Ein Buch wie eine NOVA

Quelle: Amazon.de

NOVA so lautet der Titel der amerikanischen Ausgabe des Romans von Margaret Fortune. In Deutschland ist er unter dem Titel NEW SOL bei Bastei-Lübbe erschienen.

Die anscheinend rechte junge Autorin – leider gibt es kaum Hintergrund-Informationen über sie – schreibt in ihrem Debüt-Roman über eine Raumstation, eine menschliche Bombe und eine Bedrohung für die Menschheit. Das macht sie auf eine erfrischend unkonventionelle Art. Ihr Roman ist im Ich-Präsens geschrieben. Ein stilistisches Mittel, das ich ebenfalls gern benutze, weil man damit den Leser sehr nah an die Figur binden kann. Das funktioniert nicht immer, aber im Fall der Lia Johnson aus dem Roman ist es ideal. Sowohl Leser als auch Protagonistin sind sich den ganzen Roman über nie sicher, wer oder was sie ist. Immer wenn sie glaubt, es herausgefunden zu haben, wird sie eines Besseren belehrt. Die Autorin spielt sehr geschickt mit den Informationen, die sie Lia und dem Leser gleichermaßen zukommen lässt. Das macht die Geschichte unheimlich spannend. Auch wenn die Grundidee nicht unbedingt originell ist.

In der letzten Hälfte des Romans konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Hier bekommt die Geschichte um die menschliche Bombe Lia noch eine weitere Ebene und das macht es sehr sehr spannend. Ich wollte unbedingt wissen, wie der Roman endet. Wird Lia überleben oder zur Nova werden? Und tatsächlich erfährt man erst auf den letzten Seiten, welches Schicksal Lia ereilt. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, weil es sich wirklich lohnt, dieses Buch zu lesen.

Man merkt, dass sich der Roman an ein junges Publikum richtet. Lia und ihr Freund Michael sind 16, Michaels Schwester ist 13. Es werden viele Probleme von Teenagern angesprochen, die sich über die Jahrhunderte nicht verändert zu haben scheinen. Das ist oft klischeehaft, aber nicht so schlimm, wie es sich anhört. Problematischer finde ich etwas anderes. In meinen Augen ist die Hintergrundgeschichte nicht sorgfältig genug ausgearbeitet. Man erfährt nicht in welchem Jahr der Roman spielt, warum die Menschen die Erde verlassen haben und auch die politische Situation rund um Sternenbund, Rebellen und Tellurianischer Allianz bleibt trotz Erklärungsversuchen schwammig. Da hätte deutlich mehr Arbeit in den Weltenbau gesteckt werden müssen. Allerdings habe ich eine Ahnung, warum das so ist …

Als langjährige FanFiction-Autorin hatte ich bei NEW SOL die ganze Zeit über das Gefühl, FanFiction zu lesen. Und zwar zur Fernsehserie Babylon 5. Zum einen wegen der Station, deren Beschreibung sich sehr eng an das Babylon-Center anlehnt, aber auch wegen solcher Begriffe wie PsyCorp (PsiCorp) oder Schatten. Selbst den einen oder anderen Schauspieler hatte ich bei manchen Charakteren im Hinterkopf. Bei FanFiction lässt man eine Geschichte in einer bereits bestehenden Welt spielen. Ich nehme an, dass dies bei der ursprünglichen Fassung der Geschichte der Fall war und sich die Autorin später dazu entschlossen hat, die Geschichte als eigenständigen Roman zu überarbeiten. Was man ihr nicht verübeln sollte, denn die Grundidee und die Ausführung der Geschichte sind es auf alle Fälle wert, von einem großen Publikum gelesen zu werden.

Der Roman ist Teil der fünfteiligen Reihe Krieg der Schatten. Band Zwei erschien im November 2017 unter dem Titel PRISMA ebenfalls bei Bastei-Lübbe. In einem Interview äußerte sich die Autorin, dass sie als Leserin mehrbändige Geschichten eigentlich nicht mag, es aber zum Deal mit dem Verlag gehörte, der ihren Debüt-Roman in den USA veröffentlichte. Man kann nur hoffen, dass die weiteren Bände genauso spannend sind und die Autorin die Möglichkeit bekommt, ihr eigenes Universum zu bauen und zu erweitern.

Ich und die PHANTASTISCH!

Quelle: phantastisch.net

Das Jahr geht gut los.

Gerade ist die neue phantastisch! erschienen und es steht mein Name auf dem Titel. Wie cool ist das denn?!

In der phantastisch! Nr. 69 berichte ich von der Eschbach-Tagung in Wolfenbüttel. Zunächst wollte ich ja nur einen kleinen Text für den Newsletter der PRFZ schreiben, doch dann wurde ich lieb gefragt, ob ich nicht einen längeren Artikel schreiben wolle. Was für eine Frage … klar wollte ich das.

