Episches Kino

Zufällig stieß ich dieser Tage bei You-Tube auf einen coolen Trailer. Da hat sich ein Fan richtig viel Mühe gegeben und deshalb möchte ich das hier auch unbedingt teilen.

Ich bewundere Menschen, die sich mit so viel Herzblut ihrem Hobby widmen und andere daran teilhaben lassen. In dem mehr drei Minütigen Video sind Szenen aus Star Wars- und Star Trek-Filmen so geschickt zusammengeschnitten, dass man tatsächlich denken könnte, sie entstammten einem Film. Zwischendrin tauchen kurze Animationsszenen auf, die selbstproduziert zu sein scheinen und sehr glaubwürdig zum Inhalt passen. Coole Sache!

Das wäre tatsächlich der ultimative Film, auf den viele Fans warten. Zumal viele Star Wars-Anhänger bereits die Premiere von Star Wars Episode VII im Dezember diesen Jahres herbeisehnen. Die Star Trek-Fans müssen sich noch bis zum nächsten Sommer gedulden, bis der dritte Teil mit der neuen Crew in die Kinos kommt.

Bis dahin dürfen wir uns schon mal an Fanproduktionen wie dieser erfreuen:

https://youtu.be/ZLo80ugXahk

Der Khitomer-Konflikt

Quelle: Cross Cult

In den vergangenen Jahren habe ich sehr wenig Star Trek Geschichten gelesen; das gebe ich unumstritten zu. Dabei gibt es eine Menge neuer Romane aus dem CrossCult-Verlag, die ziemlich gut sind. Doch seit ich mich mit dem unsterblichen Perry beschäftige (in dessen Universum ich noch Jahrzehnte aufholen muss), bleibt einfach nicht mehr genügend Zeit.

Das ich hin und wieder doch mal zu einer Star Trek-Lektüre greife, liegt an den tollen Comics, die alle naselang herauskommen. Einer, den ich vor Kurzem gelesen habe, ist „Der Khitomer-Konflikt“. Die Handlung spielt im Abrams-Universum nach den Ereignissen von „Into Darkness“. Es geht darum, wie Sektion 31 (eine Art Geheimdienst der Sternenflotte) die Klingonen und die Romulanen gegeneinander ausspielt, damit sie sich gegenseitig vernichten und somit keine Bedrohung mehr für die Föderation und die Menschheit darstellen. Zwischen den Fronten steht die Enterprise mit Captain Kirk, der die moralischen Grundsätze der Föderation zu wahren und den Konflikt zu verhindern sucht.

Auch wenn die Ansätze der Geschichte, Gene Roddenberrys Vorstellung von der Zukunft torpedieren, so blitzt zumindest ein Funke der ursprünglichen Moral von Star Trek auf. Über den Sinn und Unsinn des Unterfangens, zwischen zwei Imperien einen Krieg anzuzetteln, um selbst verschont zu werden, mag ich an dieser Stelle nicht diskutieren. Auch nicht, wie ein Geheimdienst eine Flotte von Schiffen bauen kann, ohne dass dies jemandem auffällt. Über solche Logik lässt sich bekanntlich streiten, auch darüber, wie es sich in die Geschichte des bisherigen Star Trek Universums einfügt. Es findet ja schließlich alles in einem parallelen Universum statt, dessen Vorgaben völlig anders sind. Um die Geschichte zu genießen, sollte man sich von alten Denkweisen trennen und keine Vergleiche ziehen. Dann wird man auch Gefallen an diesem Comic finden. Denn es werden viele Elemente aus beiden Abrams-Filmen und bereits erschienen Comics verknüpft und weitergeführt. Die Zeichnungen sind sehr schön und geben der Handlung einen netten Rahmen. Alleine dafür lohnt sich die Anschaffung.

Den Comic gibt es in jedem gut sortierten Buch- und Comicfachhandel.

