Christinas Multiversum

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Der perfekte Sonntag

Sonnenschein und zwanzig Grad bereits am Morgen. Ausschlafen bis halb acht. Ein leckeres Frühstück mit gekochtem Ei und frischen Semmeln. Dann die Sachen gepackt und ab ins Freibad nach Bergen.

Über dem Hochfelln türmen sich weiße Wolken, ansonsten ist der Himmel blau und klar. Auf den grünen Wiesen flimmert die Hitze, die Dorfstraßen sind wie leergefegt. Wie immer ist im Bad wenig los. Im Schwimmerbecken tummeln sich nur ein paar Rentner. Im Naturbecken pumpt der Bademeister gerade Luft in die aufblasbare Wasserrutsche. Die Dusche ist eiskalt, das Wasser im 25-Meter-Becken aber mit 26 Grad perfekt.

Ich ziehe meine Bahnen und meinen Mann wegen seines hilflos aussehenden Schwimmstils auf. Er ist nach drei Runden völlig kaputt, da bin ich noch nicht mal eingeschwommen. Dann raus und sich an der Sonne trocknen und die Leute beobachten, die ins Freibad strömen. Als es zu warm wird, zurück ins Wasser und noch ein paar Runden schwimmen, bis mich der Hunger plagt. Wir duschen, ziehen uns an und fahren nach Traunstein zum Inder.

Wir nehmen an einen Tisch vor dem Restaurant platz. Es ist wenig los und keine Bedienung zu sehen. Ich gehe rein und suche nach dem Kellner. Ein Mann mit Turban kommt aus der Küche und ich sage: »Grüß Gott!« Später denke ich ernsthaft darüber nach, was ich geantwortet hätte, hätte er gefragt: »Welchen?«. Das Essen ist göttlich. Das Maharaja hat wahrscheinlich die größte Auswahl an vegetarischen Gerichten der gesamten Umgebung. Das nächste Mal probiere ich aber etwas mit Hühnchen oder Lamm. Anschließend zu Hause noch ein Eis.

Nach dem Mittagsschläfchen trinken wir auf der Terrasse Kaffee und beobachten die Bienen im Lavendel. Ich schreibe an meinem Blog. Mein Mann liegt auf der Terrasse und liest. Das Abendessen müssen wir nach drinnen verlegen, weil es donnert. Leider muss wegen des Gewitters unser täglicher Abendspaziergang ausfallen, dafür schauen wir uns einen schönen Film auf DVD an.

Als wir im Bett liegen, sagt mein Mann: »Das war ein schöner Tag.« Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen. Nur Fotos haben wir mal wieder keine gemacht.

Dem Einhornhype erlegen

Mini-Einhorn

… bin ich am Freitag.

Schuld war die Deutsche Bahn. Durch die Verspätung musste ich lange auf meinen Anschlusszug warten. Da bummelte ich ein bisschen durch den Nürnberger HBF. Im »Nanu Nana« entdeckte ich dann das aufblasbare Mini-Einhorn und es war um mich geschehen.

Es ist ein Getränkedosenhalter für den Pool. Während man also durchs Wasser treibt, schwimmt, dank dem Einhorn, das Getränk gleich nebenher. Total überflüssig, aber ich musste es trotzdem haben.

Mein Mann bezeichnete mich als ein bisschen gaga, nachdem ich das Ding gestern aufgepumpt hatte. Das weiß ich ja selbst, aber manchmal muss der vernünftigste Mensch gaga sein. Das gehört irgendwie dazu, sonst wäre das Leben ja langweilig.

Abo oder Kiosk

Wie vielleicht schon erwähnt, habe ich seit Dezember ein NEO-Abo. Seitdem bekomme ich die Hefte viel später, als ich sie noch in der Bahnhofsbuchhandlung gekauft habe.

