Christinas Multiversum

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Perry 3000 Event

Karten zum Event

Heute kamen sie, die Karten zur Perry-Veranstaltung im Literaturhaus in München.

Ich darf mich glücklich schätzen, dass ich zwei der limitierten Tickets ergattern konnte. Innerhalb von vier Tagen war die Veranstaltung nämlich ausverkauft. Ich weiß nicht, ob Verlag oder PERRY RHODAN-Redaktion mit einem solchen Ansturm nicht gerechnet haben. Vielleicht hätten sie besser eine größere Location gebucht. Obwohl man ohnehin nur eine kleine Veranstaltung wollte, des Arbeitsaufwands wegen.

Ich bin jedenfalls froh, dabeisein zu dürfen. Die Programmpunkte versprechen interessant zu werden. Außerdem möchte ich im Anschluss für die SOL und die vielen Fans, die beim Kartenverkauf leer ausgegangen sind, darüber berichten. Ein paar meiner Redaktionskollegen werden ebenfalls vor Ort sein, da könnten wir im Anschluss fast noch eine SOL-Redaktionssitzung abhalten.

Schauen wir mal!

Warum man die Karten allerdings in einem größeren Karton verschickt hat, anstatt in einem simplen Umschlag, bleibt das Geheimnis des PERRY RHODAN-Onlineshops. Vielleicht resultieren hieraus die sechs Euro, die man pro Ticket zusätzlich bezahlen musste. Ich weiß es nicht, finde es aber vor allem ökologisch bedenklich.

Die SOL landet im November

Titelbild Guy Roger

Das Heft mit der Nummer 92 bietet den Mitgliedern der PRFZ wieder eine bunte Mischung aus dem PERRY RHODAN-Fandom. Neben den Besprechungen der Erstauflage sowie der Blues-Staffel der NEO-Serie liegt der Schwerpunkt auf der ersten Stadt der vereinten Erde – Terrania City. Neben Artikeln der PERRY RHODAN-Autoren Wim Vandemaan und Dennis Mathiak, ist PR-Chefredakteur Klaus N. Frick zum ersten Mal mit einer Kurzgeschichte aus dem Perryversum vertreten.

In den Interviews geben sich mit Andreas Eschbach und Uwe Anton zwei hochkarätige Autoren ein Stelldichein.

Berichte aus dem PRFZ-Vorstand, der Fanszene und zu weiteren spannenden Themen sowie die Kurzgeschichte eines ehemaligen Kanzlerkandidaten vervollständigen das Magazin.

Wie schon im vergangenen Jahr wartet das letzte Heft vor Weihnachten mit einem Preisrätsel auf, bei dem es etwas zu gewinnen gibt. Gekrönt wird die SOL 92 durch das Cover von Guy Roger, der die Titelbilder der französischen PERRY RHODAN-Ausgaben gestaltet.

Mitglieder der PRFZ erhalten das Heft im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Interessierte Fans können diese und andere Einzelausgaben der SOL im Space-Shop der PRFZ bestellen.

Die SOL kommt bald

PERRY RHODAN-Serieninsider werden beim Titel dieses Beitrags die Ohren spitzen. Es gibt da so ein paar Gerüchte, dass ein gewisses Fernraumschiff noch in diesem Zyklus wieder auftauchen könnte …

Aber darum soll es hier nicht gehen. Es geht natürlich um das Magazin SOL der PRFZ. Die Nummer 92 erscheint im November und die Chefredakteurin freut sich sehr darüber, dass es wieder ein kunterbuntes Heft mit tollen Beiträgen geworden ist. Dieses Mal gibt es überproportional viele Kurzgeschichten, an denen mangelte es in den vergangenen Ausgaben. Aber pünktlich für die Weihnachtsausgabe trudelten einige tolle Geschichten ein, die außerdem von wichtigen Personen aus dem Umfeld der PERRY RHODAN-Serie geschrieben wurden. Einer davon war sogar mal Kanzlerkandidat. Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht. Was ich verraten kann, die SOL 92 wird mehr Seiten haben als üblich und in der Mitte des Heftes erwarten den Leser außerdem vier farbige Seiten mit tollen Bildern.