Heißes Trekdinner im Juli

Heiß und stickig … so konnte man den gestrigen Star Trek Stammtisch bezeichnen. Der Wirt hatte zwar die Fenster geöffnet, aber das half nicht wirklich. Nach dem Essen flüchteten sich dann einige nach draußen, an die zwei provisorisch aufgestellten Tische auf dem Gehweg. Der Rest saß drin und ertrug tapfer die Hitze. Der Unterhaltung tat das aber keinen Abbruch. Die Themen waren gut durchmischt und reichten vom redigieren von Fanfiction und dem Erlernen der Klingonischen Sprache, über das „must see“ in New York City ( das Spaceshuttle „Enterprise“) bis hin zu „Girls und Panzer“ (Anime aus Japan). Das Essen war wie immer hervorragend, auch wenn ich dieses Mal nichts Portugiesisches von der Speisekarte genossen habe, sondern Wiener Schnitzel. Hin und wieder darf das auch mal sein. Die Happy Hour wurde von vielen genutzt, um leckere Cocktails zu bestellen, deren Genuss bei der abendlichen Sommerhitze fast schon wie Urlaub anmutete.

Alles in allem war es wieder ein vergnüglicher Abend. Beim nächsten Mal geht’s zum Grillen nach Ottobrunn.

Fotos gibt es hier zu sehen.

Die Star Trek-Couch

Seltsam ist es schon. Immer dann wenn es sehr heiß ist, gehen wir Möbel kaufen und entdecken dabei die tollsten Sachen. Das war bei unserer Küche so und passierte uns nun wieder bei der Suche nach einer neuen Couch.

Samstag Vormittag. Die Sonne brennt und statt ins Schwimmbad fahren wir nach Bad Reichenhall zu einem Fachhändler für Polstermöbel. Es geht um unsere Couch, die haben wir erst seit ca. eineinhalb Jahren und sind total unglücklich damit. Zum einen kann man kaum darauf sitzen, weil einem ständig irgendwelche harten Stellen pieksen und dann quietscht sie auch noch bei jeder Bewegung. Eigentlich hätten wir das Ding sofort wieder an das Versandhaus nach Pforzheim zurücksenden müssen, was wir aber leider nicht getan haben. Es muss also eine Neue her. Wir suchen schon länger, aber so richtig hat uns bisher keine überzeugt.

Das Prospekt des Händlers sah vernünftig und erfolgversprechend aus. Und tatsächlich: Wir wurden freundlich begrüßt und ehe wir uns versahen, bekamen wir ein Glas Mineralwasser und Orangensaft in die Hand gedrückt. Schon im Erdgeschoss hatten wir eine Couch ausgemacht, die sowohl optisch, als auch von der Größe in unser Wohnzimmer passt. Aber der junge und sehr nette Verkäufer führte uns dennoch durchs ganze Haus (drei Etagen plus Keller) und kam bei 30°C etwas ins Schwitzen. Als wir den dritten Stock betraten, bekamen mein Mann und ich glänzende Augen. Da stand sie – die Couch …

Die Garnitur „WAVE“ des italienischen Herstellers Formenti könnte einem Star Trek-Film entsprungen sein. Es ist quasi das Äquivalent zu unserer Küche. (Sie kostete auch in etwa so viel, obwohl sie bereits reduziert war.) Das ganze hat aber einen Haken, für diese Wohnlandschaft bräuchten wir ein Wohnzimmer, das mindestens doppelt so groß ist wie unseres. Schier unmöglich! Etwas traurig standen wir davor. Ich setzte mich zumindest mal drauf und bekam von dem netten Verkäufer den Prospekt dazu geschenkt. Er hatte wohl Mitleid mit uns. Somit können wir uns in Zukunft wenigstens an den Bildern erfreuen.

