Trekdinner im Dezember

Das Weihnachtstrekdinner war schon immer der Höhepunkt im Trekdinnerjahr. So auch das am vergangenen Freitag.

Wir kamen einen Dreiviertelstunde zu spät, weil keiner von uns beiden gelesen hat, dass es dieses Mal bereits um achtzehn Uhr losgehen sollte. Alle anderen waren schon fleißig am Essen und Trinken und wir mussten für die Bestellung der sehr beschäftigten Bedienung hinterher rennen. Wieder immer vor Weihnachten war es im Restaurant-Bar-Portugal ziemlich voll. Das Restaurant mit seinem hervorragenden Essen zu günstigen Preisen und den tollen Cocktails ist inzwischen ein kleiner Geheimtipp. Im Nebenraum feierte die Münchner Abteilung der GDL stilecht mit Lebkuchenlok. Und auch sonst waren alle Tische besetzt. Vom Trekdinner hatten sich etwa dreißig Leute zusammengefunden, wobei ein Teil des harten Kerns fehlte, dafür aber viele gekommen waren, die man sonst nicht oft sieht.

Das vorbereitete Programm war eng gesteckt und startete mit dem Star Trek Quiz, das in diesem Jahr vom jüngsten Trekdinnermitglied erdacht und von Sandra in Form gebracht worden war. Für Star Trek Profis wie meinen Mann und mich war es allerdings ein wenig zu einfach. Da hätte es auch nix genutzt, wenn man uns auseinander gesetzt hätte. Der einzige Teilnehmer, der uns hätte gefährlich werden können, war leider nicht da. Vielleicht sollten wir beim nächsten Mal außer Konkurrenz antreten oder zwei Quiz-Runden machen, eine leichte und eine schwere. Alle anderen fanden den Schwierigkeitsgrad genau richtig und die Fragen waren auch schön ausgedacht. Als Preise nahmen wir uns ein Set mit Mauspads und ein Metal Earth 3D Model zum zusammenbauen. Auf letzteres freue ich mich schon. Wie immer blieben viele Preise übrig. Vielleicht sollten wir beim nächsten Mal im Anschluss noch eine Tombola machen, damit auch der Rest weggeht.

Danach wurde ein Film mit Grüßen eines ehemaligen Mitglieds und ihres neun Wochen alten Nachwuchs gezeigt, worüber sich alle sehr gefreut haben. Dann kam wie immer der Jahresrückblick in Bildern und schließlich übernahm »der Captain« wie immer das Wichteln. Dieses mal nicht im Engelskostüm, sondern als Weihnachtsmann mit echtem Bart. Ich zog aus dem Geschenksack ein Hörspiel CD von den »drei ???«. Das hat mich sehr gefreut, denn die wollte ich schon immer mal hören. Mein Mann (großer Energiesparer vor dem Herrn) wickelte (wie passend) eine Energiespar DVD aus dem Geschenkpapier. Dann war es aber auch schon zehn Uhr und wir mussten den Heimweg antreten.

Am kommenden Dienstag beginnt das neue Trekdinnerjahr mit der Star Trek Vorlesung von Hubert Zitt im Livestream und der Premiere des neuen Star Wars Films.

Die Fotos vom diesjährigen Weihnachtstrekdinner gibt es bei Sandra im Blog.

Achtung, hier wird scharf gehaselt …

… und zwar mit Kaliber 18 mm+.

Es ist schon lustig, was man so entdeckt, wenn man sich Lebensmittelverpackungen näher ansieht.

Zu unserer großen Freude, entdeckten wir beim Einkauf für die Weihnachtsbäckerei Haselnüsse aus Deutschland. Normalerweise kommen Haselnüsse im deutschen Handel meist aus Italien oder der Türkei. Da sind deutsche Haselnüsse eine Rarität und wenn sie dann auch noch weniger kosten als türkische oder italienische, um so besser. Was ich noch nicht wusste, die Größe von Haselnüssen wird anscheinend in Kaliber angegeben. Nun ja der Vergleich mit Munition ist gar nicht so verkehrt, schließlich sind Haselnüsse rund und können auch als Geschosse verwendet werden … Wobei, das wäre schon wieder Verschwendung. Im Kuchen oder in den Lebkuchen sind sie besser aufgehoben.