Bisher wurden die Taschenhefte erst zwei Mal am Donnerstag ausgeliefert. Zwei oder dreimal kamen sie am Freitag, meistens jedoch am Samstag und wenn ein Feiertag in der Woche war, wie vergangene Woche, dann erst am Dienstag der Folgewoche. (Selbst die Autobild meines Mannes kam statt Freitag erst am heutigen Mittwoch. Ich habe das jetzt bei der Post reklamiert, gehe aber nicht davon aus, dass es etwas bringt.

Für mich bedeuten die ständigen Verspätungen schlichtweg, dass ich das Abo Ende des Jahres wieder kündigen werde und mir die NEOs stattdessen im Dorfkiosk bestelle, sofern es den bis dahin noch gibt. Ansonsten muss ich eben wieder 12 Kilometer zur nächsten Bahnhofsbuchhandlung fahren und 50 Cent zusätzlich fürs Parken in der Tiefgarage zahlen.

Ich frage mich, warum der Verlag die Taschenhefte überhaupt als Büchersendung verschickt? Ich würde gern mehr Versandkosten zahlen, wenn ich die Hefte stattdessen am Donnerstag im Briefkasten hätte. Und überhaupt: War es nicht mal so das Abonnenten, Zeitschriften und Magazine früher bekommen haben? Bei der PM ist das heute noch so, außerdem werden keine Versandkosten fällig und die Hefte waren früher im Abo auch noch günstiger.

Und nein, ich kann nicht digital lesen, davon tun mir Arm und Nacken weh. Außerdem fehlt mir dann das Haptische.

Sonnig mit Aussicht auf Blütenstaub

Das schöne Wetter in den letzten zwei Wochen hat dazu geführt, dass die Natur aufgeblüht ist. Das ist einerseits sehr schön, andererseits ist das immense Pollenaufkommen selbst für Nichtallergiker inzwischen lästig. Straßen und Wege sind gelb, von den Feldern erheben sich gelbe Wolken. Autos und alle glatten Flächen sind mit einer sichtbaren Schicht aus Blütenstaub bedeckt. Selbst im Haus findet sich das Zeug wieder (irgendwann muss man ja mal Lüften).

Am Samstag hat mein Mann mit Staubmaske die Terrasse gekehrt und alles abgewischt. Wenige Stunden später sahen unser Glastisch und die Stühle wieder aus wie zuvor.

Als ich heute morgen mit dem Fahrrad am See entlang fuhr, tränten mir nach kurzer Zeit trotz Brille die Augen, weil der Pollen einfach überall eindringt. Ich bin (Gott sei Dank!) gegen kein Kraut allergisch, aber das war selbst mir zu viel.

Durch die anhaltende Trockenheit, wäscht es den Pollen nicht aus der Luft. Wenn also der Wind geht, ist das fast schon wie ein Sandsturm. Ich hoffe, dass in den nächsten Tagen ein paar Regentropfen fallen, damit das mit dem Blütenstaub ein Ende hat. Nicht nur die Allergiker werden dankbar sein, auch die Autofahrer, die in den letzten Tagen vergeblich in die Waschanlage gefahren sind.

Neues aus dem Perryversum

Ben Calvin Hary hat ein neues YouTube-Video für die PERRY RHODAN-Redaktion produziert. Es geht darin schlicht um die Frage, wo man denn die Heftromane kaufen kann.

Das ist in der Tat ein wichtiges Thema, denn es wird zunehmend schwieriger an die Perryhefte zu kommen.

In Thüringen zum Beispiel bekomme ich keine NEO-Romane, wenn ich Glück habe, finde ich die Ausgaben der Erstauflage in einem einzigen Zeitungsladen in der Stadt. Aber selbst am Hauptbahnhof in München ist es inzwischen schwierig. Nicht jedes der Zeitungsgeschäfte dort führt noch Romanhefte und wenn, dann sind die in der allerletzten Ecke versteckt, damit sie auch ja nicht gefunden werden. Früher hätte man das schon fast als Verschwörung gewertet, damit die Jugend keinen Schund liest. Aber inzwischen sehen sich die Kids von heute im Internet schlimmeres an.

