Brennende Böschungen und andere Hinternisse 1

So richtig tolle Abenteuer erlebe ich nur mit der Deutschen Bahn. Das vom Donnerstag übertraf alles bisher dagewesene, bescherte mir aber auch eine positive Begegnung.

Und weil die Geschichte so lang ist, verteile ich sie auf zwei Beiträge.

Als ich am Donnerstag nach 17 Uhr in den Zug nach Thüringen stieg, ahnte ich noch nicht, dass sich diese Fahrt ärgerlich lange hinziehen würde. Beim Halt in Nürnberg, in dem der vorder Zugteil abgekoppelt wird, kam plötzlich die Durchsage, dass die Strecke nach Bamberg wegen eines Böschungsbrandes gesperrt sei und noch keiner wisse, wie es weitergeht.
Irgendwie war mir schon da bewusst, dass der Tag lang werden würde. Ich legte mein Buch weg und ging zum Abteil der Zugbegleiter. Zu meiner Überraschung war es leer und verschlossen. Ich stieg aus dem Zug und entdeckte die Bahnmitarbeiter am vorderen Ende des Zugs mit dem Zugführer plaudern.
Draußen stand eine junge Frau. Ich weiß nicht mehr, wer zuerst fragte, aber wir erfuhren voneinander, dass wir beide nach Saalfeld wollten. Gemeinsam marschierten wir zum Zugpersonal, um uns über alternative Verbindungen informieren zu lassen.
Der Zugchef telefonierte. Ich fragte seine Mitarbeiterin, was wir denn jetzt tun sollen. Weil wir in Bamberg den Schienenersatzbus nach Lichtenfels und den anschließenden Regionalzug sicher nicht mehr bekommen würde. Und ob es die Möglichkeit gäbe, vielleicht über Bayreuth nach Lichtenfels zu fahren. Sie antwortete, dass die Strecke für alle Züge gesperrt wäre. Bis ich sie daran erinnerte, dass der Zug nach Bayreuth einen anderen Weg nimmt. Sie überlegte kurz und tippte dann auf ihrem Handy herum. Um mir zu sagen, wir könnten doch den IC-Bus in einer Stunde nach Jena nehmen. Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die junge Frau ein, die ich zuvor getroffen hatte. Sie hatte das schon mal und meinte, dass der Busfahrer uns definitiv nicht mitnehmen wird, weil er nicht garantieren kann, das wir den Zug in Jena noch rechtzeitig bekämen, bei einer Umstiegszeit von 6 Minuten. Der Bus muss 200 km auf der A9 zurücklegen. Jeder der dort schon mal unterwegs war, weiß, das eine Baustelle ausreicht, um die Fahrt um eine halbe Stunde zu verlängern. Es war also keine Alternative, denn dann wären wir in Jena gestrandet. Ich regte mich darüber auf, warum man uns die Information so spät gegeben hatte. Wenige Minuten früher und wir hätten noch in den vorderen Zugteil des ICE umsteigen können, der über Erfurt fährt und dort dann nach Saalfeld umsteigen. Und erfuhr, dass angeblich die Information erst so spät gekommen war.

Ich holte erstmal mein Gepäck, um am Infopoint eventuell eine bessere Auskunft zu erhalten. Doch meine Begleitung machte mich darauf aufmerksam, das die zwanzig Minuten Verspätung, die an der Anzeigetafel standen fast vorbei waren. Und wenn der Zug weiterfuhr, während wir am Infopoint standen, wäre es sowieso vorbei. Also blieb ich noch fünf Minuten in der Tür stehen und siehe da, der Zug fuhr tatsächlich wieder los.

