Ich war noch nie in der Lüneburger Heide, aber so habe ich mir das immer vorgestellt. Das Aquarellieren ist eine der höchsten Künste in der Malerei. Sehr schwierig, weil man schon am Anfang genau wissen muss, wie das Bild aussehen soll und man kaum Möglichkeiten zum korrigieren hat. Die Seenlandschaft ist mir besser geglückt. Übung macht halt doch den Meister.
Die große und die kleine SOL
Inzwischen sollte die SOL so langsam bei den Mitgliedern der PRFZ eingetroffen sein. Ich durfte sie schon am Mittwoch in der Hand halten. Besonders gefreut habe ich mich, dass die Beilage so gut geworden ist. Ich habe auch noch keinen Fehler entdeckt, was mich noch mehr freut, da ich viele Stunden an dem Layout gefeilt habe. Ich hoffe, es kommt bei den Lesern gut an.
Und nein, die Beilage gibt es im SpaceShop nicht einzeln zu kaufen. Die große und die kleine SOL gibt es nur im Bundle.
New York aus Wellblech
Netzwerk in Pink
Ich habe damals viele »Knitterbilder« gemacht. Dazu nimmt man ein Stück Papier, zerknüllt es und faltet es wieder auseinander. Dann legt man ein glattes Papier darüber und walzt mit einer Rolle mit Ölfarbe darüber. Anschließend muss man das Geduckte noch mit Stiften oder Farbe bearbeiten. Es ist spannend, was man zwischen den »Knittern« alles so entdecken kann. Hier ist es ein organisches Netzwerk.
Moritz auf der Lauer
Wendezeit
Die Bilder entstanden im Herbst 1989. Ob die Farben Schwarz-Rot-Gold Zufall waren oder Absicht, kann ich heute nicht mehr sagen. Es sind übrigens Monotypien. Dabei walzt man Ölfarbe auf eine Glasplatte, legt ein Blatt Papier darauf und zeichnet dann los. Die Effekte, die dabei entstehen, sind jedes Mal anders und überraschend.
Produktwerbung
Eisschollenvariation
Kunstkalender
Heute ist zwar schon der 6. Dezember, es spricht aber nichts dagegen, dass man die Türchen eines Adventskalenders auch nachträglich öffnen kann.
Anfang der Neunziger Jahre wollte ich nach dem Abitur Grafik-Design studieren, dazu besuchte ich Kurse an der Volkshochschule und zeichnete viele Bilder für meine Bewerbungsmappe. Ich habe mich an mehreren Hochschulen beworben, aber leider ist aus dem Studium nichts geworden, was letztendlich vielleicht auch ganz gut so ist. Aber die Bilder habe ich noch und weil sie sonst ungesehen daheim verstauben würden, habe ich sie digitalisiert und stelle hier eine Auswahl als Vernissage zusammen. Wie gesagt, die Bilder sind inzwischen 30 Jahre alt und bei manchem weiß ich heute nicht mehr, was ich mir dabei gedacht habe.
Viel Spaß beim täglichen Besuch meiner kleinen Galerie.
Eine SOL über die 5. PR-Tage in Braunschweig
Nachdem sich die Anfragen mehren, wann denn nun endlich die neue SOL erscheint, will ich nur gleich die Ankündigung freischalten. Die liegt schon seit längerem vor, ich habe sie aber noch nicht gepostet, weil ich nicht genau wusste, wann die Druckerei das Magazin verschicken wird. So wie es aussieht, wird es Ende dieser Woche endlich passieren, so dass das Heft kommende Woche bei den Mitgliedern eintreffen wird.
Warum es dieses Mal länger gedauert hat, hat mehrere gute Gründe. Zum einen der Schwerpunkt, die 5. PR-Tage Braunschweig. Die hatten wenige Tage vor dem Redaktionsschluss stattgefunden. Die Autoren der Conberichte brauchten verständlicherweise einige Zeit zum Schreiben und dann dauerte es noch, bis alle Fotos bei mir eingetroffen sind.
Aber es war nicht nur das. In der SOL 116 erwartet die Mitglieder eine 52-seitige Beilage. Die »SOL-Extra« ist eine wissenschaftliche Abhandlung über eine der beliebtesten Spezies der PERRY RHODAN-Serie, soviel kann ich schon mal dazu verraten. Da ich das Layout dafür selbst gemacht habe, hatte ich diesmal noch etwas mehr zu tun als sonst. Der Aufwand hat sich hoffentlich gelohnt. Ich bin schon sehr gespannt auf die Reaktionen der Leser.
Der Schwerpunkt der SOL 116 liegt also auf den 5. PR-Tagen in Braunschweig. Gleich mehrere Mitglieder der PRFZ erzählen von ihrem Conbesuch, Alexandra Trinley plaudert aus dem Nähkästchen, wie sie das Conbuch und die Tombola organisiert hat. Das alles ist mit vielen Fotos gespickt.
Die Kolumne zur PR-Hauptserie hat vertretungsweise Markus Gersting übernommen, bevor es ab Band 3300 mit einer neuen Rezensentin weitergehen wird. Es gibt eine ungewöhnliche STELLARIS-Story von Thomas Kass. (Es ist die wohl schrägste Kurzgeschichte, die je in der SOL veröffentlicht wurde.) Andreas Gruber lässt uns wieder an seinen Lese-Erfahrungen der Silberbände teilhaben und Daniela Hesse widmet sich der PR-Miniserie »Androiden«.
Da zeitnah vor Erscheinen der SOL 116 der neue Zyklus mit einem neuen Exposéautor gestartet ist, haben wir passend dazu dem neuen Expokraten – Ben Calvin Hary – ein paar Fragen gestellt.
Für das tolle Titelbild von Dieter Bohn haben wir sogar das Layout der Titelseite geändert. Ein Novum, dass es so noch nie gab.













