Mit NEO durchs Jahr

Schmuck für den Schreibtisch

Seit vergangener Woche ziert ein schöner Kalender den heimischen Schreibtisch. Woche für Woche habe ich ab Januar ein NEO-Titelmotiv vor Augen. Das finde ich gut. Nicht nur als Fan von PERRY RHODAN NEO. Ich denke mal, dass auch die Leser der Erstauflage auf ihre Kosten kommen. Die vielfältigen Motive wurden von Dirk Schulz gestaltet.

Das Beste daran ist aber, dass es sich bei den Kalenderbildern um Postkarten handelt. Damit kann man später auch anderen eine Freude machen. Einrahmen geht natürlich auch.

Ich kann den Kalender jedem Perryfan empfehlen und nicht nur dem, denn die tollen Bilder bieten für jeden Science-Fiction-Fan eine Kost fürs Auge.

Apropos Kost. Der Kalender erschien im Hirnkost Verlag, der sich sonst weniger mit SF, sondern mehr mit Jugendkulturen im weitesten Sinne beschäftigt. Aber wer sagt denn, dass PERRY RHODAN nichts für die Jugend ist …

Bestellen kann man den Kalender überall wo es Bücher gibt. Ich empfehle aber den Shop auf der PERRY RHODAN Homepage oder den Verlagseigenen Shop von Hirnkost.

Kreditkartenkuddelmuddel

Seit meinem Praktikum in NYC bin ich im Besitz einer Kreditkarte.

Kreditkarten sind in den USA wichtiger als alles andere. Ohne Kreditkarte ist man dort quasi nicht existent, bzw. kann man nicht mal ein Hotelzimmer buchen. Weshalb ich mir damals auf Anraten der Leute vom Council on International Educational Exchange eine Visa Card angeschafft habe. Diese habe ich in den vergangenen 20 Jahren mehr oder weniger oft genutzt. Am Ende nur noch zum Einkauf im Internet oder zur Buchung eines Mietwagens im Ausland. Ich habe immer gute Erfahrungen mit Visa gemacht und war voll zufrieden. Vor allem, als man meine Kreditkartendaten im Rumänienurlaub geklaut (Ich habe nach wie vor die Autovermietung im Verdacht.) und übers Internet bei verschiedenen Händlern eingekauft hatte, bekam ich den Schaden umgehend ersetzt.

Im Oktober vergangenen Jahres kontaktierte mich mein Betreuer bei der Sparkasse und meinte, dass die Visa Card mit meinem Geschäftskonto nicht mehr möglich wäre. Ich müsse eine Mastercard nehmen, die wäre aber dafür kostenlos. Ich sagte ihm, dass ich mein Geschäftskonto Ende des Jahres aufheben wolle, aber er meinte, ich müsse die Visa sofort kündigen. Also verabschiedete ich mich von der Visa Card und bekam eine Mastercard. Als ich, wie angekündigt drei Monate später mein Geschäftskonto auflöste, musste ich diese Mastercard abgeben und eine Neue beantragen. Die dieses Mal nicht kostenlos, dafür aber mit einem Motiv meiner Heimatstadt ausgestattet war.

Ich hatte die Karte bis zum Juni, wo ich nach unserem Urlaub feststellte, dass es eine Buchung gab, die nicht von mir veranlasst worden war. Also ließ ich die Karte sperren und bekam eine Neue. Auch hier bekam ich wenige Tage später den Betrag ersetzt. Dieses Mal war es eindeutig, dass die Daten wieder bei der Autovermietung geklaut worden waren. Und das war keine 08/15 Autovermietung, sondern eine renommierte Firma, die wir über den ADAC gebucht hatten.

