Das Sanktuarium in der »phantastisch!«

Hatte ich eigentlich erwähnt, dass in der »phantastisch! #99« eine Science-Fiction-Kurzgeschichte von mir abgedruckt wurde?

»Das Sanktuarium« entstand für das Kurzgeschichtenseminar in Wolfenbüttel 2024. Klaus Bollhöfener hatte mich gebeten eine Kurzgeschichte für die »phantastisch!« zu schreiben, weil er so wenige Autorinnen hatte. Also verband ich das Nützliche mit dem Praktischen und schrieb die Geschichte für das Seminar an der Bundesakademie gleich so, dass man sie anschließend veröffentlichen konnte. Danach schickte ich sie an Klaus. Dass es jedoch nochmal zwei Jahre gedauert hat, bis sie veröffentlicht wurde, konnte ich da noch nicht wissen.

Die Umstände der Veröffentlichung waren zudem nicht optimal, schließlich war ich daran beteiligt, dass das Magazin überhaupt gedruckt werden konnte. Man könnte mir also nachsagen, ich hätte ein nicht unerhebliches Eigeninteresse an der Übernahme der Druckkosten für die »phantastisch #99« durch die PRFZ gehabt. Das war aber tatsächlich nicht der Auslöser. Ich weiß, wie viel Schweiß, Arbeit und Herzblut in ein Magazin wie die »phantastisch!« fließt. Daher taten mir alle Beteiligten leid, als Klaus Anfang des Jahres eine E-Mail verschickte und zu einer Spendenaktion aufrief, damit wenigstens diejenigen ein Heft bekamen, die darin veröffentlicht hatten. Das gilt natürlich auch für den Layouter Günter Puschmann, der in die »phantastisch!« ebenso viel Kreativität steckt, wie in die »SOL«. Für meine Geschichte hat er jedenfalls eine sehr schön Grafik gemacht.

Ich hoffe, die Leser und Leserinnen der »phantastisch! #99« haben Freude an meiner Geschichte, auch wenn sie traurig endet.

SF im Doppelpack

Inzwischen sollte die SOL 122 bei den Mitgliedern eingetroffen sein. Im Gepäck hat sie die »Phantastisch! 99«. Der Ausgabe des SF-Magazins, welches ursprünglich im Oktober beim Atlantis-Verlag erscheinen sollte, drohte die Nichtveröffentlichung. Sehr zum Leidwesen von Chefredakteur Klaus Bollhöfener, den Autoren und Mitarbeitern. Als Klaus im Januar nach einer Lösung suchte, dachten wir vom Vorstand der PRFZ, dass man helfen müsse. Schließlich entstand die »Phantastisch!« einstmals als Beilage der SOL. So entschieden wir uns, den Druck der »Phantastisch! 99« zu übernehmen und das Heft als kostenlose Beigabe zusammen mit der SOL 122 an die Mitglieder auszuliefern zzgl. weiterer Exemplare für den neuen Verlag der »Phantastisch!«, Calliope Media.

Diese Beilage war einmalig und nur für die Mitglieder der PRFZ gedacht. Das heißt, alle SOL 122, die jetzt nachträglich im SpaceShop bestellt werden, beinhalten diese Beilage NICHT! Alle Restexemplare der #99 (fast 200 Stk.) wurden dem Calliope Media Verlag zur Verfügung gestellt und sind dort für Interessierte gegen Bezahlung erhältlich.

Die SOL 122 enthält neben den Besprechungen der PERRY RHODAN-Hauptserie, den Silberbänden und NEO wieder viele spannende Artikel rund ums Perryversum.

Im Schwerpunkt dreht sich alles um Hans Kneifel, der in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden wäre. Im Interview erzählt Ruben Wickenhäuser, warum man das Wort Indianer weiterhin sagen sollte. Und Markus Arnold lässt in seiner Kurzgeschichte Myles Kantor wieder aufleben.

Das Titelbild zeichnete Hendrik Fetz ursprünglich für Band 141 der Comicreihe »Unser Mann im All«. Ich habe es ausgesucht, weil es mich an die Handlung aus der NEO-Staffel »Metamorph« erinnert hat, die in der SOL 122 besprochen wird. Wer sieht auf dem Bild auch noch Posbis und Nakken im Inneren eines Tesserakt?