Wir tauschten uns über unsere Erlebnisse mit der Bahn aus, als die Durchsage kam, dass die Strecke immer noch gesperrt sei. Die Zugbegleiterin kam vorbei und kontrollierte die Fahrkarten, und meine Begleitung fragte, wie wir denn jetzt weiter kämen. Die Frau antworte schnippisch, sie hätte uns die Alternative mit dem Bus genannt und wir wären ja selbst schuld, weil wir hier sitzen geblieben sind. Es entspann sich eine Auseinandersetzung zwischen uns, bei der sie uns an den Kopf warf, dass sie nichts dafür könne und wir sollten doch froh sein, dass sie ihr privates Handy genutzt hatte, um uns eine Verbindung herauszusuchen. Diese Aussage fand ich schon stark. Meine Begleitung entgegnete, dass wir nichts dafür können, wenn die Deutsche Bahn ihren Mitarbeitern keine Arbeitsmittel zugesteht und sie jetzt mit dem Zugchef sprechen wollte. Die beiden gingen vor, ich folgte.
Der Zugchef jung, etwas hilflos wirkend, wiederholte nur, dass er nichts dafür könne. Konnte und wollte uns aber keine alternative Verbindung heraussuchen. Ich machte den Vorschlag, mit dem Taxi von Erlangen nach Bamberg zu fahren, wo wir dann mit dem Ersatzbus weiterkämen oder gleich nach Lichtenfels. Dann würden wir den letzten Zug nach Saalfeld um 20:41 Uhr noch bekommen. Man fand meine Idee gut, sagte uns aber, dass sie keine Taxigutscheine ausstellen könnten, dazu müssten wir an den Schalter des Reisezentrums in Erlangen.
Kurz vor Erlangen positionierten wir uns schon mal an der Tür. Da kam die Durchsage, dass der Zug nicht weiterfahren würde und alle Passagiere (auch die Fahrgäste nach Bamberg) aussteigen sollten und sich im Reisezentrums über den eingerichteten Schienenersatzverkehr informieren oder auf die Durchsagen achten sollten.
Wir waren die Zweiten im Reisezentrum. Vor uns fragte ein Mädchen, den Bahnmitarbeiter wie sie denn jetzt nach Bamberg käme und von wo der Schienenersatzbus fahre. Der starrte sie erstmal fragend an, mit welchem Zug sie denn gekommen wäre. So wie es aussah, war er nicht informiert worden, dass der ICE nicht weiterfuhr. Nachdem er sah, wie sich das Reisezentrum füllte, griff er zum Telefon.
Irgendwann legte er auf und sagte, es käme gleich eine Durchsage. Die Fahrgäste im Raum protestierten und baten ihn, ihnen die Information, die er erfahren hatte doch mitzuteilen. Vergeblich. Er weigerte sich. Es folgte eine kaum verständliche Durchsage, in der nur eine Uhrzeit aber keine Gleisangabe enthalten war. Die Leute gingen murrend davon. Wir zwei Saalfelder aber blieben und baten den Mann um eine alternative Verbindung nach Saalfeld. Er guckte in seinen Computer, konnte uns aber keine nennen, in der wir noch am gleichen Tag heimgekommen wären. Auf meine Frage hin, ob er uns nicht einen Taxigutschein ausstellen könnte, damit wir wenigstens bis Lichtenfels kämen, um den letzten Zug zu bekommen, antwortete er dass er in den 30 Jahren in denen er hier arbeitet noch nie einen Taxigutschein ausgestellt habe, dass könnten nur die Zugbegleiter. Jene, die sich zuvor geweigert und uns hierher geschickt hatten. Ich kam mir reichlich verscheißert vor. Er gab mir ein Fahrgastrechteformular und meinte, ich könne ja das Taxi erstmal auslegen und dann von der Bahn zurückfordern. Und so stand ich am Bahnhof in Erlangen und war sprachlos.

Teil 2 folgt morgen.

Das Ende der Parade

Quelle: Amazon
Quelle: Amazon

Seit »Sherlock« bin ich großer Anhänger von Benedict Cumberbatch. Das der Brite ein herausragender Schauspieler ist, beweist er unteranderem in der BBC Miniserie »Parade’s End«.

In der 2014 erschienenen Serie geht es um einen jungen Mann, der als letzter die Tugenden der englischen Gesellschaft hochzuhalten versucht, während die Moral im England vor und während des ersten Weltkriegs vor die Hunde geht. Bis zum Schluss setzt er sich dem gesellschaftlichen Wandel entgegen und nimmt in großer Selbstaufopferung alles in Kauf.

Christopher Tietjens heiratet eine Frau, von der er nicht weiß, ob das Kind, das sie austrägt von ihm ist. Sie dankt es ihm, in dem sie mit jedem fremdgeht, der ihr unter die Finger kommt. Er schenkt einem Freund so viel Geld, bis er selbst vor dem Ruin steht. Er zieht für sein Land in den Krieg und versucht sich für die Belange seiner Untergebenen einzusetzen, ohne Rücksicht auf seine eigenen. Er ist der perfekte Gentleman. Dabei werden von Freunden und Familie böse Gerüchte über ihn gestreut, weil keiner glaubt, dass jemand so tugendhaft ist. Selbst als er sich in die blutjunge Suffragette Valentine Wannop verliebt, bleibt er seinen Tugenden treu und nimmt sogar seine Ehefrau zurück, die kurzzeitig mit einem Liebhaber durchgebrannt war. Der eigentlich sehr empfindsame Christopher erträgt die Demütigungen durch seine Frau, die Anfeindungen durch Familie und Freunde und die Folgen des Kriegseinsatzes mit aufrechter Beharrlichkeit.

Ausdrucksvoll und mit Mut zur Hässlichkeit schauspielert sich Benedict Cumberbatch in die Herzen der Zuschauer. Man leidet mit ihm, möchte ihn aufrütteln sich gegen die Unbilden zu wehren und den Pfad der Tugend zu verlassen, auf dem er der einzige zu sein scheint. Aber auch die beiden weiblichen Hauptrollen, gespielt von einer überragenden Rebecca Hall als Tietjens Frau Sylvia und Adelaide Clemens als fleischgewordene Unschuld Valentine Wannop, stechen aus der Geschichte heraus.