Ich bekam also wieder eine neue Kreditkarte. Die vierte, in einem halben Jahr. Im August löste ich dann mein Konto bei der Sparkasse in Saalfeld auf, weil die inzwischen so exorbitante Preise für den Kontoservice verlangen, obwohl ich ausschließlich Online-Banking mache. Ich wechselte also Konto und Sparkasse und bekam wieder eine neue Kreditkarte. Dieses Mal nahm ich wieder eine Visa Card. Auf das ich die länger behalte, als die Mastercards.

Alles in allem »verschleißte« ich fünf Kreditkarten innerhalb eines Jahres, dass sollte nicht sein. Es ist nämlich ziemlich blöd, wenn man sich dauernd neue Kreditkartendaten und Pin-Nummern merken muss. Von den ganzen Änderungen bei den Onlinehändlern mal abgesehen.

Unterm weissblauen Himmel

Vergangene Woche waren wir ein bisschen spazieren. Man kann ja nicht nur den Pinsel schwingen und Möbel hin- und herräumen.

Es ist Herbst, die Bäume verfärben sich und die Tage sind, nach dem sich der Nebel verzogen hat, so sonnig und klar, dass die Alpen zum Greifen nahe sind. Der Himmel zeigt sich ganz im bayrischen Rautenmuster. Jetzt ist mir auch klar, woher die Bayern die Idee für ihre Flagge haben.

Das Oktoberfest läuft und ich bekomme davon zum Glück überhaupt nichts mit. Dafür liegen überall die Nüsse unter den Nussbäumen in der Gegend. So viele, dass man welche zurücklassen muss, weil man sie nicht alle fortgetragen bekommt.

Am Wochenende werden wir mal wieder zum See spazieren. Da war ich das letzte Mal im Frühjahr. Im Sommer meiden wir den See, wegen der vielen Touristen. Im Herbst ist es dort schön ruhig und man kann die Wasservögel beobachten. Mal sehen, ob wir dann wieder so einen schönen weissblauen Himmel haben.

Bilder von neuen Domizil

Weil mich einige Leute darauf angesprochen haben, die gern ein paar Fotos von unserer neuen Solaren Residenz sehen wollten, lade ich hier mal ein paar hoch. Bilder vom Inneren muss ich nachreichen, weil wir mit dem Einräumen noch nicht fertig sind.

Wir wohnen im ersten Stock. Die weiße Wand im Hintergrund von Bild eins und drei ist das Bergader Käsewerk. (Nein, es riecht bei uns nicht nach Käse.)

1. Links der Südbalkon neben den Fenstern vom Wohnzimmer und Hobbyraum.
2. Rechts der Westbalkon neben den Fenstern von Schlafzimmer und Küche.
3. Die Fenster von Bad und WC.
4. Der Eingang zur Straße.
5. Der Eingang zur Gartenseite.

Von der Qual nicht schreiben zu können

Mir ist etwas passiert, was mir noch nie passiert ist. Ich habe einen Text nicht pünktlich abgeliefert. Ausgerechnet die Schreibaufgabe für das Seminar in Wolfenbüttel ist bei mir in den Wirren des Umzugs untergegangen. Zum Glück habe ich gestern morgen dran gedacht und mich sogleich an die Arbeit gemacht, nachdem der Schreibtisch wieder aufgebaut war. So konnte ich die Schreibaufgabe und den kurzen Aufsatz noch am Vormittag abschicken. Aber geärgert habe ich mich trotzdem.

Ich habe wenig geschrieben in den vergangenen Wochen. Man kann es an der Timeline des Blogs gut ablesen. Und es hat mich tatsächlich geschmerzt, nicht schreiben zu können. Aber wenn man den ganzen Tag auf Arbeit ist und abends noch bis acht Uhr putzt und räumt, dann ist man hinterher so fertig, dass man fast ohnmächtig ins Bett fällt. Zum Schreiben fehlte mir da einfach die Kraft. Erschwerend kam hinzu, dass der Computer in der alten Wohnung stand (wegen des Internetanschluss). Und wir dort außer einer schwächelnden Schreibtischleuchte kein Licht mehr hatten.