Na dann, frohes Backen!

Haselnüsse Haselnüsse_2

Advent, Advent …

Es riecht nach Tee und Lebkuchen, das iPad spielt Weihnachtslieder, am Fenster leuchtet ein weißer Plastikstern, die Türchen des Weihnachtskalenders sind schon zum Großteil geöffnet und doch will bei mir keine Adventsstimmung aufkommen. Ich kann noch nicht einmal sagen, woran das liegt: Ist es der Sonnenschein der vergangenen Tage, der fehlende Schnee oder sind es die vielen Termine der Vorweihnachtszeit, die man hektisch einzuhalten versucht. Selbst draußen vor der Tür riecht es nicht nach Winter und Wald, sondern stattdessen nach Parfümerie, Räucherstäbchen und der Plastikverpackung neuer Smartphones. Zwischen all der glitzernden Reklame unserer konsumorientierten Gesellschaft fällt es mir schwer zu glauben, dass in zwei Wochen Weihnachten sein soll.

Früher war das anders, da konnte die Zeit bis zum 24. nicht schnell genug vergehen. Da nervte man die Lehrer in der Schule schon eine Woche vorher, den Unterricht Unterricht sein zu lassen und lieber im Schein der Kerzen eine Geschichte zu erzählen oder ein paar Lieder zu singen (Kunstklasse). Früher malte man Wunschzettel und klebte sie ins Fenster, damit der Weihnachtsmann sie auch genau sehen konnte. Vieles von meinen Wunschzetteln hat sich nie erfüllt. Aber das war nicht schlimm, denn ich bekam immer irgendetwas Besonderes, das meine Eltern meist schon das ganze Jahr vor mir versteckt hielten. Denn kaufen musste man die meisten Geschenke in der DDR dann, wenn es sie gab und nicht dann, wenn man sie brauchte: Wie die Karl May-Bücher, die ich von nun an lesen konnte, wann ich wollte und nicht ständig darauf warten musste, bis sie in der Bibliothek verfügbar waren oder den Metallbaukasten, mit dem ich abenteuerliche Konstruktionen baute oder die aufziehbare Eisenbahn, deren Schienen in der Adventszeit um den Wohnzimmertisch führten und die vom Kater misstrauisch beäugt wurde. Es sind diese Erinnerungen, die mir Weihnachten zurückbringen. Das Gefühl, dass man als Kind hatte und das im Laufe des Erwachsenenlebens verloren gegangen ist.

Üben wir uns in Bescheidenheit und erfreuen wir uns an den kleinen Dingen des Lebens, denn die sind es, die eigentlich wichtig sind.

Nur ein Lied für den ESC

Ein Waginger für den ESC!

Als Wahlwagingerin muss ich das hier einfach mal weitergeben: Nach den Anschlägen von Paris schrieb Alex Diehl aus Waging am See ein Lied, dass vielen von uns aus dem Herzen spricht und inzwischen unzählige Male geteilt wurde. Jetzt möchte Alex mit diesem Song am ESC für Deutschland teilnehmen. Und ich finde dies eine gute Idee. Doch dazu benötigt er noch Unterstützer. Jeder der möchte, das Alex beim nächsten ESC für Deutschland starten soll, möge auf der Petitionsliste www.change.org/alex12points unterschreiben.

Mehr zur Aktion gibt es auch auf der Homepage www.alexdiehlzumesc2016.eu. Hier ist der Link zum originalen Facebook-Video.
Und hier das Lied zum anhören:

Rührendes Nachkriegsdrama

»Kleine Große Stimme« – so heißt der neue Film mit David Rott.