Also lasst euch überraschen. Die SOL ist schon unterwegs.

Neulich bei Facebook

Vielleicht sollte man erstmal die Chefredakteurin der SOL fragen, was die davon hält, bevor man das Fandom befragt.

Kopfschütteln!

Ich habe von dem Vorschlag um drei Ecken erfahren und natürlich auf Facebook.

Lob für die SOL aus Österreich

Quelle: mmthurner.wordpress.com

In seinem Blog hat PERRY RHODAN-Autor Michael Marcus Thurner (MMT) in dieser Woche die beiden SOL-Ausgaben 89 und 90 besprochen. Der Autor verteilt darin viel Lob, was mich und das Redaktionsteam natürlich freut. Das sind die Mühen wert, die man in das Projekt SOL gesteckt hat und alle drei Monate steckt.

Als besonders »fannisch« bezeichnet er den Schwerpunkt zu den Stammtischen und stellt dabei so wie ich auch fest, wie sehr sich die Texte gleichen. Im Nachhinein denke ich, dass wir das Thema Stammtische als Reihe hätten bringen sollen und nicht geballt als Schwerpunkt, dann wäre das nicht so ins Auge gefallen. Aber nun ja, vielleicht ist es nicht so verkehrt. Zumindest erkennt man, dass alle mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben.

Den Informationsgehalt des Schwerpunkts PERRY RHODAN-International empfand der Autor als höher und da gebe ich ihm recht. Auch ich war überrascht, wie viel  Leidenschaft die Fans aus Brasilien, Japan und Frankreich in die Serie stecken.

Mal sehen, wie MMT die aktuelle Ausgabe gefallen wird, an der er nicht unbeteiligt ist. Das Interview mit ihm ist so umfangreich, dass ich zunächst überlegte, es in zwei Teilen zu veröffentlichen. Ich entschied mich dann aber um, weil es schade gewesen wäre, den Text auseinanderzureißen. Außerdem ist das Interview kurzweilig zu lesen, da dürfen es dann auch gern mal 40.000 Zeichen sein.

Nachdem mit dem GarchingCon 11 in der SOL 91 erneut ein »fannisches« Thema abgehandelt wurde, wird es in der nächsten Ausgabe Zeit, wieder einmal etwas zum Hintergrund der PERRY RHODAN-Serie zu bringen. So behandelt der nächste Schwerpunkt das Thema »Terrania«. Wir blicken auf die Hauptstadt der Terraner und beschäftigen uns mit ihrer Geschichte und ihren Bewohnern. Ich hoffe es den Fans gefallen wird.

Die SOL 91 im Anflug

Cover SOL 91 von Dimitri Rastorgoueff

Gestern bekam ich von unserem Layouter Günter Puschmann das PDF mit der neuen SOL zum finalen Check.

Gut sieht sie aus, die SOL 91. Der Schwerpunkt des Magazins der PRFZ liegt auf dem GarchingCon 11 und was läge näher, als ein Bild von Ernst Ellert auf dem Titelbild. Denn der GarchingCon wird seit Jahr und Tag vom PERRY RHODAN-Stammtisch »Ernst Ellert« aus München organisiert.

Neben dem Con-Schwerpunkt mit vielen Fotos gibt es ein umfangreiches Interview mit PERRY RHODAN-Autor Michael Marcus Thurner und die Besprechungen zur PR-Erstauflage und zu PR-NEO. Die Fanszene kommt in Form von Plüschgucky-Vater Gerhard Huber, Perrypedia-Admin Johannes Kreis und Autorin Angelika Rützel vom TCE zu Wort. Hintergründe zur PERRY RHODAN-Serie liefern Rainer Nagel und Dr. Robert Hector.