Nächte lang konnte ich nicht schlafen, weil mir dauernd Texte im Kopf herumschwirrten. Wenn ich die nicht aufschreiben kann, werde ich sie tagelang nicht los. Was auf Dauer bei mir zu Frust und Unausgeglichenheit führt. Mein Mann kann das bestätigen.

So langsam normalisiert sich die Lage. Der Schreibtisch nebst Computer hat seinen Platz im Hobbyraum gefunden. Sowohl Drucker als auch Internet funktionieren wieder, die ersten Texte habe ich auch schon geschrieben und vergangene Nacht habe ich endlich mal wieder durchgeschlafen.

Kurzum alles ist wieder gut. Es ist aber auch etwas beängstigend, wie sehr man sich daran gewöhnen kann, jeden Tag zu schreiben und wie sehr es einem fehlt, wenn man es mal nicht kann. Die Wenigsten können das wahrscheinlich nachvollziehen.

Behörden, Institutionen und Co.

Es ist höchst erstaunlich, an was man alles denken muss, wenn man umzieht. Vom Einwohnermeldeamt, übers Finanzamt bis zu Telekom und Post, jeder braucht die neue Adresse. Das ist ein Aufwand, den ich tatsächlich etwas überschätzt habe. Und trotzdem liegt man nachts wach und überlegt, ob man nicht jemanden vergessen hat. Sind alle Abos umgemeldet? Wurden alle Online-Accounts mit der neuen Adresse versehen und vor allem sind alle Versicherungen umgemeldet?

Es gibt zwar so etwas wie einen Nachsendeauftrag, aber den lässt sich die Deutsche Post einiges kosten. 26 Euro, bei denen mir die Mitarbeiterin auf der Poststelle geraten hat, doch lieber einen Zettel an den alten Briefkasten zu machen. Wir sind ja »nur« ins Nachbarhaus gezogen.

Am unproblematischsten war die Telekom, obwohl ich das nicht so reibungslos erwartet hätte. Nachdem es vor sechs Wochen noch hieß, dass frühestens Anfang Januar eine Umschaltung möglich sei. Wie sich herausstellte, war das ein Systemfehler und bei einem Anruf am nächsten Tag bekamen wir den 1. Oktober genannt. Das klappte sogar. Gegen fünf Uhr nachmittags, hatten wir wieder Telefon und Internet. Na ja, den Computer haben wir erst heute morgen wieder vernetzt. Immerhin.

Ich bin mir dennoch sicher, dass wir irgendetwas vergessen haben. Aber das wird sich schon klären mit der Zeit. Zumindest sind wir jetzt die alte Wohnung los und in der neuen heimisch geworden, auch wenn erst nächste Woche die Küche kommt und wir erst am 14.10. die Badmöbel bestellen. Es hängen die ersten Bilder, die Regale und Schränke sind bereits halb gefüllt. Und unsere neue Regendusche will eingeweiht werden.

Schauen wir mal!

Bericht aus Brasilien

Das muss ich unbedingt nachreichen. Im Juli traf ich brasilianische Perry Rhodan-Fans in München. Ich berichtete hier darüber. Inzwischen sind die Brasilianer längst wieder zu Hause.

César Maciel hat vor kurzem einen schönen Bericht über seinen Besuch in Deutschland in seinem Blog veröffentlicht. Dazu hat er auch ein paar Fotos gepostet. Ich bin ein paar mal drauf zu sehen.

Cesars Blog ist auf Portugiesisch, besitzt aber eine Übersetzungsfunktion. Ich empfehle sich den Text in Englisch übersetzen zu lassen, das funktioniert sehr gut. Ins Deutsche klappt es noch nicht so richtig perfekt.

Hier ist der Link zu Césars Blog.

