Zukunft immer machen, wenn es die Form der Tasche zulässt.

Nachdem mir jemand gesagt hat, dass man die Größe der Taschen auf den Fotos nicht abschätzen kann, fotografiere ich ab jetzt immer mit Meterstab als Maß. Bei den anderen Taschen werde ich die Bilder bei Gelegenheit noch austauschen.

Mein erster Markt

Ich war am Sonntag zum ersten Mal mit einem Stand auf einem Handwerkermarkt. Eine Kollegin hatte gefragt, ob ich mich zu ihr auf den Markt stellen wollte. Da der Berg an Taschen inzwischen ziemlich groß geworden ist, dachte ich es wäre eine gute Gelegenheit ein paar davon zu verkaufen.

Ich richtete alles her, machte Preisschilder an die Taschen und schrieb eine Preisliste für die Baby-Chucks, die ich ebenfalls verkaufen wollte. Wir fuhren sogar nochmal nach Trostberg, wo ich einige Sachen beim »Wertvoll« abholte. Ausgerüstet mit Tischtuch und Tischklammern machten wir uns am Sonntag nach 9 Uhr zu unserem Stellplatz in Waging auf. Man konnte sich Biertische und Bierbänke nehmen und »häuslich« einrichten. Später kamen dann die Verantwortlichen vorbei, nahmen Maß und kassierten die Standgebühr von 8 Euro pro Meter. Bei mir waren es 16 Euro weil ich einen ganzen Biertisch benötigte.

Das Wetter war durchwachsen. Es war vergleichsweise kühl zu den vergangenen Tagen und Wochen, später kam sogar die Sonne raus. Aber der Wind blies stark und wir musste nicht nur einmal alles festhalten, damit nichts weggeweht wurde. Gegen ein Uhr wurde es richtig ungemütlich und Regen zog auf. Das war der Zeitpunkt an dem wir alles zusammenpackten und ins warme und trockene Heim flohen. Den restlichen Nachmittag regnete es immer mal wieder und es wurde empfindlich kalt.

Die Zeit auf dem Markt selbst war ganz nett. Die Leute spazierten am Stand vorbei und schauten interessiert. Einige fragten, wo ich die Taschen denn her hätte und waren dann erstaunt, als sie erfuhren, dass ich sie selbst gemacht habe. Viele bewunderten sie und meinten, dass sie gut zu einem Dirndl passen würden. Ich erhielt von jeder Seite viel Lob, auch die Baby-Chucks erregten Aufmerksamkeit. Ein Fernsehteam filmte mich und ein Fotograf machte Bilder. Bloß …

… verkauft habe ich keine einzige Tasche. Ich wurde in den 3 Stunden von 10 bis 13 Uhr gerade mal zwei paar Chucks los. Eines davon kaufte die Dame vom Nachbarstand. Abzüglich der 16 Euro Standgebühr habe ich sage und schreibe 9 Euro eingenommen. Davon hat mich die Limo am Getränkestand 2,50 Euro gekostet. Die Flasche hat der Wind dann auch noch umgeworfen und zu Bruch gehen lassen.

Fazit: Alles in Allem hat sich die Aktion so gar nicht gelohnt. Es wird mein erster und gleichzeitig letzter Marktstand gewesen sein. Ich werde mich wohl bei Etsy anmelden und die Sachen online verkaufen.

SF-Puzzle mit erweitertem Schwierigkeitsgrad

Nachdem es diesen Sommer so heiß war, hat sich unser Wandtattoo gelöst und von alleine abgerollt. Es war leider nicht mehr zu befestigen. Da aber seit längerem drei Puzzle herumlagen (2x PERRY RHODAN und 1x Star Trek) dachte ich mir, das wir damit die freie Wand schmücken könnten.

