„Hallo! Ich sitze grad im Zug!“

Manche Menschen glauben ja wirklich, sie sind allein auf der Welt. Das fällt mir vor allem in Zügen der Deutschen Bahn immer wieder auf. Da wird telefoniert was das Zeug hält, meist in einer Lautstärke das auch der Rest des Wagons alles mitbekommt. Besonders brisant finde ich es, wenn dabei Betriebsinterna oder sogar Personalfragen diskutiert werden, was nicht allzu selten der Fall ist.

Noch schlimmer finde ich ja die Musikhörer, denen es nicht gelingt, ihren iPod leise zu stellen oder ihre Kopfhörer vernünftig einzustöpseln, und die damit ihren Musikgeschmack anderen Leuten aufs Auge drücken. Frei nach dem Slogan der Münchner Verkehrsbetriebe: „Wenn der Nachbar grimmig schaut, ist der iPod wohl zu laut“.
So wie heute. Da saß eine Frau, ungefähr im meinen Alter, und hatte Kopfhörer im Ohr. Wahrscheinlich hatte sie das Gerät so laut gestellt, dass sie nicht mitbekam, wie die Musik für jeden hörbar aus ihrem iPhone krähte. Ich schrieb gerade und fand die Geräuschkulisse einfach nur nervend. Die Musik entsprach a) nicht meinem Geschmack und b) bildete sie mit dem Säuglingsgeschrei hinter mir einen Klangteppich, der jegliche Kreativität in mir im Keim erstickte. Das ich nicht die Einzige war, die das störte, bekam ich sehr schnell mit, aber keiner der anderen Mitreisenden fand den Mut aufzustehen und die Frau darauf aufmerksam zu machen. Nach einer guten halben Stunde reichte es mir dann. Ich ging hin und bat die Frau höflichst, ob sie nicht die Musik leiser machen könnte. Sie lenkte sofort ein, wirkte aber so, als ob ihr durchaus bewusst war, dass die Musik für alle zu hören gewesen war.

Als ich mich wieder setzte, klopfte mein Herz bis zum Hals. Wiedermal hatte ich mich wegen einer Nichtigkeit aufgeregt, die andere mit einem coolen Schulterzucken hinnehmen.
Manchmal wünsche ich mir, ich könnte das auch, vor allem in Zügen der Deutschen Bahn.

Alle Jahre wieder: Filme zum Fest

Es gibt eine Unmenge Filme, die sich mit Weihnachten beschäftigen oder zur Weihnachtszeit spielen. Viele davon sind kitschig und albern, viele lustig aber manche auch traurig. Meist handeln sie von der Suche nach Nähe oder dem Guten im Menschen.

Hier sind unsere Top 3, die wir uns liebend gern jedes Jahr wieder aufs Neue anschauen.

Tatsächlich Liebe – Britischer Episodenfilm mit einer Darstellerriege, die sich sehen lassen kann. Ein Film über große und kleine Sorgen zum großen Thema Liebe.
Hier ein nicht ganz so ernst gemeinter Trailer zum Film:

Liebe braucht keine Ferien – Cameron Diaz und Kate Winslet in einer romantischen Komödie aus Großbritannien. Zwei völlig unterschiedliche Frauen tauschen für zwei Wochen ihre Häuser, um den Beziehungsfrust zu vergessen und begegnen am jeweils anderen Ende der Welt einer neue Liebe. Der Film schafft es gefühlvoll zu sein, ohne kitschig zu wirken und man lernt zudem noch eine Menge über die Geschichte der Hollywoodstudios.

Zwei Weihnachtsmänner – Eine zweiteilige Komödie mit Christoph Maria Herbst und Bastian Pastewka frei nach dem Hollywoodstreifen „Ein Ticket für zwei“. Schreiend komisch!

https://www.youtube.com/watch?v=a_T_5rD0-nk

Gedanken zum Kauf

Wie in jedem Jahr bekam ich von meinem Mann einen Weihnachtskalender. (Er natürlich auch von mir.) In diesem Jahr fand ich darin das Tassenutentsilo, was ich mir schon so lange wünsche. Endlich gibt es keine Tropfen mehr auf dem Schreibtisch, wenn ich den Teebeutel aus der Tasse nehme und umständlich entsorgen muss.

