Ärger mit mit Hermes

Hermes heißen nicht nur der griechische Götterbote und der Kater bei PERRY RHDOAN NEO, nein, Hermes ist den meisten als Lieferdienst bekannt. Um den gehts in meinem Blog heute.

Ich kann nicht sagen, dass ich in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen mit dem Paketservice gemacht habe. Unzuverlässig und zu spät, oft wird gar nicht geklingelt und gleich ein Zettel eingeworfen, obwohl man daheim ist. Mehrfach sind ganze Lieferungen verschwunden. Einmal hat mein Mann den Hermesboten sogar angehalten und die Herausgabe unserer Lieferung gefordert. Jedes Mal wenn ich sehe, dass eine Lieferung mit Hermes angekündigt ist, bange ich darum, ob sie überhaupt ankommt.

Man kann den Angestellten nicht mal einen Vorwurf machen. Hermesboten sind meist arme Schlucker aus Südosteuropa, mit verbeulten Autos, die kaum der deutschen Sprache mächtig sind. Sie arbeiten in einem schlecht bezahlten Job, den die meisten Deutschen nicht machen würden.

Service wird bei Hermes kleingeschrieben. Das habe ich diese Woche wieder hinlänglich erleben dürfen. Mir wurde eine Lieferung mit Hermes angekündigt. Eine wichtige Lieferung, die dringend war und die relativ zeitnah ankommen sollte. Sie wurde am Freitag vor acht Tagen aufgeben. Der Versender hatte mir noch die Paketnummer gegeben, damit ich die Lieferung verfolgen konnte. Am Montag erhielt ich die Mitteilung, mein Paket sollte am Dienstag zwischen 13 und 17 Uhr zugestellt werden. Zu dieser Zeit würde ich aber noch auf Arbeit sein und nicht zu Hause. Wegen meiner guten Erfahrungen mit DPD, wollte ich den Service auch bei Hermes testen, das Paket in die hiesige Filiale umzuleiten. Bei DPD klappt das richtig gut. Wenn man bei denen noch die Handynummer hinterlässt, bekommt man auch eine SMS, wenn das Paket in der Filiale angekommen ist.

Am Dienstag Mittag schaute ich auf der Internetseite von Hermes nach und tatsächlich, stand dort, mein Paket wäre in der Filiale abgegeben worden. Ich stiefelte also nach der Arbeit in der größten Nachmittagshitze in den hiesigen Zooladen, um mein Paket zu holen. (Der folgende Dialog ist aus meinen Gedächtnis rekonstruiert, hat sich aber so oder so ähnlich abgespielt.)
Der Herr hinter dem Ladentisch schaute nach und kam Schulterzuckend zurück. »Naa, ist noch nicht da!«, erklärte er mir.
»Wie? Aber im Internet steht doch, dass das Paket in der Filiale wäre?«
»Haben Sie es denn hierher liefern lassen?«
»Ja, ich habe es umgeleitet, weil ich nicht zu Hause war.«
»Ach so, dann kommt es erst morgen.«
»Wieso morgen? In der Paketverfolgung im Internet steht doch, dass es schon da ist.«
»Ach, das steht da immer. Aber da es nicht direkt an den Paketshop adressiert war, kommt es einen Tag später. Erfahrungssache!«
Mir blieb kurzzeitig die Luft weg. Ich war schlichtweg fassungslos. »Aber ich habe das doch schon gestern Mittag gemeldet, da hätte der Fahrer das heute wissen müssen und es hier abgeben können.«
»Für den Shop ist ein anderer Fahrer zuständig.«
»Wie! Die Paketshops werden von einem anderen Boten beliefert, als die Haushalte?«
»Ja! Der Bote, der für sie zuständig ist, hat das Paket heute erst ins Depot zurückgebracht und dort wurde es dem Boten für den Shop ins Auto geladen. Deshalb haben Sie auch schon die Bestätigung bekommen.«
»Aber … das Paket ist jetzt im Auto des Paketboten und nicht im Shop. Wie können die dann schreiben …« Ich spürte, wie sich mein Ärger verdichtete.
»Machen Sie sich keinen Kopf«, versuchte er mich zu beruhigen, »Morgen können Sie es ja dann holen.«
»Morgen ist Mittwoch«, erinnerte ich ihn. »Mittwochnachmittag haben Sie geschlossen.« (Wie übrigens fast alle anderen Läden im Ort auch.)
»Dann kommen Sie halt am Vormittag.«
»ICH MUSS ARBEITEN, schon vergessen?« Inzwischen war ich auf hundertachtzig.
»Dann eben am Donnerstag.«
»Aber die Lieferung ist wichtig. Ich benötige sie zeitnah«, argumentierte ich, wusste aber in dem Moment schon, dass ich verloren hatte.
Der Inhaber des PaketShop antwortet darauf mit einem schlichten Schulterzucken.
Ich weiß nicht, was mich in dem Moment mehr aufgeregt hat: die Tatsache, dass ich mein Paket nicht erhalten würde oder die Abgeklärtheit des Ladenbesitzers. Ich schüttelte mit dem Kopf. Ungläubig, über die Szene, die ich da gerade miterlebte. Letztendlich tat ich das einzig Vernünftige in diesem Moment und ging, bevor ich noch jemandem an die Gurgel springen würde.