Auf unserem Dorf in Bayern gibt es gar keinen Perry … Halt! Das stimmt so nicht … Seitdem ich nämlich die NEO-Serie abonniert habe, führt der ortsansässige Lottoladen (in dem es zuvor kein PERRY RHODAN gab) PERRY RHODAN NEO. Was für ein Zufall! Mein Mann schwärmt von früher, als man PERRY RHODAN noch im Edeka kaufen konnte. Aber die Zeiten sind längst vorbei.

Inzwischen bevorzugen viele Leser E-Books. Kein Platzbedarf, einstellbare Schriftgröße, keine Rennerei zum Kiosk und man hat alle Folgen seiner Lieblingsserie immer dabei – das sind natürlich unschlagbare Vorteile. Trotzdem habe ich persönlich lieber ein Heft in der Hand, es riecht nach Papier, man kann es einrollen, damit es in die Handtasche passt und mir tut der Arm nicht weh, nachdem ich eine halbe Stunde gelesen habe. Aber das muss jeder Fan für sich selbst entscheiden.

Unser »neues« Raumschiff

Die neue USS Thor.

Vor gut sieben Monaten kauften wir einen Toyota Yaris, bevor unser Diesel Corsa gar nichts mehr wert war. Er sollte wie der Corsa einen Sternenflotten-Look bekommen. Doch das war schwieriger, als gedacht, weil wir jetzt ein blaues Auto haben und kein weißes mehr.

Aufkleber auf dunklen Untergründen müssen anders aufgebaut werden, damit die Farbe auch gut herauskommt. Das war mit den Dateien, die ich für unseren Corsa gemacht hatte, nicht möglich. Was ich brauchte, war eine Vektorgrafik. Ich habe zwar die entsprechende Software, was mir schlicht fehlte, war die Zeit.

Hinzu kam, dass mein Mann inzwischen überlegte, den Toyota wieder zu verkaufen, weil ihm neben dem üppigen Verbrauch (gegenüber dem Corsa) noch weitere Kleinigkeiten missfallen. Da sich das Angebot, das uns der Opelhändler machte, aber nicht rechnete, beschlossen wir den Yaris jetzt doch zu behalten.

Nächsten Monat hat mein Mann Geburtstag und er wünschte sich von mir, dass ich die Vorlagen für die Aufkleber machte. Das habe ich am Montag endlich getan, und auch gleich einen Termin mit der Folierungsfirma vereinbart. Jetzt kann mein Mann zu seinem Geburtstag sein Auto bekleben lassen. Damit die Angestellten auch wissen, wo sie die Folie aufbringen sollen, habe ich gestern gleich noch eine Fotokollage gemacht. Schauen wir mal, ob es in echt dann auch so gut aussieht, wie auf dem Foto.

Alle Neune!

Wie immer fand am 6. Januar das Trekbowling des Münchner Trekdinners statt. Wir waren zum zweiten Mal dabei und es hat viel Spaß gemacht. Vielleicht nicht so viel wie im vergangenen Jahr, aber immerhin.

Ich muss gestehen, viel Ahnung vom Bowling habe ich nicht. Im letzten Jahr »bowlte« ich zum ersten Mal. Als Jugendliche hatte ich zwar gelegentlich beim Kegelclub meines Vaters die Kegel aufgestellt. – Ja in der Tat, damals machte man das noch mit den Händen. Wofür es den Job eines Kegeljungen bzw. im meinen Fall den des Kegelmädchens gab. Am Ende des Abends wurde man für seine Arbeit auch entlohnt. Ich weiß aber nicht mehr, wie viel ich bekommen habe. – Aber gekegelt habe ich damals nie.