Mein Perryregal

Lange genug hat es gedauert. Endlich habe ich ein Regal für meine PERRY RHODAN-Bücher.

Vor ein paar Jahren habe ich mir die Platinbände gekauft. Einige Silberbände habe ich schon seit 2014. (Die Ausgelesenen habe ich schon wegen Platzmangels wieder verkauft.) Die guten Stücke lagerten jetzt jahrelang eingeschweißt im Schrank. Hinzu kommen diverse Publikationen, die ich zu Recherchezwecken für die SOL gekauft habe und natürlich die Fanromane von der PRFZ und vom TCE, die sich in den Jahren angesammelt haben.

Vor ein paar Monaten habe ich von einem Bekannten eine große Tüte Heyne-Taschenbücher von PERRY RHODAN geschenkt bekommen. Das nahm ich zum Anlass meine Perry-Schätze aus dem dunklen Schrank ans Licht zu holen. Im gleichen Zuge habe ich mein Bastelregal ausgebaut. Ich hatte in den letzten Jahren einiges bestellt, das einfach so herumlag und darauf wartete, einsortiert zu werden. Mit großem Glück habe ich noch eine FIRA-Kommode von IKEA bei eBay-Kleinanzeigen entdeckt. Diese Teile gibt es seit 2012 nicht mehr. Leider muss man sagen, denn die sind unglaublich geräumig und passen perfekt in meine IVAR-Regale (auch von IKEA).

Kurzum, nach den Umbauarbeiten hatte ich noch zwei IVAR-Seitenteile übrig und wir haben bei IKEA noch die passenden Einlegeböden gekauft. Woraus dann das Perryregal wurde. Hintereinander gestellt, passen auch alle Bücher rein und es ist sogar noch etwas Platz für Neuanschaffungen.

Ein Jubiläum für die SOL

30 Jahre alt ist das SOL-Magazin der PERRY RHODAN-FanZentrale in diesem Jahr geworden. Die erste Ausgabe des Heftes wurde auf dem SinzigCon im Herbst 1995 verteilt. Im Januar 1996 wurde dann die erste offizielle Ausgabe an die Mitglieder verschickt.

Im November 2025 erschien die 120. Ausgabe und wir blicken darin zurück, wie alles angefangen hat. Jürgen Menge, der erste Chefredakteur der SOL, berichtet von den Schwierigkeiten der ersten Monate. Und weil es das letzte Heft des Jahres 2025 ist, liegt als Geschenk für die Mitglieder die erste Ausgabe der SOL bei, die im Januar 1996 erschienen ist.

Für Freunde der Statistik stellen wir in Tabellen und Diagrammen aus unserer Datenbank viele Eckdaten zur SOL vor. Wer hat die meisten Interviews gegeben und wer die meisten Titelbilder gezeichnet? Das und noch vieles mehr erfahrt ihr im Schwerpunkt des Heftes.
Außerdem haben wir Kai Hirdt zu seinem neuen Job als NEO-Co-Exposéautor befragt und wir berichten ausführlich vom GarchingCon 13.

Wie gewohnt besprechen wir die PERRY RHODAN-Hauptserie, die Miniserie »Kartanin«, die Silberbände sowie PERRY RHODAN NEO.

Für das Highlight aus der Fanszene sorgt Gerhard Weinert vom Stammtisch Mannheim mit einem ausführlichen Werkstattbericht vom Bau seines Kugelraumer-Modells, das er auf dem GarchingCon 13 ausgestellt hat.

Die Kurzgeschichte stammt von unserem Korrektor Prof. Arndt Büssing. Das Titelbild zeigt das Innere der RAS TSCHUBAI und wurde von Raimund Peter gestaltet.

Die SOL hat besondere Passagiere

Im Mai, Juni und Juli habe ich mich viel mit der SOL 119 beschäftigt. In den nächsten Tagen wird das Magazin der PRFZ endlich an die Mitglieder verschickt werden. Die Zusammenstellung hat mir dieses Mal wieder besonders Spaß gemacht.