Ich habe die sechs 45-minütigen Folgen geradezu verschlungen. Eine der besten BBC Serien die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Empfehlenswert!

Träumer mit Realitätsverlust

Das Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist und das sie für jeden gelten muss, darüber sollte nicht diskutiert werden. Aber bei manchen meiner Mitmenschen wäre ich froh, wenn sie ihre Meinung für sich behalten würden.

Da lese ich doch im Wochenblatt einen Artikel über einen Buchautor, der sich selbst als »Klima-Rebell« bezeichnet. In seinem Buch »Die erfundene Katastrophe« verleugnet er den Klimawandel und bezeichnet die deutsche Regierung als »Öko-Diktatur«. Starker Tobak! Der Chemie-Techniker sammelt seit Jahrzehnten Publikationen zum Thema Klimawandel und stellt die These auf, das es keinen einzigen Nachweis gibt, das der Klimawandel vom Menschen ausgeht. Stark! Bei so viel Selbstbewusstsein kann ich eigentlich nur den Gegenbeweis fordern. Auf die Frage hin, ob wir also weiterhin unbekümmert begrenzte Ressourcen wie Kohle oder Öl verbrauchen sollen, sagt er: »Ja, warum denn nicht? Die Vorräte reichen noch ein paar hundert Jahre – und dann haben wir längst neue Technologien entwickelt.«

Ich frage mich, wie jemand so blauäugig sein kann. Öl zu verbrennen bis es alle ist, in der Hoffnung, das wir bis dahin etwas neues gefunden haben, das wir ausbeuten können, zeugt in meinen Augen von Ignoranz und (Sorry!) Dummheit. Es ist nicht nur verantwortungslos, was der Mann publiziert. Es ist schlichtweg gefährlich. Gerade er als Chemie-Techniker sollte wissen, das man Öl für viel wichtigere Dinge benötigt, als es zu verbrennen, zum Beispiel in der Medizin. Wenn wir es also bis zum letzten Tropfen als CO2 in die Luft pusten, werden wir am Ende ein böses Erwachen erleben. Aber Halt, bis dahin haben wir ja neue Technologien.

Ich kann darüber eigentlich nur den Kopf schütteln. Wie viele Beweise braucht er denn für den Klimawandel? Der derzeitige Sommer mit dem chaotischen Wetter. Oder die Extremwetterlagen, die in den letzten Jahren sukzessive zugenommen haben. Da brauche ich nicht mal eine Statistik, da reicht mein Erinnerungsvermögen. So viele Überschwemmungen und Stürme wie in den letzten zwei Jahrzehnten gab es in meiner Kindheit nicht. Und die Winter waren damals auch deutlich kälter und schneereicher. Wenn man, wie in den vergangenen zwei Wintern, nicht mal im Alpenvorland Ski-Langlauf betreiben kann, stimmt etwas nicht. Und bitte, die Sonnenaktivität vorzuschieben, hilft auch nichts. Weil es auch in den Jahren als die Sonnenaktivität sehr niedrig war, viel zu warm war.

Den besten Beweis, das der Mensch für die Veränderungen der Atmosphäre verantwortlich ist, liefert das Ozonloch. Nachdem Treibmittel mit FCKW in den Neunzigerjahren verboten wurden, erholt sich die Ozonschicht spürbar. Auch wenn es noch Jahrzehnte dauern wird, bis das Ozonloch Geschichte ist.

Und wer wissen will, warum wir ab dem 8. August eine zweite Erde brauchen, dem lege ich den Artikel aus der »Schrot und Korn« ans Herz.

Das der Klimawandel von der Politik ausgenutzt wird, will ich gar nicht bestreiten, viele der Klimagesetze sind zu schwammig und falsch ausgerichtet. Der Handel mit CO2-Zertifikaten ist so ein Negativbeispiel. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Doch sich hinzustellen und zu sagen, das der Mensch nicht am Klimawandel Schuld sei, hat etwas von Vogelstrauß-Mentalität.

»Nach mir die Sintflut!« – eine typische Denkweise in unserer von Egoismus geprägten Zeit.

Mich ärgert nur, dass solche Leute einen Buchvertrag bekommen. Unglaublich!

