Wolfenbüttel zum Dritten

Meine Hände zitterten, als ich vor wenigen Minuten den Brief von der Bundesakademie öffnete. Dann fiel erst einmal ein großer Stein von meinem Herzen. Na ja, eigentlich hätte mir schon allein die Dicke des Briefs sagen müssen, dass der Teilnahmebescheid positiv ausgefallen ist.

Es ist amtlich. Ende August darf ich wieder zum Phantastik-Seminar nach Wolfenbüttel fahren. Im Unterschied zu meinen vergangenen Besuchen nehme ich in diesem Jahr am Kurzgeschichten-Seminar teil. Unter dem Thema »Anfang, Mitte und Ende« geht es um das Konzipieren von phantastischen Kurzgeschichten. Eigentlich dachte ich, dass es ein Thema für die Textprobe geben wird, leider ist dem nicht so. Jetzt habe ich bis zum 12. August Zeit mir eine acht Normseiten umfassende Geschichte auszudenken. Mal schauen, ob ich das hinbekommen. Mein Kopf ist nach dem Ende der Fan-Edition nämlich ziemlich ausgebrannt.

Ich freue mich auf Wolfenbüttel, auf die beiden Seminarleiter PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick und PERRY RHODAN-Autor Uwe Anton und auf die anderen Teilnehmer die ich schon oder noch nicht kenne.

Schön!

2 thoughts on “Wolfenbüttel zum Dritten

    1. Weil es stets mehr Bewerber als Plätze gibt. Die Plätze für das Seminar sind auf 15 beschränkt, damit die Qualität auch gewährleistet ist. (Ich finde ja 15 schon fast zu viel.) Deshalb wird eine Vorauswahl getroffen. Sie richtet sich unteranderem nach der Begründung, die man in der Bewerbung angibt, welchen Beruf man hat und wie oft man schon an einem Seminar an der BA teilgenommen hat. Man sollte also sehr gut begründen, warum man teilnehmen möchte. Die Gruppen werden so zusammengestellt, dass sich eine gute Mischung aus neuen und alten Teilnehmern ergibt und dass zum Beispiel nicht alle Lehrer sind, sondern möglichst unterschiedliche Berufsgruppen zusammenkommen. Weil man ja vor allem voneinander lernen soll.

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