Einige Konsumfeinde werde jetzt sagen, ob man das unbedingt braucht. Das sei dahingestellt, denn natürlich könnte man auch einen Löffel benutzen. Ich weiß das und ich weiß auch, dass unser übersteigertes Konsumverhalten zur Vernichtung von Ressourcen und Umwelt beiträgt.
Im Allgemeinen achte ich auch darauf, dass ich keine unnötigen Dinge kaufe: Zum Beispiel keine neuen Schuhe, sofern es die Alten noch tun. Mein Handy ist fast acht Jahre alt und mein ipod wird sechs und beide tun noch immer ihren Dienst und deshalb werde ich sie nicht wegwerfen, nur weil sie nicht mehr „up to date“ sind, wie man so schön auf Neudeutsch sagt. Bei Computer und Haushaltsgeräten ist es ähnlich.
Bücher und DVD’s kaufe ich, sofern ich sie bekomme, meist gebraucht, was auch eine Art von Ressourcenschonung ist, aber den jeweiligen Buchautor wiederum schadet. Und deshalb ist es halt manchmal doch nötig, Dinge zu kaufen, eben weil andere davon abhängig sind, dass wir Geld ausgeben.
Weil wir nunmal in einer kapitalistisch geprägten Gesellschaft leben, die vom Konsum abhängig ist, werden wir uns an die Gegebenheiten halten müssen, um einfach nur unseren eigenen Job zu sichern. Ein totaler Verzicht auf Konsum wäre das Ende unserer Gesellschaft, wie wir sie kennen. Doch wir wissen nicht, ob das, was danach folgt, besser oder schlechter sein wird.
Dennoch sollten wir mit offenen Augen durch die Welt gehen, ganz besonders jetzt vor Weihnachten, und uns beim Einkaufen hin und wieder fragen, ob wir all die Dinge wirklich unbedingt brauchen.
Ich versuche es jedenfalls, auch wenn es mir nicht immer gelingen mag.

Ach ja, hier ein Foto für die, die wissen wollen, was ein Tassenutensilo ist.

Tassenutensilo

Teilzeitvegetarier

Inzwischen gibt es ja eine große Anzahl an Ernährungsarten. Da sind zum einen die auf Fleisch verzichtenden klassischen Vegetarier oder die Veganer, die alle tierischen Produkte meiden so auch Milch, Eier oder Honig. Dann gibt es noch die Frutarier, die sich ausschließlich von Obst ernähren und letztens hörte ich zum ersten Mal etwas von Pescariern: Das sind Vegetarier die auch Fisch essen. Nun erschien in der „PM“ ein Artikel über Flexitarier und in der „Bioboom“ wurde sogar ein Kochbuch dazu angepriesen. Das finde ich gut.
Denn durch die Lebensmittelskandale der letzten Jahre sind mein Mann und ich zu eben solchen Flexitariern geworden.  – Ich bezeichne uns gern scherzhaft als Teilzeitvegetarier oder halbe Vegetarier weil wir eben nur halbe Schnitzel essen. – Was in der Regel nichts anderes bedeutet, als dass es bei uns nur hin und wieder mal Fleisch gibt und wenn, dann ausschließlich in Bio-Qualität. Dabei ist uns das nicht mal schwer gefallen. Wir kaufen nun vorwiegend im Biomarkt ein, lassen unser Obst & Gemüse jede Woche mit der Chiemgaukiste frisch ins Haus liefern und kaufen nur einmal in der Woche ein kleines Stückchen Fleisch beim Metzger. Das kostet vielleicht etwas mehr, aber es schmeckt und man hat kein schlechtes Gewissen. Außer vielleicht wenn man an der Schlachterei vorbeiläuft, bei der gerade mal wieder eine Kuh ausgeladen wird und man dem armen Vieh in die Augen sehen muss.
Für das teure Biofleisch geben wir zwar viel mehr aus, als vorher, essen aber auch weniger davon. Dabei haben wir festgestellt, das es rein finanziell gesehen, für uns nicht teurer geworden ist. Obst und Gemüse in einer anständigen Bio-Qualität das aus der Region stammt, kostet kaum mehr, als solches von zweifelhafter Herkunft aus dem Supermarkt, das entweder nach nichts schmeckt oder eben nach Chemie. Denn bei all den Ernährungsphilosophien entscheidet doch am Ende nur der Bauch.
Einzig ich als echte Thüringerin, muss mir hin und wieder an der Fleischtheke etwas Wurst gönnen, ohne die geht’s einfach nicht. :)