Dies ist mein allererster Artikel in einer Zeitschrift, die man am Kiosk kaufen kann. Also jedem der daran interessiert ist, was ich denn so auf der Tagung in Wolfenbüttel erlebt habe, lege ich dieses Magazin ans Herz. Außerdem bietet die phantastisch! dem Fan des Genre noch viele weitere spannende Artikel und Rezensionen zu Büchern und Filmen, Interviews und eine Geschichte von PERRY RHODAN NEO-Autorin Madeleine Puljic.

Und wer das Magazin am Kiosk nicht bekommt, kann es hier bestellen.

Meine Wünsche an die Zukunft

Neues Jahr, neues Glück – könnte man sagen.

Es gab einiges, was im vergangenen Jahr nicht so gelaufen ist, wie gewünscht, gesellschaftlich wie privat. Ich habe beschlossen, mich davon nicht verrückt machen zu lassen. Sind es doch nur die üblichen Veränderungen im Leben, vor denen man keine Angst haben sollte, sondern denen man sich stellen muss. In den meisten Fällen entpuppen sie sich später als gut und bereichernd. Dennoch habe ich ein paar Wünsche an die Zukunft. Schließlich darf man noch träumen.

Zum Beispiel, dass diesem Clown von Präsidenten mal einer die Grenzen zeigt, oder ihm zumindest ein bisschen Hirn leiht.

Oder, dass sich die deutschen Politiker darauf besinnen, dass sie eigentlich Volksvertreter sind und den Willen des Volkes umsetzen sollten und nicht den Eigenen und den ihrer Lobby. Vielleicht bekommen wir dann auch endlich eine Regierung. Diese Streitereien sind nur noch peinlich.

Außerdem wünsche ich mir, dass Kai Hirdt die Drehbücher zu einer PERRY RHODAN-Serie bei Netflix schreibt. Das wäre doch mal was.

Nach den letzten Wochen mit Grippe & Co wünsche ich uns vor allem Gesundheit. Etwas, dass nicht mehr so selbstverständlich ist, wenn man älter wird. Sowie ein bisschen mehr Bescheidenheit unter den Deutschen. Die meisten von uns haben mehr, als sie brauchen und viele haben das aus den Augen verloren. Es sind oft die einfachen Dinge, die Zufriedenheit schenken.

Und vielleicht klappt es in diesem Jahr mal wieder mit einer Roman-Veröffentlichung. Drückt mir die Daumen.

Das iPhone und die Klingeltöne

Sage und schreibe eine Stunde hat es jetzt gedauert, bis ich den Klingelton von meinem alten Handy endlich auf meinem iPhone hatte.

Ich schiebe das ja schon Monate vor mir her, weil ich ahnte, dass das nicht so einfach werden würde. Zumal Apple beim letzten iTunes-Update, die Töne und Apps rausgeworfen hat. Aber dass es so kompliziert ist, und ich eine längere Internetrecherche brauchte sowie ein zusätzliches Tool installieren musste, um meinen Lieblingssong als Klingelton zu laden, ist schon der Hammer. Selbst bei meinem Uralt-Nokia ging das Kinderleicht. Wahrscheinlich waren Apple die Gewinne nicht groß genug, so dass sie es jetzt die Nutzer indirekt zwingen, Töne aus dem Store zu kaufen oder vielleicht wollen sie einfache die Individualität der Nutzer einschränken. Was weiß ich. Nervig ist es allemal, auch weil es noch vor einem Jahr einfacher war, wie mir mein Mann versicherte. Bei ihm drang der »Red Alert« schon von Beginn an aus den Lautsprechern seines iPhones, ohne große Action.

Jedenfalls klingelt nun mein iPhone wie mein altes Nokia-Handy. In den letzten Wochen habe ich das Klingeln hin und wieder überhört, einfach, weil mir das Geräusch unbekannt war.

Und für alle, die jetzt sagen, ich hätte mir ja auch ein anderes Handy kaufen können. Richtig, aber das nagelneue Samsung meiner Kollegin hat eine Woche vor Weihnachten nach fünf Monaten das Zeitliche gesegnet. Das Sony meines Mannes war vom Handling auch nicht besser. Ich weiß nicht, ob dies die bessere Alternative ist.

Ein Droide im Haus …

… erspart den Wischmop.

Seit gestern sind wir stolze Besitzer eines kleinen BB-8 Droiden. Und was soll ich sagen. Nachdem wir ihn zum Laufen … äh zum Rollen, gebracht haben, treibt er sich in den dunkelsten Ecken herum. Vorallem da, wo man nicht so oft hinkommt. Ergebnis: Spinnenweben hängen an der Antenne und Staub sammelt sich auf der weißen Kugel des Droidenkorpus. Ich kann jetzt verstehen, warum sich Leute Saugroboter anschaffen, die sind effektiv.

