Ich verstehe es nicht: Was finden Leute nur an Krimis und besonders an Krimiserien im Fernsehen? Erklärt mir mal jemand die Faszination dahinter!
Ich wollte mir gestern die neue Serie „Navy CIS: New Orleans“ ansehen, weil dort Scott Bakula mitspielt, den ich als Schauspieler sehr schätze. (Er verkörperte Captain Archer in der letzten Star Trek Serie „Enterprise“.) Nun ich hoffte zumindest, das mich der Pilotfilm unterhalten würde. Denkste! Nach nicht mal einer Viertelstunde, fragte ich meinen Mann, ob wir uns nicht lieber was anderes anschauen wollen. Der Plot war sterbenslangweilig. Das ist doch immer wieder dasselbe, oder täusche ich mich da? Ein Toter, ein persönlich betroffener Ermittler, zwei Assistenten, davon eine Quotenfrau, ein Geek für die Technik und eine Quotenfarbige als Pathologin, dazu zwei verfeindete Gangs und ein erschütterter Vater. Sowas ist doch nicht innovativ.
Da kann man auch gleich zum Tatort rüberschalten. Und weil wir gerade dabei sind. Wenn ich überlege, wieviele deutsche Krimis in der Woche im Fernsehen zu sehen sind und ich dann mal die Toten zusammenzähle, stelle ich fest, dass, wenn es wirklich so wäre, wir in Deutschland eine abartig hohe Kriminalitätsrate hätten.
Nein, Krimi ist definitiv nicht mein Genre.
Übrigens, wir haben uns anschließend köstlich über zwei Folgen „Futurama“ amüsiert.
Das gestrige Trekdinner war etwas besonderes, denn wir hatten unser Ehrenmitglied Dr. Hubert Zitt zu Gast. Der Professor von der Uni Zweibrücken ist bekannt für seine Vorträge zum Thema Star Trek-Technik und gehört zu den ausgezeichneten fünf Sterne Rednern.
Gestern erzählte er uns seine persönlichen Star Trek-Geschichten, die er im Laufe seiner Karriere erlebt hat. Ich kannte den Vortrag bereits aus dem vergangenen Jahr, aber das hat das Erlebnis nicht im mindesten getrübt. Man kann dem Mann stundenlang zuhören, ohne sich auch nur einen Augenblick zu langweilen. Seine Vorträge sind unglaublich spannend. Nicht für umsonst gelingt es ihm jedes Jahr den Hauptsaal der FedCon zu einer Uhrzeit zu füllen, in der viele noch nicht richtig munter sind.
Vorher und nachher habe ich mit Freunden geredet, die eine oder andere Neuigkeit ausgetauscht, lecker gegessen und dem Autorennachwuchs ein paar Tipps gegeben.
Mit 37 Personen war unser Stammtisch besser besucht, als das Treffen der Münchner Piratenpartei, so das wir diesmal den größeren Raum bekamen.
Gerne wäre ich noch länger geblieben, aber leider mussten wir uns gegen 22:45 Uhr verabschieden, um uns auf den langen Heimweg zu machen.
Alles in allem war es ein wirklich gelungener Abend, an den ich gern zurückdenken werde.
Fotos gibt es wie immer in Sandras Blog zu bewundern.
Die endlose Geschichte unserer Spaceküche oder warum man ein bestimmtes schwäbisches Möbelhaus lieber meiden sollte …
Heute: Die Reklamation
Wie gesagt, hatten wir einiges an unserer neuen Küche zu reklamieren. Von falsch geklebten Glasscheiben, über mit schwarzer Farbe beschmierte Auszüge (die definitiv auf die Monteure zurückzuführen sind) bis hin zur farblich unterschiedlichen LED-Beleuchtung. Also machte ich Fotos, schrieb einen langen Brief an das Möbelhaus und telefonierte sogar mit dem Marketingleiter des Küchenherstellers. Von letzterem bekam ich sogar neue LED-Leisten geschickt, doch es lag nicht an der Farbe der LEDs, sondern wie ich von Anfang an vermutete an den Glasböden, die aus unterschiedlichen Chargen stammten.