Wintereinbruch

Völlig unerwartet und entgegen aller Vorhersagen fing es heute Morgen an zu schneien. Innerhalb von zwei Stunden war die Landschaft meiner thüringischen Heimat von einer weißen Schneedecke bedeckt. Die Straßen des Innenstadtbereichs waren erwartungsgemäß nicht gestreut. Die Autos hinterließen schwarze Streifen auf dem frischen weißen Belag.
Es war der erste Schnee in diesem Winter und wenn ich mich richtig erinnere auch der Erste im ganzen Jahr, denn im Winter 2013/2014 hatte es wenig Niederschlag gegeben. Selbst in Oberbayern war ich nicht in den Genuss gekommen, meine Langlaufski auszuführen. Vielleicht ist der Schnee von heute ja ein gutes Zeichen dafür, dass es in diesem Jahr endlich klappt.
Als ich in den Zug nach München stieg, waren die Bahnangestellten gerade dabei den Bahnsteig zu fegen. Doch je weiter sich der Zug dann Richtung Süden bewegte, um so weniger Schnee hatte sich auf Bäumen und Wegen abgelagert. Ich steckte meine Nase in ein Buch und tauchte ab nach Avignon. Und als ich nach einer Weile wieder aufsah, war von der winterlichen Pracht nichts mehr zu sehen. Selbst auf den Höhenlagen des Frankenwalds waren nur noch vereinzelte Krümel zu entdecken. Normalerweise ist das umgekehrt – verrückte Welt eben.
In der bayrischen Landeshauptstadt war von Kälte und Schneefall überhaupt nichts mehr zu spüren. Dabei hatte mich das Weiß heute Morgen richtig in Weihnachtsstimmung gebracht und jetzt sah alles wieder trist und grau aus. Was ich sehr schade finde.

Weihnachtsbäckerei

Seit ein paar Jahren kaufen wir keine Lebkuchen mehr, sondern backen sie selbst. Inzwischen haben wir eine gewisse Routine dafür entwickelt und es geht flott von der Hand. Denn vor zwei Jahren stieß ich in einer Sendung des Bayerischen Fernsehens durch Zufall auf die Lebkuchenglocke. Seitdem ist das Backen von Lebkuchen ein Kinderspiel.

Die gekauften Lebkuchen schmecken mir einfach nicht mehr, seitdem ich das Rezept für Elisenlebkuchen in einer Backzeitschrift vor Jahren entdeckt und ausprobiert habe. Ein offenes Geheimnis für die Qualität richtiger Elisenlebkuchen ist das absolute Fehlen von Mehl: Denn außer diverser Nüsse, gehacktem Zitronat und Orangeat, Gewürzen und Eiern kommt nichts anderes rein. Das macht sie zwar kalorienhaltig, aber auch schmackhaft. In diesem Jahr haben wir für die Herstellung erstmals zu 100 Prozent auf Bioprodukte zurückgegriffen.