Am nächsten Tag stellte ich meiner Kollegin eine Vollmacht für das Paket aus. Sie musste Mittags mit dem Auto ohnehin in den Ort, um etwas abzugeben und holte das Paket für mich ab. Sonst hätte es noch einen weiteren Tag sinnlos herumgelegen. Zumindest nahm es der Inhaber des Paketshops ganz genau. Sie musste ihren Ausweis vorzeigen, obwohl sie sich schon lange persönlich kennen.

Die Quintessenz der Geschichte ist, dass ich auch in Zukunft möglichst vermeiden werde, mich mit Hermes beliefern zu lassen. Zumindest so weit ich das beeinflussen kann.

PRMS die Erste!

Das Raumschiffgrab

Schaut mal, was ich heute schon lesen durfte. Jetzt habe ich die knifflige Aufgabe eine Rezension zu schreiben, ohne zu spoilern.

Zunächst. Ich habe noch nie einen Heftroman in so kurzer Zeit gelesen wie »Das Raumschiffgrab« von Kai Hirdt. Was an sich schon ein sehr gutes Zeichen ist. Dass ich mich dabei auch noch gut unterhalten gefühlt habe, kommt steigernd hinzu. Der Autor versteht es den Handlungsbogen in dramaturgischer Perfektion anzulegen. Da passen die Plotpoints, das Tempo und auch die Figuren spielen perfekt zusammen.

Es gehört zu Kai Hirdts großen Stärken, Charaktere bildhaft und lebensecht darzustellen. Das ist ihm in Band 1 der Miniserie MISSION SOL wieder meisterhaft gelungen. Perry Rhodan agiert überlegen, ohne unglaubwürdig zu wirken. Die Bewohner des Tals werden vom Autor mit Stärken und Schwächen ausgestattet, so dass man meinen könnte, sie kämen aus der eigenen Nachbarschaft.

Die Geschichte um das Raumschiff SOL ist interessant und gleichzeitig rätselhaft. Ich denke, da warten auf die Leser noch ein paar echte Überraschungen. Und ja, es fällt der Name Michael Rhodan, aber mehr sage ich jetzt nicht dazu.

Mein Fazit über den Eröffnungsband. Eine spannende Geschichte, viele Rätsel, starke Protagonisten und ein souveräner Perry Rhodan, der dennoch nicht übermenschlich daherkommt. Klasse gemacht!

Jetzt freue ich mich um so mehr auf die folgenden Bände. Wenn die alle so gut sind, wird die Serie ein echter Knaller.