Außergewöhnlich ist an dieser Ausgabe nicht nur das Titelbild. Zum ersten Mal haben wir ein Foto auf dem Cover und keine Computergenerierte oder gezeichnete Grafik. Die Tschechische Cosplayerin Markéta Klainerová ist als Thora vielen sicher noch von den 3. PERRY RHODAN-Tagen in Braunschweig ein Begriff. Nils Hirseland sprach mit ihr über ihre vielen selbstgenähten Kostüme.

Ein weiteres Interview haben wir mit dem PERRY RHODAN-Marketingteam in Person von Sophia Rossnagel geführt. Und sie über die Ziele und die neue Ausrichtung des Marketings der größten Science-Fiction-Serie der Welt ausgefragt.

Ganz besonders freue ich mich aber, dass der ehemalige PERRY RHODAN-Chefredakteur Dr. Florian F. Marzin sich die Zeit genommen hat, um mit mir über alte Zeiten und aktuelle Projekte zu reden.

Im Schwerpunkt dreht sich alles um die Kartanin sowohl in der PERRY RHODAN-Hauptserie, wie auch in der aktuellen Miniserie und bei NEO. Zudem werfen wir einen Blick auf Rollenspiele und auf die Planetenromane. Für die Freunde der Technik gibt es wieder mehrere kommentierte Risszeichnungen.

Die Atlan-Kurzgeschichte stammt von George W. Abbot.

Wie das so ist, nach der SOL ist vor der SOL. Derweil bereite ich schon die 120. Ausgabe vor.

Heißes Conwochenende

Warum es hier in den vergangenen Wochen etwas ruhiger zuging, ist unteranderem den Vorbereitungen auf den GarchingCon geschuldet, der an diesem Wochenende stattgefunden hat. Ich betreute den Stand der PERRY RHODAN-FanZentrale (PRFZ) und hatte zwei Programmpunkte zu absolvieren. Außerdem fand auf dem Con unsere Mitgliederversammlung statt, dafür musste ich vieles ausdrucken und das Protokoll vorbereiten.

Die Veranstaltung in Garching bei München startete für mich am Freitagmittag mit der Fahrt nach München bei fast dreißig Grad, einigen Umleitungen in einem vollgepacktem Auto, bei dem die Klimaanlage defekt war. Ihr dürft mich gern bedauern. Noch bedauernswerter aber war die arme Frau, deren Auto auf der A94 in Vollbrand stand. Echt gruslig, wenn man das in echt sieht.

Der Stand im Bürgerhaus Garching war noch nicht richtig aufgebaut, da bestürmten mich schon die PERRY RHODAN-Fans. Die Geschäfte gingen an dem Wochenende richtig gut. Wir haben viel verkauft und hätten von einigen Produkten noch mehr verkaufen können, aber ich hatte nur so viel von unserem Shop-Betreiber geordert, wie wir transportieren konnten. Trotzdem sind aus den fünf vollen Kisten mit Produkten nur noch zwei übrig. Das ist nicht schlecht.

Vom Con-Programm habe ich wie erwartet nur wenig mitbekommen. Das werde ich mir dann auf der Blu-Ray ansehen müssen, die sicherlich zum Con erscheint. Am Freitag lauschten wir dem lustigen Quiz »Perry genial« unter der Leitung von Rüdiger Schäfer. Am Samstag moderierte ich das Panel zu PR-NEO und abends sahen wir uns die neueste Episode der Animationsserie »2Aliens« von Thomas Zeug an. Und am Sonntag noch den Schluss von »Kurs 3350« mit Ben Calvin Hary.

Drumherum habe ich viel mit Leuten geschwatzt und Neuigkeiten ausgetauscht. Ich habe viele Leute kennengelernt, die ich nur vom Namen her kannte und außer für das Hotelzimmer und drei Mal Essengehen kein Geld ausgegeben. Das gabs auch noch nicht auf einem Con.

Noch zu erwähnen sei das dicke Conbuch, dass Mark Kammerbauer zusammengestellt hat, in dem ich eine nette Geschichte veröffentlichen durfte und das man in den nächsten Tagen im ConShop des GarchingCon bestellen kann.

Fotos habe ich fast gar nicht gemacht. Mein Mann hat mich beim Panel fotografiert. Aber es liefen genug Leute herum, die mich am Stand aufgenommen haben.

