Die Menschen, die hier leben, haben eine ganz eigene Form der Architektur entwickelt. Die Häuser in den Städten und Dörfern haben alle verzierte Balkone oder solche kleinen Erker, wie auf dem Foto.
Weil es im Norden häufiger regnet als im Süden grünt es dort überall, auch auf den Dächern und in jeder Felsspalte.
Das Dorf in dem das Foto entstanden ist, ist berühmt für seine Sandteppiche, die einmal im Jahr auf die Straßen gemalt werden.
Geologisch ist die Region ebenfalls interessant. Vorherrschend ist hier der Vulkanismus und der sorgt mitunter für bizarre Gebilde und ungewöhnliche Ablagerungen.
Das hier ist eine besondere Schichtung. Die Felswand ist ein paar Meter hoch, sprich die Schichten sind entsprechend dick. Und irgendwie erinnert mich die Formation an die Schichten eines Schokoriegels.
Ich liebe das Meer, wenn es rau ist und die Brandung gegen den Strand schlägt.
Dann könnte ich stundenlang zuschauen, wie die Wellen sich überschlagen oder gegen Felsen krachen. Das Geräusch und die feuchte Luft, die mir den Geruch des Meeres in die Nase treibt, ist das Schönste, was ich mir im Urlaub vorstellen kann.
Mit dem diesjährigen Adventskalender möchte ich ein bisschen Fernweh verbreiten. Ich habe mir eines meiner Reiseziele aus der Vergangenheit herausgepickt und präsentiere in den nächsten 24 Tagen jeden Tag ein Foto und ein paar Sätze der Erklärung dazu.
Mal sehen wer zuerst errät, um welches Reiseziel es geht. Das Bild stammt übrigens von einem der schönsten Strände, die es dort gibt. Und ja er ist künstlich angelegt.
Ich hatte unlängst von meiner Vorliebe für Früchtetees erzählt. Als mein Mann diese Woche die Adventstees aus dem Keller holte, fiel mir ein, es gibt eine weitere Tee-Marke, die ich sehr gern trinke. Und zwar die Tees von TERRATEE.
Die enthalten keine Süßstoffe oder sonstigen süßenden Extrakte, sind Biozertifiziert und kommen in kleinen Pyramidenbeuteln daher. Außerdem schmecken sie tatsächlich nach dem, was auf der Packung steht. Bei den Wintersorten sind meine Favoriten »Vanille Kipferl«, »Wintermond« und »Apfel Zimt«. Im Sommer stehe ich auf »Erdbeer Passion« und »True Love«.
Es gibt unglaublich viele Sorten, nicht nur Früchte- sondern auch Kräutertees. Nur leider kann man sie nicht überall kaufen. Entdeckt hatten wir die Tees vor zwei Jahren in einem kleinen Edeka-Markt in unserer Nähe. Der hatte einen Aufsteller von der Messe mitgebracht. Leider war das nur eine einmalige Aktion, wahrscheinlich war die Nachfrage nicht groß genug. Inzwischen bestelle ich die Tees bei einem kleinen Versandhändler aus Berlin im Internet. Die haben immer alle Sorten auf Lager und verlangen faire Preise.
Beim Hersteller selbst kann man sie leider nicht erwerben. Der sitzt übrigens in Gera (Thüringer Kräuterhof Gera GmbH). Damit sind die Tees, so wie ich wachechte Thüringer.
Juhu! Sie hängt. Am Freitag hat mein Kollege unsere Wallbox installiert.
Lange genug hat es gedauert. Im Februar hatten wir bei der KfW den Antrag gestellt. Im Juni habe ich die Wallbox bestellt, nachdem klar war, dass die Hausverwaltung, die Besitzerin der Tiefgarage und die Gemeindewerke keine Einwände hatten. Im August dann die Ernüchterung, als die Miteigentümer uns die Wallbox verbieten wollen. Nach längerem Briefwechsel, Telefonaten und einer weiteren Mitgliederversammlung vor Ort gab es dann zwangsweise das OK.
Inzwischen war auch die Wallbox da. Lieferzeit drei Monate – das ging richtig schnell. Inzwischen sind Lieferzeiten von sechs Monaten keine Seltenheit.
Nun hängt sie an der Wand in der Tiefgarage und wir haben auch schon das Auto das erste Mal damit geladen. Jetzt brauchen wir nicht mehr bei solchen Wetter wie heute (Kälte, Schnee und starker Wind) zur Ladesäule fahren, um dann festzustellen, dass sie besetzt ist.
Foto habe ich leider noch keins machen können. Das Beleuchtung in der Tiefgarage ist seit einer Woche ausgefallen. Es ist daher momentan zu dunkel. Das Foto wird aber nachgeholt.
Ich habe seit langem mal wieder einen Artikel für den PERRY RHODAN-Report geschrieben. Er erschien letzte Woche im PR 3144. Dieses Mal wurde ich gefragt, ob ich etwas zum Thema Frauenfiguren bei PERRY aus meiner Sicht als Leserin schreiben wolle. Ich musste eine Weile überlegen, was ich schreiben soll? Denn ich kenne nur einen Bruchteil der Serie und kann da gar nicht so viel darüber sagen.