Stattdessen kauften wir an diesem Tag ein kleineres Modell (das Kleinste was sie im Hause hatten) eines bayrischen Herstellers. Dies würde zumindest ins Budget und in unser Wohnzimmer passen. Zum erfolgreichen Kaufabschluss gab es dann sogar noch eine Flasche Sekt.

So ist es im Leben. Manchmal muss man eben die Realität nehmen wie sie ist. Aber träumen, träumen darf man zumindest davon:

formenti4_WAVE_03

Trekdinner im Juni

Am Freitag war es wieder soweit, nach einem Monat Abstinenz (das Trekdinner fiel im Mai auf meinen Geburtstag) fuhren wir am Nachmittag nach München. Wir waren etwas später dran als sonst und somit mal nicht die ersten, die im Restaurant & Bar Portugal aufschlugen. Am Tisch gab es schon rege Diskussionen über die nächste FedCon und über neue Merchandiseartikel. Wobei es mir ja die Modele von Metall Earth besonders angetan hatten. Ich bin ja so ein Bastler und kann mir gut vorstellen, dass das Zusammenbauen der Lasergestanzten Metallteile so richtig kniffelig ist. Mal sehen, wann die Star Trek-Modelle bei Amazon erhältlich sind. Momentan gibt es nur die Star Wars-Modelle. Wobei die auch ihren Reiz haben.

Im Laufe des Abends wurde es richtig voll. Neben vielen alten Gesichtern, gab es auch einen Neuzugang. Besonders schön ist es, dass sich immer wieder auch junges Publikum zum Stammtisch verirrt. Für Nachwuchs ist also gesorgt und das meine ich jetzt auch im wörtlichen Sinne. (Das wird jeder verstehen, der sich die Fotos ansieht.)

Ich führte ein paar nette Gespräche mit der Autor/Innenliga und anderen Freunden, die ich bei den letzten Malen vernachlässigt hatte. Dazu gab es leckere vegetarische Pasta. Bei den Cocktails und den verlockenden Eistüten hielt ich mich aus Figurgründen lieber zurück. Später plauschte ich noch mit dem Wirt über unseren Madeira-Urlaub. In so angenehmer Atmosphäre verging die Zeit mal wieder viel zu schnell. So war es schon nach 22 Uhr als wir uns auf den langen Heimweg machten und gegen Mitternacht todmüde ins Bett fielen.

Ich freue mich schon auf’s nächste Mal.

Hier gibt’s die dazugehörigen Fotos von Sandra und Florian zu gucken.

Die Sache mit den Blockbustern

Im nächsten Jahr wird Star Trek 50 Jahre alt. Das alleine wäre ein Grund um den Geburtstag mit einer neuen Film- oder TV-Produktion zu würdigen, doch das scheint den Verantwortlichen irgendwie schwer zu fallen.

Da lese ich doch letztens, dass das bereits fertige Drehbuch zum neuen Star Trek-Kinofilm abgelehnt wurde, weil es zu Star Trek lastig war. Da frage ich mich doch: Wie bitte? Was soll es denn sonst sein? Wollte das Studio vielleicht mehr Star Wars drin haben oder mehr Hobbits und vielleicht noch ein paar Teenie-Vampire? … Ach nein, die sind ja schon wieder out. Mal ehrlich, glauben die wirklich, dass sie mehr Publikum in die Kinos bekommen, wenn sie in den Film weniger Star Trek Inhalte einfließen lassen. Allein der Name weckt doch schon gewisse Erwartungen, wenn die dann nicht erfüllt werden, sind die Fans zu Recht sauer und den Nichtfans ist es egal, weil sie schon immer wussten, dass Star Trek „Mist“ ist.

Das man auch mit einem Star Trek-Plot sowohl bei den „normalen“ Besuchern punkten, als auch die Fans glücklich machen kann, hat der 4. Star Trek-Film schon bewiesen.

