Christinas Multiversum

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TERMINUS im Fokus

Coverentwurf von Raimund Peter

Meine geschätzte Kollegin aus der SOL-Redaktion, Alexandra Trinley, hat sich in den vergangenen Monaten einem ehrgeizigen Projekt gewidmet. Die Dokumentation einer PERRY RHODAN-Miniserie gab es in dieser Form noch nie. Eine so umfangreiche Sammlung an Interviews, Werkstattberichten und Artikeln muss man erst einmal zusammentragen. Sie dann auch noch in eine ansprechende Form zu bringen, ist eine weitere Mamutaufgabe.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Alexandra in letzter Zeit die eine oder andere schlaflose Nacht hinter sich gebracht hat. Aber es hat sich gelohnt. Die schöne Publikation ist vollgestopft mit wissenswertem Begleitmaterial zu TERMINUS. Der Leser erfährt sehr viel über die Entstehungsprozesse einer Miniserie, aber auch über die Arbeit von Autoren, Lektor und Redaktion. Das ergibt einen sehr spannenden Überblick.

Auszüge aus den Interviews, die im Geisterspiegel oder im Corona-Magazin erschienen, durfte ich für den Newsletter der PRFZ verwenden. Dafür nachträglich noch vielen Dank an Alexandra. Warum aber mein Name bei den Mitarbeitern im Impressum auftaucht, weiß ich nicht, weil ich eigentlich nichts dazu beigetragen habe. Das haben meine Mitstreiter aus der SOL-Redaktion und Layouter René Spreer allein gemacht. Ein großes Lob an alle.

Ich persönlich habe TERMINUS noch nicht gelesen, werde das aber bei Gelegenheit nachholen. Spätestens dann steht mir ein umfangreiches Sekundärwerk zur Seite, dass mir die Lektüre versüßen wird.

Die Publikation »Gespräche zu TERMINUS« gibt es auf den Seiten der PRFZ des PROC zum Gratis-Download im PDF- und ePub-Format.

Die SOL 88 ist unterwegs

Covergestaltung: Hans-Jochen Badura

Die nächste SOL ist im Anmarsch. Ende nächster Woche sollte jedes Mitglied der PRFZ sein Exemplar im Briefkasten haben.

Seit Sommer arbeiten die Redaktionsmitglieder und ich an dem Heft. Jetzt ist es endlich soweit.

Den Schwerpunkt stellt die STELLARIS-Serie mit Interviews und Beiträgen der Macher. Unteranderem blickt Wim Vandemaan (alias Hartmut Kasper) auf seine Zeit mit der Serie zurück, aber auch der Neue auf der STELLARIS – Olaf Brill – stellt sich den Fragen der Redaktion. Höhepunkt ist eine STELLARIS-Kurzgeschichte von Roman Schleifer.

Außerdem finden sich im Heft noch die Besprechungen zur EA und zu NEO und noch viele weitere Artikel aus und über das PERRY RHODAN-Fandom.

Ganz besonders gespannt bin ich, wie das Kreuzworträtsel bei den Lesern ankommt. Es ist ein Versuch und wenn er klappt, möchten wir öfter ein Rätsel anbieten. Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Wer also noch kein Mitglied der PRFZ ist und teilnehmen möchte, kann entweder schnell einen Mitgliedsantrag ausfüllen oder das Heft im Space-Shop der PRFZ einzeln bestellen.

Ich bin schon gespannt auf die Rückmeldungen.

Die SOL in den Clubnachrichten

Quelle: PR 2933

In der 540. Ausgabe der Clubnachrichten findet Hermann Ritter lobende Worte zur SOL 87 und zum Jubiläums-Newsletter Nr. 20. Das freut mich sehr. In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung gibt nur noch wenige echte Fanzines. Die Fanszene spielt sich heute meist in Internet-Foren oder in den Sozialen Medien ab. Da ist es gut zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die Fanzines lesen und öffentlich darüber schreiben. Auch wenn es immer weniger werden.