In dem Nachkriegsdrama geht es um den farbigen Benedikt der nach dem Tod der Mutter unter unwürdigen Bedingungen bei den Großeltern in der österreichischen Provinz aufwächst. Gehetzt und gedemütigt von Schulkameraden und Erwachsenen beschließt er eines Tages wegzulaufen und seinen Vater (einen GI der US-Army) zu suchen. Ausschlaggebend für seine Flucht ist ein Bericht der Wochenschau über die Amerikareise der Wiener Sängerknaben. Singen kann Benedikt wie kein zweiter und auf so einer Reise könnte er seinen Vater suchen, den er noch nie gesehen hat. Was Benedikt nicht weiß, sein Vater ist noch in Wien und auch bei den Wiener Sängerknaben ist er wegen seiner Hautfarbe nicht willkommen. Mit seiner Stimme und seiner couragierte Art schafft er es, den Kapellmeister Max Goldberg (David Rott) auf seine Seite zu ziehen. Doch auch der ist bei dem rassistischen und antisemitischen Chor-Präfekten Roschek nicht gern gesehen, so das Benedikt bald zwischen die Fronten der beiden Widersacher gerät …

Auch wenn mir am Ende vor Rührung die Tränen in den Augen standen, so würde ich den Film nicht als kitschig bezeichnen. Dafür gibt es zu viele klar definierte Aussagen. Die Geschichte des Jungen ist nur eine von vielen kleinen, mitunter dramatischen, Geschichten. Zum Beispiel die vom Vater des jüdischen Kapellmeisters, der seine Frau in den Wirren der Nazizeit verloren hat und noch immer jeden Tag vorm ehemaligen Wohnhaus auf ihre Rückkehr wartet, oder die Liebesgeschichte zwischen Max und Sekretärin Elsa als klassische Romanze, auf die sich beide anfangs nur widerwillig einlassen. Oder die der Großeltern, die sich nicht mit der Schmach abfinden können, dass sich ihre Tochter von einem farbigen US-Soldaten schwängern ließ, wo doch der Vater im Krieg durch eine amerikanische Granate sein Bein verlor.

Es ist dieses kritische Beleuchten der Umstände der Fünfzigerjahre, das den Film zu mehr macht als zu einem kitschigen Familienfilm für die Weihnachtszeit.

Das Darstellerensemble, allen voran der junge Wainde Wane gibt alles und bringt die Geschichte in alle ihren Teilen so herzergreifend rüber, dass man als Zuschauer nicht wegsehen kann. David Rott brilliert in der Rolle des jüdischen Kapellmeisters mit Wiener Akzent und erfrischender Natürlichkeit. Man nimmt ihm die Begeisterung mit der Arbeit der jungen Sängerknaben ab. Und auf dem Klavier spielt es ihm in die Karten, dass er vor Jahren für seine Rolle des Udo Jürgens Klavierspielen gelernt hat.

Hervorzuheben ist auch die Musik des Films, da ist vom »Heideröslein« über Boogie Woogie bis zum Rock’n’Roll alles dabei, was die fünfziger Jahre zu bieten hatten. Gesungen von den Wiener Sängerknaben, die ebenfalls sichtlich Spaß an der Produktion hatten.

Im ORF lief der Film schon gestern, diejenigen, die den österreichischen Sender nicht via Kabel empfangen können, müssen sich noch bis zum 30. Dezember gedulden, denn da läuft er auch in der ARD. Als kleinen Vorgeschmack gibt’s hier schonmal den Trailer zum Film.

Neues von der ICE-Trassen-Front

Die Gegenstimmen werden lauter, leider kommen sie Jahrzehnte zu spät.