Ende mit Schrecken

Quelle: Perrypedia

PERRY RHODAN NEO Band 128 – »Der Verräter« von Kai Hirdt

Ich gebe ja zu: der Roman war spannend. Aber … Da wurde der Spannung mal wieder die Logik geopfert. Kai Hirdt kann sehr gut Charaktere entwickeln und die Figuren miteinander interagieren lassen. Nur seine Actionszenarios sind … ich wage es gar nicht auszusprechen, reichlich an den Haaren herbeigezogen. Ich erinnere mich noch an den Ritt auf den Posbis bei fünf Prozent Lichtgeschwindigkeit. Etwas ähnliches macht er auch in »Der Verräter«. Hier steigen Perry Rhodan und sieben Begleiter aus der auf halbe Lichtgeschwindigkeit beschleunigenden VENTURE in eine Leka-Disk um, während sie sowohl von der Disk als auch von der arkonidischen Flotte beschossen werden. Bei der Umstiegsszene konnte ich nur tief einatmen und stumm mit dem Kopf schütteln. Da hat a das Timing nicht gestimmt, und b ist es unmöglich, weil beide Schiffe beschleunigen und sogar Ausweichmanöver fliegen. Vom Beschuss durch die Arkoniden mal ganz abgesehen. Sorry, das ist völliger Blödsinn. Es würde funktionieren, wenn beide Schiffe in exakt der gleichen Geschwindigkeit unterwegs wären. Denn die Aussteigenden behalten ja die relative Geschwindigkeit des Schiffs. (Siehe STAR TREK – Into Darkness) Aber sobald eines der Schiffe beschleunigt (und wir reden hier von massiver Beschleunigung) verlieren sie sich im All. Da helfen auch keine Anzüge mit Schubdüsen. Nein! Das war definitiv nix.

Die darauf folgende Szene macht es nicht besser. In der Leka-Disk angekommen, werden sie von Atlan in Empfang genommen, der ihnen Perücken aufsetzt, um sie zu Arkoniden zu machen. Während die Disk die VENTURE beschießt und draußen das Gefecht weitergeht. Zu guter Letzt lassen sie sich in der Disk auch noch abschießen, in der Hoffnung die arkonidische Flotte würde sie bergen. Was viel länger dauert, als sich das unsere Helden ausgemalt haben. Eine Flotte mit 45 000 Schiffen! Diese Gigantomanie aus der EA ist mir schon mehrmals sauer aufgestoßen. Geht’s nicht eine Spur kleiner? (By the way, was ist eigentlich aus der VENTURE geworden?)

Und als sei das nicht schon fragwürdig genug, erfährt der Leser, dass nicht Agaior Thoton die arkonidische Flotte in Snarf-System reaktiviert und zur Zufluchtsstätte der Arkoniden gebracht hat, sondern Crest. Dabei hat er die verbliebene Flotte der Imperatrice vernichtet, sie vom Thron gestoßen und herrscht jetzt mit brutaler Gewalt als neuer Imperator Zoltral XIII. Ob es an seinen Posbi-Implantaten liegt, oder an seiner Behandlung durch Agaior Thoton, wird verschwiegen. Aber auch so, erscheint die Information nicht nur Perry Rhodan etwas unglaubwürdig. Auch die Stimmung, die nach dem Umsturz unter den Arkoniden herrscht, finde ich reichlich umstritten. Da gibt es kaum einen der sich dagegen wehrt? Obwohl, die beschriebenen Zustände erinnern an die aktuelle Lage in der Türkei. Mhm, ein Bezug, der … mich ein wenig überfordert. Ich stufe es als überraschenden Plotpoint ein, um die Spannung im Zyklus aufrecht zu erhalten, ganz zufrieden bin ich mit der Lösung aber nicht.

Da wende ich mich lieber der Handlung auf der Erde zu. Die ist weitaus stimmiger. Im Fokus stehen Polizist Pete Roofpitter, der die beiden Mehandorfrauen und die Daten der Transformkanone jagt; Julian Tifflor der feststellen muss, das Genies wie Eric Leyden die eine oder andere Macke haben und Sonderermittler Ovald Figgs, der für den Administrator nach Tifflor fandet. Das alles kombiniert mit Interimsprotektor Bull, jeder Menge Mutanten und natürlich Leydens Team erzählt die Geschichte abwechslungsreich und unterhaltsam. Der Showdown in der Hotelsuite macht den verkorksten Anfang des Romans so gut wie wett. Das war spannend, witzig und dennoch glaubhaft und hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das war Kai Hirdt wie ich ihn gern lese. Davon wünschte ich mir mehr.

Der eigentliche Schocker des Romans kommt ganz zum Schluß. Wiedererwarten können sich Atlan und die Gruppe um Perry Rhodan nach Aarakh Ranton durchschlagen, sich von ihren Wächtern befreien und dank Tani Hanafe auch entkommen. Sie dringen in den Regierungsbezirk ein und befreien Thora, die von Crest gefangenen gehalten wird. Sie erreichen die CREST und die MAYA in dem unterirdischen Hangar, wo sie entdeckt werden und es zu einem Scharmützel kommt. Thora ergreift die Initiative und droht Crest den Regierungspalast mit einer Bombe zu sprengen, die Atlan in Thoras Gemächern zurückgelassen hat. Der alte Arkonide scheint ihr zu glauben, lässt die beiden Schiffe starten und schickt ihnen erst reichlich spät die arkonidische Flotte auf den Hals. Perry Rhodan ist wütend auf den Alleingang seiner Frau, die sich mit Sue Mirafiore, Thi Tuong Chi auf der MAYA befindet. Vier Sekunden vor der rettenden Transition wird die MAYA von der Flotte vernichtet.