Ich musste nun nur noch die Puzzle zusammenfügen. Das Star Trek Puzzle hatte mein Mann bestellt und mir mal zu Weihnachten geschenkt. Die Qualität der Puzzleteile war gelinde gesagt lausig. Da passten Teile aneinander, die eigentlich nicht passen sollten. Irgendwie haben wir es dann doch geschafft, das Bild zusammen zu setzen. Aber es war mühsam.

Von den beiden PERRY Puzzle habe ich eins vom Verlag geschenkt bekommen und eines habe ich mir bei einem Event in Ulm gekauft. Ich hegte die Hoffnung, dass hier die Qualität deutlich besser wäre. Fehlanzeige! Bei dem hochformatigen Bild war ein Teil der Puzzleteile auseinander gefallen. Sprich, die Schicht mit dem Bild hatte sich von der Trägerschicht gelöst und ich musste sie erst einmal wieder zusammenkleben, bevor ich mit dem Puzzeln anfangen konnte.

Das zweite PERRY Puzzle war besser, das habe ich innerhalb eines Nachmittags zusammengesetzt. Trotzdem merkt man schon, dass es keine Ravensburger Puzzle sind. Die sind eben der Standard in Sachen Puzzle. Am Ende haben wir dann noch drei schöne Rahmen gekauft und die Puzzle nun aufgehängt.

Verschnörkelt und geradlinig

Zwei neue Kamihimo-Projekte möchte ich heute vorstellen. Sie entstanden in den letzten beiden Wochen.

Die Rosentasche finde ich besonders gelungen, dabei habe ich sie quasi in Rekordzeit innerhalb von zwei Tagen gemacht. Das mehrfarbige Band hatte ich in Japan bestellt. Ich finde die Farbe ist so schön herbstlich und passt gut zu dem weiß. Die Henkel haben eine zusätzliche Verzierung bekommen, was schick aussieht und gar nicht so schwierig ist.

Die Röschen gehen eigentlich ganz einfach, in dem man einen dünnen Streifen beim Flechten einzieht und dann einen weiteren Streifen mehrfach darumwickelt. Mit grünem Band werden dann oben und unten je ein Streifen eingezogen und immer wieder verdreht.

Die Schwarz-Weiße-Tasche mit den breiten Streifen sieht einfacher aus, war aber schwieriger zu fertigen. Da ich leider kein breites Kamihimo-Band bekommen konnte, weil es ausverkauft ist, musste ich improvisieren. Zuerst dachte ich, es reicht, die beiden Bänder einfach nebeneinander zu legen und zu verflechten. Es hat sich aber rausgestellt, dass, wenn ich die weißen Bänder eingezogen habe, sich die zwei schwarzen Bänder übereinander schieben. Ich musste also alles noch mal aufmachen und die schwarzen Bänder miteinander verkleben.

Dazu klebt man die Bänder auf einer Seite mit Tesafilm zusammen und streicht auf der anderen Seite dünn Kleber auf die Kante an denen sie zusammenkleben sollen. Mit einem Stück Papierband oder einem Stück Plastik presst man dann den Kleber wie Silikon in den Schlitz. Das Ganze lässt man gut trocken und man bekommt aus zwei 12-fädigen Bändern ein 24-fädiges Kamihimoband.

Die Henkel habe ich wieder verziert und am unteren Ende noch zweigeteilt, damit sie auf dem breiten Bügel nicht so rutschen.

Geknotet statt geflochten

Neues Aus der Kamihimo-Werkstatt gefällig? Ich habe die vergangenen Wochen nicht auf der faulen Haut gelegen und neben meiner Arbeit und den Aktivitäten für PERRY RHODAN wieder ein paar schöne Taschen gemacht.

Wobei schön im Auge des Betrachters liegt. Zuerst habe ich ein Muster ausprobiert, das einfacher aussieht, als es dann war, weil die Streifen doppelt liegen und ich eine Weile gebraucht habe, um daran zu denken eine Paketnadel zu benutzen, um die Verzierungen anzubringen. Diese Tasche ist besonders stabil, und mit dem gemusterten Henkel auf optisch ansprechend.