Ich kaufe inzwischen nur noch die PERRY RHODAN-Heftromane, wenn die Clubnachrichten enthalten sind und die Nachrichten lese ich dann auch immer vollständig, den Heftroman selbst lese ich nicht. Der Roman wandert anschließend in einen Karton zur Aufbewahrung. Vielleicht komme ich ja doch irgendwann mal dazu, auch die Geschichten zu lesen.

Stressige Woche

Vor dem Urlaub wartet der Stress.

Es gab diese Woche noch so viel zu erledigen, dass ich nicht mal zum Bloggen gekommen bin. Nicht nur auf Arbeit, wo ich den neuen Kollegen angelernt und alle angefangenen Projekte zu Ende geführt habe. (Ich bin mir ganz sicher, dass, wenn ich wiederkomme, mich dennoch die eine oder andere Katastrophe erwartet.) Aber auch nach der Arbeit war nicht Schluss. Bei der Schlussredaktion der SOL 88 ist ein unerwartetes Problem aufgetaucht, dass gelöst werden musste. Seit Montag versuche ich die Texte für den Newsletter zusammenzustellen, was zeitlich irgendwie auch nicht so richtig klappen wollte. Und dann war da noch der Artikel, den ich für ein Magazin geschrieben habe und der noch vor Redaktionsschluss in Form gebracht werden musste. (Dazu später mal mehr.) Heute arbeite ich an einer besonderen Anzeige in der SOL.

Für die eigentlichen Urlaubsvorbereitungen hatte ich bisher so gar keinen Nerv. Morgen bin ich voraussichtlich in Frankfurt und am Sonntag und Montag ist das Layout des Newsletters fällig. Das heißt dann wohl, dass ich meinen Koffer erst am Montagabend packen kann. Es ist ohnehin egal, denn vergessen tue ich sowieso wieder was. Das ist immer so, egal ob ich den Koffer zwei Wochen oder zwei Stunden vor der Abreise packe.

Perry im Rotlichtmillieu

Die August-Ausgabe des SpaZz

Dieser Tage fand ich im Zug eine Ausgabe des SpaZz, dem Stadtmagazin von Ulm. Interessiert blätterte ich darin herum und las mich an einem Interview mit einem Rotlicht-Experten fest. Es ging um  FKK-Saunaclubs, Sperrbezirke und den Nuttenpass, um die zunehmende Privatisierung der Prostitution und die daraus folgenden Probleme für die Szene und die Frauen. Kurt Thumm erzählte aus seinem Leben als Bordell- und Clubbesitzer und dass er nur noch beratend im Geschäft ist. Er plauderte aber auch aus seiner Freizeit. So, z.B. dass er den Winter in Thailand verbringt und gerade eine LP für einen Freund produziert. Auf die Frage, ob er viel lese, antwortete er: »Ja, ich lese seit vierzig Jahren PERRY RHODAN.«

Da war ich baff. Ein Rotlicht-Experte der Perry liest, das hätte ich im Leben nicht gedacht. Wahrscheinlich würde ich mich wundern, wenn ich wüsste, wer noch alles die Serie verfolgt. Das gäbe eine schöne Artikelreihe für die SOL – ungewöhnliche Persönlichkeiten unter den PERRY RHODAN Lesern vorzustellen. Mal sehen, vielleicht mache ich das sogar. Da steht dann der Rotlicht-Experte aus dem SpaZz ganz sicher mit auf der Liste.

Wer das spannende Interview selbst lesen möchte, kann das hier tun:
http://de.calameo.com/read/000771566d905f518755e

Besuch in der PR-Redaktion

Eigentlich sollte es so eine Art Geheimmission werden, ganz unspektakulär und ohne viel Wirbel drumrum. Leider hatte ich das im Vorfeld nicht erwähnt und auch nicht heute Mittag und so landete die Information wenige Stunden später hier im Internet.