Ich bin mir nicht sicher, ob das nur ein genialer Cliffhanger ist, oder ob die Expokraten die schwangere Thora tatsächlich haben sterben lassen. Erster Kommentar meines Mannes: »Wenn die Thora wirklich umgebracht haben, lese ich nie wieder einen NEO-Roman.«

Mein Fazit fällt gemischt aus. Die großartig inszenierte Handlung auf Terra versöhnt mich gegenüber der reichlich fragwürdigen Geschichte um die Arkoniden. Dann noch Thoras »Tod« mit dem ich mich genauso wenig anfreunden kann, wie mit der Tatsache das Crest jetzt der Böse sein soll. Das kam meiner Meinung nach zu plötzlich, als das es glaubhaft gewesen wäre. Es gab nicht mal den Versuch einer Erklärung. Selbst Thora schien sich nicht all zu viel Gedanken, über das brutale Vorgehen ihres Ziehvaters gemacht zu haben. Was die Szene im Hangar, als sie an ihn appelliert, um so seltsamer erscheinen lässt. Das Highlight war jedoch Thoras Angriff auf Atlan. Das Bild, wie sie auf dem am Boden liegenden Arkoniden kniet, allein deswegen, wäre es schade, wenn man sie ernsthaft aus der Handlung herausgeschrieben hätte.

Das die Person auf dem Titelbild Bully sein soll, habe ich erst nach dem Lesen des Romans begriffen.

Zweimal Giacchino

Quelle: Amazon

Momentan höre ich mal wieder Soundtracks. Dieses Mal sind beide von Michael Giacchino, dem Mann der neben den STAR TREK Filmen für viele große Filme in den vergangenen Jahren die Musik geschrieben hat. Das beste am STAR TREK Reboot von 2009 war eindeutig die Musik. Michael Giacchino hat einen wunderbaren Score geschaffen, von dem ich nie genug bekommen kann. (Die Musik lief übrigens auch während der Trauung von meinem Mann und mir.)

Zu Giacchinos neusten Werken gehört der Soundtrack zu STAR TREK Beyond bei dem ich besonders den Track »Night on the Yorktown« sehr gelungen finde. Den könnte ich momentan in Dauerschleife hören, wenn die anderen Titel des Albums nicht auch so super wären. Vielleicht gibt es ja wie beim Film 2009 ein Spezial Edition Album mit zwei CD’s.

 

 

Quelle: Amazon

Der andere Soundtrack, ebenfalls von Giacchino stammt aus dem Animationsfilm »Zoomania«. Unter den Extras auf der Blu-Ray gibt es sogar eine kurze Featurette, die sich mit der Filmmusik beschäftigt und in der Michael Giacchino zu Wort kommt und zeigt, was für ungewöhnliche Instrumente für den Film eingesetzt wurden (unter anderem ein altes Ölfass). Highlight des Soundtrack ist aber der Song »Try Everything« von Shakira. Den Ohrwurm wird man nicht so schnell wieder los.

Beide Soundtracks eignen sich übrigens gut, wenn man konzentriert schreiben möchte.

Maus auf dem Mond – Ein Bilderbuch

Quelle: Amazon

Ich freue mich wie ein kleines Kind über das Bilderbuch, das ich heute geschenkt bekommen habe. Tatsächlich ist es ein Kinderbuch und es geht um eine Maus, die zum Mond fliegt. Die schön gezeichneten Illustrationen sind einfach überwältigend.

Autor und Illustrator Torben Kuhlmann hat nach »Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus« mit »Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond« ein weiteres Kunstwerk geschaffen, an dem man sich nicht sattsehen kann. Die detailreichen großformatigen Zeichnungen sind so lebensecht, dass man glauben könnte, die kleine Maus käme jeden Augenblick aus dem Buch gesprungen. Originell ist das Cover im Vintage-Look, das mit den abgestoßenen Kanten aussieht, als habe es schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Auch die vielen Skizzen auf den Umschlaginnenseiten in weiß auf schwarz sind spannend.

Die Geschichte selbst beschränkt sich auf wenige Seiten und ist in verständlichen kurzen Sätzen gehalten. Sie ist sowohl zum Vorlesen als auch zum Lesen geeignet. Im Vordergrund stehen jedoch die Bilder. Eigentlich sind sie es, die die Geschichte erzählen. Die Abbildungen sind aussagekräftig, lassen aber dennoch Spielraum für Phantasie. Nebenbei können Kinder noch englische Begriffe lernen, die in den Zeichnungen auf kleinen Zetteln oder auf Zeitungsausschnitten zu sehen sind. Die Reise der Maus beginnt nämlich in New York City und zwar bereits 1955 fast 14 Jahre vor der ersten Mondlandung. Wer wissen will, wie die kleine Maus mitgeholfen hat, dass Menschen zum Mond flogen, der sollte sich das Buch kaufen.