Und natürlich gibt es bei uns Science Fiction Fans auch die passenden Weihnachtsplätzchen dazu.
Alles entstanden in unserer Space-Küche!

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Rentnerslalom

Geschlossenes Aktivbecken, jodhaltiges Wasser und grabschende Männer! So könnte man unseren Ausflug in die Chiemgau-Therme heute morgen zusammenfassen. Was schon deutlich signalisiert, dass wir nicht sonderlich zufrieden mit unserem Besuch waren.

Die Chiemgau-Therme in Bad Endorf kannte ich bisher eigentlich nur von den Wetterbildern aus dem Bayrischen Rundfunk und das was man dort davon sieht, wirkte eigentlich einladend. Die Wirklichkeit ist eine andere. Nicht nur, dass das Ambiente nüchtern und ein wenig angestaubt wirkt, wir waren zudem auch nicht das angestrebte Zielpublikum. Mit unserem Eintauchen in das mit 34° C viel zu heiße „Schwimmerbecken“, halbierte sich schon mal der Altersdurchschnitt der Anwesenden. Schwimmen, ich rede von richtig Schwimmen, konnte man nur bedingt, weil man sofort vom herumdümpelnden Publikum (60+) mit bösen Blicken verfolgt wurde. Außerdem entwickelte sich das alsbald zu einem Rentnerslalom, so das von erholsamen Schwimmen keine Rede sein konnte, mehr als 15 Bahnen sind es bei mir nicht geworden. Außerdem war es viel zu warm.
Deshalb beschlossen wir auch, ins Außenbecken zu gehen. Leider war das große Aktivbecken (speziell für Schwimmer) geschlossen und so verblieben nur Jod-Becken und Strömungskanal. In jodhaltigem Wasser zu schwimmen, muss man mögen, mir persönlich war es erstens zu warm und zweitens mochte meine empfindliche Nase den Geruch des Wassers nicht. So nutzten wir einzig die Massagedüsen und wechselten anschließend in den Strömungskanal, wo mir doch prompt einer der herumpaddelnden Angehörigen der Altherrenliga an den Po grabschte. Ganz zufällig natürlich, weil die Strömung ja so stark war, dass er seine Gliedmaßen nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ich bin bei sowas ja eigentlich nicht so empfindlich, aber irgendwie konnte ich danach nicht mehr entspannt baden, weil ich ständig weitere Übergriffe erwartete.
So verließen wir nach eineinhalb der drei bezahlten Stunden die Therme wieder und schworen uns, das nächste Mal doch wieder in die Rupertus-Therme nach Bad Reichenhall zu fahren. Das ist etwa genauso weit von Waging entfernt und bietet zum gleichen Preis mehr.

Das Schönste an dem Ausflug war sowieso die Fahrt am Chiemsee entlang. Der sich heute mit verschneiten Bergspitzen, Sonnendurchfluteten Nebelschwaden und ungezählten Vögelschwärmen präsentierte. Da wäre ich lieber ein paar Stunden spazieren gegangen und hätte fotografiert. Leider hatten wir keine Kamera dabei.

Zurück im Bay(wa)more

Im letzten Monat berichtete ich ja von meinem Besuch im Bay(wa)more und von der dortigen Bestellaktion meiner Arbeitshandschuhe.

