Fünfhundert und eins

So viele Beiträge habe ich hier bereits geschrieben. Eine Zahl die mich selbst in Erstaunen versetzt. Und beinahe hätte ich den Jubiläumsbeitrag auch noch verpasst. Genau genommen habe ich ihn verpasst, weil sonst wäre das hier nicht Beitrag fünfhundert und eins.

Fünfhundert Einträge mit mehr oder weniger viel Text. Manche gingen mir locker von der Hand, mit anderen wiederum quälte ich mich ewig. Über den Sinn oder Unsinn der Inhalte mag und will ich nicht urteilen, das sollen die Leser tun. Allein sie entscheiden, ob es ihnen gefällt oder nicht.

Für mich bedeuten die fünfhundert Beiträge fünfhundert Schritte in die richtige Richtung; eine Befreiung aus meinem festgefahrenen Dasein. Aus dem Spleen, einen Blog zu schreiben, wurde eine Lebensaufgabe, die mich gleichzeitig fordert und befriedigt. Und bei der ich mehr über mich selbst lerne.

Na dann, auf die nächsten fünfhundert.

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