Am Ende gibt Torben Kuhlmann noch einen kleinen Einblick in die Geschichte der Raumfahrt. Wobei er zwar Konstantin Ziolkowski und auch Robert Goddard erwähnt, aber den eigentlichen Vater der modernen Raumfahrt Hermann Oberth vergisst. Ein Zeichen dafür, wie wenig Wertschätzung der Deutsche aus Siebenbürgen in Deutschland erfahren hat, dass die Wenigsten sein bedeutendes Werk kennen.

Dennoch ist das Buch ein gelungener Bildband, von dessen Illustrationen sich nicht nur Kinder immer wieder gerne verzaubern lassen. Jetzt möchte ich auch noch »Lindbergh« lesen.

Verlage entdecken Self-Publisher

Amazon hat es vorgemacht und unbekannten Autoren eine Plattform geschaffen. Andy Weir und E.L. James sind nur die bekanntesten Namen einstiger Self-Publisher, die über den Kindle Store zu Bestseller-Autoren wurden. Jetzt haben andere Verlage das Potential entdeckt, das im Self-Publishing Markt schlummert.

Zugegeben nicht alles ist dort Gold was glänzt, aber hin und wieder finden sich eben doch echte Perlen. Und um diese zu bergen, haben sich Random House und Books on Demand zusammengetan und den Self-Publishing Verlag TWENTYSIX gegründet. Das Angebot reicht von einer kostenlosen E-Book Veröffentlichung bis hin zum Premiumangebot mit E-Book und Buch-Veröffentlichung inkl. Coverservice für 199 EUR. ISBN und internationaler Onlinevertrieb ist in allen Angeboten enthalten. Soweit unterscheidet sich TWENTYSIX nur wenig von anderen Self-Publishing Verlagen.

Der Clou bei TWENTYSIX besteht im exklusiven kostenlosen Verlagsservice für ausgewählte Autoren, wie Autoren-Coachings, den Dreh eines Buchtrailers und die Vorstellung des Buchs im hauseigenen Bloggerportal. Das ist aber noch nicht alles: Regelmäßig sichten LektorenInnen des Verlags die Publikationen und prüfen, ob sich für den jeweiligen Titel ein Verlagsangebot lohnt. Besonders Letzteres wäre für Self-Publisher durchaus ein Grund das Angebot von TWENTYSIX zu nutzen.

Ich denke zumindest darüber nach.

Fan-Edition 18 – Es ist offiziell

Titelbild von Hans-Jochen Badura
Titelbild von Hans-Jochen Badura

Nachdem es jetzt bereits auf der Homepage der PRFZ angekündigt wird, darf ich endlich auch verkünden, woran ich in den vergangenen sechs Monaten gearbeitet habe. Hier der Text aus dem Intro:

Mai 1514 NGZ.
In der Milchstraße brodelt es. Während im Sol-System der mysteriöse Techno-Mond die Terraner verängstigt, versucht Polyport-Präfekt Perry Rhodan den Konflikt zwischen Northside-Tefrodern und Jülziish um den Polyport-Hof ITHAFOR-5 zu entschärfen.
Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt verübt ein Unbekannter einen Giftanschlag auf einen engen Freund Perry Rhodans. Sofort mischt sich der Unsterbliche in die Ermittlungen ein – sehr zum Leidwesen der verantwortlichen TLD-Agentin Fiona Foniqi. Trotz der gegenseitigen Animositäten jagen sie gemeinsam den Attentäter, der ihnen immer einen Schritt voraus scheint.
Als sich der Zustand des Freundes verschlechtert und ihm nur noch wenige Tage zum Leben bleiben, treffen Rhodan und Foniqi eine folgenschwere Entscheidung. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

Die Fan-Edition 18 ist mein zweiter Roman im Perryversum. Das ich gerade einen Thriller/Krimi geschrieben habe, habe ich Roman Schleifer zu verdanken, der mich auf die Tatsache in meinem Exposé aufmerksam gemacht hat. Nachdem der Zeitrahmen durch den Wettbewerb festgelegt war, musste ich nicht lange überlegen. Ich wollte eine Vorgeschichte zu Andreas Eschbachs »Der Techno-Mond« schreiben. Der Roman war damals mein Wiedereinstieg in die PERRY RHODAN-Erstauflage. Mir gefiel, wie der Autor Perry Rhodans Privatleben schilderte. Auch ich wollte den Polyport-Präfekten von seiner menschlichen Seite zeigen, vor allem die Verantwortung, die auf ihm lastet. »Am Abgrund der Unsterblichkeit« bedeutet: jede Entscheidung, die ein Unsterblicher wie Perry Rhodan trifft, führt ihn an den Abgrund. Ein Schritt in die falsche Richtung und er gefährdet das Leben von Menschen.