Am Sonntagnachmittag sind wir dann bei heißen 31 Grad zurückgefahren. Jetzt muss ich erstmal alles sortieren und des Protokoll der Mitgliederversammlung abtippen.

Schön war’s! Aber leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Der nächste Perry-Con den ich besuchen will, werden die 6. PERRY RHODAN-Tage der PRFZ in Braunschweig sein. Die sind für den 4. bis 6. September 2026 geplant.

Fantheorien in der SOL

Die kommende Ausgabe der SOL 118 hat mir emotional so einiges abverlangt, denn wir mussten gleich drei (bzw. vier) Nachrufe veröffentlichen. Die PRFZ nimmt Abschied von Swen Papenbrock, Rainer Schorm und Thomas Rabenstein. Von Letzterem stammt auch das Cover der Ausgabe 118. Dafür haben die Abläufe dieses Mal sehr gut geklappt und wir waren recht schnell fertig. Vielen Dank an all die Unterstützer im Hintergrund.

Nun ist die SOL 118 an die Mitglieder unterwegs. Mit an Bord ist u. a. Michael Marcus Thurner. In einem Interview erzählt er von seiner Arbeit für die aktuelle Miniserie PERRY RHODAN-Kartanin. Alexandra Trinley berichtet in ihrer Kolumne zur Hauptserie aus dem Sternenmeer über die PERRY RHODAN-Romane 3305 bis 3312 und Spätleser Andreas Gruber nimmt den letzten Silberband des M 87-Zyklus‘ unter die Lupe. Ich kümmere mich um den zweiten Teil der »Paragon« Staffel von PERRY RHODAN NEO.

Technikfans kommen in Beiträgen von Frank G. Gerigk, Andreas Weiß und Günter Puschmann mit Sachartikeln und Risszeichnungen auf ihre Kosten. Und der Schwerpunkt steht unter dem Thema »PERRY RHODAN-Fantheorien«.

Aus der Fanszene schreibt Patrick A. Kompio über ein Filmprojekt für den WeltCon 2011. Norbert Fiks erzählt in einer Kurzgeschichte über Takos Dilemma.

Wenn alles klappt, wird die SOL die Mitglieder der PERRY RHODAN-FanZentrale in den kommenden zwei Wochen erreichen.

Die erste SOL im Jahr 2025

Ich habe heute die letzten Handgriffe für die SOL 117 gemacht. Die Druckdaten sollen am Montag in die Druckerei und bis Mitte Februar soll das Heft an alle Mitglieder der PRFZ rausgeschickt sein.

Im Gepäck hat die erste SOL 2025 eine neue Kolumnistin für die PERRY RHODAN-Serie. Ich freue mich, dass von jetzt an Alexandra Trinley in ihrer Kolumne »Aus dem Sternenmeer« die Romane der Hauptserie besprechen wird.

Hermann Ritter wurde auf den 5. PR-Tagen zum Ehrenmitglied der PERRY RHODAN-FanZentrale ernannt. Ich habe ihn gefragt wie er sich damit fühlt und mit was er sonst noch beschäftigt ist. Michael Thiesen hat Michael Pfrommer interviewt, der Autor spricht über die Andromeda-Fanroman-Serie des Terranischen Club EdeN, die er zusammen mit Kurt Kobler schreibt. Im Rahmen des Interviews ist eine Risszeichnung von Michel Van abgebildet zusätzlich zu den Risszeichnungen von Robert Hoermann, der die Dragonfly aus PERRY RHODAN NEO präsentiert und Frank G. Gerigk, der eine Schüttgut-Frachtfähre gezeichnet hat.

Bei einer so langlebigen Serie wie der PERRY RHODAN-Serie sind Widersprüche unvermeidlich. Einige Ungereimtheiten aus der frühen Phase der Serie werden im Schwerpunkt des Heftes angesprochen. Ich bin mir sicher, dass es dazu einige kontroverse Rückmeldungen geben wird.

Neben den unterhaltsamen Besprechungen der Silberbände von Andreas Gruber und meinen Rezensionen zur »Paragon«-Staffel von PERRY RHODAN NEO, hat Markus Regler eine Kurzgeschichte beigesteuert.