Mit Heft 91 startet erstmals eine längere Fortsetzungsgeschichte in der SOL. Jörg Isenberg entführt die Leser in ein Steampunk-Perryversum. Die Grafiken im Heft liefern Robert Straumann und Reinhard Habeck.

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle am Heft Beteiligten. Ohne euch gäbe es keine SOL.

Die Schlussredaktion der SOL in den vergangenen Tagen ist unteranderem Schuld daran, dass ich zwei Tage nicht gebloggt habe. Für morgen sieht es auch nicht besser aus, da bin ich den ganzen Tag in München unterwegs, unteranderem auch in Sachen Perry.

Tja, im Moment ist einfach zu viel los, als dass ich meine Abende im Internet verbringen möchte. Dafür habe ich dann wieder einiges zu erzählen.

Lob für die SOL 90

SOL 90 mit einem Cover von John Buurman

Ich bin einigermaßen stolz auf die zurückliegende Ausgabe der SOL. Für das Jubiläumsheft habe ich einiges an Zeit und Arbeit investiert. Dass sich die Mühe gelohnt hat, beweisen die positiven Rückmeldungen.

Besonders gefreut hat mich die Besprechung von PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick im Redaktionsblog, die am Donnerstag erschienen ist. Der Themenschwerpunkt des Heftes über die internationalen PERRY RHODAN-Ausgaben, scheint ihm gefallen zu haben, denn er schreibt dazu: »Solche Beiträge zeichnen die »SOL« aus und heben sie über das Niveau eines »gewöhnlichen« Fanzines weit hinaus.« Das finde ich sehr schmeichelhaft und lässt mich den einen oder anderen Ärger vergessen, der die Produktion des Heftes überschattet hat.

Das alles wäre aber nicht möglich, ohne das Team an Mitarbeitern an meiner Seite. Im Fall der SOL 90 danke ich besonders Norbert Fiks und Günter Puschmann, für ihre Geduld und ihr Engagement, ohne das die SOL 90 niemals das Licht der Welt erblickt hätte.

Wer sich für die vollständige Besprechung von Klaus N. Frick interessiert, kann sie hier nachlesen.

Die »internationale« SOL

SOL 90 mit einem Cover von John Buurman

Die letzten Tage, Wochen und Monate verbrachte ich meist mit der Planung der SOL 90. Das Jubiläumsheft sollte etwas ganz besonderes werden, weshalb ich schon im September vergangenen Jahres begann Artikel aus aller Herren Länder anzufordern. So richtig heiß wurde es dann im Februar und seitdem ist kaum ein Tag vergangen, an dem ich nicht mehrere E-Mails oder Texte für die kommende SOL bearbeitet oder verfasst habe. Das führte dazu, dass all meine privaten Projekte liegenblieben und auch meine Blogeinträge erschienen nicht mit der gewohnten Regelmäßigkeit.

Die letzten Tage wurde es nochmal hektisch, doch jetzt ist die Schlussredaktion so gut wie durch und alle Beteiligten einschließlich mich können aufatmen. Herausgekommen ist eine hoffentlich für alle interessante Ausgabe mit Beiträgen aus aller Welt. Fans aus Brasilien, Frankreich, Japan und der USA berichten über die PERRY RHODAN-Serie in ihren Heimatländern und über das dortige Fandom. Im Zuge der Artikelbeschaffung habe ich viele nette Menschen kennengelernt, die mir tolle Texte geschickt haben. Einen Artikel aus Russland beschlossen wir nicht zu veröffentlichen, weil er nicht interessant genug bzw. zu spezifisch war. Aber vielleicht machen wir später mal etwas daraus.

Der Rest des Heftes setzt sich aus Interviews, den gewohnten Rezensionen und Artikelreihen zusammen. Mitglieder der PRFZ bekommen das Heft im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Einzelhefte können nach Erscheinen über die Homepage der PRFZ bestellt werden.