Schließlich meldetet sich für den 13.10.2009 ein Reparaturteam an. Wir freuten uns schon, dass unsere Küche bald fertig sein würde. Doch als die Monteure schließlich eintrafen, erfuhren wir, dass sie nur angereist waren, um die von uns reklamierten Fehler zu protokollieren. Wir wiesen nochmals daraufhin, dass immer noch der Besteckkasten fehlt und man versprach uns, diesen so bald wie möglich nachzuliefern. Und tatsächlich kam am 26.10.2009 die erhoffte Lieferung. Leider war es der falsche Besteckkasten; nämlich irgend so ein billiges Plastikding, aber nicht das teure steckbare Edelstahlteil, was wir bestellt hatten.
Also wieder in die Spur, wieder lange sinnlose Telefongespräche geführt. Dazu sollte man wissen, dass, wenn man in der Reklamationsabteilung dieses großen schwäbischen Möbelhauses anruft, man zunächst in der Warteschleife landet. Bis man jemanden am Apparat hat, dauert es bis zu einer Viertelstunde und das ist verdammt nervig. Außerdem hat man jedes Mal einen anderen Sachbearbeiter am Telefon und darf die Geschichte jedes Mal von vorne erzählen. Den Verkaufsberater zu kontaktieren, brachte auch nichts, da jener keinen Einfluss mehr eine bereits ausgelieferte Küche hat. Ein „super“ Service ist das!
Die endlose Geschichte unserer Spaceküche oder warum man ein bestimmtes schwäbisches Möbelhaus lieber meiden sollte …
Heute: Lieferung und Aufbau
Wie schon gesagt, hatten wir die Küche am 13. Dezember 2008 bestellt. Im Februar 2009 waren wir noch einmal vor Ort, um einige Details, wie die Position der Anschlüsse zu klären. Wir verbrachten weitere zwei Stunden im Küchenstudio. Anschließend überwiesen wir die Anzahlung. Anfang August 2009 kam ein Anruf, dass unsere Küche demnächst geliefert werden sollte.
Am 20.8.2009 war es dann soweit. Es war ein unglaublich heißer Sommertag. Schon Tage zuvor hatten wir alles ausgeräumt und die Wände frisch gestrichen. Kurz vor Mittag sollte der Lieferwagen kommen. Gegen 11 Uhr riefen die Männer an, dass sie zwar unterwegs wären, aber auf der A8 im Stau steckten und das es später werden würde. Na gut, auf der A8 ist Stau ein alltägliches Phänomen und wir machten uns keine großen Gedanken. Als sich gegen 15 Uhr immer noch keiner hatte blicken lassen, wurde ich langsam unruhig. Die Nachrichten im Radio tönten von einer Totalsperrung der A8 und wahrscheinlich, war unsere Küche mittendrin. Dann endlich! Mit mehrstündiger Verspätung fuhr um halb fünf Uhr Abends der Möbelwagen vor. Mir schwante Böses. Wie sollten die Männer das noch schaffen und würden sie überhaupt heute noch mit dem Aufbau beginnen? Außerdem machten beiden jungen Monteure (was der eine zu dick war, war der andere zu dürr) keinen unbedingt erfahrenen Eindruck. Der Aufbau zog sich bis 21 Uhr hin. Am Ende wurde uns gesagt, dass angeblich die Sockelleiste fehlte, obwohl ich sicher war, dass ich sie im Lieferwagen gesehen hatte. Wahrscheinlich hatte sich einer der beiden vermessen und die Leiste falsch abgesägt, so dass sie nicht mehr zu gebrauchen war. Denn die beiden hatten auch den Ausschnitt fürs Spülbecken so knapp ausgesägt, dass man ihn von unten sehen konnte, wenn die Schranktür offen stand. Außerdem fehlte, der von uns bestellte, Besteckeinsatz, und der mitgelieferte Mülleimer war unbrauchbar, weil man nun mal in einem ausziehbaren Schrank keinen ausziehbaren Mülleimer würde öffnen können. Ein logischer Fehler auf den uns der Küchenberater eigentlich hätte aufmerksam machen müssen.