Deshalb kann ich jetzt auch etwas über die eineinhalb Stunden verraten, die ich in der PERRY RHODAN-Redaktion in Rastatt verbrachte. Nach kurzer Begrüßung ging es in die Kantine zum Mittagessen, anschließend diskutierten Klaus Bollhöfener, Klaus N. Frick und meine Wenigkeit diverse Wünsche und Ideen, die ich von Seiten der SOL-Redaktion habe, um die SOL als Magazin noch attraktiver zu machen und um damit mehr Mitglieder für die PRFZ zu gewinnen.

Ein paar Wünsche wurden erfüllt, davon können die Leser, dann schon in der nächsten Ausgabe profitieren. Bei meiner Idee mehr Serieninhalte in der SOL zu verankern, ist man sich noch nicht sicher, was machbar ist und was nicht. Ich werde aber dranbleiben. Vielleicht ergibt sich da in Zukunft etwas.

Ansonsten war das Treffen eher unspektakulär, genauso wie die »heiligen Hallen« auch nur normale Büroräume sind. Also keine Raumschiff-Zentrale von der aus mit Schaltern und Hebeln die größte Science-Fiction-Serie der Welt gesteuert wird, wie man sich das als gemeiner Fan insgeheim vorstellt.

Spannend war es trotzdem.

EVAU mit Perry

Quelle: evau-mag.de

Diese Woche trudelte es bei mir ein, das neue EVAU-Magazin, das sich mit der Vereinswelt in Deutschland beschäftigt.

Wahrscheinlich hätte ich die Publikation gar nicht wahrgenommen, wenn es im Magazin nicht einen tollen Artikel zu PERRY RHODAN gäbe. Nils Hirseland, mein Stellvertreter in der SOL-Redaktion, erzählte mir schon vor Monaten von einem Interview, das er den Machern des EVAU gegeben habe. Vergangene Woche berichtete dann auch die PERRY RHODAN-Redaktion davon und zeigte die tolle Infografik, die sich die Autoren und Grafiker des Beitrags ausgedacht haben. Auf einem Altarfalz versuchen sie das ganze Perryversum abzubilden. Und ich finde es großartig visualisiert. Natürlich könnte man einwenden, das hier und da etwas fehlt, aber ehrlich, wo soll man bei PERRY RHODAN anfangen und wo aufhören, das Universum ist einfach zu komplex. Der PERRY RHODAN Online Club e.V und die PERRY RHODAN FanZentrale e.V werden erwähnt und auch die SOL findet als Magazin Eingang in die Grafik. Das freut mich als Mitglied der PRFZ und als Chefredakteurin der SOL natürlich. Einige Fans könnte ein Diagramm der Infografik interessieren, da werden die Verkaufszahlen der EA denen von NEO und den Taschenbüchern gegenübergestellt. Auch die E-Book-Verkäufe finden sich dort wieder. Spannend!

Andere Beiträge im Heft beschäftigen sich mit Vereinen für Blasmusik, Rollenspielen, Sport, Natur- und Tierschutz, dem Sammeln von Streichholzschachteln und vielem anderen mehr. Politisch wird es im Beitrag »Rote Socken im Grünen«. Der Autor berichtet aus der Geschichte der NaturFreunde – von Sozialismus bis TTIP. Und es gibt einen interessanten Artikel über eine Sterbebegleiterin.

Alles ist bunt und ansprechend gestaltet und bietet einen guten Querschnitt durch die deutsche Vereinslandschaft. Was mir besonders auffiel: trotz der 90 Seiten und des dicken Papiers ist das Heft unglaublich leicht.

Das EVAU-Magazin kostet 11 Euro und ist im Zeitschriftenhandel erhältlich. Man kann es aber auch auf der Internetseite des Magazins direkt bestellen. Bis zum 13. August bekommt man dort 10% Rabatt, wenn man den Code: »Mausbiber« eingibt.

Das Video der PERRY RHODAN-Redaktion verlinke ich auch gleich, damit man einen Eindruck von der Infografik bekommt.

Der Hummer mit den zwei Schwänzen

Das nachfolgende Erlebnis fällt in die Rubrik: Die Abenteuer einer Hobbyredakteurin.