Sonne außer Rand und Band

Quelle: perrypedia

PERRY RHODAN NEO Band 183 – »Sonnensturm« von Susan Schwartz

Die MAGELLAN sieht sich umzingelt von einer Flotte Laurins. Bei einem Fluchtversuch setzt sie in größter Not die Transformkanone ein. Beim ersten Mal kann sie die Laurins erfolgreich zurückdrängen, beim zweiten Mal bekommt eines der Schiffe der Unsichtbaren einen Streifschuss und havariert. Die Flotte flieht und lässt das Schiff zurück. Perry Rhodan lässt die FERNAO an dem Laurinschiff andocken. Mit Hilfe von Tim Schablonski und einiger Kampfroboter dringt er in das Wrack vor, um Überlebende zu bergen. Sie finden tatsächlich zwei halbsichtbare Wesen, die sie retten und zur MAGELLAN bringen. Tifflor und Sud können die beiden stabilisieren. Einer spricht im Fieberwahn und mit Hilfe der Positronik können Luan Perparim und Icho Tolot das Idiom der Laurins entschlüsseln. Die Worte, die der Fremde vor sich hin betet, geben ihnen aber zu denken. Er spricht von einem dunklen Schrein der gerettet werden muss.
Im Sonnensystem passiert derweil Ungeheuerliches. Auf Sedna etabliert sich ein Transfernexus, der mit dem Sonnenchasma und dem Nexus auf dem Erdmond reagiert und die Fusionsprozesse auf der Sonne beschleunigt. Das solare Gestirn droht sich vorzeitig zu einem Roten Riesen aufzublähen. Zunächst fallen die Ikaroiden-Sonden der Sonnenaktivität zum Opfer, später dann auch Vulkan, auf dem sich die Liduuristation befindet. Bei dessen Evakuierung kommen mehrere Schiffe zu schaden und können nur mittels einer risikoreichen Aktion gerettet werden. Auch auf der Erde richtet der Sonnensturm schwere Schäden an. Die Erde droht über kurz oder lang unbewohnbar zu werden.
Als Thora von den Ereignissen erfährt, reist sie zum Erdmond, um NATHAN einen Besuch abzustatten. Das Gehirn ist verwirrt, reagiert kaum oder unberechenbar auf die Kommunikationsversuche der Wissenschaftler. Viele Forscher haben die Forschungsstation am Rande des Mondgehirns aus Sicherheitsgründen bereits verlassen. Nur Thora und ihren beiden Söhnen gelingt es, in den Sicherheitsbereich von NATHAN vorzudringen. Dabei scheint NATHAN besonderes Interesse an Rhodans Jungen zu haben, denn die beiden sind auf einmal verschwunden. Thora wird von NATHAN hinauskomplimentiert. In der Forschungsstation trifft sie Administrator Ngata. Der droht, das Mondgehirn mit einer atomaren Bombe zu vernichten.

Susan Schwartz kann den furiosen Staffelauftakt von Kai Hirdt nicht fortsetzen. Dabei weiß ich nicht einmal genau, woran es liegt. Ihre Geschichten vor allem die Evakuierung Vulkans und die Schlaglichter auf die vom Sonnensturm Betroffenen sind spannend. Vielleicht liegt es am routinierten Tonfall, warum mich das Schicksal der Leute dennoch nicht zu berühren weiß.

Warum Thora ihre beiden Söhne auf dem Mond in Gefahr bringt – weiß sie doch von den Vorgängen beim letzten Mal – ist mir ebenso schleierhaft, wie die Tatsache, dass wieder einmal die Bedrohung von der Sonne ausgeht. Das wirkt inzwischen mehr als ausgelutscht. Ich hätte es weitaus spannender gefunden, wenn die Bedrohung von innen heraus gekommen wäre. Kai Hirdt hat mit Sdelo Willem eine hochpotente Figur entwickelt, die zusammen mit dem Fiesling Ngata, das Sonnensystem und die Erde auch ohne Sonnensturm ins Chaos stürzen könnte.