Weil ich mich schon lange für Perry Rhodans Partnerinnen interessiere, fand ich das einen guten Aufhänger. Dass ich damit sogar ein bisschen Werbung für meine FanEdition und mein Star Trek-PERRY RHODAN-Crossover machen konnte, kam mir natürlich nicht ungelegen. Früher wäre mir solche Eigenwerbung unangenehm gewesen, inzwischen bin ich da selbstbewusster. Andere machen es auch, warum soll ich das nicht ebenfalls tun.
Im heute erschienen PR 3145 ist wieder meine Kolumne »FanSzene« enthalten. Es ist schon die Ausgabe 37. Die Zeit vergeht … Wenn alles nach Plan läuft, steht im nächsten Jahr schon die Nummer 50 an. Doch bevor es soweit ist, habe ich heute erst einmal die Texte für die Ausgabe 39 geschrieben, die im Januar erscheinen soll.
PERRY RHODAN NEO Band 265 – »Meister der Spione« von Ruben Wickenhäuser
Die Maahks greifen aus dem galaktischen Leerraum einen geheimen Außenposten der Arkoniden an. Doch nicht nur das. Von dieser Seite von M13 aus ist das Arkonsystem so gut wie ungeschützt, weil die meisten Schlachtkreuzer an anderen Fronten kämpfen. Es wird systemweiter Alarm ausgelöst, was zu chaotischen Verhältnissen auf den Planeten und Raumstationen führt. Genau zu diesem Zeitpunkt erreicht der Celista, Lexx da Perkoll – alias Kal Hersher alias Faktor IV – Arkon, um die Pläne der Konverterkanone an die arkonidische Regierung zu übergeben. Doch er ist sich nicht sicher, wem er noch trauen kann. Denn eine weitere Partei scheint an den Plänen interessiert zu sein und lockt ihn in eine Falle. Er kann den Überschweren entkommen, aber die Häscher von Leticron bleiben ihm auf der Spur. Selbst in der Nähe des Kristallpalastes versuchen sie ihn auszuschalten. Hilfe erhält er von Perry Rhodan, Gucky und Mirona Thetin. Die versuchen ebenfalls da Perkoll zu fassen und sicherzustellen, dass er die Pläne nicht an Faktor I dieser Zeit übermittelt, sondern sie ausschließlich den Arkoniden übergibt.
Es ist am Ende Mirona Thetin selbst, die den korrekten Verlauf der Zeitlinie sicherstellt.
Einen spannenden Agentenroman hat Ruben Wickenhäuser hier abgeliefert. Die durchaus abwechslungsreiche Verfolgungsjagd hält nicht nur den Protagonisten in Atem, sondern auch den Leser. Auch wenn nicht immer alles logisch und nicht jede Actionszene überzeugend choreografiert ist, hat man Spaß damit. Wobei … Ich mag mir kaum vorstellen, was für ein Feuerwerk ein Kai Hirdt mit einer solchen Handlung abgebrannt hätte.
Lexx da Perkoll ist als Figur zu jedem Zeitpunkt überzeugend. Der Autor hat ein Gespür für den Celista und führt ihn glaubhaft durch die Handlung. Da Perkoll besitzt die Überlegenheit eines Meisters der Insel und die Abgebrühtheit eines arkonidischen Celista. Mir waren es zwar mitunter zu viele Todesopfer, die er auf seinem Weg zurücklässt, aber das gehört wohl bei einem Geheimagenten im Einsatz dazu.
Die Überschweren stecken ziemlich tief in den Positroniken der Arkoniden und scheinen über alles und jeden Bescheid zu wissen. Ich frage mich, warum das noch niemandem aufgefallen ist? Spätestens seit dem Vorfall auf Salex IV sollten die Behörden wach geworden sein.
Thora bekommt ein gesundheitliches Problem, auf das im Folgeroman näher eingegangen wird. Sie wirkt angeschlagen und geht dennoch mit ihrem Mann auf Mission. Die Szenen mit Gucky fand ich nicht so gelungen, da muss der Autor noch nachsteuern, der Ilt agiert mitunter zu albern. Dafür fand ich das Ende mit Mirona Thetin stark, die hier nochmal in ihre Rolle als Faktor I schlüpft.
»Meister der Spione« ist ein spannender Roman von Ruben Wickenhäuser, der mich gut unterhalten hat. In meinen Augen der bisher beste NEO, den der Autor abgeliefert hat.
Für alle Schokoladenfans habe ich einen Fernsehtipp. Heute Abend sendet das MDR eine Dokumentation über die Schokoladenfabrik meiner Heimatstadt. Die steht schon seit über einhundert Jahren und zu DDR-Zeiten wurde hier 85 Prozent aller in der DDR verkauften Schokolade produziert.
Heute laufen dort täglich 150 Tonnen Schokolade und Pralinen vom Band. Eine unfassbar große Menge. Schnäppchenjäger können im Werksverkauf, in der sogenannten »Schokoscheune« sich Kistenweise für wenig Geld mit Schokolade eindecken.
Also wer wissen will, wie man Schokolade macht und welche Geschichte die Schokoladenproduktion in Saalfeld hat, sollte sich die gut gemachten 45 Minuten anschauen. Es gibt die Doku auch in der Mediathek. Wir haben sie uns schon am Sonntag angesehen.
Übrigens, im dort gezeigten Park vom Bergfried und in dem dazugehörigen japanischen Garten haben wir 2010 unsere Hochzeitsfotos gemacht. Wenige Meter außerhalb des Parks liegt nämlich das Hotel-Restaurant in dem wir gefeiert haben. Ach, ja, meine Nachbarin ist auch kurz zu sehen.