Perry am Sonntag

Kassenwart der PRFZ – René Spreer – und ich bei der Verkaufsberatung

Tag 3 der 4. PERRY RHODAN-Tage der PRFZ startete früh. Ab 5:30 Uhr konnte ich nicht mehr schlafen. Also standen wir halb sieben auf, duschten, bezahlten an der Rezeption unser Zimmer und beluden schon mal das Auto. Anschließend fuhren wir zu einer Ladesäule, die nur wenige hundert Meter entfernt lag. Danach gingen wir wieder ins Hotel und frühstückten zusammen mit Robert Corvus und Klaus Bollhöfener. Nach dem Frühstück spazierte ich zusammen mit den anderen zum Jugendzentrum Mühle, während mein Mann das Auto holte.

Ich brachte mich wieder hinter dem Stand der PRFZ in Position. Der Andrang am Sonntagmorgen war jedoch überschaubar. Aber ein bisschen was ging doch. Eigentlich hatten wir einen Plan gemacht, dass wir uns abwechseln, damit jeder mal Standdienst hat und alle sich auch mal die Panels ansehen konnte. Am Sonntag klappte das irgendwie nicht. Ich saß die ganze Zeit da und quatschte mit den Leuten. Schließlich räumten wir gegen Mittag zusammen, sortierten alles wieder in die Kisten, zählten sowohl den Bestand als auch die Einnahmen. Dann ergatterten wir die letzten Wienerwürstchen im »Old Rocketman«, bevor wir hoch in den Hauptsaal zum Panel mit den Autoren der Erstauflage gingen.

Die Kunst mit möglichst vielen Worten wenig zu verraten, beherrschen PERRY RHODAN-Autoren und besonders die Exposéautoren in Perfektion. Selbst Roman Schleifer gelang es nicht, den Anwesenden mehr als ein paar Andeutungen zu entlocken. Es war dennoch unterhaltsam Arndt Ellmer, Wim Vandemaan, Kai Hirdt und Robert Corvus zuzuhören, was sie zum Kurs 3200 zu sagen hatten.

Pünktlich um 15 Uhr sprachen Nils Hirseland und Claudia Hagedorn die Abschiedsworte und brachten eine großartige Veranstaltung zu einem gelungenen Ende. Die Zeit des Abschieds war gekommen. Ich sagte jedem, den ich kannte und der noch da war »Auf Wiedersehen«, dann traten wir die Heimreise an.

Auch wenn ich vom Programm so gut wie nichts mitbekommen habe, waren die 4. PERRY RHODAN-Tage in Braunschweig ein toller Con. So viele Freunde nach mehr als drei Jahren endlich wiederzusehen, war ein unvergessliches Erlebnis. Die Organisation, die schon lange im Voraus geplant worden war, hat gut geklappt. Ein paar Sachen können wir beim nächsten Mal besser machen, aber man muss ja immer Patz für eine Steigerung lassen.

Mein besonderer Dank geht an Claudia Hagedorn und die Mitglieder des Fördervereins Phantastik Raum & Zeit e.V. für ihre aufopfernde Tätigkeit im Hintergrund bei Technik und Bewirtung der Gäste. Für über 200 Leute Essen und Trinken bereitzustellen, muss man erst einmal hinbekommen. Danke auch an den Vorstand der PRFZ und die vielen fleißigen Helfer aus der PRFZ, ohne die der Event nicht annähernd so gut geklappt hätte. Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.