Auch wenn ich an diesem Abend ziemlich kaputt war, begutachtete ich die aufgebaute Küchenzeile eingehend und entdeckte weitere Qualitätsmängel. Die Monteure meinten, da sie wegen der Sockelleiste eh nochmal kommen müssten, sollten wir die Mängel direkt beim Möbelhaus reklamieren und alles würde dann in einem Rutsch erledigt werden.
Nun war nur noch die Restzahlung offen, die wir direkt bei den Monteuren begleichen sollten und hier machten wir den entscheidenden Fehler. Wir zahlten die restliche Summe vollständig aus. Wenn wir gewusst hätten, wie lange sich die endgültige Fertigstellung der Küche hinziehen würde, hätte wir einen Teil des Geldes als Druckmittel zurückbehalten. Doch anständig wie wir sind, taten wir das nicht. Ein schwerwiegender Fehler …
Die endlose Geschichte unserer Spaceküche oder warum man ein bestimmtes schwäbisches Möbelhaus lieber meiden sollte …
Heute:Der Kauf
Wir waren uns einig, wenn wir uns eine Küche kaufen sollten, dann nur jene die wir in Ludwigsburg gesehen hatten. Und eigentlich war eine Neuerung längst überfällig, denn unsere jetzige war eigentlich keine richtige Küchenzeile, sondern nur ein aus Baumarktmaterialien zusammengeflicktes Etwas. Da traf es sich gut, dass mein Schwager und seine Familie zu jener Zeit im Dezember 2008 ebenfalls eine Küche suchten und so verschlug es uns in die Küchenaustellung eines sehr bekannten Möbelhauses bei Ulm. Und tatsächlich, dort sahen wir unsere Traumküche wieder. Klopfenden Herzens fragten wir, ob sie die Küche auch in unser fast 200 km entferntes Zuhause liefern würden. Das wäre kein Problem, verkündetet der Berater und so beschlossen wir, das gute Stück zu bestellen.
Eigentlich glaubten wir uns gut vorbereitet. Gleich nach unserem Fund in Ludwigsburg hatten wir in blindem Aktionismus unsere Räumlichkeiten vermessen und im Internet bei Mustering auch bereits ausgesucht, welchen Schrank in welcher Ausführung wir wollten. Ich hatte eine Zeichnung angefertigt, aus der ersichtlich wurde, wo welche Anschlüsse waren und wo wir die Schränke hinhaben wollte. Allzu umfangreich war es nicht, denn unsere Küche ist nicht sehr groß und die Küchenzeile durfte maximal 2,50 Meter lang werden. Das würde vieles vereinfachen und unser Budget schonen, das dachten wir zumindest, ebenso dass die Bestellung zum Kinderspiel werden würde. Denkste …
Wir verbrachten an diesem Tag vier!!! Stunden im Küchencenter, weil die Bestellung unserer Traumküche kompliziert und der Berater überfordert war. Ich erinnere mich noch daran, dass wir einen zusätzlichen Schrank für den Herd mitbestellen mussten, obwohl wir ihn nicht brauchten, nur damit es günstiger wurde. Diesen zusätzlichen Schrank haben wir übrigens nie erhalten. Und günstig war die Küche auf keinem Fall. Heute weiß ich, dass wir damals über den Tisch gezogen wurden.
Das es sich für das Möbelhaus dennoch nicht gelohnt hat, offenbart sich in den folgenden Ereignissen …
Die endlose Geschichte unserer Spaceküche oder warum man ein bestimmtes schwäbisches Möbelhaus lieber meiden sollte …
Heute: Die Vorgeschichte
Angefangen hat alles an einem Sommertag 2008 in Ludwigsburg. Wir waren bei tropischen Temperaturen in den Felsengärten, einem Weinanbaugebiet in der Nähe, unterwegs gewesen. Draußen war es so heiß, dass wir uns auf dem Rückweg in ein klimatisiertes Möbelhaus flüchteten, nur um uns abzukühlen. Beim Herumschlendern entdeckten wir zunächst eine Couch, die uns gefiel und die wir uns ein paar Monate später tatsächlich kauften.