Eine frostige Angelegenheit

Schneegestöber über dem Messesee

Nein, geschwitzt habe ich heuer auf der Buchmesse nicht. Im Vergleich zum vergangenen Jahr war es geradezu frostig. Das lag vor allem an den Temperaturen vor den Messehallen und dem dichten Schneefall. Aber beginnen wir von vorn …

Als ich Freitagmorgen den Zug bestieg, war es bewölkt aber nicht kalt. Und weil ich wusste, wie heiß es auf der Buchmesse sein kann, zog ich mir auch keine warmen Sachen an. Ich überlegte sogar, die Halbschuhe aus dem Schrank zu holen, aber mein Mann erinnerte mich daran, dass fürs Wochenende Kälte angekündigt war, also zog ich Stiefel an. Ab München strahlte dann die Sonne zum Zugfenster herein, so dass ich die Jalousie schließen musste, weil ich auf dem Display meines iPads nichts mehr erkennen konnte. Der Zug war gut gefüllt. Viele wollten ebenfalls nach Leipzig und vertieften sich schon mal in ihre Literatur oder ihre Laptops, nur der Prosecco trinkende Hausfrauenclub zwei Reihen vor mir hielt sich nicht an die Regeln im Ruhebereich und musste ein paar Mal von Mitreisenden ermahnt werden, nicht allzu laut und lustig zu sein.

Kurz vor Leipzig – beim Blick aus dem Fenster, wollte ich es gar nicht glauben. Dichtes Schneegestöber trieb über die Felder, auf denen der Schnee zunehmend weiße Flecken hinterließ.

Pünktlich um zwölf Uhr mittags stieg ich am Hauptbahnhof aus dem Zug und rein in Kälte, dichten Schneefall und Matsch. Der Bahnsteig außerhalb der Halle war nur bedingt geräumt, es war glatt. Auf dem Weg zur S-Bahn und beim anschließenden Warten auf die selbige glaubte ich fast zu erfrieren. Einen so kalten Empfang hatte ich nicht erwartet. Vom S-Bahnhof zum Messegelände nahm ich in all den Jahren zum ersten Mal den Bus. Normalerweise laufe ich die 500 Meter gern.

Glücklicherweise, gab es keine Schlangen an den Personenkontrollen vor der Halle. Ich hätte mich nicht gern bei Schnee und Kälte dort angestellt. In der Halle schüttelte ich mir die Schneeflocken von der Jacke, bevor ich mich durch das Drehkreuz am Einlass zwängte.

Trotz des schlechten Wetters war es erstaunlich voll, aber lange nicht so brechend wie im letzten Jahr, als ich die Messe am Samstag besucht hatte. Das transparente Hallendach schimmerte milchig weiß, von der kondensierten Feuchtigkeit und dem Schnee, außerdem es war recht kühl. Ich bemitleidete die Manga-Girls in ihren kurzen Kostümchen und flüchtete mich in Halle 1 zum Stand von CrossCult. Der war heuer klein und sehr spärlich bestückt. Nein, sagte die junge Frau, den zweiten PERRY RHODAN-Sammelband gäbe es zwar schon, aber den hätten sie nicht dabei. Nur Mangas, weil die in den letzten Jahren besser gekauft worden waren als der Rest der Publikationen. Worauf der Verlag entschieden hat, nur noch diese mitzunehmen. Kann man verstehen. Es ärgerte mich aber doch, weil ich den Comic eigentlich von Kai Hirdt am Perry-Stand signieren lassen wollte.