Und hier nun die Fortsetzung …

Es beginnt mit einer Nachricht auf meiner Mailbox: Ich kann meine bestellten Handschuhe abholen.
Schön, da wir sowieso auf dem Weg nach München sind, können wir mal eben schnell vorbeifahren und die Handschuhe abholen. Soweit die Theorie.
Schon als ich daheim nochmal einen Blick auf die Auftragsbestätigung werfe, entdecke ich einen fehlenden Stempel, mit dem mir die Kassiererin den Kauf hätte bestätigen müssen. Also suche ich noch schnell nach dem Kassenbeleg. (Zum Glück hebe ich die meistens auf.) Mit diesen beiden Sachen bewaffnet, gehe ich in der Baywa schnurstracks zur Information, schließlich haben wir noch einen weiten Weg vor uns und keine Zeit zu verlieren. Ich reiche einem freundlichen jungen Mitarbeiter den Beleg und die Auftragsbestätigung und erwarte, dass man die Handschuhe schon mal an der Information hinterlegt hat. Ha! Irrtum!
Nachdem er geschätzte fünf Minuten lang den Beleg und die Bestellung im Computer abgeglichen hat, fordert er mich auf, ihm zu folgen. Er mit dem Papierkram vorneweg und ich hinterher gehts zum Infostand in der Gartenabteilung. Dorthin also, wo ich die Handschuhe vor zwei Wochen bestellt hatte. Die drei Damen führen gerade ein vergnügtes Gespräch über betriebliche Internas und werden von dem jungen Mann aus dem Konzept gerissen. Während die eine eingehend die Auftragsbestätigung mustert, wühlt eine andere in den Fächern unter dem Tisch nach meinen Handschuhen und wird nach ein paar Minuten tatsächlich fündig. Ich bekomme sie präsentiert und sie sind tatsächlich so, wie ich sie mir gewünscht habe. Ich will gerade gehen, als man mich zurückhält. „Moment mal!“
Ich stutze. Bezahlt waren sie ja schon. Was kommt jetzt noch? Ich erfahre, dass ich ja noch eine Rechnung brauche. Aha! Nur, dass das nicht so einfach wäre, das mit der Rechnung. Ich atme ein paar mal tief durch und blicke zur Uhr. 12 Minuten bin ich jetzt schon in dem Markt und will doch eigentlich nur schnell weiter. Zu Dritt stehen sie um den Computer herum, diskutieren die Vorgehensweise und wo welche Taste für was gedrückt werden muss, dann streikt wieder der Drucker. Ich werfe erneut einen Blick auf die Uhr. 15 Minuten. Weil ich eh nichts anderes tun kann, probiere ich schon mal die Handschuhe aus. Sie passen. Perfekt wäre jetzt eigentlich nur, wenn ich endlich wieder ins Auto steigen und weiterfahren könnte. Aber das mit der Rechnung ist so eine verflixt komplizierte Sache, erklärt mir der junge Mann, man müsse die Handschuhe erstmal aus dem System ausbuchen und irgendwie funktioniert das nicht. Insgeheim frage ich mich ja, warum man das nicht schon längst getan hat. Schließlich habe ich die Handschuhe ja schon bezahlt. Ich gedulde mich also noch ein wenig und dann holt der junge Mann endlich einen Stapel Papier aus dem Drucker und übergibt mir die Rechnung, die nicht anders aussieht, als die Auftragsbestätigung, bloß das da jetzt Rechnung draufsteht. Ich seufze.
„Wollen Sie die Auftragsbestätigung wieder mitnehmen oder sollen wir sie vernichten?“, werde ich gefragt. Ich lächle und winke ab, nein mir reicht die Rechnung. Dann gehe ich und suche erstmal meinen Mann, der in der Zwischenzeit im Baumarkt verloren gegangen ist.

25 Minuten nach Betreten des Marktes stehen wir wieder am Auto. In meiner Handtasche liegt ein wunderschönes Paar weiße Arbeitshandschuhe aus Leder. Ich bin zufrieden mit dem Service, wenn auch etwas genervt.

Star Wars Entertainment

Hier ein paar geniale Videos zum Thema Star Wars, die ich niemanden vorenthalten möchte.

Parodie

Der R2-D2 Wellensittich

Kampf um den letzten Cupcake

und „The Dark Side of the walk“ eine Parodie auf ein Video

hier ist übrigens das Originalvideo

Im übrigen. Ich habe ja eine Weile in NYC gelebt und war stets allein in Manhattan und den Boroughs unterwegs, aber mir ist nie passiert, dass mich jemand angequatscht hat, außer um zu betteln.