Frühstück mit Panda

Schon wieder Hotel. Dieses Mal andere Stadt und viel besser. Ruhig, sowohl nah am Bahnhof als auch am Seminarort und mit einem sensationellen Frühstücksbüffet.

Beim Frühstück schaute ich aus dem Fenster und beobachtete wie rote Pandabären in den Bäumen auf der gegenüberliegenden Straßenseite herumkletterten. Wo gibt’s das schon? Das muss ich mir heute Nachmittag mal näher ansehen.

Die Anreise war gestern wieder typisch Deutsche Bahn. Kurz vor der Ankunft ging die Lok kaputt. Wir standen erstmal bis der Lokführer die Lok repariert hatte. Dann ging es weiter bis die Lok erneut ausfiel und wir gebeten wurden auszusteigen. Auf dem Nachbargleis kam zum Glück gleich ein weiterer IC, der mich schließlich ans Ziel brachte, mit immerhin nur einer halben Stunde Verspätung.

Am Bahnhof gab es auch gleich eine nette Begrüßung. Als ich aus dem Gebäude kam, empfingen mich Blitz, Donner und ein Regenguss, der mich innerhalb von wenigen Minuten pitschnass werden ließ. Ich nahm es mit Gelassenheit. Sonst hätte ich hier ja nichts zu erzählen.

Mal sehen wie das Seminar heute ist. Ich bin wahrscheinlich wieder die einzige Frau unter 20 Männern, aber das bin ich ja gewohnt. In der Branche zähle ich eben zu den Exotinnen. Welche Frau beschäftigt sich schon freiwillig mit elektrischen Schaltschränken.

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