Ein kurzer Streifzug durch Halle 1 und 3 brachte mich zurück in die Haupthalle. Die Geräuschkulisse in der großen Halle während der Buchmesse ist unbeschreiblich. Es erinnert entfernt an einen Bienenstock, hat aber auch etwas von Meeresbrandung. In Halle 2 traf ich am Perry-Stand erst einmal jemanden vom Mannheimer Stammtisch und begrüßte Exposéautor Christian Montillon, der fleißig Autogramme gab. Anschließend bewunderte ich die Auslagen der Verlage für phantastische Literatur und sprach mit Jürgen Eglseer von Amrun-Verlag. Dass es in Traunstein einen Verlag für Phantastische Literatur gibt, habe ich erst vor kurzem herausgefunden.

Anschließend hatte ich einen Termin mit Matthias Teut, dem Autor von Erellgorh, den ich beim letzten Seminar in Wolfenbüttel kennengelernt hatte. Der Stand von ihm und seinem Partner war umlagert von Fans und der Buchverkauf lief höchst erfreulich für die beiden Autoren.

Dazwischen stärkte ich mich an einem der vielen Essensstände in der Nähe und wagte mich sogar für einen Toilettenbesuch wieder hinaus in die Kälte. (Drinnen waren die Schlangen vor den WC’s so lang, dass ich wahrscheinlich Stunden dort verbracht hätte.)

Autorendiskussionen mit Kai Mayer und Andreas Eschbach

Zurück am Perry-Stand saß inzwischen Madeleine Puljic für Unterschriften bereit. Wir alberten ein wenig mit Kai Hirdt und Christian Montillon herum. Fans kamen vorbei und ließen sich von Madlen Bihr aus der PR-Redaktion informieren, während mehrere Autoren und Zeichner am Tisch saßen und diskutierten. Unteranderem kamen Kai Mayer und Andreas Eschbach vorbei. Letzterer hatte kurz zuvor an einer Sendung von 3sat teilgenommen. Die man sich übrigens in der 3sat-Mediathek ansehen kann.

Ewas später besuchte ich in Halle 5 noch den Stand vom Unsichtbar-Verlag und schwatzte ein wenig mit Dirk Bernemann übers Bloggen, Schreiben und Punk. Bevor mich mein letzter Termin an diesem Messetag zurück an den Perry-Stand brachte. Mit Klaus N. Frick redete ich über diverse Projekte für die SOL und die PRFZ.

Als ich um 18 Uhr zum Ausgang ging, ertönte der Gong zum Ende des Messetages. Durch Zentimeter dicken Schnee stapfte ich zu Fuß zur S-Bahn, stand mit hunderten frierenden Leuten am Bahnsteig in der Kälte und war froh, als ich am Bahnhof in Halle in den warmen Zug nach Hause steigen durfte.

Es war frostiger Tag, aber nur vom Wetter her. Bei den Gesprächen zwischen Autoren, Lesern und Verlegern herrschte Wärme und Verbundenheit vor. Man spürte wie alle ihre Energie einem Medium widmen, das in letzter Zeit oft totgesagt wurde, was uns aber, so glaube ich, auch die nächsten 50-100 Jahre erhalten bleiben wird – dem Buch.

SOL goes international

Die vergangen Tage und Wochen sammelte ich Beiträge für die Jubiläumsnummer der SOL. Die Nummer 90 soll nämlich einen besonderen Schwerpunkt haben.

PERRY RHODAN erscheint nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern auch in anderen Europäischen Ländern wie Frankreich, der Niederlande oder Tschechien. Aber das ist noch nicht alles Perry, wird unteranderem auch in Ländern wie Japan oder Brasilien gelesen. Und darum soll es in der nächsten Ausgabe der SOL gehen. Weshalb ich in den vergangen Wochen und Monaten ganz viele E-Mails verschickt habe und Menschen in der ganzen Welt um Beiträge für die SOL gebeten habe. Einige sind der Aufforderung gefolgt, andere nicht. Aber damit musste ich rechnen. Ich freue mich jedoch über die nette Kontakte, die ich nach Brasilien und Japan knüpfen konnte. Und ich hoffe, dass auch die Leser der SOL Gefallen an den Interviews und Artikeln finden.