Anschließend bummelte ich eher unschlüssig durch die Küchenabteilung. Mein Mann war irgendwo abgetaucht, um aus beruflichem Interesse die Einbaugeräte unter die Lupe zu nehmen. Plötzlich kam er winkend auf mich zugelaufen. „Komm mal mit!“ Er war ganz aufgeregt, so kannte ich ihn gar nicht, und ich folgte seiner Aufforderung sofort. Er lotste mich geradewegs durch die Küchenabteilung, um ganz am Ende um die Ecke zu treten und mich anzustrahlen. „Und, was sagst du dazu?“
Ich hob den Blick und starrte geradewegs die Musterküche an, die sich vor mir präsentierte. Dabei bin ich mir fast sicher, dass mir in diesem Moment die Kinnlade runterklappte und meine Augen zu leuchten begannen.
Die cremeweiße Küchenzeile war durchgehend grifflos und hatte große gewölbte Oberschränke mit schwarzen Glaseinsetzen. Die dahinterliegenden Glasböden wurden von hinten beleuchtet und schimmerten in einem verführerischen Blaugrün. Die Arbeitsplatte und ein Teil der Unterschränke war schwarz und ebenfalls gewölbt. Zusammen mit den beige glänzenden Schubladenschränken und dem großen Apothekerschrank war das gute Stück für jeden Star Trek oder SF-Fan eine Offenbarung.
Es war Liebe auf den ersten Blick, denn mein nächster Gedanke war, dass ich diese Küche unbedingt haben musste. Meinem Mann ging es wohl ähnlich, denn er sah sich schon suchend nach dem nächsten Berater um. Von diesem erfuhren wir, dass diese Küche der Firma Mustering Linea Orizzontale hieß und ein kleines Vermögen kosten würde.
Aufgeregt, aber dennoch traurig verließen wir das Möbelhaus wieder. Beide hatten wir uns in diese besondere Küche verliebt, doch wir waren nicht sicher, ob unser Budget eine solche Ausgabe hergeben würde. Zurück zu Hause, versuchten wir eben diese Küche in einem Möbelhaus in unserer Nähe zu finden, leider vergeblich.
Ich liebe die Daily Perry-Comics von Lars Bublitz.
Anlässlich des Todes von Leonard Nimoy hat er gestern einen besonders schönen Comic gepostet.
Da kommen mir glatt die Tränen. Danke Lars!
Ein dunkler Schatten senkte sich am gestrigen Abend aufs Trekdinner, als kurz nach 19 Uhr die Nachricht vom Tod Leonard Nimoys die Runde machte.
Da ist ein ganz Großer von der Bühne abgetreten.
Die Figur des Spock gehörte von Anfang an zu meinen Lieblingen in der Serie. Ich war und bin fasziniert von der Kultur der Vulkanier, bei deren Erschaffung Leonard Nimoy eine tragende Rolle spielte. Er machte aus Spock die Figur, die auch noch in vielen Jahrzehnten Menschen inspirieren wird. So berührte und veränderte er nicht nur mein Leben. Umso trauriger macht es mich zu wissen, dass dieser Mensch für immer von uns gegangen ist.
In all der Trauer tröstet es mich, dass ich ihm 2006 persönlich begegnen durfte. Nur eine halbe Tischlänge entfernt, stand ich damals mit klopfendem Herzen vor ihm und beobachtete, wie er eine Zeichnung von mir signierte. Diesen Moment werde ich für immer in meinem Herzen bewahren.
Leonard Nimoy wird als Spock in all den Geschichten und Gedanken der Fans weiterleben – eine Unsterblichkeit, die ihm mehr als anderen vergönnt sein mag.
Danke für all die positive Inspiration.
Live Long and Prosper – wherever you may be!
Seit Anfang des Monats ist sie auf dem Markt… Ich spreche von der Blu-ray zum Kultfilm „Galaxy Quest“. Warum die deutschen Fans so lange darauf warten mussten, ist leider nicht bekannt. Denn die Star Trek Parodie gehört zu einem der beliebtesten Filme im Fandom.