Macht euch bereit auf eine spannende Geschichte mit viel Action, die mir so einige schlaflose Nächte bereitet hat. Und natürlich will ich niemandem das sensationelle Cover vorenthalten, das Hans-Jochen Badura zur Fan-Edition 18 beigesteuert hat.

Ich werde das Buch zusammen mit meinem Schreibcoach Roman Schleifer zum Austria Con 2016 in Wien Ende September präsentieren. Ab dann wird die Fan-Edition im SpaceShop der PRFZ erhältlich sein.

Beim Online-Riesen

AmazonGraben
Logistikzentrum Graben

Heute morgen war ich bei Amazon. Nein, nicht im Internet, sondern im Amazon Logistikzentrum Graben.

Hin und wieder bietet Amazon Führungen durch seine Logistikzentren an. Den heutigen Termin buchte ich bereits vor einem Jahr, die Plätze sind stark beschränkt. Ich habe die lange Wartezeit aber nicht bereut, denn es war sehr interessant und ich habe viele neue Dinge erfahren. Vor allem habe ich jetzt eine Vorstellung davon, was passiert, nachdem ich im Amazon-Shop auf »Kaufen« geklickt habe.

Es ist schon beeindruckend, wie so ein Versandriese funktioniert und in welchen Dimensionen das abläuft. Auf einer Fläche von 17 Fußballfeldern erstrecken sich die Hallen in Graben. Aber nicht nur von den Räumlichkeiten her, sondern auch von der Software, die hinter allem steht und über alles wacht. Dennoch arbeiten über 1000 Leute allein im Logistikzentrum Graben. Und sie haben mehrfach direkten Kontakt zu den bestellten Produkten. Da ist kein Roboter, der den Artikel im Lager verstaut oder herausholt. Alles geschieht allein durch Menschen. Geführt wurden wir von einer jungen Frau, die vom Standort Leipzig aus für den Besucherkontakt zuständig ist. Sie klappert die jeweiligen Standorte ab und kümmert sich um Führungen oder um das Training des Personals.

Die Lagerhallen mit unzähligen Regalen, gefüllt in chaotischer Lagerhaltung, sind beeindruckend. Man kommt sich vor wie in einem Kaufhaus oder einer Bibliothek. Denn es ist nicht immer so, das unterschiedliche Warengruppen zusammen in einem Fach liegen. Ich habe Regale gesehen, die ausschließlich Bücher oder Textilien enthielten. Laut unserer Führerin gibt es in Graben sogar einen Pick-Tower nur für Schuhe. Relativ neu ist auch die Abteilung für Nahrungsmittel. Die Regale sind natürlich alle nach Level, Reihe und Stapel nummeriert und die Fächer tragen Buchstaben. Alles ist überall mit Schildern ausgestattet sogar der Boden. Ich glaube, dass ein Laminiergerät zu den wichtigsten Utensilien in einem Amazon-Logistikzentrum gehört, so viele laminierte Ausdrucke wie ich in den zwei Stunden dort gesehen habe. Es gibt übrigens auch ein Energiemanagement. Die Beleuchtung in den Regalen schaltet sich automatisch an und aus, je nachdem ob sich jemand dort befindet oder nicht. Die Klimaanlage wurde nachgerüstet, scheint aber ihre Arbeit zu vollrichten, denn es war nicht übermäßig warm.

Relativ erschlagen fühlte ich mich von den vielen englischen Begriffen, mit denen die junge Frau um sich warf, die uns führte. Von Inbound bis Outbound spricht man von Stow und Pick; von Amnesty Bin und Damage Bin; von Rebin und Totes (nein, damit ist nichts Verstorbenes gemeint). Bis hin zum Pack folgt alles der amerikanischen Firmenphilosophie, damit weltweit jeder Mitarbeiter jeden versteht. Immerhin arbeiten allein bei Amazon Deutschland Menschen aus 150 verschiedenen Nationen. Das Sprachkuddelmuddel aus Englisch und Deutsch ist ziemlich verwirrend, wenn man zum ersten Mal damit konfrontiert wird. Die Einlernphase bei Amazon dauert einen Tag, danach ist man auf sich allein gestellt. Aber es gibt sogenannte Leader an die man sich wenden kann, wenn man mal nicht klar kommt. Ein Totes ist übrigens eine gelbe Kiste, die bis maximal 15 kg mit Produkten beladen werden darf und die dann auf Wagen oder Laufbändern quer durch die Hallen bewegt wird. Ein Damage Bin ist ein Regalfach in dem sichtbar defekte Produkte abgelegt werden und in ein Amnesty Bin kommen Produkte, die aus einem Regal gefallen sind oder aus welchen Gründen auch immer herumliegen. Bevor die fertigen Pakete ins Outbound gehen, werden sie nochmal gewogen, der Strichcode gescannt und mit dem Gesamtgewicht der bestellten Artikel verglichen. Stimmt hier etwas nicht, gehen sie wieder zurück. Bis zu diesem Schritt können auch Stornierungen berücksichtig werden. Sollte der Kunde die Bestellung inzwischen storniert haben, geht das Paket zurück. Der Artikel wird aus der Verpackung genommen, mit anderen Artikeln in eine Box gelegt und wieder ins System eingebracht. Artikel bei denen nur die Hülle beschädigt ist, werden als Warehousedeals im Amazon-Shop angeboten.