Dafür stellte ich mich am Samstag gar nicht so dumm an. Gut, ein paar Treffer gingen daneben. Aber das lag auch an der Bahn, die hatte einen leichten Linksdrall. Wenn man die Kugel nämlich ganz langsam rollen ließ, bog sie ab der Mitte der Bahn ab und rollte nach Links. Egal, ab dem zweiten Spiel hatte ich mich eingespielt und traf in jeder Runde alle Neune! Problem war nur. Beim Bowling gibt es zehn Kegel (oder wie auch immer die da heißen). Zehn – also einen Strike – schaffte ich nur einmal. Die anderen waren geübter und schneller. Die gehen auch öfter, weshalb ich am Schluss nur auf den drittletzten Platz von 23 Leuten gelandet bin. Mein Mann wurde immerhin Zehnter, trotz oder wegen seiner ausgefallenen Wurftechnik. (Ich hatte zwischenzeitlich Bedenken, er mache bei einem seiner Würfe die Bahn kaputt.)

Da der Italiener bei dem wir vergangenes Jahr anschließend essen waren, dicht gemacht hat, und uns die Preise und das Angebot des Ersatz-Italieners abgeschreckt haben, sind wir nach dem Bowling wieder nach Hause gefahren. Vielleicht findet sich ja im nächsten Jahr ein anderes Lokal. Es muss ja kein Italiener sein.

Fotos und einen weiteren Bericht gibt es im Blog von Sandra.

Schnaps, Schnupfen und das letzte Einhorn

Die Feiertage sind vorbei. Aufatmen ist angesagt, obwohl es in diesem Jahr recht entspannt zuging. Drei Tage bei den Schwiegereltern und ich musste aufpassen, nicht zum Alkoholiker zu werden. Denn außer mir hat niemand mit meinem Schwiegervater aus Solidarität einen Schnaps getrunken.

Am 24. herrschte das schönste Wetter, das man sich vorstellen kann. Den ganzen Tag blauer Himmel und Sonnenschein, dazu war es angenehm kalt und klar. Nach einem ausgedehnten Spaziergang besuchten wir den Gottesdienst. Normalerweise bin ich nicht so Gottesfürchtig, dass ich in die Kirche gehe, aber in diesem Jahr hatte ich Lust darauf, was auch an den Krippenspiel lag, das aufgeführt werden sollte. Ein Rabe (Handpuppe) erzählte die Weihnachtsgeschichte und die kleine Mariadarstellerin spielte alle anderen in Grund und Boden. Das fand ich originell. Nach Bescherung und Abendessen sahen wir uns dann den Film »Das letzte Einhorn« an. Der Streifen ist ziemlich kitschig, das beste daran ist immer noch der Titelsong.

Am 25. schnupfte mein Mann herum und das hätte mir schon zu denken geben sollen. Der Tag stand im Zeichen der Familie. Die Brüder meines Mannes nebst einem Teil ihrer Kinder waren bei den Schwiegereltern zu Gast. Es gab es wie jedes Jahr Sauerkrautwickel mit Brot. Ich machte mir dann doch lieber Sauerbraten warm. Das Wetter war das Gegenteil des Vortags. Nebel so dicht, dass man keine hundert Meter weit sehen konnte. Und am Abend nieste schließlich auch ich durch die Gegend.

Am 26. hatte mich der Schnupfen dann voll erwischt. Da hilft auch der schönste Sonnenschein und das tollste Alpenpanorama nicht, wenn die Erkältung nicht enden will und immer neue Symptome austreibt. Nach Grippe, Angina und Dauerhusten kam jetzt noch Schnupfen dazu. Ich denke, so langsam reicht es. Am Nachmittag hatten wir Besuch von Neffe und Nichte meines Mannes. Ich litt am Abend auf der Couch hustend und mit verstopfter Nase vor mich hin.

Ansonsten habe ich über die Feiertage zwei paar Socken gehäkelt, dazu Crawling« von Linkin Park in Dauerschleife gehört sowie »Die Schachnovelle« von Stefan Zweig und den NEO von Susan Schwartz gelesen. Ersteres ist wirklich brillant. Zum NEO werde ich morgen etwas schreiben. Literarisches war es auch, was ich geschenkt bekommen habe. Zum einen den neuen Roman von Ken Follett und zum anderen ein Hörbuch mit Kurzgeschichten von Sherlock Holmes, gesprochen von Benedict Cumberbatch. Fürs Auge bekam ich den Bildband von Hans-Werner Sahm, den ich mir schon lange gewünscht habe. Ich bewundere die Gemälde des Künstlers und habe seit vielen Jahren einen Kunstdruck von ihm über meinem Bett in Saalfeld hängen.