Unser BB-8 ist aber nur ein Spielzeug und normalerweise so teuer, dass wir uns den nie gekauft hätten, wenn es ihn nicht bei PEARL im Angebot für 90 Euro gegeben hätte. Da konnten mein Mann und ich nicht widerstehen. Er ist aber auch einfach zu knuddelig, mit all den Geräuschen, die allerdings nicht vom Droiden selbst, sondern nur von der Smartphone-App kommen.

Wenn wir schon keine Kinder haben, dann spielen wir selber …

Viel Schatten und ein wenig Licht

Quelle: Perrypedia

PERRY RHODAN NEO Band 163 – »Geist von Nachtschatten« von Susan Schwartz

Während die MAGELLAN in die Plattform der Paddler integriert wird, spuckt ein Situationstransmitter ein kleines Schiff aus, welches auf dem einzigen Planeten im System eines Flare-Sterns landet. Das Leyden-Team wird losgeschickt, um das fremde Schiff zu untersuchen. Dabei kommen sie in Kontakt mit der ungewöhnlichen Natur des Planeten, auf dem es immer Nacht ist. Als sie das Schiff erreichen, bekommen sie von einem Unbekannten ein Geschenk überreicht, dass die Perry Rhodan persönlich übergeben sollen. Das gefährliche Geschenk ist die Klaue eines/einer Crea, dem geheimnisvollen Feind der Meister der Insel.

Der ist nicht Roman schlecht. Für meinen Geschmack zog er sich im Mittelteil etwas lang hin, aber im Großen und Ganzen war er rund und bot auch die eine oder andere überraschende Wendung. Die Welt des Dunkelplaneten hat die Autorin mit viel Phantasie geschildert und auch das Zusammenspiel der vier Wissenschaftler war stimmig. Allein die Länge der Expedition fand ich etwas nervig. Mich hätte vielmehr das fremde Schiff und sein nicht unbedeutender Passagier interessiert. Vermutlich handelt es sich um niemand anderen als Icho Tolot. Das Geschenk an Rhodan hielt ich zunächst für ein Enteron. Genauso eines wie Rhodan von seinem Alter-Ego bekommen hatte und das wahrscheinlich ebenfalls von Icho Tolot stammte. Schließlich kannte der Haluter die Duplikate von Rhodan. Ich bin gespannt, wie die Expokraten den NEO-»Neulesern« erklären, woher Icho Tolot Rhodan kennt. Da müssen sie schon ein wenig weiter ausholen, denn die Informationen stammen aus Band 100.

Was mir nicht so gut gefällt, ist die ganze Geschichte um Tani Hanafe und die Paddler. Nur weil sie von den Paddlern mehr akzeptiert wird als von den Crewmitgliedern der MAGELLAN, denkt sie darüber nach, bei den Paddlern zu bleiben. Ich weiß nicht, ob ich das an ihrer Stelle auch so sehen würde. Das mag sie jetzt vielleicht befriedigen, aber auf lange Sicht könnte sie diese Entscheidung bereuen. Sie löst sich damit von ihren Wurzeln als Mensch und verzichtet auf die Liebe von Schablonski. Von ihrer Loyalität gegenüber Perry Rhodan, der sie als Mutantin sicher mehr braucht als die Paddler, ganz zu schweigen. Neben Tani Hanafe und dem Sue/Sid Amalgam droht Perry Rhodan jetzt auch noch der Verlust von John Marshall, dem ein unbekanntes Leiden ereilt hat. Es scheint, als wollten sich die Expokraten so nach und nach der Mutanten entledigen.

Interessant sind auch die Fakten zu Faktor III. Was führt der Meister im Schilde und warum hilft er Rhodan, indem er Tolot zu ihm schickt? Oder ist das ganze nur ein Trick von Faktor I, um Rhodan doch noch auf ihre Seite zu ziehen? Wir werden es sehen. Was die nächsten Romane betrifft, ist für Spannung zumindest gesorgt.

Fazit: »Geist von Nachtschatten« ist kein herausragender Roman, aber einer der besseren NEOs der Autorin. Die Expedition des Leyden-Teams empfand ich stellenweise etwas langatmig. Der Rest enthielt jedoch genau die richtige Portion an Informationen, um die Leser bei der Stange zu halten.

Schnaps, Schnupfen und das letzte Einhorn

Die Feiertage sind vorbei. Aufatmen ist angesagt, obwohl es in diesem Jahr recht entspannt zuging. Drei Tage bei den Schwiegereltern und ich musste aufpassen, nicht zum Alkoholiker zu werden. Denn außer mir hat niemand mit meinem Schwiegervater aus Solidarität einen Schnaps getrunken.