Broceliande beim Gratis Comic Tag 2019

Quelle: gratiscomictag.de

Und noch ein Comic vom Gratis Comic Tag über den ich unbedingt schreiben muss. »Broceliande« ist ein Märchen, das nicht nur sehr aufwendig gezeichnet ist, sondern das auch eine klassische Geschichte auf neue Weise erzählt.

Ein Geschichtenschreiber wird von zwei Trollen dazu genötigt eine Geschichte zu erzählen. Um sich inspirieren zu lassen, geht er hinaus in den Wald. Dort wird er Zeuge wie Merlin eine schöne Edeldame umgarnt, die ihn aber die kalte Schulter zeigt. Doch Merlin wäre nicht Merlin, wenn er nicht einen Zauber hätte, mit dem er die junge Frau zu beeindrucken weiß. Die ist nämlich auf der Suche nach dem sagenhaften weißen Hirsch, doch da ist sie nicht allein. Drei Jäger, die den weißen Hirsch erlegen wollen, streifen ebenfalls durch den Wald, in dem es längst Winter sein müsste und der unter der Hitze leidet. Wie der Geschichtenschreiber aus Merlin, der jungen Frau, den Jägern, Trollen und dem Wald eine Geschichte schreibt, die vor seinen Augen passiert, will ich and er Stelle nicht verraten.

Wie gesagt, es ist ein Märchen, es geht um Magie und Liebe. Eigentlich nicht das, was ich üblicherweise konsumiere. Doch die Handlung ist vielschichtig und mit aussagekräftigen Bildern hinterlegt, das macht den Comic, oder sagen wir lieber Graphic Novel dazu, zu einem echten Augenschmaus.

»Broceliande – Der Wald des kleinen Volkes« von Oliver Peru, Bertrand Benoit und Elodie Jacquemoire erschien bei Splitter und ist Teil einer ganzen Serie.

Auf den letzten Seiten des 66 Seiten starken Heftes ist ein Ausschnitt eines neuen Projektes von Splitter abgedruckt. Es geht um einen jungen Mann der im 18. Jahrhundert von einem Segelschiff in den Atlantik befördert und an einem Strand von einer Gruppe entflohener Sklaven aufgelesen wird. Später sieht man ihn als kranken alten Mann, dem ein Edelmann eine Schatzkarte von El Dorado abnimmt. »Der grosse Indien-Schwindel« wird im Laufe des Jahres bei Splitter erscheinen und sieht recht vielversprechend aus.

Hilda beim Gratis Comic Tag 2019

Quelle: gratiscomictag.de

Der Gratis Comic Tag liegt schon eine Weile zurück. Inzwischen habe ich so gut wie alle Comics gelesen, die mein Mann mitgebracht hat. Wie gesagt, die Mangas haben wir ausgespart, da ich grundsätzlich damit nichts anfangen kann. Es war wie jedes Jahr eine illustre Mischung an Comics. Vom Superhelden-Comic über Disney bis zur aufwendigen Graphic Novel war alles dabei. Einen der Comics habe ich bereits hier besprochen. Auf eine weitere Publikationen möchte ich heute eingehen.

Ich möchte Luke Pearsons Geschichte »Hilda und die Vogelparade« vorstellen. Der Comic richtet sich an Kinder, aber auch Erwachsene werden daran Freude haben, zumindest jene, die sich ein Gespür für Natur und fürs Phantastische bewahrt haben. An dem Heft hat mir vor allem die zu Herzen gehende Geschichte des kleinen Mädchens Hilda gefallen.

Hilda wächst in einem Haus mitten in der Natur auf. Sie kann den ganzen Tag draußen herumtollen und die Natur beobachten. Doch dann zieht ihre Mutter mit ihr in die Stadt Trolberg. Nicht nur, das Hilda hier keine Freunde hat und in eine neue Schule muss, nein, sie darf auch nicht mehr nach draußen, weil ihre Mutter das für gefährlich hält. Als sie dann doch mal ins Freie darf, rettet sie einen sprechenden Raben. Der begleitet sie den ganzen Tag durch die Stadt, auf ihrer Suche nach ihrem Zuhause. So lernt Hilda nicht nur die Stadt Trolberg kennen, sondern entdeckt auf der Vogelparade am Abend, dass ihr Rabenfreund besonders wichtig für die Stadtbewohner ist.