Die OTZ (Ost-Thüringer-Zeitung) veröffentlichte heute einen Artikel zur ICE-Neubaustrecke in Thüringen. Zu Wort kommt ein Verkehrsplaner, der schon vor Jahren davor warnte, dass das Geld, was in den Neubau der Trasse geflossen ist, nie wieder eingefahren werden wird. Interessant finde ich folgende Aussage von ihm: »… weil unsere Bahn­politik eine Baupolitik ist. Die Bauwirtschaft soll sich goldene Nasen mit solchen Projekten verdienen. Tunnel, Brücken – je mehr, desto besser. Bahnpolitik orientiert sich wenig an Kunden, sondern viel an Neben­interessen.« Genau das ist das Problem in Deutschland und nicht nur dann, wenn es sich um Verkehrsprojekte der Bahn handelt, sondern auch wenn es um Prestigeprojekte wie den Berliner Flughafen geht. Da werden Milliarden Euro an Steuergeldern verschleudert, die der Bevölkerung am Ende wenig nützen, sondern nur die Kassen von Unternehmen füllen, die damit ihre Aktionäre beglücken.

Das ist eine fragwürdige und traurige Entwicklung.

Den vollständigen Artikel gibt es hier. Lesenswert!

Textilien vs. Lebensmittel

Das Plakat an der Tür lässt keine Zweifel.

Zwei Wochen vor Weihnachten, am 15. Dezember 2015 ist es soweit; dann schließt das letzte verbliebene Lebensmittelgeschäft im Zentrum meiner Heimatstadt für immer seine Pforten. Das war’s. Wer dann schnell mal eine Flasche Milch oder eine Tüte Mehl braucht, wird in Zukunft ins Auto (oder in den Bus) steigen und vor die Tore der Stadt fahren müssen. Dort wo die Supermärkte dichtgedrängt stehen. Dafür gibt es in der Fußgängerzone nur noch Textilien zu kaufen. Und in den Drogeriemärkten werden die Regale mit den Bioprodukten die letzte Hoffnung für kochende und backende Bewohner sein, die auf ihrem Einkaufszettel etwas vergessen haben. Wenn der kleine Reformladen in einem Seitengässchen schnell reagiert und seinen Bestand an frischen Biolebensmitteln erweitert, könnte er vom Zulauf dieser Kunden profitieren. Wenn!

Damit haben sich meine Befürchtungen bewahrheitet. Schon lange rechnete ich damit. Das es aber jetzt so schnell kam, überraschte mich.
Und die Stadtväter? Die sehen dem Treiben hilflos zu.

Wildwest im Weltraum

FireflyAls vor Jahren die Serie „Firefly“ im TV lief, ging das an mir vorbei. Wahrscheinlich, weil sie zu den unmöglichsten Zeiten lief. Nachdem ich aber so viele positive Stimmen dazu gehört habe, kauften wir uns die DVD-Box zur Serie und sahen sie uns an.

Zunächst hatte ich ein paar Probleme, mich an den Mix aus Wildwest- und Science Fiction-Setting zu gewöhnen. Einerseits war da, diese hochtechnisierte SF-Welt mit Raumschiffen und Raumstationen und andereseits die Rückständigkeit der Randwelten. Auch hat es eine Weile gedauert, bis ich begriffen hatte, dass die Handlung nur in einem einzigen Sonnensystem spielte. Aber spätestens nach der dritten Folge hatte ich mich daran gewöhnt und mir gefiel die Serie immer besser. Die Geschichten waren intelligent erzählt und enthielten immer auch eine nachdenkliche Komponente. Gut war, dass sich stets ernste Episoden mit humorigen abwechselten.

Die vielen widersprüchlichen Figuren, die zusammen auf dem Raumschiff »Firefly« miteinander auskommen mussten, waren gut ausgearbeitet. Wie sich nur nach und nach ihre wahren Charaktere entblätterten, fande ich besonders bemerkenswert. Die Darsteller, alle sehr gut ausgesucht, verkörperten ihre Rollen mit viel Esprit. Allen voran Adam Baldwin als Jayne Cobb; er gefiel mir schon in der Serie »Chuck« so gut. Morena Baccarin als Inara Serra erinnerte mich immer an Grand Prix Gewinnerin Lena, die beiden sehen sich unheimlich ähnlich. Jewel Staite und Summer Glau konnte ich sogar auf der Fedcon vor einigen Jahren live erleben.