Am 24. herrschte das schönste Wetter, das man sich vorstellen kann. Den ganzen Tag blauer Himmel und Sonnenschein, dazu war es angenehm kalt und klar. Nach einem ausgedehnten Spaziergang besuchten wir den Gottesdienst. Normalerweise bin ich nicht so Gottesfürchtig, dass ich in die Kirche gehe, aber in diesem Jahr hatte ich Lust darauf, was auch an den Krippenspiel lag, das aufgeführt werden sollte. Ein Rabe (Handpuppe) erzählte die Weihnachtsgeschichte und die kleine Mariadarstellerin spielte alle anderen in Grund und Boden. Das fand ich originell. Nach Bescherung und Abendessen sahen wir uns dann den Film »Das letzte Einhorn« an. Der Streifen ist ziemlich kitschig, das beste daran ist immer noch der Titelsong.

Am 25. schnupfte mein Mann herum und das hätte mir schon zu denken geben sollen. Der Tag stand im Zeichen der Familie. Die Brüder meines Mannes nebst einem Teil ihrer Kinder waren bei den Schwiegereltern zu Gast. Es gab es wie jedes Jahr Sauerkrautwickel mit Brot. Ich machte mir dann doch lieber Sauerbraten warm. Das Wetter war das Gegenteil des Vortags. Nebel so dicht, dass man keine hundert Meter weit sehen konnte. Und am Abend nieste schließlich auch ich durch die Gegend.

Am 26. hatte mich der Schnupfen dann voll erwischt. Da hilft auch der schönste Sonnenschein und das tollste Alpenpanorama nicht, wenn die Erkältung nicht enden will und immer neue Symptome austreibt. Nach Grippe, Angina und Dauerhusten kam jetzt noch Schnupfen dazu. Ich denke, so langsam reicht es. Am Nachmittag hatten wir Besuch von Neffe und Nichte meines Mannes. Ich litt am Abend auf der Couch hustend und mit verstopfter Nase vor mich hin.

Ansonsten habe ich über die Feiertage zwei paar Socken gehäkelt, dazu Crawling« von Linkin Park in Dauerschleife gehört sowie »Die Schachnovelle« von Stefan Zweig und den NEO von Susan Schwartz gelesen. Ersteres ist wirklich brillant. Zum NEO werde ich morgen etwas schreiben. Literarisches war es auch, was ich geschenkt bekommen habe. Zum einen den neuen Roman von Ken Follett und zum anderen ein Hörbuch mit Kurzgeschichten von Sherlock Holmes, gesprochen von Benedict Cumberbatch. Fürs Auge bekam ich den Bildband von Hans-Werner Sahm, den ich mir schon lange gewünscht habe. Ich bewundere die Gemälde des Künstlers und habe seit vielen Jahren einen Kunstdruck von ihm über meinem Bett in Saalfeld hängen.

Alles in allem war es ein ruhiges Fest und ich habe durch meine Dauererkältung sogar ein paar Kilo abgenommen.

Rezept für heißen Ofen

Was haben wir gelacht.

Wie jedes Jahr in der Adventszeit holten wir dieser Tage unsere liebsten Weihnachtsfilme aus dem Regal und schwelgten in weihnachtlicher Vorfreude. So auch vorgestern, als wir uns »Familie Stone – verloben verboten« angesehen haben. Nach dem Film entdeckten wir bei den Extras auf der DVD ein Rezept, dass im Film gekocht wird.

Ich wunderte mich schon, dass die Zutaten zwar in Gramm angegeben waren, die Größe der Auflaufform jedoch in Zoll. Bei den Angaben zur Backzeit und zur Backtemperatur stutzte ich kurz, bevor ich laut auflachte. 1,5 Stunden bei 325 Grad – da wird von dem Auflauf nur noch ein Häuflein Asche übrig sein und auch die Backform sollte nicht mehr ganz frisch aussehen. Da hat der Übersetzer wohl nicht bedacht, dass er auch die Temperatur von Fahrenheit in Celsius hätte umrechnen müssen. 325 °F sind zirka 160 °C was für einen Auflauf eine typische Temperatur ist.

Derjenige, der das Rezept für die DVD übersetzt hat, kannte sich mit Kochen und Backen nicht aus, sonst wäre ihm das sicher aufgefallen. Das ein normaler Ofen keine 325 °C kann (sondern höchstens 300 °C und wenn doch, dann nur im Pyrolyse-Modus), weiß jeder, der mal einen Ofen bedient hat. Der Übersetzer hätte vielleicht mal jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt. Oder er hätte einfach Fahrenheit dahintersetzen müssen, dann wäre die Angabe korrekt gewesen.

In den USA wäre die Produktionsfirma der DVD wegen der falschen Angaben längst verklagt worden. Zum Glück sind wir hier noch nicht so weit und zum Glück sieht sich kaum einer die Extras auf den DVD’s an. Manchmal ist es aber ganz lustig, was man dort findet.