In der Vergangenheit gab es immer wieder kritische Töne zu Amazon, zu den Tarifverträgen und den Arbeitsbedingungen. Ich fand jetzt nicht, das die Leute in Graben unglücklich aussahen. Amazon zahlt selbst Saisonkräften das gleiche, wie festangestellten Arbeitern. Es wird im zwei-Schichtbetrieb gearbeitet und Sonntag ist frei (Etwas das leider nicht in allen Amazon-Standorten der Welt so ist.) Es gibt Bonuszahlungen, zusätzliche Zahlungen für Frauen im Mutterschutz und in der Elternzeit, kostenlose Getränke, eine Kantine, in der vor Ort gekocht wird und andere Annehmlichkeiten wie Betriebsrente und kostenlose Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherungen. Der Basislohn liegt mit 10,40 EUR die Stunde über dem Mindestlohn und steigt nach 24 Monaten auf 13,40 EUR. Außerdem steht jedem Mitarbeiter frei, sich zu qualifizieren, ohne das danach geschaut wird, ob er über die notwenigen Zeugnisse verfügt.

Also kann ich so eine Besichtigung bei Amazon echt empfehlen. Wer wissen will, wie das bei Amazon läuft und wie die Arbeitsverhältnisse wirklich sind, sollte sich das mal ansehen. Buchen kann man die Touren bei Amazon-besuchen.

Hier noch ein Clip der auch einen Teil der englischen Begriffe erklärt.

Good Bye, Admiral Ross!

Quelle: T'cat II – Die Rückkehr
Quelle: T’Cai II – Die Rückkehr

2014 FedCon 23 – Wir stehen mit Freunden im Foyer des Maritim in Düsseldorf, als uns ein älterer Herr anspricht. Ich halte ihn zunächst für einen Hotelgast, bis mich mein Mann anschubst und mir zuflüstert: »Das ist Admiral Ross!«

Der ältere Herr war Barry Jenner und es machte ihm sichtlich Vergnügen mit uns Fans zu plaudern. Als er erfuhr, dass wir aus München und Umgebung kommen, wollte er wissen, welches das beste Bier in München ist. Da er vorhatte, die nächsten Tage auf seiner Tour durch Deutschland auch die Bayrische Landeshauptstadt zu besuchen. Später kaufte ich ihm im REWE-Markt des angrenzenden Flughafens eine Flasche Paulaner (in Ermangelung von Augustiner »Edelstoff«). Besonderen Gefallen fand Barry aber an meiner Freundin Yvonne. Kein Wunder sah sie doch mit den langen blonden Haaren, den blauen Augen und dem engen kurzen TNG-Kleidchen, wie eine fleischgewordene Mangafigur aus (Der Knüller, sie spricht auch noch japanisch.) Immer wenn wir mit ihr durchs Foyer schlenderten und Barry Jenner uns von seinem Autogramm-Tisch neben der Treppe sah, hatten wir seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Er war ein sehr sympathischer und bodenständiger Mensch mit dem man sich gut unterhalten konnte. Auf der FedCon 23 trat er als »sponsored guest« auf, das hieß, dass er seinen Auftritt nur durch den Verkauf von Autogrammen finanzierte. Trotzdem wollte er unser Geld für seine Unterschrift nicht annehmen. Und er freute sich sehr, als ich von der Zeichnung erzählte, die ich von Admiral Ross als Illustration für eine meiner Fanfiction Geschichten angefertigt hatte. Er gab mir sogar seine E-Mail Adresse, damit ich sie ihm schicken konnte.

Am vergangenen Dienstag ist Barry Jenner im Alter von 75 Jahren an den Folgen einer Leukämie-Erkrankung gestorben. Sein Freund Armin Shimerman (Quark) überbrachte den Fans via Twitter die traurige Nachricht.
Ich werde Barry Jenner stets als den freundlichen älteren Herrn in Erinnerung behalten, den ich auf der FedCon 23 kenngelernt habe.

Farewell Barry Jenner!

Mit freundlicher Genehmigung von Yvonne
Mit freundlicher Genehmigung von Yvonne