Bei einem guten Film ist es wie mit einem guten Buch, wenn die Geschichte stimmt, ist es egal was drauf steht, er wird auch dann sein Publikum außerhalb des Fandoms finden. Es dauert nur eben etwas länger, da Mundpropaganda gefragt ist. Doch da das Filmgeschäft eben nur ein Geschäft ist, gibt man den Filmen heute weder die Zeit, noch konzentriert man sich auf das Wichtigste – die Geschichte. Wichtig scheinen nur möglichst viele, möglichst teure und möglichst spezielle Effekte zu sein. Manche der zurzeit in den Kinos laufenden Blockbuster scheinen nur noch aus Effekten zu bestehen. Wie ein Werbetrailer der „Special Effects“-Industrie, nach dem Motto: Schaut her, was wir alles können! Das ein Film auch eine gute Geschichte erzählen muss, scheinen sowohl die Produzenten, aber auch die Kinozuschauer vergessen zu haben.

Nun liegt das Drehbuch für den neuen Star Trek-Film in den Händen von Simon Pegg (dem Darsteller des Scotty), der ja schon hinlänglich bewiesen hat, dass er gute Filme machen kann, andererseits wurde der Regisseur der „Fast and Furious“-Filme für die Regie angeworben.

Man darf gespannt sein, was am Ende dabei rauskommt. Schlimmer als bei J. J. Abrams kann es eigentlich nicht werden … hoffe ich zumindest.

FEDCON Ade!

Stell dir vor wir feiern 50 Jahre Star Trek und die 25. FEDCON findet an einem Ort statt, der viel zu klein und schwer zu erreichen ist!

Die FEDCON wird im nächsten Jahr wieder im Bonner Maritim Hotel stattfinden.

Was für ein Rückschritt und das zum 25. Jubiläum. Gerade im 50. Geburtsjahr von Star Trek hätte etwas Großes stattfinden sollen, stattdessen heißt es „back to the roots“. (Achtung Ironie!) Das sie nicht gleich ins Münchner Arabellahotel zurückgekehrt sind, liegt vielleicht daran, dass dies gerade umgebaut wird.

Ehrlich, ich verstehe es nicht. Damit tun die Veranstalter den Fans keinen Gefallen. Ich vermute aber, dass der Fünfjahresvertrag mit dem Düsseldorfer Maritim ausgelaufen ist und die mehr Geld von der FEDCON GmbH sehen wollten. Um das Hotel unter Druck zu setzen, verlegen sie die Convention zurück ins Bonner Maritim Hotel. Das hat schon mal geklappt, damals als die FEDCON einmal in Fulda stattfand.

Mich haben sie damit vergrault. Bonn ist für uns verkehrstechnisch total ungünstig. Wir müssten mit dem Auto anreisen, die Parkplatzsituation rund ums Bonner Maritim war schon immer angespannt. Das Angebot an alternativen Schlafmöglichkeiten ebenso. Das Hotel ist viel zu eng. Mit Schaudern erinnere ich mich an meine letzte Con in Bonn, als gefühlte 3000 Leute dicht zusammengedrängt in den Gängen im zweiten Stock in der Autogrammschlange von Leonard Nimoy standen. Stundenlang in stickiger Luft auf der Stelle tretend. Nein, das will und muss ich mir nicht antun.

Für mich und meinen Mann ist die nächste FEDCON bereits heute Geschichte – Traurig aber wahr. Dabei waren wir schon so oft dabei.

Gemütliche Runde beim Trekdinner

Gestern trafen sich die Münchner Star Trek Fans wieder zum monatlichen Stammtisch. Wie im März hatten wir den größeren Raum zur Verfügung, weil in unserem Stammraum eine private Feier stattfand. Die Runde war diesmal recht übersichtlich, weil einige aus persönlichen Gründen abgesagt hatten. So saßen 15 Leute gemütlich an einer Tafel und schwatzten, wobei es meist um andere Themen geht als um Star Trek. Ich plauderte zum Beispiel mit der „Autorenriege“ des Trekdinners übers Schreiben. Da lässt sich so richtig schön fachsimpeln. Dazu servierte uns das nette Personal der Bar Portugal wieder richtig leckeres Essen und für den einen oder anderen auch einen Cocktail.
Da verging die Zeit wieder viel zu schnell.

