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Kommentare zu Star Trek-DISCOVERY

Viel wurde in den vergangenen Wochen zur neuen Star Trek-Serie geschrieben. Manche Fans äußerten sich positiv, andere eher negativ. Die meisten schrieben, die Serie würde nicht der Star Trek-Philosophie folgen. Nun, dass hat DEEP SPACE NINE in seinen späteren Staffeln auch nicht und trotzdem ist die Serie noch heute bei vielen Fans beliebt, vor allem bei uns Hobbyautoren.

Ich habe noch keine Folge von DISCOVERY gesehen, aber verfolge sehr aufmerksam die Reaktionen der Zuschauer. Vieles was ich lese, kommt mir bekannt vor. Ich kenne all die Diskussionen im Fandom bereits aus der Vergangenheit. Die gab es schon immer. Bereits zum Start von TNG flippten viele Fans aus. Star Trek ohne Kirk und Spock, das ging gar nicht. Und dabei war es gerade TNG, das Star Trek auf ein neues Niveau hob, es erfolgreicher machte, als jemals zuvor und – was noch viel wichtiger ist – eine neue Generation von Fans gewinnen konnte.

Star Trek war immer ein Kind seiner Zeit und die Serien haben immer zwei bis drei Staffeln gebraucht, bis sie rund liefen. Selbst ENTERPRISE, jene oft unterschätzte Serie aus den Zweitausendern, bekam eine geniale vierte Staffel geschenkt, bevor sie auf Grund von Umstrukturierungen vom Sender eingestellt wurde.

Bei DISCOVERY wird es genauso sein. Welchen Wert die Serie hat, und was sie für die Marke Star Trek bedeutet, wird sich erst in ein paar Jahren zeigen, sofern die Sender und die Fans ihr eine Chance geben.

Einen, wir ich finde, sehr guten Kommentar zu Star Trek-DISCOVERY hat der Autor Andreas Plöger auf Teilzeithelden.de geliefert. Er setzt sich kritisch mit den Meinungen der Fans und der neuen Star Trek-Serie auseinander. Vielem, was er schreibt, kann ich nur zustimmen. Ich bin zuversichtlich, auch DISCOVERY wird ihren Weg finden und die Fans werden ihr folgen.

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One Response to “Kommentare zu Star Trek-DISCOVERY”

  1. November 8th, 2017 at 12:11

    Jonas says:

    Also ich tue mir schwer mit der Serie. Bisher konnte sie mich noch nicht wirklich mitreißen. Die Figuren wirken mir so sehr überzeichnet und Stereotyp.
    Das Doofchen als Zimmernachbar
    Die ewig Gebrandmarkte Hauptperson
    Der übersteigert eifersüchtige 1. Offizier
    Der Kommandant der machen kann was er will und damit durchkommt
    Der Wissenschaftler der Selbstversuche macht
    Die ganz, ganz bösen Klingonen
    …. also ich weiss nicht. Mal schauen ob die Serie eine Richtung findet, im Moment dümpelt mir das alles einfach nur so rum.

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