Alles in allem war es ein ruhiges Fest und ich habe durch meine Dauererkältung sogar ein paar Kilo abgenommen.

Erotisches Gebäck

Erotik-Cookies

Der Advent steht vor der Tür und wie für so viele bedeutet das auch für mich und meinen Mann, dass wir wieder backen werden. Insbesondere Elisenlebkuchen und die Speziallebkuchen nach Siebenbürgen-Sächsischen Rezept in Form von Raumschiffen und Figuren aus Star Wars und Star Trek stehen auf dem Programm.

Dieses Jahr möchte ich noch etwas Besonderes backen. Der Grund ist die schwarze Zuckerschrift, die ich vor kurzem erstanden habe und bei der ich sofort eine Idee im Kopf hatte – Plätzchen mit einem Hauch von Erotik. Die hatte ich vor einigen Jahren meinem Mann einmal zum Geburtstag geschenkt.

Ich gebe zu, sie sind nicht einfach herzustellen. Weil ich aber komplizierte Dinge liebe, werde ich in diesem Jahr einen verregneten Novembernachmittag nutzen und liebevoll ein paar Mürbteigplätzchen dekorieren. Mit ruhiger Hand und etwas Fantasie kann man damit ein Lächeln auf das Gesicht von Männern, wie auch Frauen zaubern. Bis es soweit ist und ich das Ergebnis präsentieren kann, zeige ich hier schon mal die Erotik-Cookies von vor ein paar Jahren.

Neu bestromt

Es gab einen guten Grund, warum ich gestern nicht gebloggt habe. Wir haben endlich unser neues Auto in Empfang nehmen können.

Es leuchtete schon von Weitem. Das einzige blaue Auto auf dem Hof des Autohändlers. Nach dem wir jetzt sechs Jahre ein weißes Auto gefahren haben, muss ich mich erstmal dran gewöhnen. Es bekommt aber noch ein weißes Dach, weil das Schwarze im Sommer unpraktisch ist, da wird es zu heiß im Auto.

Schon im Januar klagte mein Mann, er würde gern ein neues Auto kaufen. Ich war von der Idee nicht so begeistert. »Wieso denn, es fährt doch und es ist noch nicht so alt«, waren meine Argumente. Noch im März versuchte mich mein Mann davon zu überzeugen, in dem er mir vorrechnete, was wir für unser Auto bekommen würden. Ich verstand trotzdem nicht, warum wir ein neues Auto brauchen. Doch da begann der Diesel-Abgas-Skandal und unser Auto verlor innerhalb eines Monats 1000 Euro an Wert. Da wachte ich endlich auf und wir gingen zum Autohaus und bestellten den Wagen, den sich mein Mann in Stundenlanger Recherche am Computer konfiguriert hat.

Jetzt ist er da und von der Motorisierung sind wir jetzt richtig umweltfreundlich. Das neue hat nämlich einen Hybridantrieb. Kein Diesel mehr, weniger Verbrauch (auch wenn bisher unser Corsa mit 4 Litern nicht wirklich viel geschluckt hat) und keine Befürchtung, dass man aus den Städten ausgesperrt werden könnte.

Am Freitag starten wir unsere erste größere Tour. Ich werde davon berichten und mit einem Foto dokumentieren.

Es soll Männer geben, die sich extra Geruchsspray mit Neuwagen-Duft kaufen. Also ich finde den Geruch von neuen Autos widerlich. Jedes Mal hat man die Nase voller Kunststoff, wenn man ins Auto steigt. Wie man sowas mögen kann, ist mir unbegreiflich.