Was mir in letzter Zeit deutlich auffällt, ist der zunehmende Besucherstrom im Restaurant. Jedes Mal ist sind die Räume voller. Wahrscheinlich hat es sich inzwischen herumgesprochen, das dort hervorragendes Essen zu moderaten Preisen (für Münchner Verhältnisse) serviert wird. Und nicht nur bei den in München ansässigen Portugiesen. Einzig den Toiletten könnte eine Renovierung nicht schaden.

Leider haben wir unsere Kamera zu Hause vergessen und so gibt es dieses Mal keine Fotos.

Mit Dr. Hu… in München

Das gestrige Trekdinner war etwas besonderes, denn wir hatten unser Ehrenmitglied Dr. Hubert Zitt zu Gast. Der Professor von der Uni Zweibrücken ist bekannt für seine Vorträge zum Thema Star Trek-Technik und gehört zu den ausgezeichneten fünf Sterne Rednern.
Gestern erzählte er uns seine persönlichen Star Trek-Geschichten, die er im Laufe seiner Karriere erlebt hat. Ich kannte den Vortrag bereits aus dem vergangenen Jahr, aber das hat das Erlebnis nicht im mindesten getrübt. Man kann dem Mann stundenlang zuhören, ohne sich auch nur einen Augenblick zu langweilen. Seine Vorträge sind unglaublich spannend. Nicht für umsonst gelingt es ihm jedes Jahr den Hauptsaal der FedCon zu einer Uhrzeit zu füllen, in der viele noch nicht richtig munter sind.
Vorher und nachher habe ich mit Freunden geredet, die eine oder andere Neuigkeit ausgetauscht, lecker gegessen und dem Autorennachwuchs ein paar Tipps gegeben.
Mit 37 Personen war unser Stammtisch besser besucht, als das Treffen der Münchner Piratenpartei, so das wir diesmal den größeren Raum bekamen.
Gerne wäre ich noch länger geblieben, aber leider mussten wir uns gegen 22:45 Uhr verabschieden, um uns auf den langen Heimweg zu machen.

Alles in allem war es ein wirklich gelungener Abend, an den ich gern zurückdenken werde.

Fotos gibt es wie immer in Sandras Blog zu bewundern.

Spaceküche für Trekkies Teil 7

Die endlose Geschichte unserer Spaceküche oder warum man ein bestimmtes schwäbisches Möbelhaus lieber meiden sollte …

Heute: Das vorläufige Ende

Die Geschichte nähert sich ihrem ersehnten Ende.
Im November erhalten wir eine E-Mail mit der Nachricht, dass unsere Reklamation vom Hersteller anerkannt wurde und die noch lieferbaren Fronten ausgetauscht werden. Als Termin wird der 19.12.2013 vereinbart.

Dieses Mal trifft es meinen Mann, der zu Hause bleiben und die Schränke ausräumen muss. Die Monteure kommen pünktlich und der Austausch geht zügig vonstatten. Beim letzten Frontauszug dann die Überraschung – die Bohrungen stimmen nicht überein. Die Monteure müssen noch mal wiederkommen. Nun, sie kennen ja inzwischen den Weg.

Die abschließende Reparatur, erfolgt am 26.3.2014. Es ist übrigens das siebente Mal, dass wir Besuch vom Möbelhaus bekommen. Unsere Küche ist bis auf die beiden großen Risse auf den Hängeschränken wieder perfekt und wird es hoffentlich noch eine lange Zeit bleiben.

Ob es sich für das große Möbelbaus in Senden gerechnet hat, mag bezweifelt werden. Wir wissen aber nun, das wir sicher nichts mehr dort bestellen werden.