Die Geschichte ist ungewöhnlich gezeichnet und wirkt, obwohl sie sich an Kinder richtet, nicht kindlich sondern transportiert einen ernsten Hintergrund. Mir gefiel das gut. Von den Hilda Comics sind bereits eine ganze Reihe an Bänden bei »Reprodukt« erschienen. Sie können im regulären Buchhandel erworben werden und sind nicht nur für Kinder empfehlenswert.

Action auf Mimas

Quelle: Perrypedia

PERRY RHODAN NEO Band 201 – »Mission auf Mimas« von Michelle Stern und Lucy Guth

Ras Tschubai befindet sich auf Mimas in jener Regenerationsphase, die der Zellaktivator der Liduuri benötigt um sein Leben zu verlängern. Gewissermaßen im Schlaf übernimmt Iratio Hondo die Kontrolle über Ras Tschubais Geist, lässt ihn erwachen und zwingt ihn mit ihm zu teleportieren. Der ehemalige Obmann wurde von einer dunklen Macht übernommen, die Menschen in seiner Nähe zu willigen Marionetten macht.
Tschubai kann zwar Perry Rhodan und die Mediziner des Instituts warnen, doch Hondo ist verschlagen. Sein Plan ist viel ausgeklügelter als alle denken, ebenso wie seine Fähigkeiten, die stetig zu wachsen scheinen. Auf seiner Flucht mit Tschubai als Geisel, kann er den Sicherheitsteams, den Mutanten Sud und John Marshall sowie Gucky und der halben Terranischen Flotte immer wieder entkommen. Er hinterlässt dabei Chaos und Zerstörung.
Als er durch einen Situationstransmitter nach Olymp entkommt, können ihm nur Thomas und Farouq Rhodan mit der NATHALIE folgen. Mit ihnen unterwegs ist Jessica Tekener, die sich auf der Handelswelt sehr gut auszukennen scheint. Doch auch hier kann Hondo entkommen, zurück lässt er einen schwerverletzten Ras Tschubai, der in letzter Sekunde von Sud gerettet werden kann.

Es ist eine durchaus spannende Geschichte, die die beiden Autorinnen erzählen. Die Verfolgung innerhalb der Klinik auf Mimas zieht sich im Mittelteil zwar etwas, aber mit dem Schauplatzwechsel nach Olymp haben die beiden letztendlich die Kurve bekommen.

Der NEO-Leser erfährt sehr viel über die vergangenen Jahre, über das Genom-Projekt, über den terranischen Geheimdienst und was aus Persönlichkeiten wie Belle McGraw, John Marshall, Julian Tifflor und Ras Tschubai geworden ist. Der geheimnisvolle Merkosh hat einen Kurzauftritt. Hintergründe aus dem Leben Ras Tschubais und Iratio Hondo werden mittels Visionen transportiert. Man bekommt einen guten Eindruck, wie sich die Erde bzw. die Terraner im Laufe der vergangenen Jahrzehnte entwickelt haben. Olymp wird so beschrieben, wie man sich eine Handelswelt vorstellt, mit Casinos und Bordellen am Raumhafen. Alles ist sehr lebhaft und glaubwürdig geschildert.

Mir war es unmöglich herauszufinden, welche Autorin welchen Handlungsstrang geschrieben hat. Der Roman wirkt sehr homogen. Nur eine Entscheidung der Protagonisten konnte ich nicht so recht nachvollziehen. Perry Rhodan und Thora, lassen Jessica Tekener mit ihren beiden Söhnen gemeinsam auf die Mission gehen, obwohl die junge Frau eindeutig Informationen geklaut hat und nicht preisgeben will, wie sie die gesicherten Kommunikationskanäle der Crest II abhören konnte. Das fand ich etwas unglaubwürdig. Vor allem Thora hätte Jessica Tekener niemals getraut und schon gar nicht ihre Söhne unter diesen Umständen mit der Frau losziehen lassen. Auch wenn sie inzwischen erwachsene Männer sind.