Ende März fragte ich bei Rüdiger Schäfer, dem Atlan-Experten und PERRY RHODAN NEO Exposéautor, nach, ob er nicht eine Story für die Atlan-Ausgabe der SOL schreiben wolle. Er sagte spontan zu, weil er noch um ein paar unfertige Kurzgeschichten auf seiner Festplatte wusste.

Im Juni erhielt ich von ihm eine Datei mit der Geschichte: »Die Farbe des Hummers«. Rüdiger versicherte mir, dass er die Geschichte gerade vollendet hatte und sie noch nirgendwo veröffentlicht worden war. Somit freute ich mich sehr über diesen exklusiven Text eines PR-Autors. Die Leser der SOL würden eine Atlan-Geschichte von einem Profiautor bekommen und das auch noch exklusiv.

Anschließend ging die Geschichte erst durchs Lektorat bei Norbert Fiks und anschließend zu Günter Puschmann ins Layout. Ich schrieb mein Editorial, wobei ich die Geschichte ausdrücklich als exklusives Geschenk von Rüdiger an die Leser der SOL abfeierte. Danach kam sie in Form des fertigen Layouts zu mir zurück zur Schlussredaktion und wurde nochmals von Alexandra Trinley gegengelesen, die die vielen falsch gesetzten Trennstriche anmerkte. Günter führte die Korrekturen aus und ich war guter Dinge.

Zwei Tage vor Drucklegung, machte mich Günter dann in einer kurzen E-Mail darauf aufmerksam, dass die »Die Farbe des Hummers« bereits in der SOL 61 erschienen war. Uff!

Eine Schrecksekunde später, schrieb ich ihm zurück, dass, wenn es so wäre, ich den Text des Editorials ändern müsste. Und ich setzte Rüdiger in Kopie. Der war an diesem Tag gerade von der Exposéautoren-Konferenz aus Rastatt zurückgekehrt und konnte sich das überhaupt nicht erklären. Er versicherte mir, dass er die Datei halbfertig auf seinem Computer gefunden hatte und das Ende erst dieser Tage fertig geschrieben hatte. An die bereits veröffentlichte Version hatte er keinerlei Erinnerung. Deshalb bat er Günter, ihm die Datei zu schicken, was dieser auch umgehend erledigte, inklusive dem fertigen Layout der SOL 61.

Tatsächlich war es dieselbe Geschichte nur länger und mit einem anderen Ende. Rüdiger war einigermaßen baff und haderte mit seinem Gedächtnis, denn nach und nach kamen die Erinnerungen zurück. Er versprach mir hoch und heilig demnächst eine wirklich exklusive Story für die SOL zu schreiben.

Für die SOL 87 aber war es zu spät. Die Datei musste in die Druckerei. Wir konnten die Geschichte nicht mehr austauschen. Ich schickte Günter noch den geänderten Text für das Editorial, den er einarbeitete und dann ging das PDF auch schon auf reisen.

Wenn die SOL 87 also in den nächsten Tagen bei den Lesern eintrifft, dann enthält sie zumindest ein Kuriosum. Eine Kurzgeschichte, die mit einem anderen Ende bereits 2011 in der Ausgabe 61 erschienen ist. Eben ein Hummer mit zwei Schwänzen. Und weil beim Hummer bekanntlich der Schwanz das Beste ist, müssen zwei, doppelt so gut sein. Für Text-Analytiker bietet sich hier die einmalige Chance, zwei ähnliche Geschichten eines PR-Autors miteinander zu vergleichen.

ATLAN im Anflug

Cover der SOL 87

Ich darf an dieser Stelle ganz stolz das Cover der nächsten SOL präsentieren. Es stammt von Günter Puschmann. Er vereinigt darin Risszeichnung und Grafik und ich finde das Experiment ausgesprochen gelungen. Es ist echt mal was Neues.