Zum Inhalt muss ich hier nichts sagen. Der Film ist 16 Jahre alt, und inzwischen sollte jeder das Abenteuer um die Crew der Galaxy Quest kennen. Alles andere wäre eine echte Bildungslücke. Ich selbst kann nicht sagen, wie oft ich mir diesen Film schon reingezogen habe. Ich erinnere mich, ihn zum ersten Mal im Ilmenauer Kino während meines Studiums gesehen zu haben, zusammen mit einem ganzen Haufen echter Nerds. (Hey, ich hab schließlich Elektrotechnik studiert!)
Der Streifen hat mich sofort begeistert. Allein die Szenen auf der Convention … das war so lebensnah, dass man sich fast selbst im Publikum sitzen sah. :) Und die Schauspieler waren einfach grandios. Tim Allen als Kirk-Verschnitt; Sigourney Weaver als Quotenfrau, die mit dem Computer spricht; Tony Shalhoub (Monk) als introvertierte Chefingenieur, der ständig am Essen ist und last but not least, Allen Rickman als Dr. Lazarus. (Für mich immer noch seine beste Rolle.) Zu dieser Zeit wäre Rickman die ideale Besetzung als Atlan in einem Perry Rhodan Film gewesen, inzwischen ist der Schauspieler leider zu alt.
Gestern Abend haben wir uns nun die Blu-ray angesehen: Die Bildqualität scheint etwas besser als die der DVD zu sein, man erkennt ein paar Details, die einem zuvor nicht aufgefallen sind. Der Sound ist okay, aber das war es dann auch schon. Es gibt nur zwei Sprachen zur Auswahl (Deutsch & Englisch) und keinerlei Extras. Die DVD von 2006 hatte wenigstens ein paar Extras. Doch das Allerschlimmste ist: Es fehlen mindestens zwei Szenen! Die Erste könnte man noch verschmerzen, darin zeigt einer der Thermianer Dr. Lazarus sein leeres Quartier. Die Zweite ist aber von essentieller Bedeutung für den Film: Hier bittet der Commander den Fan auf der Erde, ihm bei der Landung des Schiffes zu helfen. Auf der Blu-ray sieht man aber nur, wie das Schiff in die Atmosphäre eintaucht und dann den Jungen mit den Leuchtfackeln aus dem Haus rennen. Ich habe den Film sooft gesehen, dass ich meine, das es dazwischen mindestens eine Minute Dialog gab. Vielleicht fehlen noch mehr Szenen. Leider kann ich die Blu-ray-Version nicht mehr mit unserer DVD vergleichen, weil wir diese bereits verkauft haben.
Laut Amazon scheint es zwei Versionen des Films zu geben, eine 98 minütige Fassung und eine mit 102 Minuten. Unsere DVD beinhaltete die Fassung mit 102 Minuten. Es sieht ganz so aus, dass auf der Blu-ray nur die 98 Minuten Fassung drauf ist, ob wohl es anders angegeben wird.
Auf alle Fälle habe ich mich gestern Abend tierisch darüber geärgert. Verglichen mit anderen Filmen, war die Blu-ray ziemlich teuer. Für das Geld sollte man zumindest einen ungekürzten Film erwarten dürfen, wenn es schon keine Extras gibt.
Das gibt eine ganz böse Bewertung bei Amazon.
Nachtrag vom 16.2.2015:
Nachdem meine Rezension bei Amazon hohe Wellen geschlagen hat, hat sich jetzt herausgestellt, dass die Szenen an die ich mich erinnere, Bestandteil geschnittener Szenen waren, die es als Extras auf der DVD gab. Ist schon seltsam was sich das Gehirn so alles zusammenreimt. Aber das wäre nicht passiert, wenn es die geschnittenen Szenen als Extras auch auf der Bu-ray geben würde.
„Es war die beste aller Zeiten und die schlimmste aller Zeiten…“ damit beginnt der Jahresrückblick des Redakteurs des TrekZone Networks, der mir tief aus dem Herzen spricht und auf den ich unbedingt aufmerksam machen möchte.