»Mission auf Mimas« ist ein spannender Actionthriller mit einem Bösewicht, der Perry Rhodan und der Terranischen Union tatsächlich gefährlich werden kann. Lucy Guth hat damit ihren Einstand bei NEO mit Bravour bestanden.

Bahn aktiv

Für DB Goldkunden

Die vergangenen beiden Wochen war ich viel mit der Deutschen Bahn unterwegs. Es lief nicht immer reibungslos, aber zumindest kam ich mit maximal 10 Minuten Verspätung an. Dafür funktionierte einmal das Bordbistro im ICE 4 nicht. Als Ausgleich gab es Kaffee aus der Thermoskanne (nicht unbedingt eine Geschmackssensation) und Ritter Sport-Schokolade im DB-Look. Heute waren es eine ausgefallene Klimaanlage sowie eine Signal- und eine Türstörung, die für Behinderungen sorgten.

Man bemüht sich jedenfalls bei der Deutschen Bahn. Heute habe ich gleich an zwei Befragungen teilgenommen. Es ging um die Regionalbahn und um den Bahnhof Osnabrück, der leider kein Juwel ist und dringend einer Erneuerung bedarf. Zumindest ist er nicht in einem so schlechten Zustand wie der Traunsteiner Bahnhof noch vor zwei Jahren war.

Allerdings nützt all die Kundenfreundlichkeit nichts, wenn die Verbindungen fehlen und die Umsteigezeiten so knapp bemessen sind, dass man sportliche Höchstleistungen abliefern muss, um seinen Anschlusszug zu bekommen. Wie mir am Freitag mal wieder in München passiert ist.

Wie erwartet ist der IC, der zwischen Leipzig und Karlsruhe auf der Saalebahn unterwegs war, seit dem Fahrplanwechsel aus dem Fahrplan verschwunden. Heimlich still und leise zwar, aber die Argumente kann ich mir denken: »Das Zug-Angebot wurde nicht angenommen.« Klar, wenn man den Zug zu so unmöglichen Zeiten fahren lässt, an denen keiner fährt und den man bei der Online-Buchung nur mit Tricks angezeigt bekommt. Das musste ja so kommen. Manchmal glaube ich wirklich, die Bahnverantwortlichen halten uns Bahnfahrer für blöd. Vielleicht sind wir das auch, wenn wir das alles so protestfrei über uns ergehen lassen.

NEO schlägt Star Trek

Merkheft

Das ist mal eine interessante Nachricht. Die größte Science-Fiction-Serie der Welt verweist die erfolgreichste Science-Fiction-Serie auf Platz zwei. Wo? Im aktuellen Katalog von »Fröhlich und Kaufmann« steht NEO auf Platz eins und Star Trek auf Platz zwei. Es handelt sich jeweils um die ersten 13 Platinbände und die DVD-Box zur Star Trek-Classic Serie.

Im vergangenen Jahr wurde die Platin-Edition von PERRY RHODAN NEO eingestellt. Das Handelshaus hat die vorhandenen Restbestände der Platin-Edition aufgekauft und gibt diese jetzt sehr preisgünstig ab. Und das scheinen sich viele Fans nicht entgehen zu lassen. Ich übrigens auch nicht.

Aber auch die Star Trek DVD-Boxen sind um ein Vielfaches günstiger zu erwerben. Unteranderem weil sich viele die Blu-Rays zugelegt haben oder die Serie gleich streamen.

Ebenfalls in der Liste, nämlich auf Platz 6, taucht »Raumpatrouille Orion« auf. So viel SF auf einem Haufen. Es scheint, dass das Science-Fiction-Genre viel beliebter ist, als allgemein behauptet wird. Aber wie heißt es so schön: Totgesagte leben länger. Für den Buchhändler scheint es sich zu lohnen.