Auch die Konfrontation mit den Laurins im Torransystem wirkt nicht so richtig überzeugend. Wieder einmal irren Rhodan und Co durch ein fremdes Raumschiff und schaffen es, ohne Kenntnisse der technischen Gegebenheiten Türen zu öffnen und Schaltpulte zu bedienen. Dieses Mal kommt erschwerend hinzu, dass sowohl Schiff als auch Besatzung eigentlich unsichtbar sind. Nein, auch dieses Szenario habe ich schon zu oft bei NEO gelesen.

»Sonnensturm« ist ein geradeso befriedigender Roman, von dem allein das Titelbild besticht, auch wenn die Szene so nicht im Roman vorkommt.

Das Ursache-Wirkungs-Prinzip

Viele Menschen haben die Fähigkeit verloren, Ursache und Wirkung abzuschätzen, oder haben diese Fähigkeit nie erlernt. Eine Beobachtung, die ich in der jüngsten Vergangenheit immer häufiger mache. Dieses mangelnde Bewusstsein für die Folgen der eigenen Taten ist meines Erachtens das Hauptproblem für das, was in der letzten Zeit zunehmend schief geht.

Bei Jugendlichen kann ich das Phänomen vielleicht noch verstehen, obwohl ich mir sage, dass sie es eigentlich hätten lernen müssen. Was aber besonders schlimm ist, dass viele Erwachsene ebenfalls nicht erkennen, oder erkennen wollen, welche Auswirkungen ihr Handeln hat. Selbst unsere hochgelobten Politiker – die sogar noch mehr als andere – sind davon nicht ausgenommen.

Mal ehrlich, wenn ich in einer Position wie der von Herrn Maaßen bin, dann würde ich mir jedes Wort überlegen, was ich in der Öffentlichkeit sage. Selbst wenn ich anders denke, kann ich nicht etwas behaupten, worüber ich keinerlei Beweis habe. Ihm hätte bewusst sein müssen, welche Folgen seine Behauptung hat. Schon allein damit hat sich der Mann in meinen Augen für den Posten disqualifiziert.

Vorausschauendes Denken sollte eine der wichtigsten Voraussetzungen eines Politiker sein. Doch gerade das, scheint bei den wenigsten vorhanden. Ob bewusst oder unbewusst, darüber will ich nicht urteilen. Problematisch ist, dass dieses vorausschauende Denken auch nicht mehr an die nächste Generation weitergegeben wird. Kinder lernen es nicht mehr, weil Eltern und Erzieher diese Fähigkeit eingebüßt zu haben scheinen, genauso wie problemorientiertes Denken. Bei vielen jungen Menschen stelle ich fest, dass sie vor ein Problem gestellt, zu wenig Kreativität aufbringen können, um das Problem zu lösen. Dabei kann man »um die Ecke denken« durchaus lernen.

Ich finde ja, dass die Schulen auf solche Fertigkeiten mehr Wert legen sollten, als auf das Auswendiglernen von Vokabeln oder historischen Fakten. Es sollte Fächer geben wie »Improvisation« oder »Logik«. Vor allem sollte aber viel mehr Augenmerk auf Naturwissenschaften gelegt werden und zwar schon so früh wie möglich. Jüngere Kinder lassen sich nämlich viel mehr dafür begeistern, als es die Eltern wahrhaben wollen. Viele vermitteln ihren Kindern von vornherein, dass Physik, Chemie und Mathematik langweilig und schwierig sind, und rauben ihnen damit die Unvoreingenommenheit.

Obwohl ich ein eher kreatives, als mathematisch begabtes Kind war, habe ich dennoch Gefallen an Chemie und Astronomie gefunden. Und auch Logikrätsel mache ich heute noch gern, weil man da so schön um die Ecke denken kann. Wenn man einmal das Prinzip von Ursache und Wirkung verstanden hat, lässt sich nämlich vieles voraussehen.