In der Rubrik »Fanszene« geht es um Frauenpower in der Science-Fiction-Szene. In Zusammenarbeit mit dem SFCD berichten Sylvana Freyberg – Chefredakteurin der »Andromeda Nachrichten« – und ich von unseren Sorgen und Nöten bei der Arbeit an unseren Magazinen. Sylvana und ich teilen eine Menge Gemeinsamkeiten, auf die wir in dem Artikel eingehen.

Das aussagekräftige Porträt auf dem Titel stammt von Günter Puschmann, der mir eine ganze Reihe an Vorschlägen geschickt hat, bei denen ich die Qual der Wahl hatte. Mir gefiel das Porträt am besten, auch weil wir schon lange kein Porträt mehr auf dem Titel der SOL hatten.

Die große und die kleine SOL

Inzwischen sollte die SOL so langsam bei den Mitgliedern der PRFZ eingetroffen sein. Ich durfte sie schon am Mittwoch in der Hand halten. Besonders gefreut habe ich mich, dass die Beilage so gut geworden ist. Ich habe auch noch keinen Fehler entdeckt, was mich noch mehr freut, da ich viele Stunden an dem Layout gefeilt habe. Ich hoffe, es kommt bei den Lesern gut an.
Und nein, die Beilage gibt es im SpaceShop nicht einzeln zu kaufen. Die große und die kleine SOL gibt es nur im Bundle.

Eine SOL über die 5. PR-Tage in Braunschweig

Nachdem sich die Anfragen mehren, wann denn nun endlich die neue SOL erscheint, will ich nur gleich die Ankündigung freischalten. Die liegt schon seit längerem vor, ich habe sie aber noch nicht gepostet, weil ich nicht genau wusste, wann die Druckerei das Magazin verschicken wird. So wie es aussieht, wird es Ende dieser Woche endlich passieren, so dass das Heft kommende Woche bei den Mitgliedern eintreffen wird.

Warum es dieses Mal länger gedauert hat, hat mehrere gute Gründe. Zum einen der Schwerpunkt, die 5. PR-Tage Braunschweig. Die hatten wenige Tage vor dem Redaktionsschluss stattgefunden. Die Autoren der Conberichte brauchten verständlicherweise einige Zeit zum Schreiben und dann dauerte es noch, bis alle Fotos bei mir eingetroffen sind.

Aber es war nicht nur das. In der SOL 116 erwartet die Mitglieder eine 52-seitige Beilage. Die »SOL-Extra« ist eine wissenschaftliche Abhandlung über eine der beliebtesten Spezies der PERRY RHODAN-Serie, soviel kann ich schon mal dazu verraten. Da ich das Layout dafür selbst gemacht habe, hatte ich diesmal noch etwas mehr zu tun als sonst. Der Aufwand hat sich hoffentlich gelohnt. Ich bin schon sehr gespannt auf die Reaktionen der Leser.

Der Schwerpunkt der SOL 116 liegt also auf den 5. PR-Tagen in Braunschweig. Gleich mehrere Mitglieder der PRFZ erzählen von ihrem Conbesuch, Alexandra Trinley plaudert aus dem Nähkästchen, wie sie das Conbuch und die Tombola organisiert hat. Das alles ist mit vielen Fotos gespickt.

Die Kolumne zur PR-Hauptserie hat vertretungsweise Markus Gersting übernommen, bevor es ab Band 3300 mit einer neuen Rezensentin weitergehen wird. Es gibt eine ungewöhnliche STELLARIS-Story von Thomas Kass. (Es ist die wohl schrägste Kurzgeschichte, die je in der SOL veröffentlicht wurde.) Andreas Gruber lässt uns wieder an seinen Lese-Erfahrungen der Silberbände teilhaben und Daniela Hesse widmet sich der PR-Miniserie »Androiden«.

Da zeitnah vor Erscheinen der SOL 116 der neue Zyklus mit einem neuen Exposéautor gestartet ist, haben wir passend dazu dem neuen Expokraten – Ben Calvin Hary – ein paar Fragen gestellt.

Für das tolle Titelbild von Dieter Bohn haben wir sogar das Layout der Titelseite geändert. Ein Novum, dass es so noch nie gab.