Die Bänder sind geteilt, um den Faden besser durchziehen zu können. Wobei ich zu spät gemerkt habe, das ich die vor dem Flechten der Seiten hätte teilen müssen. Also habe ich sie nachträglich mit einem dünnen Messer aufgeschlitzt. Was am Ende mehr Arbeit verursacht hat, als wenn ich die Seiten gleich komplett nochmal aufgemacht hätte. Nun ja! Fehler sind dazu da gemacht zu werden. Mein Mann hat mich jedenfalls ziemlich schimpfen hören, während ich an der Tasche gearbeitet habe.

Man beachte die gemusterten Henkel. Die waren leichter herzustellen, als ich vorher gedacht habe. Einfach Wickeln und den zusätzlichen Strang einflechten. das gibt einen schönen Abschluss. Ebenso wie das Zick-Zack-Muster oben am Rand, das hatte ich so auch noch nicht gemacht. Sieht aber gut aus, finde ich.

Schwierig war auch, die dünnen Schnüre, mit denen die Seiten bestickt sind, im Innenteil so zu verflechten und zu verkleben, damit es einigermaßen sauber aussieht.

 


Die zweite Tasche hat mich mehr als zwei Wochen beschäftigt. Ich hatte das Muster gesehen und extra passendes Band bestellt. Letztendlich ist trotz der Arbeit das Ergebnis nicht befriedigend.

Aus insgesamt 1085 Knoten besteht das gute Stück. Eine mitunter knifflige Angelegenheit, weil das Band teilweise geteilt war. Ich hatte nicht die notwenige Menge an Material und musste improvisieren.

Das Ergebnis hat mich etwas ernüchtert. So viel Arbeit und dann sieht die Tasche billig und zerknautscht aus. Das hätte ich nicht erwartet. Sie ist irgendwie durch das Knoten unförmig geworden und nicht so gerade, wie erhofft. Da hat es auch nicht geholfen, sie nass zu machen und anschließend zu pressen. Dabei ist sie durchaus stabil.

Die Tasche werde ich wohl für mich behalten, weil so viel Arbeit darin steckt, möchte ich sie nicht hergeben. Auch wenn sie nicht so perfekt aussieht, wie ich es mir gewünscht hätte.

Gelb und Strapazierfähig

Im letzten Kommentar wurde ich gefragt, wie stabil die Taschen und Körbe aus Kamihimo-Band sind.

Als Antwort präsentiere ich mein neuestes Werk. Diese Tasche ist stabil wie ein Weidenkorb. Durch die vielen verflochtenen Streifen sind die Seiten und der Boden doppelt bzw. dreifach so dick wie bei einer normale Tasche. Der doppelte Rand mit der geflochtenen Verzierung ist ebenfalls sehr fest.

Grundsätzlich verträgt eine Tasche aus Kamihimo Bändern schon mal ein paar Wassertropfen. Ich würde sie aber nicht komplett in Wasser tauchen, obwohl das sicher möglich wäre. Ich muss das mal ausprobieren. Das Papierband quillt in Wasser auf und zieht sich beim Trocknen wieder zusammen. Für manche Flechttechnik ist das sogar notwendig. Es erleichtert das Flechten, weil es die Bänder sehr geschmeidig macht. Einzig die Klebestellen könnten aufgehen.

Ich versuche daher so wenig wie möglich Leim zu verwenden und die Abschlüsse der Bänder erst einmal zu verflechten und dann mit Leim nur zu fixieren. Es wäre sicher auch möglich wasserfesten Kleber zu verwenden oder die Tasche mit transparentem Sprühlack zu lackieren. Eine Lösung für diejenigen, die Angst haben, dass die Tasche beim erstbesten Regen auseinander fällt. Ich glaube aber nicht, dass das passieren wird.