Darauf zu sehen ist übrigens der Arkonide Atlan und das hat einen bestimmten Grund. Am 17. August 1962 erschien der Heftroman »Der Einsame der Zeit«. Darin tauchte Atlan zum ersten Mal in der PERRY RHODAN-Serie auf. Er trat damit einen Siegeszug an, mit dem sein Erschaffer K. H. Scheer wohl selbst nicht gerechnet hat.

Die SOL widmet anlässlich des 55-jährigen Atlan-Jubiläums dem beliebten Charakter einen Schwerpunkt, mit mehreren Artikeln, zwei Interviews und zwei Kurzgeschichten. Darunter eine exklusive Geschichte von Rüdiger Schäfer, dem Atlan-Experten und PERRY RHODAN NEO Exposéautor.

Weiterhin berichten wir von den 2. Perry Rhodan Tagen Osnabrück der PRFZ, es gibt ein Interview mit Rüdiger Schäfer zum NEO-Band 150 und viele weitere Artikel.

Die SOL wird voraussichtlich in der ersten Augustwoche verschickt.

Die SOL 86 in den Clubnachrichten

Clubnachrichten im PR 2917

Ich habe dieser Tage wenig Zeit zum Bloggen, aber das hier muss ich los werden. Ich habe mir gerade das neueste Perry-Heft in der Bahnhofsbuchhandlung geholt. Und was lese ich da in den Clubnachrichten: viel Lob für die SOL von Hermann Ritter, den ich in Osnabrück endlich auch mal, wenn auch nur kurz, kennenlernen durfte. In fast einer ganze Spalte berichtet er über das Magazin und spart nicht mit Lob, das freut mich persönlich sehr, auch wenn die SOL Teamarbeit ist.

Der Rest des Heftes ist ungewohnt umfangreich, dem Satz und der fehlenden Leserkontaktseite nach zu urteilen, ist die Geschichte länger als üblich. Es ist aber auch ein besonderer Anlass, wenn der lange verschollene, beste Freund Perry Rhodans in die Serie zurückkehrt. Das lese ich bestimmt.

Redaktionsschluss

Nicht nur die PR-Tage wirken nach, auch der Redaktionsschluss der SOL beschäftigt mich momentan sehr.

Die letzten Tage habe ich gefühlt 100 E-Mails verschickt. Wahrscheinlich waren es nur zehn am Tag, aber auch das reicht schon. Es frisst unerwartet viel Zeit. Viele Mails waren wirklich wichtig, einige waren Dankschön-Mails an Menschen, die mir Beiträge oder Bilder für die SOL zugesandt haben. In anderen ging es um Internes aus der FanZentrale. Besonders gefreut habe ich mich über eine E-Mail von Thomas Harbach, Profi-Rezensent u. a. bei Robots&Dragons. Er schrieb eine sehr sehr lange Besprechung zu meiner letzten FanEdition in der er lobende aber auch kritische Worte findet. Der Text wird in der SOL 88 im Herbst erscheinen. Und dann lieferte heute noch Rüdiger Schäfer die exklusive Kurzgeschichte für die SOL 87 ab. Leider hatte ich noch keine Zeit sie zu lesen, das wird aber möglichst bald nachgeholt. Zunächst muss ich noch den spannenden Roman von Madeleine Puljic zu Ende lesen und besprechen.

Momentan könnten meine Tage noch ein paar Stunden länger sein, damit ich nicht nur mit Arbeit und SOL-Redaktion beschäftigt bin. Freizeitaktivitäten wie Blog-Schreiben oder gar Fernsehen sind momentan nur eingeschränkt möglich. Zumindest habe ich mir vorgestern und gestern die beiden Sherlock-Folgen ansehen können. Die erste hat mich nicht so ganz überzeugt, da waren zu viele Klischees drin und das Ende war vorhersehbar. Dafür war die zweite Folge der 4. Staffel sensationell gut. Nun freue ich mich schon auf das Finale am nächsten Sonntag.

Und jetzt zurück ins E-Mail Programm. Es warten noch mindestens drei E-Mails darauf beantwortet zu werden.