Der Serie war leider nur eine Staffel mit 14 Episoden beschieden. So war ich am Ende ziemlich traurig, nicht mehr erfahren zu dürfen, wie die Abenteuer der Firefly-Crew weitergegangen wären.

Überzogene Gewalt in Serie

»Deutschland 83« Folge 3 & 4

Ich verstehe ehrlich nicht, warum man in einer Fernsehserie, die richtig intelligent und spannend gemacht ist, unbedingt so offensichtliche Gewaltdarstellungen braucht.

Das fühlte sich am Donnerstagabend nach Holzhammer-Methode an. Glauben die Serienschöpfer, dass die Zuschauer so blöd sind und sich das nicht selbst ausmalen können? Oder liegt es daran, dass es heute Mode ist, sich in Gewaltorgien zu suhlen?

Für mein schwaches Gemüt, war das schon ein bisschen heftig, was in den beiden Folgen an Gewalt gezeigt wurde. Und dabei hatten es die Folgen gar nicht nötig. Sie waren ohnehin so spannend gemacht, dass man fast schon an den Nägel kauend mitfieberte.

Das Finale von Episode 4 war so schlimm, dass ich zu hören bekam, was für Mist ich mir denn da anschauen würde. (Dass die »Bergretter«, die parallel dazu im ZDF liefen, noch größerer Mist sind … auf diese Diskussion wollte ich mich dann doch nicht mit meinen Eltern einlassen.) Aber irgendwie hatten sie Recht. Durch die überzogenen Gewaltszenen wirkte die Folge von »Deutschland 83« irgendwie billig. Dabei kann man gerade intensiverer Empfindungen wecken, wenn man eben nicht alles zeigt.

Das war zunächst keine gute Werbung für die nächsten Folgen der Serie. Aber spannend gemacht ist das Ganze für eine RTL-Produktion schon, so dass ich auch weiterhin einschalten werde.

Lernkonzepte aus der Hirnforschung

In einem Gespräch mit meiner Cousine lernte ich heute etwas über den Hamburger Universitätsprofessor für Erziehungswissenschaft Peter Struck.

Der hielt an ihrer Schule (sie ist Lehrerin an einer Grundschule) einen Vortrag zum Thema Hirnforschung und Kindesentwicklung. Das klang spannend.

Laut dem Wissenschaftler beginnt die Charakterbildung eines Menschen schon in der Schwangerschaft und ist bis zum dritten Lebensjahr abgeschlossen. Und eigentlich müssten Kinder schon mit fünf eingeschult werden, weil sie dann durch Rituale mehr lernen, als es mit sechs Jahren der Fall ist. Und Zensuren dürfte es erst ab 14 Jahren geben, weil sonst die Mädchen bevorzugt werden. Die lernen nämlich zu 40 Prozent durch zuhören, während die Jungs zu 90 Prozent aus Fehlern lernen. Cool!

Deshalb habe ich heute Abend gleich mal ein wenig gegoogelt und bin auf ein interessantes Dokument von Peter Struck gestoßen. Seine Thesen klingen logisch und nachvollziehbar. Ich glaube ja schon lange, dass das deutsche Bildungssystem kurz vor dem totalen Kollaps steht. Mit seinem »15 Geboten des Lernes« könnte man vieles, was im Argen liegt, wieder zurechtbiegen. Aber wie bei so vielem in unserem Land geht es auch den Kultusministerien nur ums Geld. Und so werden sich seine Ideen nur bedingt für die breite Masse durchsetzen lassen. Leider!